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Die Symbolik des Begriffs ‚Licht‘

Zweck dieser Abhandlung ist es, die Lichtsymbolik aus spirituell-philosophischer Perspektive zu beleuchten, und diese erweiterte Sicht, auf die zugrundeliegende Bedeutung von Licht, mit einigen materiellen Analogien und Beispielen zu versinnbildlichen.

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Wir zeigen (weisse) Flagge für den Frieden!

Mein in Bali wohnhafter Freund Gabriel, seines Zeichens Quell der Weisheit (das sag ich nach stundenlang andauernden, spirituell-philosophischen Diskussionen höchster Qualität mit ihm), hatte eine Idee, die es in sich hat. Der Titel sagt alles.

Die Genialität an der Idee ist ihr kraftvoller, inhärenter Symbolcharakter, und dass sie orts-, sprach-, kultur- & bildungs-unabhängig auf der ganzen Welt mitgetragen werden kann. Dies insbesondere auch, weil sie äusserst simpel und mit kaum Aufwand für jeden Menschen auf der ganzen Welt zu realisieren ist. Man muss dazu nichts kaufen, man braucht also kein Geld, zudem kaum Zeit – es geht ganz leicht! Und es fördert überdies noch die individuelle Kreativität des sich nach Frieden sehnenden Individuums.

Lasst uns mit dieser Aktion der schon viel zu lange andauernden, weltweiten Kriegstreiberei ein Ende bereiten – oder zumindest unser bestmögliches geben, um dies zu erreichen.

Auf meinem Balkon hängt übrigens bereits seit letztem Wochenende eine weisse Flagge.

Aufmerksamen Besuchern von Dudeweblog wird zudem aufgefallen sein, dass die Aktion ebenso in der Seitenleiste ins Bewusstsein des Individuums dringen kann, es zum mitmachen bewegen soll.

Im folgenden der Text zur Aktion vom Initiator der Aktion Selbst – minimalst lektoriert.

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Eidgenössische Volksabstimmung vom 24. November 2013 – Abstimmungsparolen

Am Sonntag den 24. November ist es schon wieder so weit. Alle mündigen Schweizer Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme an der Urne abzugeben. Zur Abstimmung kommen auf Bundesebene drei Sachvorlagen: Die Volksinitiative 1:12 „Für gerechte Löhne“, die Volksinitiative „Familieninitiative“ und eine Änderung des Nationalstrassenabgabegesetzes (Autobahnvignetten).

Die Empfehlungen von Seiten Bundesrat und Parlament sind – wie meistens – sehr fragwürdig, zumal sie nicht dem Volke, sondern hauptsächlich Interessensverbänden und Lobbies dienen. Leider kommen die Berichte im Abstimmungsbüchlein – wie gewohnt – auch hier wieder ziemlich tendenziös daher, mit dem Ziel, dass der Status Quo auf keinen Fall angetastet werden soll, mal vom Wunsch den Bürger über weitere Gebühren noch mehr zu schröpfen (siehe 3. Bundesvorlage) abgesehen.

Aber immerhin ist die Bundesratshure Alain Berset im Dienste der Pharmamafia dieses mal nicht auf Propagandatour wie für den Impfzwang, was wohl daran liegt, dass die Pharmamafia von diesen Vorlagen nicht betroffen ist (von einigen Topkaderleuten mit ihren astronomischen Jahressalären & Boni in ein bis zwei-stelliger Millionenhöhe hinsichtlich der 1. Bundesvorlage mal abgesehen).

Die Vorlagen auf Bundesebene sind nicht ganz so wichtig wie bei der letzten Abstimmung. Dennoch sollte von möglichst vielen das Richtige abgestimmt werden, zumal durchaus noch die Chance besteht, dass das Volk – trotz manipulativen Berichten aus Bern und durch die Mainstreammedien – die richtigen Entscheide trifft.

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Der einsame Wolf

Der einsame Wolf war ein Streuner, ein Einzelgänger, Sonderling – eine Kuriosität der Natur. Aber er war auch mehr als das, denn in gewisser Weise wäre er zum Leitwolf prädestiniert gewesen; geeignet ein Alpha-Tier zu sein.

Das aber wollte er nicht, obwohl er es eine Weile ausprobiert hatte, bei der Leitung eines Rudels teilzuhaben. Ihm missfielen die internen Zwiste um hierarchische Stellungen innerhalb des Verbunds , als auch die Riten und Gewohnheiten des Rudels, und weit mehr noch missfielen ihm die territorialen Streitigkeiten der einzelnen, voneinander streng abgeschotteten Wolfsgemeinschaften.

War nicht ein Wolf ein Wolf, der ein Wolf war?
Doch! Der einsame Wolf war überzeugt davon.

Trotz seiner innersten Überzeugung noch aus frühesten Jugendjahren, wollte er Weiterlesen

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