Schlagwort-Archive: Standhaftigkeit

D-A-CH-weite Friedensaktion am 21. Juni 2015: Frieden will Leben

Im Zusammenhang zur weisse-Flagge-Aktion hat uns der Initiator der bevorstehenden Friedensaktion „Frieden will Leben!“ gebeten, auf den demnächst anstehenden Anlass im gesamten deutschsprachigen Lebensraum  hinzuweisen, was wir hiermit gerne tun, und an welchem wir gerne – mindestens in geistiger Verbundenheit für den Frieden – teilnehmen werden.


Angesichts der weltweiten, hochakuten Spannungen, Kriegstreibereien und Kriegsspiele, sowie dem wackelnden weltweiten Finanzkartenhaus, deren Details hier den Rahmen leider bei weitem sprengten, wollte ich sie allesamt aufzählen, tut eine ernsthafte, verbindliche Friedensaktion mit so vielen Teilnehmern als auch möglich, je länger je mehr Not, denn nur gemeinsam werden wir diese, Mutter Erde okkupierende und die Menschheit versklavende, jahrtausendealte Kabale besiegen können.

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Gedanken zur Unmöglichkeit allgemeingültiger Betriebsanleitungen

Zum Artikel Auswegslosigkeit existiert einzig in Illusion! hat Heinz Heidtmann alias Prinz Eisenherz einen ausführlichen, erweiternden Kommentar verfasst, der hier mit freundicher Erlaubnis von Heinz nochmals explizit als seperater Artikel erscheint, und zur allgemeinen Diskussion gestellt wird.


Ein besseres Rezept – wie von Dude beschrieben – gibt es wohl nicht. Das einzige Problem ist und bleibt die Umsetzung! Denn, über seinen eigenen Schatten zu springen, erfordert nicht nur Mut, sondern auch Risikobereitschaft.

Viele Menschen müssen erst in Extremsituationen kommen, um ihre Kräfte freisetzen zu können. Oft ist auch Aussitzen eine der Möglichkeiten, die so mancher für richtig hält, oder zumindest ausprobieren will. Nur nichts falsch machen, dann kommt es noch schlimmer!
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Auswegslosigkeit existiert einzig in Illusion!

Wenn man keinen Ausweg mehr sieht, muss man einen finden, diesen klar sehen, und aufrecht stehend begehen – komme wer oder was da wolle!

Geht man – geleitet von der Intution, zielorientiert, aufrecht, standhaft, klar, bewusst und in voller Nutzung des Geistes und Herzens als Intuitions-Prüfinstrument -, den kausalen Weg beharrlich voran, wird man – unabhängig davon, in welch Irrgartentohuwabohu man innerhalb der irdischen Gegenwart auch immer stecken möge – früher oder später immer einen Ausweg finden können, auch wenn die eigene Geduld zuweilen auf die Probe gestellt werden wird, aber:

Ein eingesperrter Paradiesvogel ist kein Paradiesvogel!

Daher lohnt es sich auch garantiert, einen Ausweg zu suchen, weil:

  1. Wer sucht, der findet!
  2. Beharrlichkeit führt schliesslich immer zum Ziel!

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Das gleiche alte Lied

Dieser Artikel erscheint zu Ehren eines genialen Poeten im Geiste eines Freiheitskämpfers mit Namen ‚Ganjaman‘.

Dieses Lied ist eines seiner Meisterwerke. Es leitet mich seit Jahren im Kampfe für die Freiheit, vermag Kraft und Mut zu spenden und erfreut immer wieder auf’s Neue sowohl den Geist als auch das Herz. Ich bin fest davon überzeugt, dass es direkt in LiebeLicht gründet.

Nachfolgend deshalb diesbehufs die Lyrik in Textform, das Lied selber, und – zur abschliessenden Abrundung – ein daraus inspirierter und dazu passender Text von mir mit direkter Verbindung zu Stephen Kings Epos ‚Der dunkle Turm‘.

All jenen, welche diese Saga nicht kennen, sie aber selber noch lesen möchten, empfehle ich daher schon vorab eindringlich meine eigenen Worte am Schluss des Artikels nicht zu lesen, zumal der Text von entscheidenden Spoilern überquillt.


Es ist das gleiche alte Lied, es ist nur anders verpackt
In der selben Sprache, mit dem gleichen Beigeschmack
Diesem Wunsch nach Freiheit, dem alten Wunsch nach Frieden
Der Wunsch nach Liebe ist geblieben

Die Welt schreit danach, sie weint und klagt
Und bei all dem Gerede haben sie versagt
Es ist das gleiche Lied, es ist der gleiche Krieg
Es sind die selben alten Lügen, ist das selbe Prinzip

Es ist das selbe Problem, sie sollten sich schämen
Alle haben zugeschaut und doch nichts gesehen
Es ist das selbe Problem, dass sie die Fakten verdrehen
Oh, es wundert mich nicht, dass wir gar nichts verstehen

Es ist das gleiche alte Lied, es gibt kein‘ Unterschied
Oh, es wird es immer geben, solang es Kriege gibt
Solang der Mensch nicht umdenkt, solange Blut fliesst
Solang der Mensch tötet und mit dem Leben spielt

Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Ich hab nichts zu verlieren, was es gar nicht gibt
Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Es gibt nichts zu verlieren, das es gar nicht gibt

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
In dieser Welt voller Lügen, voller Manipulation
Ich geb alles was ich hab, oh jedes Wort, jeden Ton
Und ein unscheinbarer Bach wird schnell zum reissenden Strom

Ich hab nichts zu verlieren, denn nichts ist für die Ewigkeit
Das beständigste am Leben ist die Unbeständigkeit
Was auch immer Menschen bauen, nichts davon bleibt
Was kommt, das geht, ist nur ne Frage der Zeit

Deswegen hab ich keine Angst und fürchte mich nicht
Wenn man über mich lacht und schlecht über mich spricht
Ich tue was ich tu, ich bin wer ich bin
Suchen sie nach dem Ruhm, such ich nach dem Sinn

Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Wollen wir die Welt teilen, müssen wir lernen zu vergeben
Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Also lass uns lieben

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
Denn jeder kriegt für seine Arbeit irgendwann den Lohn
Was auch immer Menschen sagen, nichts davon bleibt
Auch wenn der Berg von Lügen bis an den Himmel reicht

Drum hab ich keine Angst und schäme mich nicht
Zu sagen, was ich sag, auch wenn man schlecht über mich spricht
Und ich hab keine Angst zu sprechen, das ist mein Recht
Denn so oft wurden und werden Menschenrechte verletzt

Unsere Freiheit geraubt, am Rand der Existenz
So wird was ihnen nicht passt, einfach ausgegrenzt
Weggesperrt und vernichtet, und sie sehn‘ dabei zu
Ich kann dabei nicht schlafen, zu gross ist die Wut

Wir wissen alle was geschieht, doch keiner hat den Mut
Endlich aufzustehn, um etwas zu tun… Weiterlesen

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Über das Leben, die Selbstverwirklichung und die Freiheit

Leb, was Du leben willst.
Sei, was Du sein willst.

Doch versuche dabei, ganz gemäss dem kategorischen Imperativ, weder Dir selbst, noch anderen fühlenden Lebewesen irgendwelchen Schaden oder Unheil zuzufügen.

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