Schlagwort-Archive: Selbstbewusstsein

Weisheiten von Henry Miller – Zitatsammlung Teil VI

Der stets auf Kunst und Freiheit ausgerichtete, unkonventionelle Denker, Autodidakt, Literat, Gesellschaftskritiker und Lebemann Henry Miller (26.12.1891 – 07.06 1980) wird von Kritikern oft und gerne – ganz zu unrecht – plump als Porno-Schriftsteller verschrien und abgestempelt, ohne dass die Kritiker dabei darauf geachtet hätten, welch tiefgehende Weisheiten und scharfsinnige System- & Gesellschaftsanalysen dieser Mann publiziert hat, stets darauf bedacht, möglichst authentisch zu schaffen; dabei in provokativer Manier die prüden, bürgerlichen Konventionalisten und deren scheinheiliges Wertesystem scharf kritisierend, wobei es ihm v.a. darum ging, das hinter diversen Masken verschleierte Leben zu enthüllen.

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Selbstbewusstsein erfordert Mut

Sich Selbst zu sein, sich Selbst selbständig zu verwirklichen, benötigt in einer Zeit des Herdentriebs Mut und Selbst-Bewusstsein, und ebendieses ist gar nicht mal allzu schwer zu erlangen, zumal Auswegslosigkeit letzlich einzig in Illusion existiert.

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Spielverderber sein: Der NWO durch Abstinenz widerstehen

Nachfolgend darf ich euch – mit freundlicher Genehmigung – den zweiten Gastartikel von Notepad Publishing) anbieten. Dieser Gastbeitrag kann als Ergänzung zum kürzlich hervorgehobenen Artikel „Zur Diktatur in 13 Schritten“ betrachtet werden.


Schreien, poltern, populieren, radikalisieren, manipulieren. Kein Wort zu stark, kein Artikel zu platt, kein Extrem zu extrem. Die New World Order bekämpfen wollen wir und rennen dabei wie Schafe denen nach, die einfache Antworten liefern. Und tun letztlich das Gegenteil. Vom Schaf zum Schaf geworden, vom Regen in die Traufe, vom Diktator dieser Matrix zum Diktator jener Matrix. Die NWO da aussen anschreien – ohne sich um die NWO in uns selbst zu kümmern.

Wir sollten nicht mitschreien, mitklatschen, mitjohlen und bald einmal wohl das Chaos mitanheizen. Wir sollten der NWO unsere kalte Schulter zeigen, uns NWO abstinent zeigen, uns aus der Matrix hinausdenken, alleine. Denn tödlich ist für die NWO nur Eines: Wenn jeder sich selbst ist.

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Bewusste Aufgabe der Hoffnung

Hoffnung hab ich längst aufgegebendie brauch’ ich nicht.

Das Selbst-Bewusstsein um Urquell und Sinn allen Seins und Lebens, kombiniert mit gezieltem und beharrlichem Schaffen, sich ablösend mit imposanten und eindrücklichen Naturerlebnissen und gepaart mit bestimmten Lebens der Freiheit allzeit – gänzlich intuitiv und erwartungsfrei –, genügt mir vollauf.

Hoffnung birgt zu viel Potential für Ent-Täuschung.


Nachtrag vom 10. Januar 2014, 16:50

Hans im Glück hat in einem Kommentar noch eine essentielle Ergänzung gemacht, die es mehr als verdient hat, hier direkt im Artikel zu erscheinen.

Wer liebt, der braucht die Hoffnung nicht – die Liebe ist die stärkste Macht, und wer sie einmal voll erfaßt hat, der ist so unbeirrbar auf seinem Weg, daß ihn nichts mehr täuschen kann – somit auch keine Ent-Täuschungen mehr möglich sind.

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Über normale ‚Gesunde‘ und sogenannt ‚Kranke‘

Anzeichen einer UN-Verhältnis-mäßig hohen UN-Sicher-Heit sind mE. auch das so oft ÜBER-schnelle An-Heften einer “Diagnose” (=> Der/Die/Das ist doch NICHT “NORMAL” ! – also “KRANK” :( .)
– – –
*Zwie-Sprache*

Bin ich eigentlich „krank“?
Nein, eigentlich nicht!
Mir fehlt zur Zeit nur etwas Licht
(und ohne Licht auch keine Sicht).

Aber „krank“?
Masern , Mumps , Röteln , Scharlach, Grippe?

Nein, „habe“ ich nicht.
Nur hin und wieder mal ´ne kleine Stippe.
Manchmal befällt mich auch ein Eifer-Fieber.
Aber ehrliches „Grund-Gesund-Sein“ ist mir weitaus lieber!

Also bin ich deshalb „krank“? Weiterlesen

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Der einsame Wolf

Der einsame Wolf war ein Streuner, ein Einzelgänger, Sonderling – eine Kuriosität der Natur. Aber er war auch mehr als das, denn in gewisser Weise wäre er zum Leitwolf prädestiniert gewesen; geeignet ein Alpha-Tier zu sein.

Das aber wollte er nicht, obwohl er es eine Weile ausprobiert hatte, bei der Leitung eines Rudels teilzuhaben. Ihm missfielen die internen Zwiste um hierarchische Stellungen innerhalb des Verbunds , als auch die Riten und Gewohnheiten des Rudels, und weit mehr noch missfielen ihm die territorialen Streitigkeiten der einzelnen, voneinander streng abgeschotteten Wolfsgemeinschaften.

War nicht ein Wolf ein Wolf, der ein Wolf war?
Doch! Der einsame Wolf war überzeugt davon.

Trotz seiner innersten Überzeugung noch aus frühesten Jugendjahren, wollte er Weiterlesen

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