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Das alljährliche Lichterfest in Thailand

Loi Krathong

Loi Krathong (auch: Loy Krathong, Thai ลอยกระทง) ist das Lichterfest, das in Thailand landesweit am Tag des Vollmonds im zwölften Monat des traditionellen thailändischen Lunisolarkalenders gefeiert wird. Es fällt üblicherweise in den November.

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Ich wünsche Dir

Ich wünsche Dir,
Du lerntest brummen und fliegen,
immer wieder die Schönheit und Wärme
eines Sonnen-Strahles erkennen und lieben,
einem „Auf-der-Wiese-Liege-Genuß“
– beinahe bis zum Überdruß –
mit leisem Lächeln er-liegen.

Ich wünsche Dir,
Du mögest immer einen guten Flug/Weg finden
– egal, wie die Spinne ihr Netz auch gewebt –
für alles, was Dir
so vor-schwebt.
Ich wünsche Dir,
daß all die grauen Stolper-Steine,
die behaupten, es wären ganz alleine nur Deine
in Dir ein fröhliches Wi(e)der-Lachen entfachen.
Ich wünsche Dir,
daß alle Kotz-ENDen-Brocken
anfangen zu tanzen und zu rocken –
und sich selber nicht mehr verstehen,
wenn sie Dich kommen sehen.
Ich wünsche Dir,
immer wieder ein er-hellendes „Glüh-Birnen-Licht“,
das Dich an-spornt und von gänzlich anderem spricht
– als dem, was sich gerade so vor Dir auf-baut –
und ihm die Show gründlichst versaut.
Ich wünsche Dir,
daß Deine Arsch-Engel Flügel kriegen
und Dir Herz und Nase immer wieder hoch nach oben biegen.
Auch wenn dabei die Fetzen fliegen:
Bleib nicht liegen!
Ich wünsche Dir,
Daß Du das beste Potenzial
nach Deiner eigenen Wahl
in Dir selber be-festigen kannst;
sehr viel mehr und besser, als Du heute nur er-ahnst!

Und einen kleinen „Alles-Gute-Gruß“ von mir!

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Weisheiten von Henry Miller – Zitatsammlung Teil VI

Der stets auf Kunst und Freiheit ausgerichtete, unkonventionelle Denker, Autodidakt, Literat, Gesellschaftskritiker und Lebemann Henry Miller (26.12.1891 – 07.06 1980) wird von Kritikern oft und gerne – ganz zu unrecht – plump als Porno-Schriftsteller verschrien und abgestempelt, ohne dass die Kritiker dabei darauf geachtet hätten, welch tiefgehende Weisheiten und scharfsinnige System- & Gesellschaftsanalysen dieser Mann publiziert hat, stets darauf bedacht, möglichst authentisch zu schaffen; dabei in provokativer Manier die prüden, bürgerlichen Konventionalisten und deren scheinheiliges Wertesystem scharf kritisierend, wobei es ihm v.a. darum ging, das hinter diversen Masken verschleierte Leben zu enthüllen.

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Blues unser

Der sechste Teil der hiesigen Satyrserie gehört eigentlich als Ode an den Blues – wie schon ‚Revolvermann unser‚ als Ode an den Revolvermann – nicht in diese Serie, obwohl der Stil identisch ist. Es handelt sich hierbei nicht wirklich um Satire und das nachfolgende entstand auch nicht im Pausenclown-Modus, sondern aus tiefster und bewusstester Ernsthaftigkeit heraus.

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Ihr Beitragsentwurf wurde gespeichert

Im folgenden ein weiteres Gastbeitrag-Glanzstück aus der Feder des Tintenfassgrossmeisters der besten Seite im Internet: Werkskammertintenmeister Jermain Foutre Le Camp

Einer der besten – wenn nicht DER BESTE – Artikel, welcher meiner innersten Wesenheit je gewahrt wurde, imdem er durch die Weiten des weltweiten Webs entgegenwehte (und mir sind schon so einige grandiose Granaten zu Gesichte gekommen)… …welch wahrhaft weise Wortakrobatik!

Als scheu dargebrachten, ratsamen Tip, empfehle ich diesen ‚gespeicherten Beitragsentwurf‘ sehr bewusst, voll aufmerksman, und insbesondere intoniert zu lesen. Einige erhebende DenkFühlpausen sind ein Muss!


Hallo Volksauge!

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Briefe von einem Vater und einer Mutter

Nachdenklich geworden durch das Lesen des „Briefes einer zornigen Mutter“, will ich diese Gedanken hier nun auch weitergeben.

Zunächst einen Gedanken-Brief eines allein erziehenden Vaters (Seine 30 jährige Tochter hatte sich auf Rat einer Freundin in die Ob-Hut eines Psychiaters begeben, da sie depressive Gedanken mit sich herumtrug):

Warum hat sie nicht mit mir über ihre Schwierigkeiten gesprochen, obwohl ich es ihr doch immer wieder angeboten habe?!?

Warum will sie plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben?!? Sogar ein Telefon-Gespräch ist ihr heute schon zu viel… es bewirke ja nur einen ’schlechteren Zustand‘ bei ihr…

Warum?!?

Habe ich nicht dafür gesorgt, daß sie eine gute Lehr-Stelle bekam?
Hab‘ ich sie nicht immer wieder – ohne Vorwürfe – aufgefangen, wenn mal wieder eine Beziehung in die Hose gegangen war?!?
Hab‘ ich nicht für sie gekocht, für sie gewaschen und, trotz meiner eigenen finanziellen Schwierigkeiten, habe ich ihr nicht immer wieder „Etwas“ zugesteckt, habe ich ihr nicht sogar die Marken-Schuhe gekauft, die sie unbedingt haben wollte, um ‚dazu‘-gehören zu können, obwohl ICH mir diesen Luxus nie geleistet hätte?
Kurze Zeit später lagen sie dann in irgendeiner Ecke…

Ich habe doch, soviel ich nur konnte, für sie getan und muß mir heute, seit dieser PSYCHO-HILFE-In-Anspruch-Nahme, anhören, ICH sei IHR etwas ‚SCHULDIG‘ und sie erwarte eine Wiedergutmachung von mir, da ich sie ja – ihrer Meinung nach –  nicht genügend ‚gemocht‘ hätte… Immer wieder hat sie – trotz meiner dringlichsten Ratschläge – genau das Gegenteil von dem getan, was ICH ihr riet… Alles mußte ‚TOP‘ und ‚IN‘ sein…

Aber alles auf Pump… Weiterlesen

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Gedanken zur Unmöglichkeit allgemeingültiger Betriebsanleitungen

Zum Artikel Auswegslosigkeit existiert einzig in Illusion! hat Heinz Heidtmann alias Prinz Eisenherz einen ausführlichen, erweiternden Kommentar verfasst, der hier mit freundicher Erlaubnis von Heinz nochmals explizit als seperater Artikel erscheint, und zur allgemeinen Diskussion gestellt wird.


Ein besseres Rezept – wie von Dude beschrieben – gibt es wohl nicht. Das einzige Problem ist und bleibt die Umsetzung! Denn, über seinen eigenen Schatten zu springen, erfordert nicht nur Mut, sondern auch Risikobereitschaft.

Viele Menschen müssen erst in Extremsituationen kommen, um ihre Kräfte freisetzen zu können. Oft ist auch Aussitzen eine der Möglichkeiten, die so mancher für richtig hält, oder zumindest ausprobieren will. Nur nichts falsch machen, dann kommt es noch schlimmer!
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Zitatsammlung Hölderlin

Nachfolgend sei euch Erhebendes aus der Feder Friedrich Hölderlins (R.I.P.) zum göttlichen Ursprunge und der Stolpersteine innerhalb der materiellen Existenz gereicht. Einer der weisesten Tintenfasszauberer aller Zeiten.


Nur das ist wahrste Wahrheit, in der auch der Irrtum, weil sie ihn im Ganzen ihres Systems in seine Zeit und seine Stelle setzt, zur Wahrheit wird. Sie ist das Licht, das sich selber und auch die Nacht erleuchtet.
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So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden, um das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen.
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Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie. Er bedarf des Klügelns nicht, denn keine Macht ist wider ihn.
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Zur freien Individualität, zur Einheit und Identität in sich selbst gebracht, wird das reine subjektive Leben erst durch die Wahl seines Gegenstandes.
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Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
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Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern.
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Du mußt wie der Lichtstrahl herab, wie der allerfrischende Regen mußt du nieder ins Land der Sterblichkeit, du mußt erleuchten, wie Apoll, erschüttern, beleben, wie Jupiter, sonst bist du deines Himmels nicht wert.
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O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.
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Ja! ein göttliches Wesen ist das Kind, solang es nicht in die Chamäleonsfarbe der Menschen getaucht ist.


Friedrich Hölderlin: 20. März 1770 (Lauffen am Neckar) – 7. Juni 1843 (Tübingen)

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Bewusstsein und Existenz

Bewusstsein ist für mich das ewiglich seiende, ja das Leben Selbst. Ein völlig losgelöster Zustand der Unabhängigkeit, Unbedingtheit, Materielosigkeit, Raumlosigkeit und Zeitlosigkeit, der durch nichts tangiert wird – alsomit die vollumfängliche Perfektion und höchste Freiheit, die es überhaupt geben kann; welche das göttliche Individuum (die Seele) an sich darstellt.

Existenz ist im Gegensatz dazu immer der Vergänglichkeit unterworfen. Ein gebundener Zustand in verschiedenen Graden der Abhängigkeit und Bedingtheit von den materiellen Erscheinungen in der Raumzeit, der niemals der völligen Perfektion und Freiheit entsprechen kann.

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