Schlagwort-Archive: Plutokratie

Perestrojka made in U.S.A.-2

Über die Perestrojka in der Sowjetunion haben wir hier bereits ausführlich berichtet. Wie kommt man nun darauf, den VSA eine eigene „Perestrojka“ zu prognostizieren?
Und was geht in EUropa vor sich?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 18. 12.2016
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Fortsetzung des Gesprächs mit Andrej Fursow – Teil 1 hier

Quelle: business-gazeta.ru – 8.12.2016

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Perestrojka made in U.S.A.-1

Viele verbinden mit dem neugewählten VSA-Präsidenten etwas blauäugig große (positive) Veränderungen. Ob dies begründet ist, prüfen wir aus mehreren Blickwinkeln – nach dem Finanzfachmann Wolff soll heute der russische Politologe und Historiker Andrej Fursow zu Wort kommen.
Zur Erinnerung:
„Perestrojka“ bedeutet „Umbau“
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 15. 12.2016

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Andrej Fursow: Ein amerikanischer Soziologe sagte mir:
‚Unsere Perestrojka wird blutiger‘

business-gazeta.ru – 8.12.2016

Der bekannte Historiker spricht über Trump als letzte Chance für die sterbende Weiße Rasse und die Archen für die Flucht der amerikanischen Elite

Die Zeitschrift „Time“ hat am Vorabend Donald Trump als „Mann des Jahres“ verkündet. Dabei hat er nach wie vor Grund, um sein Leben zu fürchten, meint der bekannte Historiker und Philosoph Andrej Fursow. Im Vorfeld der Abstimmung der Wahlmänner, welche Trump bestätigen müssen, hat Fursow bei Business Online erzählt, warum in den VSA eine eigene „Perestrojka“ heranreift, wie die amerikanische Elite Archen-Städte baut, um von dort vor der Krise zu fliehen, und wie bei den Europäern der Prozeß der Hirnverkleinerung verläuft, infolgedessen des Finale der EU ein tragisches werden kann.

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Die spinnen, die „Amis“!

Die USA bauen das Finanz-Äquivalent einer Berliner Mauer. Weil amerikanische Bürger in Rekordzahlen ihre Pässe zurückgeben und das Land verlassen, hebt das Außenministerium in Washington die Gebühr, die für die Aufgabe der Staatsbürgerschaft verlangt wird, um stattliche 422 Prozent auf 2.350 Dollar an.
[…]
»Die Nachfrage nach dieser Dienstleistung hat dramatisch zugenommen und verursacht viel mehr konsularische Arbeitszeit«, begründet Staatssekretär Patrick Kennedy den Gebühren-Schocker. Weil den USA entgeisterte und steuermüde Bürger in Scharen davonlaufen, ist die Wartezeit auf das nötige Austritts-Interview bei den Behörden auf vier Wochen bis sechs Monate in die Höhe geschnellt.
[…] Weiterlesen bei Kopp Online
Autor: Markus Gärtner / Formatierung: Dude

Da bekommt der Begriff „Schuldgeldknechtschaftsklaven“ gleich nochmal so weit zusätzlichen Spin, dass die immaginären Higgs-Bosonen Haken schlagen.

Willkommen im kontinentalen Freiluftgefängnis USA, das demnächst auf die ganze Welt ausgeweitet werden soll…

Kein Wunder laufen die Bürger in Scharen davon, angesichts solcher Realitäten

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Plutokratie unsre

Ergänzend zu ‚Schaf unser‚, ‚NWO unsre‚ und ‚Revolvermann unser‚ bietet euch der hier werkelnde Pausenclown nun den vierten Streich dieser Satyrserie – zusätzlich auch noch garniert mit einer Variante von Hagen Rethers ‚Kapitalismus unser‘.


Plutokratie unsre
Die Du da wütest auf Erden
Deine Verheerung kehre sich um
Dein Irrsinn ende
Und geläutert werde Dein Wahn
Unser täglich Joch erlass uns heute
Wie auch wir erlassen Dir Vergeltung
Und erlöse uns nicht von der Freiheit
Sondern gewähre uns Mündigkeit und Selbstbestimmung
Denn Dein ist die Ausbeutung
Und die Unterdrückung
In Boshaftigkeit
$


Für Hagen Rethers ‚Kapitalismus unser‚ bitte hier Weiterlesen

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Ihr Beitragsentwurf wurde gespeichert

Im folgenden ein weiteres Gastbeitrag-Glanzstück aus der Feder des Tintenfassgrossmeisters der besten Seite im Internet: Werkskammertintenmeister Jermain Foutre Le Camp

Einer der besten – wenn nicht DER BESTE – Artikel, welcher meiner innersten Wesenheit je gewahrt wurde, imdem er durch die Weiten des weltweiten Webs entgegenwehte (und mir sind schon so einige grandiose Granaten zu Gesichte gekommen)… …welch wahrhaft weise Wortakrobatik!

Als scheu dargebrachten, ratsamen Tip, empfehle ich diesen ‚gespeicherten Beitragsentwurf‘ sehr bewusst, voll aufmerksman, und insbesondere intoniert zu lesen. Einige erhebende DenkFühlpausen sind ein Muss!


Hallo Volksauge!

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Imperialismus – Made in USA

Nachfolgend ein hervorragendes Meisterwerk von Artikel aus der Feder von Robert Dubil hier als Volltext-Übernahme erneut hervorgehoben. Mit freundlicher Erlaubnis von Robert Dubil alias Zigorio.


Leben wir heute in einer Demokratie? Oberflächlich/national betrachtet schon. Wenn man aber das weltpolitische Geschehen anschaut, offenbaren sich Strukturen eines Imperialismus. Die propagierte Demokratie und Freiheit jedes Erdenbürgers verkommt immer mehr zur Farce.

Laut Wikipedia kommt der Begriff Imperialismus aus dem lateinischen imperare “herrschen” und imperium “Weltreich”. Man betitelt (oder sie tun es selber) die Staaten, welche das Bestreben eines Staatswesens oder dessen Anführers, seinen Einfluss auf andere Länder oder Völker auszudehnen, bis hin zu deren Unterwerfung und Eingliederung in das eigene Umfeld. Dazu gehört eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Seit Jahrzehnten sprechen die USA von Demokratie, besser noch – sie bezeichnen sich als das demokratische Land auf der Erde. Wie gesagt, sie sprechen davon. Handeln tun sie nicht danach. Im Gegenteil, es wird alles gemacht, damit der imperialistische Einfluss auf der Welt wächst. Wie haben die Amerikaner das geschafft?

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Das Schweigen der Lämmer

Nachfolgend der erste Gastartikel von Jens Gloor.


was-kostet-uns-der-euroMit der Schlagzeile “Unbekannter Lockenkopf löst Juncker ab” – wird uns ein ein neuer, sog. ‘Eurogruppen-Chef’ vorgesetzt – die Vorschusslorbeeren der üblichen Verdächtigen (Mainstream-Medien) sind – wie gewohnt – in identischer Sprachregelung abgefasst. Über die wirklichen Qualifikationen und wahren Absichten dieses Mannes und seine Hintergründe wird kaum etwas Brauchbares bekannt.

Erinnern wir uns an eine Aussage seines Vorgängers – Jean-Claude Juncker:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.

Und genau danach sieht es aus, wenn wir uns das nebenstehende, seinerzeitige CDU-Plakat einmal auf der Zunge zergehen lassen. Sollte uns das überraschen? Gehören Lügen nicht zu der als ‘demokratisch’ und ‘transparent’ bezeichneten, westlichen Politik? Der apokalyptische Ritt geht scheinbar weiter, denn es scheint niemandem aufgefallen zu sein, schon gar nicht unseren Regierungs- und VolksvertreterInnen. Dazu passt folgendes Zitat: Weiterlesen

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Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“

Da ich hier einige Tage abwesend sein werde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Fremdartikel von Pierre Hillard (Doktor der politischen Wissenschaften und Professor für internationale Beziehungen) als eine das kritische Denken anregende Lektüre.

Höchstklassige Recherchearbeit, welche das Geflecht der Herren der Welt eindrücklich aufzeigt!


Pierre Hillard schildert die Geschichte einer ideologischen Strömung, die ihren Stempel auf die aktuellen Versuche der Gruppierung von Staaten zu regionalen Blöcken aufdrückt und die versucht, sie in Richtung einer Weltordnungspolitik zu bewegen. Ihr Ziel ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern um die finanzielle und kommerzielle Macht der angelsächsischen Welt zu erweitern. Sie theoretisiert und beschreibt das Projekt einer auf den Ruinen der Nationalstaaten errichteten „Neuen Weltordnung“. Natürlich geht es nicht darum, alle Anstrengungen die versuchen, nationalen Streitigkeiten ein Ende zu setzen, als Wille zur Dominanz auszulegen. Aber es ist unerlässlich, dieses Projekt der politischen Globalisierung zu studieren, damit es nicht das Ideal der menschlichen Einheit in einen totalitären Alptraum verwandelt.

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Getreten, geprügelt und mit Giftgas bekämpft

Im folgenden ein Fremdartikel von gegen-hartz.de mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. Angesichts dieser Zustände wird meines Erachtens alles andere relativ irrelevant!


Getreten, geprügelt, mit Giftgas bekämpft:

Blockupy Frankfurt ein Erlebnisbericht

Mittlerweile dürfte bekannt sein, dass der Polizeieinsatz während der Blockuppy Demonstration in Frankfurt nicht nur überzogen war, sondern alle demokratischen Grundregeln dieses Staates mit Gewalt außer Kraft setzte. Axel Köhler-Schnura, Alter 64 Jahre und von Beruf Ökonom, hat einen sehr eindrucksvollen Erlebnisbericht erstellt, um die tatsächlichen Begebenheiten öffentlich zu machen:

Frankfurt, Basler Platz, Samstag 01. Juni 2013: Um 10 Uhr noch recht leer, strömen bis ca. 12 Uhr zig Tausende zusammen. Wie man es von der letzten Blockupy-Großdemonstration 2012 her kennt: Bunt, laut, phantasievoll. Kinder, Jugendliche, Grauhaarige.

Von nah und fern. Sprachgewirr aus ganz Europa. Transparente wie: „S21 – bei Brand effizienter als jedes Krematorium“. Oder: „Gegen Bankenmacht und Profitgier!“ Während verdi- und IG-Metall-Fahnen neben attac, Linkspartei- und anderen Fahnen gut sichtbar waren, habe ich nicht eine einzige Fahne der Grünen gesehen und auch die SPD glänzte durch Abwesentheit.

Die Medien berichteten über Blockupy am Vortag. Es ging um Aktionen der „Anti-Kapitalisten“, wie das Etikett lautete, das jedem, der gegen Machtmissbrauch und Verbrechen der Banken und Konzerne in Frankfurt protestierte, aufgepappt wurde.

Nachdem die Stadt Frankfurt und das Land Hessen bereits bei den vorjährigen Blockupy-Aktionen wegen ihres rüden Umgangs und ihrer mit den Grundrechten in Widerspruch stehenden Haltung zum Demonstrationsrecht aufgefallen waren, gab es im Vorfeld der diesjährigen Aktionstage ab dem ersten Tag ein zähes Ringen zwischen den VeranstalterInnen von Linkspartei, attac, verdi und anderen und den Behörden:

Das Verwaltungsgericht musste entscheiden. Und hat entschieden: Ja, es darf natürlich auch im Flughafen demonstriert werden. Ja, es darf natürlich eine Großdemonstration am Samstag an der EZB vorbei stattfinden.

Doch das scherte das Innenministerium und die Polizei einen Dreck! Offen und unverhohlen wurden die Urteile missachtet. Die Demonstrationen am Freitag im Flughafen wurden durch Polizeimacht unterbunden, in der Innenstadt gab es bei kleineren Aktionen jede Menge Polizeirepression.

Und dann kam der Samstag. Und mit ihm die zig Tausenden aus ganz Europa und ganz Deutschland, die sich auf dem Basler Platz versammelten und gemeinsam ihrem Unmut – je nach politischer Gesinnung – über Abzockerei, Umverteilung, kapitalistische Ausbeutung, Bankenrettung und Troika-Diktate zum Ausdruck bringen wollten.

Um 12 Uhr herum setzte sich der Zug in Bewegung. Nur 20 Minuten später und lediglich dreihundert Meter weiter, ging nichts mehr. Die Demonstration stand in einer öden Hochhausschlucht.

Was war passiert? Eine Armada von hochgerüsteten und vermummten Polizeikriegern hatte im ersten Teil der Demonstration den Block der Interventionistischen Linken aus dem Nichts heraus brutal überfallen und eingekesselt. Mit FreundInnen stand ich unmittelbar an der Nahtstelle. Vor mir fünf dichtgedrängte Reihen schwarzer Repressionskräfte. Dahinter der Kessel mit vielen hundert DemonstrantInnen und einem Lautsprecherwagen. Links und rechts vielgeschossige Häuserwände, davor schließlich das Ende der Demonstrationswelt in Form einer massiven Wand von furchterregend mit Helm, Schlagstöcken, Chemiesprayern, Pistolen etc. bewaffneten Hundertschaften.

In einer Art Putsch hatten Innenministerium und Polizeiführung mit einem Gewaltakt die Verfassung gebrochen, die nach Recht und Gesetz gefassten Gerichtsurteile zu Klopapier degradiert und das Grundrecht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit unter klobige Polizeikampfstiefel getreten. Weiterlesen

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Vom Staat als verbindendes Regulativ

Oder: Wer regiert hier eigentlich?


Ist die staatsrechtliche Demokratie heute wirklich noch real existent, das soziale Gesamtgefüge also auch tatsächlich miteinbeziehend, oder ist die ‚Herrschaft des Volkes‘ längst weitestgehend verkommen zu einer Farce; zum schönen Scheine auf dem Papier – die Bürger der Völker auf Erden, statt fühlende und denkende Lebewesen, lediglich noch entmündigtes und bevormundetes ‚Humankapital‘ von Plutokraten und multinationalen Konzernen?

Braucht es eigentlich überhaupt verbindende und verbindliche Regulatorien in der Welt, oder wäre es vielleicht besser, diesen Planeten frei von jedwedem Regulativ zu gestalten?

In nachfolgender gesamtgesellschaftlicher Abhandlung sollen diese Fragen auf der Meta-Ebene beleuchtet werden.

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Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen

Im folgenden übernehme ich den ersten Fremdartikel auf dieser Seite. Maria Lourdes spricht im grossen und ganzen in etwa das aus, worüber ich mir schon seit Monaten den Kopf zerbreche und im Verlauf der letzten Wochen zu den weitestgehend selben Schlüssen gekommen bin. Danke an Maria! Der Artikel erscheint hier in leicht gekürzter Fassung. Das Original findet sich hier.


Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen.

Nur scheint das kaum jemand zu erkennen und sich darauf vorzubereiten.

Gleichzeitig wird ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und Weltregierung umgesetzt – entwickelt von einer gut organisierten und auf höchster Ebene vernetzten globalen Elite, die ich immer als “Inzucht-Dynastie” bezeichne.

Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Endphase ihres Plans. Eine letzte, kurz bevorstehende globale »Superkrise« ist der endgültige Schachzug, um die alte, korrupte, kapitalistische Weltordnung zu stürzen und eine scheinbar gerechtere, sozialistische Weltregierung entstehen zu lassen…

…A New World Order

Die Welt wird spätestens seit dem letzten Jahrhundert in eine neu regierbare Form, in die NWO (New World Order) umgebaut. Keine Verschwörungstheorie, sondern Praxis.

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen (wie fast überall auf dieser Seite) weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakte, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – Direkte Demokratie sei Dank – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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