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Zum Funktionieren tauglich, aber zum Leben zu dumm – Der IQ als Idiotenquotient für den genormten Menschen

Vor etwa 20 Jahren begegnete ich einem jungen Mann, der u.a. mit seinem Abitur und seinem Allroundtalent prahlte. Bald darauf erfuhr ich über Umwege, daß er bei einem Betriebspraktium nicht mal in der Lage war, einen Drucker einzuschalten. Er lief zigmal stupide kichernd um den Drucker herum, bis sich jemand erbarmte, ihm den Einschaltknopf zu zeigen. Meines Wissens währte sein Praktikum nicht lange.

Ein anderer Fall war die Tochter von Dorfwirtsleuten mit Allroundunfähigkeit. Sie realisierte nicht mal, daß es ihr Hirngrill war, der pausenlos in ihrer Tasche lautstark bimmelte. In einer Firma wurde sie beauftragt, eine 5,25-Zoll-Diskette ins dementsprechende Laufwerk zu schieben. Daraufhin knickte sie die Diskette in der Mitte und schob sie mit Gewalt in das 3,5-Zoll-Laufwerk. Diskette und Laufwerk waren Schrott. Im Anschluß konnte sie die Weiterführung ihres Jobs knicken.

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Idioten mit IQ 60, der sich die Schuhe nicht selbst zubinden, aber dafür am Fließband Bauteile für die Errichtung der NWO bzw. Zerstörung der Welt zusammenstecken kann, und einem Idioten mit IQ 160, der sich ebensowenig selbst die Schuhe zubinden, aber dafür am Hochleistungsrechner die Bauteile entwerfen kann, die der Idiot mit IQ 60 zusammensteckt?

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Bald laufen wir mit «Google-Brillen» herum

Wie angekündigt hier Teil 2 des Artikels von Aurel Schmidt, in welchem er die Kumulierung des Überwachungsgrössenwahns in privaten Sphären, mit konkretem Bezug zu den Entwicklungen der digitalen Technologie und der Entwicklungen des internetzseitigen Daseins – zurecht! -, beleuchtet.


Parallel zur staatlichen breitet sich eine private Überwachung grossen Stils aus. Widerstand scheint aussichtslos.

Infosperber-Redaktion: In einem ersten Teil befasste sich der Autor mit staatlichen Überwachungsdiensten und den möglichen Folgen für demokratische Gesellschaften. Der zweite Teil zeigt auf, welche Rolle dabei die digitale Technologie und das Internet spielen.

Zur neuen Entwicklung gehört, dass es neben der staatlichen Tätigkeit immer mehr auch Private sind (Einzelpersonen, Agenturen, Detektivbüros, Sicherheitsfirmen, privatwirtschaftlichen Unternehmen), die andere überwachen oder überwachen lassen, so dass man sagen kann, dass nach dem englischen Staatstheoretiker Thomas Hobbes (1588-1679) der Mensch nicht nur des Menschen Wolf, sondern auch dessen Grosser Bruder und Datenspeicher ist.

Im Unterschied zur staatlichen Überwachung, die unter Umständen demokratisch kontrolliert und selbst überwacht werden kann, ist das bei den privaten Detekteien und Branchendiensten, die für ihre Auftraggeber zum Beispiel Kunden, Mieter, Arbeitnehmer oder Patienten auskundschaften, kaum der Fall.

Big Data is Big Business

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