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Die satanische Marketing-Strategie

Die satanische Marketing-Strategie, die jeden im Hamsterlaufrad (Materialismus) hält, seine Beziehungen kaputt macht und insbesondere vom Denken und dem Erkennen der Wahrheit hinter den Dingen abhält. Dieser Fremdartikel aus unbekannter Feder beschreibt trefflichst die wohl effizienteste Herrschaftsmethode der leibhaftig gewordenen Schattenwesen und Dämonen über die liebelichtvollen Individuen auf Erden. Wer dies folgende erkannt und verinnerlicht hat, ist in der Bewusstseinsentwicklung schon sehr weit gekommen, da er über den Unterjochungsmechanismus erhaben, und dadurch nicht mehr durch ihn zu binden (Ein Ring sie zu knechten, …) ist.


Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:

„Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.

Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.

Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.

Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.

Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein. Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können und auf keinen Fall miteinander reden!

Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing. Lenkt sie davon ab!“

„Wie sollen wir das anstellen?“ fragten die Manager.

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Fluss der Lebendigkeit

Wer etwas im Flusse des grenzenlosen Seins weilendes allzu sehr eingrenzt und beschränkt, beschädigt mit diesem entmündigenden Einzwängen den Fluss der Lebendigkeit – je enger die Umzäunung, um desto defekter und gestörter der natürliche Lebensfluss.

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Unsere Schuld?

Wächst das HEUTE nicht auf einem Haufen UNSERER Schuld?

Als wir einst unsere Werte preis-gaben,
ge-dachten wir nur, uns an ihren Gewinnen zu laben.
Wir haben dem Gewinn-Maximierungs-Monster,
und seinem auf-ge-geilten Werbe-Lügen-Ei geglaubt,
das uns fast all unserer Werte beraubt!

Aber haben WIR uns selber
nicht auch schon vor Jahren,
mit Haut und Haaren,
sammt unserer Sehn-Sucht,
dem
, der unser Da-Sein verflucht,
ver-schrieben?
Sag mir,
WO sind unsere Wi(e)der-Sprüche geblieben?

Schluß!

Wir haben lang schon mehr als genug
von diesem ‚So-Sein-Sollens-Betrug‚!

Laßt uns doch auf dieser kostbaren Erde
das große ‚ES WERDE!‘,
von und zu Neuem wi(e)der-suchen…
Soll doch das Gewinn-Maximierungs-Monster sich selber verfluchen!
Soll es doch wie besessen
seinen Ego-Dreck selber fressen!

Wenn keiner ihm mehr ver-traute,
und den ‚Werten‚ die es auf-baute,
überhaupt keine Achtung mehr zollte,
könnte es doch tun, was es wollte…

ABER unsere ‚WERT‚-Schöpfung
gehörte wieder uns!

Wir könn(t)en uns, ohne zu hassen,
nicht mehr vor-ver-schreiben lassen,
WAS
und Wo und WIE wir zu denken hätten,
und ich möchte wetten,
DAS
könnte unseren SELBST-WERT selbst heute noch retten!

Mittlerweile haben sie aber ihre Per-Version noch weiter verdichtet,
und sich einen ‚voraus-eilenden Gehorsam‚ hoch-gezüchtet.

Zucht-orientiert
und genmanipuliert!
Damit er sich nur ja nicht ver-(w)irrt,
beim ‚sich-unter-anderem-ver-Stecken
hinter so vielen, vielen krummen Ecken…

Nur so kann er auch gehorsamst wieder-kommen
zum pünktlichen Stiefel-Lecken
Laßt es Euch (den Stiefel-Leckern) schmecken!

Laßt uns doch die Berge unserer ‚Schuld‚ abtragen,
und mit Liebe und Geduld, ein neues Wieder wagen.

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Wahrheit will Leben

Über den Um-Gang mit Wahrheits-Suche und -Findung.

Das ist zuerst einmal „ETWAS“, was man „SUCHEN“ muß, ehe es sich „FINDEN“, sehen oder erkennen läßt… „ES“ ist kostbar, zerbrechlich und aber auch Glas-KLAR, wenn der Dreck an der Oberfläche be-seitigt ist. „ES“ ist auch nicht statisch oder gar FEST-HALT-bar. – Eß-Bar auch nicht. 😉

Aber „ES“ öffnet sich freiwillig DEM, DER da SUCHT.

Wer einmal angefangen hat zu denken, hört damit so schnell nicht wieder auf.

Mir erging es sehr ähnlich, auch wenn ich vielleicht aus einem ganz anderen “Jahr-Gangs-Um-Feld” komme… Es tut aber sooo gut, gleich-gesinnte Nach-Denker und Nach-Denker-Innen zu finden, Wahrheits-Suchende auf zwei Beinen, AUF-RECHT-GEHER und AUF-RECHT-GEHERINNEN:
“Leute von meinem Stamm”

Sehr schön beschrieben bei:
„Ich suche meinen Stamm“.

Ich grüße Euch ! 🙂


Es wird mir eigentlich dieser ganze Lügen-UN-Sinn immer e-Galle-r
was irgendein „EX-PER-Te“ denkt , schreibt , ver-lauten läßt oder sonst wie
– noch so gekonnt –
um sich schmeißt…äh “gießt”
und die all-gemeine Re-Aktion genießt,
die sich dabei dermaßen um ihn schleimt,
daß “ER/SIE” dann auch noch meint,
ER/SIE stünde,
ohne alle Sünde,
im Glorien-Rampen-Licht
einer “höheren” Schicht –
und brauche deshalb  SELBST-Ver-Änderungen nicht!
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Was ist Leben Fragezeichen!

Passend zum Kommentarstrang zur Vision einer neuen Welt, möchte ich Euch hier ein sprachliches Kunststück vom Allerfeinsten anbieten. 🙂


Von am 20. Mai 2013

An die allergnädigsten weltbeherrschenden und zutiefst hochgeneigten Hoheiten von und zu Herrschaftszeiten, sowie an alle prätentiösen Platzhirschpotentaten und sonstigen schmiergelackten Saubermänner mitsampt dero goldgierigen Gattinen!

Neulich kam mir nach kurzer Betrachtung eurer komischen neuen Welt ein ziemlich langer Satz durchs Gemüt gefahren, den ich nun vernunftsweise stark censorieret habe, damit ich ihn überhaupt hier hinschreiben dürfte! Ich hoffe ihr versteht! Also! In Gegenüberstellung zu euren sämtlichen grauseligen Großbauten, euren hyperaktiven hippodromen Einkaufszentren, euren maßlos multidimensionalen Medienmärkten, euren voluminösen und vielfach vacanten Verwaltungsgebäuden, euren kolossal kapitalistischen Konzernzentralen, euren bombastischen Banken- Börsen- und Bürokomplexen und somit EUrem gesamten sterilen Schlauraffenlande, das laut Meinung meines Provinzpsychologen Professor Doktor Depperl summasumarum ein Ausdruck eines Größenwahns sondergleichen ist, dem wiederum ein nicht minder großer Minderwertigkeitskomplex zugrunde liegt – im Vergleich hierzu also, vor allem unter Berücksichtigung eurer Bestrebungen, die Natur, also das Leben, zerstören zu wollen, nachdem ihr sie allein aus solchem Antriebe heraus künstlich nachzuahmen versuchtet – sei es nun im Großen oder im Kleinen, wie erst kürzlich bei den lieben Bienchen – ich wollte also sagen: in Gegenüberstellung zu solch fälschlich erdachten Auswürfen eurer bedauernswert phantasielosen Geisteskraft gibt es dort draußen (außerhalb der Wahrnehmung eurer hochgelobten Hirne wie ich untergebenst vermute!) eine Schöpferkraft deren Werke (siehe unten!) ihr niemalen nachcopeyren könnt, deren Geist ihr niemalen werdet besiegen können und deren Kreationen das pöbelnde Proletarium um vielermaßen mehr bewundern täte, wenn es sich nur einmal darauf zurückbesinnen würde! Ausrufezeichen!

Und selbst wenn nicht! So steckt ja immer noch ein Mehrfaches an Größe in jedem Würmchen als ihr könntet jemals bauen ein Türmchen!

Was aber die wahren Schöpferkräfte an Werken zu erschaffen wissen, und was für klägliche Konstruktionen eure künstlichen Kreationen hierzu vergleichsweise sind, das sei abschließend jedem (der sich das alles ohnehin nur impulsiv einbildet) nochmal zur Reflexion in rollenden Bildern* wiefolgt vor die armen Augen projieziert: Weiterlesen

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Von der Macht- zur Masswirtschaft

Im folgenden ein älterer Artikel aus dem Journal Franz Weber, der sich mehr als nur lohnt, erneut hervorgehoben zu werden, zumal das darin Gesagte über die ‚Machtwirtschaft‘ heute noch umso akuter ist, und dies auch jedem Menschen klar im Bewusstsein sein sollte, um tatsächlich nachhaltige Änderungen auf der Welt voranzubringen, die jedem fühlenden Lebewesen (also auch der Natur an sich) ein würdiges Leben auf Erden erlauben. Vielen sind sowohl die hier beschriebenen grundsätzlichen Funktionsprinzipien der Wirtschaft und des Geldes, als auch tatsächlich mögliche Alternativmodelle des Zusammenlebens – wie ich des öfteren in Gesprächen feststelle – leider allzu unbewusst; oder die durchaus gangbaren Alternativmodelle werden naiverweise als nicht umsetzbar betrachtet. Allzu starr sind die eingeimpften Denkkonstrukte. Für wirkliche Veränderungen braucht es jedoch zuallererst ein breit getragenes, die Veränderung beförderndes Bewusstsein als Grundlage!

Dieser nachfolgende Fremdartikel soll als Erweiterung (Lösungsvorschläge) meines Artikels zum ‚Dreckskapitalismus‚ gesehen werden. Herzlicher Dank gebührt Hans-Peter Studer und der FFW.


Autor: Dr. oec. Hans-Peter Studer

Die Wirtschaft neu denken – und entsprechend umgestalten

Ende, Wende oder Wende am Ende, das sind die Alternativen, vor denen wir heute als Menschheit, aber auch als Einzelne stehen. Ob es uns gelingt, das Sinken des leckgeschlagenen Weltwirtschaftsdampfers noch zu verhindern oder uns wenigstens rechtzeitig an neue Ufer zu retten, hängt von uns ab.

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Transhumanistische Materialisten

Transhumanisten verleugnen ideologisch bereits im Kern die individuelle und immaterielle Göttlichkeit des relativen Individuums, und verfallen dadurch – meist sich dessen nicht bewusst seiend, oder, in extrem seltenen Ausnahmefällen, gar wohl darüber wissend, doch absichtlich bösartig, arglistig, ja, teuflisch agierend – einem fatalen Materialismus; sie vergöttern die neutrale Energie der materiellen Welt und identifizieren sich dadurch fatalerweise mit ebendieser, was zur Trennung von ihrem göttlichen Selbst und der Ganzheit insgesamt führt; mit den entsprechenden fatalen Folgen.

Egozentrischer Grössenwahn in Reinnatur – pur!

Deshalb brauchen wir auf dieser Welt, statt weiterer globalistischer Vertechnisierung, unbedingt eine Rückkehr zur Natürlichkeit des Lebens.

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen (wie fast überall auf dieser Seite) weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakte, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – Direkte Demokratie sei Dank – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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Rückkehr zur Natürlichkeit

Wer in Harmonie, und in Respekt vor dem Leben an sich, ein symbiotisches Dasein in Natürlichkeit pflegt, kann paradiesische Zustände wiedererlangen – gar noch innerhalb der materiellen Schöpfung. Denn er handelt so massgeblich im Einklang mit den Urgesetzen des Lebens Selbst, und erntet damit entsprechend geheiligte, also vollmundige, geschmackvolle, saftige und süsse Früchte.

Wo ein Wille, da auch ein Weg – immer!

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Die Ernte aus der Saat der Unnatürlichkeit

Wer im natürlichen Lauf herumpfuscht, muss damit rechnen, giftige, und zuweilen auch tödliche Früchte zu ernten.

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