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Selbstbewusstsein erfordert Mut

Sich Selbst zu sein, sich Selbst selbständig zu verwirklichen, benötigt in einer Zeit des Herdentriebs Mut und Selbst-Bewusstsein, und ebendieses ist gar nicht mal allzu schwer zu erlangen, zumal Auswegslosigkeit letzlich einzig in Illusion existiert.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Monster-Zorn

Gewinn-Maximierungs-Monster-Erfahrung

.

Oh, wie apart,
schon wieder Geld gespart…
Man kündigt einfach dem Betriebsrat!
Aus „betrieblichen“ oder „sonstigen“ Gründen,
man wird schon welche finden…
Und damit das Ganze nicht beginnt zu knacken,
Muß man es nur noch
mit wohlwollend-klingendem Ton gut verpacken.
.
Doch der wichtigste „Ton“ in dieser Welt
ist für unser Monsterchen das Geschepper von VIEL Geld.
Dabei wird ihm immer nur leider äußerst schnell unwohl,
denn es wächst – und in seinem Gürtel
klingt es doch schon wieder irgendwie ziemlich hohl…
.
Man hört das UN-Getüm bald,
wie es weit und breit laut-hals,
hilflos strampelnd um Hilfe schreit!
Blechern und hart
klingt seine Stimme, computer-verschnarrt.

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Lebens-Unter-Haltung

Lebensunterhalt

Ein „Lebe-Wesen“, ein „Ich-Du-Er/Sie/Es-chen“ steht mit hängenden Armen hilf-los geschützt in einer hell-gelben Licht(?)-Kugel, die sich bei näherem Hinsehen als ein aufgeblasener Luft-Ballon erweist, dessen Inneres in einem freundlich licht-erfüllten Hell-Gelb erstrahlt, welches  alles „Innere“ aus- und durch-leuchtet.

Ein „Zug-Faden“ hält die „Luft“ in dem Ballon und verhindert ihr „Aus-Treten“ und sein sonst zwangsläufiges Zusammenfallen. Noch. Denn der Faden endet zu Füßen des geifernden Hundes mit dem Namen „Lebens-Unter-Halt“, der von außen in das Himmel-Blau-Eingerahmte eindringt. Die Augen des Köters sind blut-unterlaufen vor Gier, der Sabber tropft… Was wird, wenn er zuschnappt und/oder springt?!?

Das kleine „Ich-Du-Er/Sie/Es-chen“ steht vor der Horizont/Entscheidungs-Linie, den Blick ist auf die dargebotene, beinahe menschlich wirkende „Hand“ ge-richtet. „Versprechen“ klimpert unter einer gespaltenen Zunge, die Finger-Spitzig-Krallen sind ROSA.

Ein dürrer, nackter „Menschen-Fuß“ wartet auf „Zu-Tritt“. Die Ober-Schenkel-Muskeln sind angespannt. Derweil ruht der andere links-seitige „Krallen-Fuß“ schwer und behäbig auf ein paar dürren, platten Gestalten. „Betrieb“ ist sein Name. Er trägt noch etwas ganz ANDERES – aber dazu später vielleicht mehr.

Hinter dem „Fuß“ tragen drei „Rosa-Rot-Berockte“ und drei „Rosa-Rot-Beschlipste“ eine riesige „Leucht-Krone“ in Gold-Farbe. Ein sehr kleiner „Noch-Nicht-Uniformierter“ (=> ohne farbigen Rock/Schlips) läuft bettelnd hinterher. Alle schreien „Hurra!“

Links unten in der großen Krone ist ein kleiner „Kronen-Platz“ weiß ausgespart. Für wen oder was wird dieser „Kronen-Platz“ frei-gehalten??? Wer soll/kann denn noch eine – wenn auch sehr viel kleinere –  Krone bekommen?!?

Die „Hurra-Schreier“ scheinen auf einem „Podest“ oder einer „Wolke“ zu wandeln. Um den Hals tragen sie eine gemeinsame Kette, anscheinend ohne diese überhaupt zu bemerken… keinen scheint sie zu bedrängen oder zu kratzen. Über/hinter diesem Podest schwebt eine geöffnete „Krallen-Hand“. Der (Gold-?)-Ketten-Strang der „Hurra-Schreier“ steigt steil nach oben…

Drei große, rosa-rot-grüne „Tropfen“ fallen: Tränen? Saft? Gier?

Ps. Im „Oberen“ Teil-Bild gibt es dazu mehr… falls gewünscht. 🙂

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Zur Diktatur in 13 Schritten

Die nachfolgende, gesellschafts- & systemkritische Abhandlung – mit tiefgehendem Fokus auf Ursachen und Wirkungen der Diktatur – ist eine Volltextübernahme von der besten Seite im Internet, der ultimativen Freiheit Online, und entsprang Anno 2010 – also schon beinah im Pleistozän – der Feder des Werkskammertintenmeisters Jermain Foutre le Camp. Die erneute Hervorhebung als Gastbeitrag hier geschieht mit freundlicher Genehmigung des Werkskammertintenmeisters. Bei allfälligem Übernahme-Interesse wendet euch für die Erlaubnis bitte direkt an den Autor.


Destructio unius generatio alterius

(Die Zerstörung des einen ist die Erzeugung des anderen)

Zur Diktatur in 13 Schritten, Schritt 1

Alle Menschen bekennen sich zum Recht auf Revolution; das heißt zu dem Recht, der Regierung die Gefolgschaft zu verweigern und ihr zu widerstehen, wenn ihre Tyrannei oder ihre Untüchtigkeit zu groß und unerträglich wird. Aber fast alle sagen, das sei jetzt nicht der Fall.

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, H.D. Thoreau 1849

Wer sich in der Welt umschaut, sieht, wenn er will, überall Ungerechtigkeiten und viele Völker, die noch immer von Diktatoren oder nach diktatorischen Prinzipien beherrscht werden. Und was sieht der Mensch, der nach Innen blickt, bevor er sich in so einer Welt umschaut?

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Zorn-Ge(H)-Danken-Brot

Ich sitze hier in meinem Zorn,
Der mich gleissend sticht wie ein spitziger Dorn
Und brüte über der Frage,
was diesen UN-Sinn bloß verhüte.

Vor der Nase
Eine Vase
Mit einem Blumen-Strauß
Von dem UN-Kraut vor dem Haus –
Gedanken wollen hinaus!
Und laut-hals sich verbreite(r)n,
Um den Horizont mir zu erweitern.
Sich zu dehnen und zu strecken
Und dann auch noch andere auf-zu-wecken.

Zorn-Rot
Gedanken-Brot
Liegt schon daneben,
Um bissige Kommentare abzugeben.
Pfeffer-scharf –
Ob es das überhaupt darf?!?

Der Zeit-Wecker klingelt,
Während mein Ego gelassen weiter-tingelt,
Und sich um das Schmuse-Kissen ringelt.
Auch wenn es das selber kaum glaubt:
Hier ist Brüten erlaubt.

Völlig legal,
In üppiger Zahl,
Dabei helfen,
Heimlich wie Elfen.

Fliegende Gedanken-Schnörkeleien
Sollen Still-Stand nicht mehr verzeihen,
Wollen ohne Maß und Zirkel-Schlag,
Noch an dem selbigen Tag,
Freiere Gedanken wieder auf-finden,
Die helfen, den Käfig des Schweigens zu überwinden.


– Film-Riss –
Dazwischen ein Biß

https://dudeweblog.files.wordpress.com/2013/09/ameise.jpg?w=888

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Unsere Schuld?

Wächst das HEUTE nicht auf einem Haufen UNSERER Schuld?

Als wir einst unsere Werte preis-gaben,
ge-dachten wir nur, uns an ihren Gewinnen zu laben.
Wir haben dem Gewinn-Maximierungs-Monster,
und seinem auf-ge-geilten Werbe-Lügen-Ei geglaubt,
das uns fast all unserer Werte beraubt!

Aber haben WIR uns selber
nicht auch schon vor Jahren,
mit Haut und Haaren,
sammt unserer Sehn-Sucht,
dem
, der unser Da-Sein verflucht,
ver-schrieben?
Sag mir,
WO sind unsere Wi(e)der-Sprüche geblieben?

Schluß!

Wir haben lang schon mehr als genug
von diesem ‚So-Sein-Sollens-Betrug‚!

Laßt uns doch auf dieser kostbaren Erde
das große ‚ES WERDE!‘,
von und zu Neuem wi(e)der-suchen…
Soll doch das Gewinn-Maximierungs-Monster sich selber verfluchen!
Soll es doch wie besessen
seinen Ego-Dreck selber fressen!

Wenn keiner ihm mehr ver-traute,
und den ‚Werten‚ die es auf-baute,
überhaupt keine Achtung mehr zollte,
könnte es doch tun, was es wollte…

ABER unsere ‚WERT‚-Schöpfung
gehörte wieder uns!

Wir könn(t)en uns, ohne zu hassen,
nicht mehr vor-ver-schreiben lassen,
WAS
und Wo und WIE wir zu denken hätten,
und ich möchte wetten,
DAS
könnte unseren SELBST-WERT selbst heute noch retten!

Mittlerweile haben sie aber ihre Per-Version noch weiter verdichtet,
und sich einen ‚voraus-eilenden Gehorsam‚ hoch-gezüchtet.

Zucht-orientiert
und genmanipuliert!
Damit er sich nur ja nicht ver-(w)irrt,
beim ‚sich-unter-anderem-ver-Stecken
hinter so vielen, vielen krummen Ecken…

Nur so kann er auch gehorsamst wieder-kommen
zum pünktlichen Stiefel-Lecken
Laßt es Euch (den Stiefel-Leckern) schmecken!

Laßt uns doch die Berge unserer ‚Schuld‚ abtragen,
und mit Liebe und Geduld, ein neues Wieder wagen.

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Gedanken zur Unmöglichkeit allgemeingültiger Betriebsanleitungen

Zum Artikel Auswegslosigkeit existiert einzig in Illusion! hat Heinz Heidtmann alias Prinz Eisenherz einen ausführlichen, erweiternden Kommentar verfasst, der hier mit freundicher Erlaubnis von Heinz nochmals explizit als seperater Artikel erscheint, und zur allgemeinen Diskussion gestellt wird.


Ein besseres Rezept – wie von Dude beschrieben – gibt es wohl nicht. Das einzige Problem ist und bleibt die Umsetzung! Denn, über seinen eigenen Schatten zu springen, erfordert nicht nur Mut, sondern auch Risikobereitschaft.

Viele Menschen müssen erst in Extremsituationen kommen, um ihre Kräfte freisetzen zu können. Oft ist auch Aussitzen eine der Möglichkeiten, die so mancher für richtig hält, oder zumindest ausprobieren will. Nur nichts falsch machen, dann kommt es noch schlimmer!
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Wahrheit will Leben

Über den Um-Gang mit Wahrheits-Suche und -Findung.

Das ist zuerst einmal „ETWAS“, was man „SUCHEN“ muß, ehe es sich „FINDEN“, sehen oder erkennen läßt… „ES“ ist kostbar, zerbrechlich und aber auch Glas-KLAR, wenn der Dreck an der Oberfläche be-seitigt ist. „ES“ ist auch nicht statisch oder gar FEST-HALT-bar. – Eß-Bar auch nicht. 😉

Aber „ES“ öffnet sich freiwillig DEM, DER da SUCHT.

Wer einmal angefangen hat zu denken, hört damit so schnell nicht wieder auf.

Mir erging es sehr ähnlich, auch wenn ich vielleicht aus einem ganz anderen “Jahr-Gangs-Um-Feld” komme… Es tut aber sooo gut, gleich-gesinnte Nach-Denker und Nach-Denker-Innen zu finden, Wahrheits-Suchende auf zwei Beinen, AUF-RECHT-GEHER und AUF-RECHT-GEHERINNEN:
“Leute von meinem Stamm”

Sehr schön beschrieben bei:
„Ich suche meinen Stamm“.

Ich grüße Euch ! 🙂


Es wird mir eigentlich dieser ganze Lügen-UN-Sinn immer e-Galle-r
was irgendein „EX-PER-Te“ denkt , schreibt , ver-lauten läßt oder sonst wie
– noch so gekonnt –
um sich schmeißt…äh “gießt”
und die all-gemeine Re-Aktion genießt,
die sich dabei dermaßen um ihn schleimt,
daß “ER/SIE” dann auch noch meint,
ER/SIE stünde,
ohne alle Sünde,
im Glorien-Rampen-Licht
einer “höheren” Schicht –
und brauche deshalb  SELBST-Ver-Änderungen nicht!
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Ganjaman – Sonne

Jetzt weiss ich wieder, was Sonne ist!
Die Sommersehnsucht hat sich endlich erübrigt!

Passend zu diesem traumhaften Lichtflutenschwalle unseres liebenswerten Vitamin-D-Spenders am Himmelszelt der Erdentage, hier nun – trotz kaum bedienbaren Notbehelf-PC’s – mal wieder ein (überaus exquisites und textuell teuflisch tiefgehendes) akustisches Leckerli – mitsamt Lyrik in Textform obendrauf. 🙂

Nun folgend also das zweite Bravourstück von Ganjaman (zusammen mit Junior Randy auf dem Album ‚Resonanz‚ von 2002). Auf jeden Fall nicht das gleiche alte Lied (wenn auch auf dem gleichen Album). 😉

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Dante zur Macht der Liebe

Da es hier (wilderweise 😉 ) aktuell kein frisches Zitat der Woche gibt (Dürrenmatt gefällt mir auch noch immer allzu gut 😉 ), möchte ich euch dieses mal stattdessen eine etwas längere, sehr vielsagende und tiefsinnige, voll höchster Weisheit und Kraft strotzdende, nicht in einer Sammlung erscheinende, sondern allein für sich stehende – denn die Liebe genügt sich Selbst! -, etwas längere (etwas zu lang für die Navigationsleiste, denn JFK bleibt dauerhaft 😀 ) Weisheit von Dante darreichen.


An dem Tag, an dem der Mensch der wahren Liebe erlaubt, sich zu zeigen, werden die wohlgeordneten Dinge heillos durcheinander geraten und alles aus dem Gleichgewicht bringen, was wir für sicher, für wahr gehalten haben. Die Welt wird wahr sein, wenn der Mensch zu lieben vermag, bis dahin werden wir in dem Glauben leben, wir würden die Liebe kennen. Wir bringen jedoch nicht den Mut auf, uns der Liebe als dem zu stellen, was sie ist.

Die Liebe ist etwas Wildes. Wenn wir versuchen, sie unter Kontrolle zu halten, zerstört sie uns. Wenn wir versuchen, sie einzusperren, macht sie uns zu Sklaven. Wenn wir versuchen, sie zu begreifen, stehen wir verloren und verwirrt da.

Diese Kraft ist auf Erden, um uns Freude zu geben und uns Gott und den anderen Menschen näher zu bringen. Und dennoch, so wie wir heute lieben, kommt auf eine Minute Frieden eine Stunde Angst.


Ps. https://dudeweblog.wordpress.com/2013/05/14/2013/03/25/angst-als-herrschaftsmethode/

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Zur Überwindung der Spielchen

Inspiriert durch den Artikel zur Müssigkeit von Spielchen, passend auch zu den freien Tänzern im kosmischen Takt, sowie zum mutigen Aufstand des Gewissens, den hypnotisierten Massen und in direktem Bezug zur Selbstverwirklichung und der Freiheit, als auch der Lösung für die schwersten Prüfungen der Menschheit, hat Eva einen Kommentar verfasst, der es auf jeden Fall verdient hat, hier nochmal explizit als seperater Gastbeitrag zu erscheinen. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Herzlichen Dank, Eva! 🙂


Jaja, die Spielchen! Nicht nur die der Gesellschaft, auch die zwischenmenschlichen. Manche erkennen dies früher, manche später. Und wenn’s soweit ist, fühlt man sich endlich als sich selbst, ist befreit von Zwängen, man steht zu sich selbst. So auch trennt sich der Spreu vom Weizen, was echte Freundschaften betrifft. Ehrlichkeit, echte Zuneigung, Interesse machen Spielchen überflüssig.

Hilfreich ist da auch die Verweigerung von medialer und autoritärer Hirnwäsche, die Erhaltung der eigenen Meinung mit weniger Pseudoinformationsoverdose, aber auch die Entwicklung und schlussendlich Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch die Liebe zur Natur, zum Menschen und zu sich selbst, in der man keine Rolle mehr spielen muss oder einen Status braucht.

Der grössere “Mocken” ist dann der gesellschaftliche. Auf den ersten Blick scheint es einfach. Zwängen kann man sich leicht entziehen, wenn man das System erkannt hat. Aber wie steht’s mit den Regeln, die rechtliche Folgen haben? Wer es hier schafft, sich allen Spielchen zu verweigern, braucht Mut und muss sich mit den Konsequenzen auseinandersetzen, darf nicht abweichen. Das ist enorm schwierig und benötigt einschneidende private, materielle und berufliche Anpassungen. Es erscheint anfangs ein Verlust zu sein, aber danach…

NUR wenn wir die Spielchen von der oberen Etage nicht mitspielen, haben wir eine Chance. Leider sind diese Drahtzieher so weit oben, dass bereits in den Chefetagen eine Hirnwäsche erfolgt ist und diese [dadurch, scheinbar (Dude)] aus eigener Überzeugung diese Spielchen mitmachen.

Es könnte so viel einfacher sein, wenn wir uns selbst nicht belügen würden, alle auf diesem Planeten.

Die mediale Unter-Haltung darf nicht unterschätzt werden, jedoch ist sie ironischerweise (noch) gleichzeitig unsere Waffe.

In Liebe
Eva


Dieser Beitrag hat es definitiv verdient, noch vertiefend diskutiert zu werden, also ‚Geistfeuer frei‘! 😉 Bravo Eva! 🙂
Ich hoffe die Titelwahl und die Schlagworte sind Dir genehm, ansonsten ändere ich das gerne noch gemäss Deinem Wunsch.

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Das gleiche alte Lied

Dieser Artikel erscheint zu Ehren eines genialen Poeten im Geiste eines Freiheitskämpfers mit Namen ‚Ganjaman‘.

Dieses Lied ist eines seiner Meisterwerke. Es leitet mich seit Jahren im Kampfe für die Freiheit, vermag Kraft und Mut zu spenden und erfreut immer wieder auf’s Neue sowohl den Geist als auch das Herz. Ich bin fest davon überzeugt, dass es direkt in LiebeLicht gründet.

Nachfolgend deshalb diesbehufs die Lyrik in Textform, das Lied selber, und – zur abschliessenden Abrundung – ein daraus inspirierter und dazu passender Text von mir mit direkter Verbindung zu Stephen Kings Epos ‚Der dunkle Turm‘.

All jenen, welche diese Saga nicht kennen, sie aber selber noch lesen möchten, empfehle ich daher schon vorab eindringlich meine eigenen Worte am Schluss des Artikels nicht zu lesen, zumal der Text von entscheidenden Spoilern überquillt.


Es ist das gleiche alte Lied, es ist nur anders verpackt
In der selben Sprache, mit dem gleichen Beigeschmack
Diesem Wunsch nach Freiheit, dem alten Wunsch nach Frieden
Der Wunsch nach Liebe ist geblieben

Die Welt schreit danach, sie weint und klagt
Und bei all dem Gerede haben sie versagt
Es ist das gleiche Lied, es ist der gleiche Krieg
Es sind die selben alten Lügen, ist das selbe Prinzip

Es ist das selbe Problem, sie sollten sich schämen
Alle haben zugeschaut und doch nichts gesehen
Es ist das selbe Problem, dass sie die Fakten verdrehen
Oh, es wundert mich nicht, dass wir gar nichts verstehen

Es ist das gleiche alte Lied, es gibt kein‘ Unterschied
Oh, es wird es immer geben, solang es Kriege gibt
Solang der Mensch nicht umdenkt, solange Blut fliesst
Solang der Mensch tötet und mit dem Leben spielt

Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Ich hab nichts zu verlieren, was es gar nicht gibt
Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Es gibt nichts zu verlieren, das es gar nicht gibt

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
In dieser Welt voller Lügen, voller Manipulation
Ich geb alles was ich hab, oh jedes Wort, jeden Ton
Und ein unscheinbarer Bach wird schnell zum reissenden Strom

Ich hab nichts zu verlieren, denn nichts ist für die Ewigkeit
Das beständigste am Leben ist die Unbeständigkeit
Was auch immer Menschen bauen, nichts davon bleibt
Was kommt, das geht, ist nur ne Frage der Zeit

Deswegen hab ich keine Angst und fürchte mich nicht
Wenn man über mich lacht und schlecht über mich spricht
Ich tue was ich tu, ich bin wer ich bin
Suchen sie nach dem Ruhm, such ich nach dem Sinn

Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Wollen wir die Welt teilen, müssen wir lernen zu vergeben
Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Also lass uns lieben

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
Denn jeder kriegt für seine Arbeit irgendwann den Lohn
Was auch immer Menschen sagen, nichts davon bleibt
Auch wenn der Berg von Lügen bis an den Himmel reicht

Drum hab ich keine Angst und schäme mich nicht
Zu sagen, was ich sag, auch wenn man schlecht über mich spricht
Und ich hab keine Angst zu sprechen, das ist mein Recht
Denn so oft wurden und werden Menschenrechte verletzt

Unsere Freiheit geraubt, am Rand der Existenz
So wird was ihnen nicht passt, einfach ausgegrenzt
Weggesperrt und vernichtet, und sie sehn‘ dabei zu
Ich kann dabei nicht schlafen, zu gross ist die Wut

Wir wissen alle was geschieht, doch keiner hat den Mut
Endlich aufzustehn, um etwas zu tun… Weiterlesen

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Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen

Im folgenden übernehme ich den ersten Fremdartikel auf dieser Seite. Maria Lourdes spricht im grossen und ganzen in etwa das aus, worüber ich mir schon seit Monaten den Kopf zerbreche und im Verlauf der letzten Wochen zu den weitestgehend selben Schlüssen gekommen bin. Danke an Maria! Der Artikel erscheint hier in leicht gekürzter Fassung. Das Original findet sich hier.


Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen.

Nur scheint das kaum jemand zu erkennen und sich darauf vorzubereiten.

Gleichzeitig wird ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und Weltregierung umgesetzt – entwickelt von einer gut organisierten und auf höchster Ebene vernetzten globalen Elite, die ich immer als “Inzucht-Dynastie” bezeichne.

Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Endphase ihres Plans. Eine letzte, kurz bevorstehende globale »Superkrise« ist der endgültige Schachzug, um die alte, korrupte, kapitalistische Weltordnung zu stürzen und eine scheinbar gerechtere, sozialistische Weltregierung entstehen zu lassen…

…A New World Order

Die Welt wird spätestens seit dem letzten Jahrhundert in eine neu regierbare Form, in die NWO (New World Order) umgebaut. Keine Verschwörungstheorie, sondern Praxis.

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