Schlagwort-Archive: Materie

Die Symbolik des Begriffs ‚Licht‘

Zweck dieser Abhandlung ist es, die Lichtsymbolik aus spirituell-philosophischer Perspektive zu beleuchten, und diese erweiterte Sicht, auf die zugrundeliegende Bedeutung von Licht, mit einigen materiellen Analogien und Beispielen zu versinnbildlichen.

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Was kann ich alleine schon verändern?

Der Autor Hans im Glück stellt uns liebenswerterweise eine visionär-revolutionäre Idee vor, die – sowohl für jedes Individuum im einzelnen, als auch für die Weltgesellschaft als Ganzes – etliche Ansätze zu Veränderungen hin zu einem auf Natürlichkeit und Symbiose basierenden Paradies auf Erden, und somit persönlichem Wohlbefinden und Glück für alle Geschöpfe beinhaltet. Er vergisst dabei auch nicht, auf die heutigen Problemfelder einzugehen und etliche Lösungsansätze dazu anzumerken.


Was kann ich alleine schon verändern?

Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.

Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.

Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.

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Lebens-Unter-Haltung

Lebensunterhalt

Ein „Lebe-Wesen“, ein „Ich-Du-Er/Sie/Es-chen“ steht mit hängenden Armen hilf-los geschützt in einer hell-gelben Licht(?)-Kugel, die sich bei näherem Hinsehen als ein aufgeblasener Luft-Ballon erweist, dessen Inneres in einem freundlich licht-erfüllten Hell-Gelb erstrahlt, welches  alles „Innere“ aus- und durch-leuchtet.

Ein „Zug-Faden“ hält die „Luft“ in dem Ballon und verhindert ihr „Aus-Treten“ und sein sonst zwangsläufiges Zusammenfallen. Noch. Denn der Faden endet zu Füßen des geifernden Hundes mit dem Namen „Lebens-Unter-Halt“, der von außen in das Himmel-Blau-Eingerahmte eindringt. Die Augen des Köters sind blut-unterlaufen vor Gier, der Sabber tropft… Was wird, wenn er zuschnappt und/oder springt?!?

Das kleine „Ich-Du-Er/Sie/Es-chen“ steht vor der Horizont/Entscheidungs-Linie, den Blick ist auf die dargebotene, beinahe menschlich wirkende „Hand“ ge-richtet. „Versprechen“ klimpert unter einer gespaltenen Zunge, die Finger-Spitzig-Krallen sind ROSA.

Ein dürrer, nackter „Menschen-Fuß“ wartet auf „Zu-Tritt“. Die Ober-Schenkel-Muskeln sind angespannt. Derweil ruht der andere links-seitige „Krallen-Fuß“ schwer und behäbig auf ein paar dürren, platten Gestalten. „Betrieb“ ist sein Name. Er trägt noch etwas ganz ANDERES – aber dazu später vielleicht mehr.

Hinter dem „Fuß“ tragen drei „Rosa-Rot-Berockte“ und drei „Rosa-Rot-Beschlipste“ eine riesige „Leucht-Krone“ in Gold-Farbe. Ein sehr kleiner „Noch-Nicht-Uniformierter“ (=> ohne farbigen Rock/Schlips) läuft bettelnd hinterher. Alle schreien „Hurra!“

Links unten in der großen Krone ist ein kleiner „Kronen-Platz“ weiß ausgespart. Für wen oder was wird dieser „Kronen-Platz“ frei-gehalten??? Wer soll/kann denn noch eine – wenn auch sehr viel kleinere –  Krone bekommen?!?

Die „Hurra-Schreier“ scheinen auf einem „Podest“ oder einer „Wolke“ zu wandeln. Um den Hals tragen sie eine gemeinsame Kette, anscheinend ohne diese überhaupt zu bemerken… keinen scheint sie zu bedrängen oder zu kratzen. Über/hinter diesem Podest schwebt eine geöffnete „Krallen-Hand“. Der (Gold-?)-Ketten-Strang der „Hurra-Schreier“ steigt steil nach oben…

Drei große, rosa-rot-grüne „Tropfen“ fallen: Tränen? Saft? Gier?

Ps. Im „Oberen“ Teil-Bild gibt es dazu mehr… falls gewünscht. 🙂

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Disharmonische Schwingungen – Was tun gegen Elektrosmog?

Als ergänzender zweiter Teil zum Artikel ‚Elektrosmog und Handystrahlung als Zerstörer des Lebens‚ nachfolgend ein weiterer sehr sehenswerter Vortrag (114 Min.) zum Themenkomplex, welcher darüberhinaus auch konkreten Bezug zur Radioaktivität nimmt.

Alexander Glogg, Geschäftsführer einer (von mir nicht namentlich genannten) Schweizer Firma, erklärt darin – mit Hilfe diverser praktischer Anschauungsbeispielen, Graphiken und Kurzfilmen – grundlegende physikalische und quantenphysikalische Gesetzmässigkeiten und Phänomene in sehr gut nachvollziehbarer Art und Weise.

Einen Schwerpunkt des Vortrags legt er auf bewussteren Umgang mit disharmonischen Schwingungen, und zeigt, anhand praxisorientierter Lösungen, diverse Möglichkeiten zu einem harmonisierenden Umgang mit all diesen disharmonischen Energiefeldern auf.  Weiterlesen

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Sisyphus ist ein Arschloch!

Passend zu den heutigen Kommentaren über die zuweilen nervtötende, einen in Stresszustand und Hetzerei versetzende Vergänglichkeit, durch welche der Zeitfluss des Weltenlaufs (scheinbar?) ohnehin immer rapider voranschreitet, hier mal eine kleine, bitterböse, zuweilen gar richtiggehend vulgäre Satire…


https://dudeweblog.files.wordpress.com/2013/04/sisyphos_sohn_1032345.jpg?w=750

Sisyphos (griechisch Σίσυφος, latinisiert Sisyphus) ist ein tragischer Held der griechischen Mythologie. […] Berühmt ist Sisyphos jedoch vor Allem für die sprichwörtlich gewordene Strafe, die er erhält. […] Jedenfalls wird er nach seinem Tod von Zeus […] dazu verdammt, [endlos] immer wieder einen Marmorblock einen Berg hinaufzustossen, der oben dann wieder herunterrollt.
(Wikipedia von mir gekürzt und leicht überarbeitet)

Seit also jenes Arschloch durch diese seine unheilige Scheisse den Zorn des Zeus auf sich gezogen hatte, müssen nun alle, die nach ihm kamen, immerwieder verschiedenartigste Steine auf irgendwelche andere Berge rollen, nur so zum Spass und zur Freud (wenn nicht gar zu Betrübnis und Leid…); oder einfach, weil’s so geil ist, immer wieder denselben Mist tun, dasselbe erfahren müssen, was man bereits unzählige Male vorher schon gemacht und durchlebt hatte, obschon man es bereits nach der erstmaligen Erfahrung reichlich satt war, und eigentlich kein zweites Erleben derselben vonnöten wäre. Weiterlesen

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Herrschaft über die Materie

Das Bewusstsein beherrscht die Materie mittels Willen über das Instrument des gezielt fokussierten Geistes.

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Sein & Nichtsein – Unendliche Vergänglichkeit in unwandelbarer Ewigkeit

Das Sein ist allumfassend, während das Nichtsein eine illusionäre Vorstellung des in die Materie hinein inkarnierten, denkenden Individuums ist.

Die Liebe ist – zusammen mit dem Licht – ewig apolarer Teil des Lebensquells an sich, also die allumfassende, lebendige Formlosigkeit des absoluten Seins!

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Über die holographisch-fraktalen Symmetrien der Natur

Wer sich bewusst ist, dass gesamter Kosmos bereits vom Kerne her einen holographischfraktalen Grundaufbau hat, der weiss auch, dass Symmetrien ein wesentlicher Aspekt der materiellen Schöpfung sind.

Die Natur des multidimensionalen Quantencomputers und die demgemäss geschöpften, sich in unendlicher Vergänglichkeit befindlichen Erscheinungen sind also das Spiegelbild dieses ungeborenen Ewigen; dieses unvergänglichen, raum- & zeitlosen Kerns der Ewigkeit!

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Der lange Weg zurück nach Hause

Wer das kosmische Kausaliätsgesetz (auch bekannt als Karma-Prinzip), sowie die Wiedergeburtslehre im Kern verstanden hat, weiss eines ganz genau.

Das Ziel muss immer Ausbruch aus dem Reinkarnationszyklus sein, und zwar nicht ins brahmansche Neutrum, der Schnittstelle (auch bekannt als ‚Nirvana‘) zwischen immaterieller, apolarer Ewigkeit und materieller, dualer Vergänglichkeit also, sondern eben darüberhinaus gehen ins ewige, immaterielle Absolute; ins reine Sein – bewusst seiend zurück in die ewige, unendlich vielfältige Quelle der Einheit Selbst.

Wenn Grundeinstellung, Gedanken, Worte und Taten, in völliger Ego-Aufgabe, erwartungsfrei und verantwortungsvoll der Ganzheit, und alsomit auch seiner Selbst, gewidmet werden, und die Bewusstseinsausrichtung stimmt, kann diese Schnittstelle ins Jenseits spätestens nach Ablegen des aktuellen Gefährts – sprich: leiblicher Tod –  endgültig durchbrochen werden, und ewige Glückseligkeit herrschen.

Bis dahin sollte man – im Sinne der Freiheit, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung, der Liebe und des Lichtes – jederzeit aufrichtig, beharrlich und nachhaltig handeln, und selbstverständlich sollte man dabei niemals das DenkenFühlen vergessen, sowie stets der individuellen Intuion folgen.

Und sollte ich hiermit einem Irrtum unterliegen, spielt das dann auch keine Rolle mehr, denn wenn ich endgültig tot bin, hat mich das auch nicht mehr zu kümmern. 😉

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