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Sprache als Machtinstrument

Heute wollen wir den Mißbrauch der Sprache als Machtinstrument betrachten, darunter die Bereiche: Werbelügen, manipulative Machtkonzepte (Schuld, Sünde, Erfolg), „Fach-Chinesisch“, Zerstörung der deutschen Sprache (von außen: Anglisierung, Verprimitivierung; von innen: Rechtschreibreform, Phrasen rund um die Uhr), „Neusprech“ (das Gegenteil ist wahr) – abschließend werden Schlußfolgerungen für einen sauberen Umgang mit der Sprache angeboten.

Sprache lebt, sie entwickelt sich ständig weiter – neue Wörter entstehen, andere werden nicht mehr verwendet – meist weil der bezeichnete Gegenstand nicht mehr in Gebrauch ist. Die Dynamik dieses Vorganges hat in den vergangenen Jahren zugenommen – bis hin zu dem jetzigen Zustand, da Sprache zielgerichtet für bestimmte Zwecke mißbraucht wird.

Größter „Schädling“ ist hier die Werbung in allen Medien. Werbung als solche ist schon sehr fraglich – sie stellt bestimmte Eigenschaften eines Produktes in den Vordergrund und verheimlicht gezielt die Schwächen und Nachteile desselben – von „Information“ kann hier also nur sehr bedingt die Rede sein.

Ein gutes Produkt braucht keine Werbung, es „verkauft sich von selbst“ – das bedeutet: jedes Produkt, das beworben wird, muß beworben werden, weil es so schlecht ist.

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Angst als Herrschaftsmethode

Angst, als Gegenteil der Liebe, ist wohl das mächtigste Machtmittel überhaupt, denn Angst, im Gegensatz zu Liebe die befreit, bindet.  Sie ist die Grundlage von gezielt geschaffenen Abhängigkeiten, mittels denen man Herrschaft aufbauen und erweitern kann.

Wo Menschen gebunden werden können, Menschen sich binden lassen, kann man sie auch beherrschen.

Zudem wird die durch Angst freigesetzte Energie von ‚gewissen Wesenheiten‘ sehr geschätzt, denn sie ist quasi ihre Nahrung.

Darum gilt es vor nichts und niemandem Angst zu haben – niemals!

Gesunder Respekt und eine gewisse Portion Vorsicht und Aufmerksamkeit sind jedoch wichtig, dürfen aber nie in Angst gründen, sondern sollten immer Liebe und Verständnis zur Grundlage haben, denn gründen sie in Angst, wird man übervorsichtig und man macht sich dadurch – meist ungewollt und unbewusst – zum Spielball derer, welche die Angst gesät, um zu herrschen.

In Angst gibt man sich Selbst auf und spaltet sich Selbst von der Ganzheit ab.

In Liebe jedoch, wird man sich Selbst mit der Ganzheit des Seins wiederverbinden, und ist dadurch gesegnet durch das göttliche Licht des Seins an sich.

Diese Liebe sollte aber keinesfalls mit falscher Sentimentalität und Gefühlsduselei verwechselt, sondern als Empathie zur Ganzheit und zu sich Selbst verstanden werden.

Teil II: Tacheles aus liebelichtvoller Aufrichtigkeit oder schöngefärbte Scheinheiligkeit aus egozentrischer Boshaftigkeit?

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