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Kommentar zur Volksabstimmung über das neue Energiegesetz vom 21.05.2017

Da hier bei DWB aufgrund verschiedener Umstände bereits seit Ende April Publikationsflaute herrscht, und ich mich heute ausnahmsweise mal wieder zu einem Kommentar (zum Thema Volksabstimmung über das neue Energiegeesetz am kommenden Sonntag) genötigt sah bzw. dazu hinreissen liess, möchte ich der Leserschaft diesen ausnahmsweisen Auswurf nicht vorenthalten, obschon er für Artikelebene eigentlich formulierungstechnisch noch den letzten Schliff benötigte.


Zunächst mal ein Dank für den Artikel „Atomausstieg – Das Schweizer Volk stimmt ab“, auch wenn ich nicht mit allen Argumentationsketten d’accord gehen kann, sondern einige Details als äusserst fatal erachte!

Fürderhin ist zu sagen, dass für mich schon nach kurzen Überflugs des Gesetzestextes (mehr Zeit wende ich für dieses Scheinschauspieltheaterspekaktel namens ‚direkter Demokratie‚ schon länger nicht mehr auf, und stimme, wenn überhaupt, nur noch pro forma ab) glasklar war, dass bei dieser – einmal mehr – hinterfotzig verpackten und im Begleitgeschwurbel des Abstimmungsbüchleins schwerstens tendenziös dargestellte Vorlage einzig ein NEIN legitim sein kann; und dies nicht nur wegen der Smart Meters.

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Lob und Tadel in ausgerechteter Waage

Man sollte Lob und Tadel stets in Balance zu halten suchen – also sowohl, wo angebracht, grosses Lob, als auch, wo angebracht, heftigen Tadel anbringen; allzeit, und fortwährend darauf bedacht, jedwede zielgerichtete Bewertung (aus der Unendlichkeit der Möglichkeiten innerhalb der polar/dualen Existenz im wechselwirkend-vernetzten kosmischen Konstrukt) nach bestem Wissen und Gewissen, realitätsnah, ehrenhaft und integer zu eruieren, um drauffolgend entsprechend respektvoll und in konstruktivem Sinne allfällig sinnvolles Lob oder Tadel kundzutun, ohne währenddessen zu vergessen, dies in zwar deutlicher und nachdrücklicher, aber auch gleichzeitig in einfühlsamer und entgegenkommender Art – vollkommen erwartungsfrei! – zu veräussern, und zwar in solcher Weise, dass die Balance der Gegensätzlichkeiten allzeit gewährt bleibt.

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