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Elektrosmog und Funktechnologie als Zerstörer des natürlichen Lebens

Letztes Update / Ergänzung: 21.1.2023: Neue Studie zum Insektensterben durch Strahlenkrieg ergänzt.


Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien und Informationen aus der Mobilfunk-Industrie.

In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.

Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun kann.

In Teil III geht es nun v.a. darum – was bei Betrachtungen zum Thema Elektrosmog leider oft zu kurz kommt oder gar gänzlich vergessen geht – inwieweit Funktechnologien im allgemeinen die natürliche Harmonie der verschiedenen Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) stören bzw. stören können. Ausserdem wird nachdrücklich auf die Wichtigkeit der echten und aufrechten Bereitschaft zum persönlichen Handeln hingewiesen.

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JOYTOPIA – Weltweiter Wohlstand in Harmonie mit der Natur

Der nachfolgende, sehr phantasiereiche Artikel ist eine äusserst anrührende, freudespendende, richtungsweisende und evtl. gar revolutionäre Geschichte über einen sehr speziellen Traum einer Welt ohne Schuldgeldsystem, in der alle auf dieser Welt lebenden Individuen, agierend in einer Grundeinstellung gemeinschaftlich-vereinender Harmonie und unter Achtung der kosmischen und natürlichen Ur-Gesetzmässigkeiten, gemäss dem Prinzip des freien Schenkens zu weltweitem, erfüllten Wohlstand in Harmonie mit der Natur gelangen könn(t)en.

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Das unsägliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit durch den Geoengineering-Grössenwahn

***Update 29.04.2023: Weiteren Beleg einer Labormessung zuunterst ergänzt.


Ergänzend zum gestern publizierten ‚Chemtrail unser‚ nun wie bereits angekündigt eine ausführliche Abhandlung zum Thema Geoengineering.


Wenn man bedenkt, was bei Youtube so alles veröffentlicht wird, und auch permanent online bleibt, ist es doch äusserst seltsam, dass ausgerechnet ein spezielles Video abermals und immer wieder entfernt und blockiert wird, selbst dann, wenn diese Aufnahme bis zur Unkenntlichkeit nachbearbeitet wurde, unterliegt sie beim Google-Konzern der Komplettzensur!

Bei Vimeo ist die Zensur erfreulicherweise (noch) nicht annähernd so massiv wie beim Google-Syndikat, wie der folgende Clip – der sich auch auf ebendiese unsägliche Youtube-Zensur bezieht – aufzeigt.

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Chemtrail unser

Nach längerer Sendepause folgt hier nun der siebte und voraussichtlich letzte Teil der hiesigen Satyrserie, der gleichzeitig eine Ankündigung auf eine morgen erscheinende, sehr ausführliche Abhandlung zum Themenkomplex Geoengineering darstellt.


Chemtrail unser
Der du bist im diesigen Schatten
Deine Milchsuppe komme
Dein Verderben geschehe
Wie über die Ernten
So auch über alle natürlichen Lebewesen
Unser täglich Gift sprüh uns heute
Und führe uns nicht in Versuchung
an Dir als Klimaretter zu zweifeln
Sondern erlöse uns von dem Gedanken über dein Verhängnis
Denn Dein sind die Streifen am Himmel
Und alsomit unser Tod
In verblassendem Licht
Und Schwermetall
Ignarus

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Über Baum-KZ’s und zur grossen Trauer

Oh wie es mich jedesmal traurig macht, wenn ich an diesen eingezäunten Zuchthainen vorübergehe, und mir – naturverbunden durch die Gegend wandelnd – die wundervollen, gezielt profitorientiert und schön sauber in Reih und Glied hingepflanzten Geschöpfe darin so ansehe, ihr lieblicher Duft dabei meine Geruchsrezeptoren beglückt, und ihre voll Saft strotzende Lebenskraft durch alle Fasern meiner materiellen Existenz erspürend, mir währenddessen vorstelle, wozu sie denn überhaupt da stehen; nämlich um – passend zur verkommerzialisierten Welt – an den Beinen abgesägt, verladen, transportiert, auf Märkte gestellt und verkauft zu werden, um dann gekauft, weitertransportiert, in Wasser eingelegt erneut aufgestellt, als lebloses und mit allerlei unnützen Krimskrams und Krimborium behangenes – ehemals lebendiges, jetzt aber totesScheinlebewesen vor hypnotisiert strahlenden Kinderaugen dem Verdorren entgegenzuschliddern, während sie – in ‚freier Wildbahn‘ lebend – noch immer ihr Leben versprühen könnten, wenn denn nicht…

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Vegan leben

Uns erreichte ein Gastbeitrag eines anonymen Veganers, den ich euch nicht vorenthalten möchte, zumal die Auswüchse der globalen Fleischindustrie, verbunden mit der gezielten, durch geschickte, millionenschwere PR-Kampagnen initiierten Förderung des Todesmittel-Konsums, verheerend blutige Ausmasse angenommen haben, während global betrachtet diesbezüglich die Tendenz nicht sehr rosig aussieht.

Bei all dem Leid, welches Lebewesen – zugunsten eines zumeist egoistisch begründeten Konsumverhaltens – Tag für Tag angetan wird, ist ein fleischloses Leben aus rein ethisch-moralischer Perspektive an sich die einzig vernünftige Entscheidung. Dennoch bin ich selber kein Veganer. Ich hatte es zwar ernsthaft probiert, entschied mich jedoch nach einer Weile aus diversen Gründen für den Kompromiss eines Vegetarierdaseins, mit Bedacht darauf, möglichst wenig tierische Produkte zu konsumieren, wobei ich anmerken möchte, dass ich kein militanter Vegi bin (also kein Problem damit habe, wenn jemand am gleichen Tisch nen Braten verzehrt), und es durchaus in seltesten Ausnahmefällen auch vorkommen kann, dass ich Fleisch oder Süsswasserfische aus selber überprüfter, regionaler Produktion verzehre.

Nachfolgend nun der Gastbeitrag.


Fleisch. Ein Produkt, dessen Konsum oft als Indikator für den Wohlstand eines Landes genommen wird. Es gibt verschiedene Versionen des Produkts und es gibt verschiedene Herkunftsländer.

Die Schweiz ist natürlich dasjenige Land, welches das beste Fleisch herstellt. Was sonst? Man kann Fleisch grillieren, man kann Fleisch in zwei Minuten zubereiten. Ein Braten dauert etwas länger. Der Sonntagsbraten wird den Menschen, die vor 1980 geboren sind, noch als eine Besonderheit in Erinnerung sein.

Es gibt Würste, Fleisch wird mit Lagerfeuer, Gemütlichkeit und Freundschaft assoziiert. Wer einmal ein Spanferkel gegessen hat, erinnert sich daran.

Kühe – Lebewesen – Säugetiere

Sie bekommen Kinder, die von den Menschen Kälber getauft werden. Die Geburt ist für die Kuh nicht leichter, als für menschliche Frauen. Die Mütter geben ihren Kindern Milch. Zumindest theoretisch. Praktisch werden die Kinder der Mutter nach einer Woche entrissen. Ab da kann die Milch für die Menschen genutzt werden.

Die Milch wird in grosse Aluminiumbehälter abgefüllt, die Brustwarzen der Mütter entzünden sich, weil Schläuche daran befestigt werden. Die Kälber werden entweder später das gleiche Schicksal erleiden (wenn sie weiblich sind), oder sie werden gemästet und anschliessend gegessen. Nach drei Jahren ist eine Milchkuh so kaputt vom ständigen Gebären, dass sie ebenfalls abgeschlachtet wird. Kühe könnten 20 Jahre länger leben. All dies wird art-gerechte Haltung genannt.

Milchkühe

Aus der Werbung in der Schweiz wissen wir, dass unsere zumeist enthornten (siehe dazu den Artikel „Enthornte Königinnen“ von Hans Peter Roth im Journal Franz Weber Nr. 92 – Seite 16-18) Kühe viel Bergsteigen, Fussball spielen und ganz allgemein sehr fit sind. Immerhin sehen sie ja auch 90 Tage im Jahr das Tageslicht, 275 Tage im Jahr stehen sie im Stall – selbst heute oftmals angekettet. Es ist ja auch kalt draussen. In den 90 Tagen sind sie jeweils für ein paar Stunden draussen, um das Gras zu fressen, das gerade zur Verfügung steht. Die restliche Zeit über fressen sie „Futter“, das zu grossen Teilen aus Soja besteht, für dessen Produktion der brasilianische Regenwald abgeholzt wird. Aus Regenwald wird so Kuhmilch. Aus der Milch wird Käse und Butter hergestellt. Für 1 kg Butter braucht es 25 Liter Milch. Molke ist ein Abfallprodukt der Käseherstellung. Sie wird unter anderem an Schweine verfüttert.

Schweine

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Ausbeutung und Recht

Bei jeder Form von Ausbeutung und Unterdrückung wird mittels einer fadenscheinigen Logik eine Art Legitimation erschaffen, die auf irgendwelchen Unterschieden (Nation, Bildungsstand, Geschlecht, Rasse, Spezies) beruht, und die es einer Gruppe erlaubt, die andere Gruppe auszubeuten, sich also als Herrscher aufzuspielen.

Einige theoretische Beispiele für derartige „Legitimationen“, die bei genauerer Betrachtung eben keine sind: Weiterlesen

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Die Flamme der Wahrheit bekräftigt die Glückseligkeit

Erst wenn die Flamme der Wahrheit – im Lichte der Liebe – die diesige Dunkelheit gänzlich durchbrochen und aufgelöst, wird sich der Funke des Glücks vollumfänglich verbreiten und die abscheulichen Schatten entlarven; und sind jene düsteren Gesellen, sowie deren fahle Strukturen, durch dies flammende Schwert des Lichtes, mittels bewusster Aktion vieler klar, beharrlich und präsent im Geiste der Liebe voranschreitender Individuen erstmal vertrieben und unschädlich gemacht – was geschieht, sobald die völlige Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung aller denkenden und fühlenden Individuen endlich wiederhergestellt ist -, wird die heutige Hölle auf Erden nach und nach zum Paradies im Universum umgewandelt werden, und es herrscht endlich wieder Glückseligkeit für alle Lebewesen.

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Über das Leben, die Selbstverwirklichung und die Freiheit

Leb, was Du leben willst.
Sei, was Du sein willst.

Doch versuche dabei, ganz gemäss dem kategorischen Imperativ, weder Dir selbst, noch anderen fühlenden Lebewesen irgendwelchen Schaden oder Unheil zuzufügen.

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