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Boshafter Geniestreich: Angst und Schrecken mittels ‚Krieg gegen den Terror‘

Oder: Die globalistischen Kriegstreiberei-Strategien der hintergründig agierenden, kosmokratischen Pathokraten und das strukturelle Elend der südlichen Hemisphäre

Der – keinesfalls zufällig wirkende – institutionelle Staatsterrorismus (z.B. mittels Krieg gegen den ‚Terror‘), initialisiert von den globalistischen Pathokraten der neuzeitlichen, hintergründig herrschenden Feudalherren, fördert direkt (und indirekt) die Antwort bzw. die Reaktion fanatisierter, paramilitärischer Splittergruppen und Extremisten (von den CIA-Ausbildungscamps für Al-Kaida-Psychos mal ganz abgesehen).

Jean Ziegler schreibt in seinem Buch „Das Imperium der Schande“ auf Seite 58 dazu trefflich:

Der derzeitige „Weltkrieg gegen den Terrorismus“, der von den Vereinigten Staaten geführt wird, veranschaulicht beinahe perfekt die strukturelle Gewalt, die der Ordnung der Kosmokraten innewohnt.

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Imperialismus – Made in USA

Nachfolgend ein hervorragendes Meisterwerk von Artikel aus der Feder von Robert Dubil hier als Volltext-Übernahme erneut hervorgehoben. Mit freundlicher Erlaubnis von Robert Dubil alias Zigorio.


Leben wir heute in einer Demokratie? Oberflächlich/national betrachtet schon. Wenn man aber das weltpolitische Geschehen anschaut, offenbaren sich Strukturen eines Imperialismus. Die propagierte Demokratie und Freiheit jedes Erdenbürgers verkommt immer mehr zur Farce.

Laut Wikipedia kommt der Begriff Imperialismus aus dem lateinischen imperare “herrschen” und imperium “Weltreich”. Man betitelt (oder sie tun es selber) die Staaten, welche das Bestreben eines Staatswesens oder dessen Anführers, seinen Einfluss auf andere Länder oder Völker auszudehnen, bis hin zu deren Unterwerfung und Eingliederung in das eigene Umfeld. Dazu gehört eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Seit Jahrzehnten sprechen die USA von Demokratie, besser noch – sie bezeichnen sich als das demokratische Land auf der Erde. Wie gesagt, sie sprechen davon. Handeln tun sie nicht danach. Im Gegenteil, es wird alles gemacht, damit der imperialistische Einfluss auf der Welt wächst. Wie haben die Amerikaner das geschafft?

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