Schlagwort-Archive: Klimaschwindel

Konditionierung! SRM Chemtrails!

Abgesehen von offener Propaganda für „Maßnahmen gegen den menschengemachten Klimawandel“ und gegen die „globale Erwärmung„, gibt es, so wie es für das breite Marketing eines Produktes erforderlich ist, die subtile Vorgewöhnung der Kundschaft.

Die Opfer sollen die gefährlichen Veränderungen ihres Himmels als „normal“ erachten und keinen Widerstand gegen die Legalisierung der illegalen Atmosphärenverpestung leisten.

Zur „Normalisierung des Anormalen“ gehört die Verknüpfung des veränderten Himmelsbildes mit „positiven Gefühlen„, schon von Kindesbeinen an.

Da geht Deutschland, wie immer, „stolz voran„, denn, „Ordnung muss sein„!

Wenn alle über die Klippen springen sollen, müssen die deutschen Lemminge natürlich die Ersten sein und mit „bester Technologie Made in Germany“ die anderen Lemminge übertrumpfen“!

Es dient schließlich dem „guten Zweck der Klimarettung„!

Der Verdummungsgrad korreliert mit dem Grad der Schuldknechtschaft, weshalb die Bevölkerung der USA in beiden Fällen führend ist, aber bei den Deutschen kommt noch ein hohes Maß an Einbildung und Überheblichkeit hinzu. Diese schlechten Eigenschaften sind bei anderen Nationen weniger ausgeprägt. Das Gesamtpaket macht die Deutschen besonders gefährlich und zugleich gefährdet, denn die Deutschen rennen immer wieder ihrem Untergang entgegen, mit voller Begeisterung und abfälliger Betrachtung und Behandlung der anderen.

Momentan sind die Deutschen wieder mal „Weltmeister“ und zwar in

  • Umweltschutz„,
  • Klimaschutz„,
  • Verbreitung der Demokratie„,
  • Homophilie„,
  • Genderismus,
  • Normalisierung von Perversionen,
  • Grünfaschismus,
  • „Menschenrechten“,
  • Zerstörung der Industriekultur etc.,

weshalb sie wieder mal zu den größten Feinden der Menschheit, der Umwelt, sogar des gesamten Lebens geworden sind.

Traue keinem Deutschen über den Weg, der die Welt retten will!

Klima- Propaganda für Kinder (3sat nano 22 Juni 2015)

Gehirnwäsche des „Ministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit“ der BRD

Mein Klimaschutzprogramm
Klimaschutz-Videos
Klimaschutz-News
Klima-Quiz
Chemtrail-Verdummung in Berlin!

Damit wir das als normal erachten! – Chemtrails

Haarp,Chemtrails, sie manipulieren unsere Kinder! Schulbücher!


ChemTrails HAARP in den NEWS im TV!!! v3 

Die PHARaonen ¨kündigen im TV ALLES an!

Chemtrails in der Zeichentrick Serie „The Avengers“ 

Damit die Kinder auch glauben es wäre normal

Schauerliche Chemtrails O2 Werbung – was wollen sie uns DAMIT sagen

Die Konditionierung Von Kindern In Werbung Spielsachen .Zum Thema Chemtrails

WWF wirbt fuer Chemtrail-Genozid Teil 1

WWF wirbt fuer Chemtrail-Genozid Teil 2

Es ist anzunehmen, dass „Ab durch die Hecke“ nur für die Chemtrail-Vermarktung erstellt wurde, wenn der Zuschauer sich nur auf die Himmelsbilder konzentriert. Die folgenden drei Bilder wurden direkt vom Fernseher aufgenommen.



Beispiele aus dem Animationsfilm „Avengers“ aus diesem Blog:

http://actu-chemtrails.over-blog.com/2014/03/chemtrails-subliminaux-dans-avengers-l-équipe-des-super-héros.html

Und weitere Beispiele!




Die folgenden Bilder zeigen den Himmel, so wie viele Menschen ihn für „normal“ erachten. Erinnern Sie sich noch, wie es vor 1996 ausgesehen hat? Schauen Sie sich die alten Air-Show Videos an, vielleicht haben Sie auch selbst Bildmaterial aus der Zeit!

Eine Chemtrail-Decke, die in kürze vollständig geschlossen wird. Neue Chemtrails schließen die noch blaue Lücke im gechemtrailten Himmel.

Unter solch einer Chemtrail-Decke, die etwa ab 6km bis ca 12km Höhe gebildet wird, können sich normale thermische Wolken nicht mehr bilden und wachsen. Falls vorhanden, werden sie durch Temperatur-Inversion und Diffusion nach oben abgesogen.
Hier sehen Sie die perfekt geschlossene Chemtrail-Decke und am Horizont auch dessen Abgrenzung. Der ganze Himmel ist mit persistenten Chemtrail-Wolken bedeckt, die durch die strukturierte Verteilung von Feinstaub aus der Flugasche von Kohlekraftwerken und Schwefelpulver aus der Raffinade von Erdöl gewonnen wurden. Diese Anwendung wird auch als Pinatubo-Effekt bezeichnet, da es an einen Vulkanausbruch mit Feinstaub angelehnt ist.
Noch eine Chemtrail-Decke, die die aufsteigende Thermik abfängt, mit der darin befindlichen Feuchtigkeit wächst und für eine Temperatur-Inversion sorgt, ähnlich einer wärmenden Decke.

Auch dieser vorübergehende Effekt der Temperatur-Inversion wird als „Erwärmung“ durch „CO2“ verbrämt. Definitiv steigt der CO2-Anteil unter einer geschlossenen Chemtrail-Decke, da die Pflanzen aus Lichtmangel kaum noch Photosynthese betreiben können. So verbleibt mehr CO2 in der Luft und es wird weniger O2 emittiert. Verwunderlich dass sich kaum jemand über Sauerstoffmangel beschwert, der in neuralgischen Lebensräumen, wie den ozeanischen Riffen zu massenhaftem Tod von Algen, gefolgt von Korallen und allen anderen Meeresbewohnern führt. Die Meeressäuger stranden, um der Erstickung zu entkommen.

Die bläuliche Farbe solcher Chemtrails deutet auf ihren metallischen Ursprung. Die Flugasche wird durch Magnetisierung sortiert, so dass der Anteil an unterschiedlichen Metallen konzentriert werden kann. In diesem Falle handelt es sich vermutlich um Aluminum-Asche. Mit hohem Eisenanteil wäre die Farbe eher rötlich, bei Schwefel eher gelblich. Mit einem LIDAR-Scanner können die Experten jedes Material bestimmen, ohne in die Chemtrail-Wolken hineinfliegen zu müssen. Warum machen sie das nicht und wenn, warum berichten sie nicht darüber?
Ein Himmel voller Chemtrail-Wolken in unterschiedlichen Phasen! Solche Wolken sind physikalisch mit den natürlichen Cirrus-Wolken identisch und von der Form her ähnlich. Durch die „Anpassung“ des Wolken-Atlas‚ werden sie inzwischen als „Homomatus“, also „menschengemacht“ bezeichnet. Die durch NLP konditionierten Massen haben auch diesen Missbrauch ohne Murren geschluckt. Die industrielle Bewirtschaftung der Atmosphäre ähnelt der Landwirtschaft, Wasserbewirtschaftung und dem Bergbau auf und im Boden.
Glaubenn Sie etwa, dass solch eine farbige und geordnete Struktur natürlich entstanden sein kann? Ich hoffe, dass Sie gebildet genug sind, um das Farbspiel nicht für einen Regenbogen zu halten.
Schauen Sie bitte, dieses Chemtrail ist nicht blau. Auch die Verteilungstruktur ist anders,, vermutlich Schwefelpulver. Achten Sie bitte erneut auf das Farbspiel der menschengemachten Cirrus-Wolken.
Die gezoomte Nahhaufname der spezifischen Wachstumsstruktur einer Chemtrail-Wolke!
Hier können Sie beobachten, wie eine Chemtrail-Wolke mit HAARP-Wellen getrimmt wird. Bitte schauen Sie sich das Bild in voller Größe an, um klar die Wellenstruktur zu erkennen.
Die nächste Phase der Evolution einer Chemtrail-Wolke! Es hat viel Feuchtigkeit angesammelt und ist dabei etwas herabgesunken. Da sie sich nun unter der Cirrus-Grenze von 6km Höhe befindet, besteht sie nun aus dreckigen Tröpfchen und nicht mehr aus Cirrus-Kristallen. Darüber wird bereits die nächste Chemtrail-Decke durch das strukturierte Verblasen von Feinstaub angelegt. Danach wird die untere Aerosol-Wolke sublimieren und oben wieder akkumulieren.
Die künstlichen Chemtrail-Cirrus-Wolken befinden sich in einer weiteren Zwischenphase. Hier ist die Schichtung klar erkennbar.
Ist diese Schwefel-Aerosol-Wolke nicht „schön“? Atmen Sie tief durch, sie können es riechen!
Die Chemtrail-Spuren treten am Abend mit der einsetzenden Abkühlung deutlich hervor, meist gelblich bis rosa in der Farbe.
Eine bereits ältere Chemtrail-Decke! Sie dient als Wasserspeicher und wird in kürze in die nächste höherangelegte Chemtrail-Decke gehoben.
Ein noch blauer Himmer, der mit ersten Chemtrails zugesetzt ist.
Sollte der Himmel zwischen den Quellwolken nicht blau sein?
Kennen Sie den Unterschied zwischen den Cummulus- und Cirrus-Wolken? Cirrus-Wolken können nicht ohne Feinstaub als Desublimations-Keim entstehen. Unter natürlichen Bedingungen enstehen Cirrus-Wolken nur nach Vulkanausbrüchen.
Hier sind wieder die HAARP-Wellen. Wie werden Sie erzeugt? Warum muss solche eine Chemtrail-Decke das Sonnenlicht blockieren? Alle Fragen werden in diesem Blog beantwortet.
Warum ist der Himmel voll mit dreckigem Dunst? Wo sind die natürlichen Wolken verblieben?
Vermissen Sie nicht das ungehinderte Sonnenlicht? Wissen Sie, dass das tägliche Sonnenlicht uns mit Vitamin-D, Serotonin etc. versorgt? Die Verburkerung des Sonnenlichts schadet allen Lebewesen!
Glauben Sie bitte nicht, dies sei ein natürlicher Himmel!
Beleben Sie bitte Ihre Erinnerung an den natürlichen Himmel!Bitte wachen Sie auf, schauen Sie auf und eignen Sie sich Grundkenntnisse der Meteorologie an.Lassen Sie sich bitte nicht von der dummen Marketing-Kampagne der Geoengineering-Lobby reinlegen!

Lizenz von Enkidu Gilgamesh – Sharing is Caring!

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Eingeordnet unter Bildung, Klimakontrolle, Wissenschaft

Der Treibhauseffekt hat nie existiert und wird nie existieren. Er ist eine Lüge!

INHALT

    1. Der Treibhauseffekt existiert in keinem Treibhaus!
    2. Energie durch Abspaltung von Neutronen!
    3. Existiert der Treibhauseffekt auf einem anderen Planeten?
    4. Warum ist es auf der Venus so warm?
    5. Erde, Mars, Jupiter, Merkur
    6. Kälte, Schnee, Hagel und Sturzfluten für Arabien!
    7. Ozonlöcher als Energieeinlass-Ventile!
  1. Es gibt keine Treibhausgase!
  2. Positiver Rückkopplungs Effekt !
  3. Die Wahl zwischen Idiotie und Betrug!
  4. Weitere Quellen

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1. Der Treibhauseffekt existiert in keinem Treibhaus!

Es gibt gar keinen Treibhauseffekt in einem echten Treibhaus!

In Treibhäusern wird gezielt Erdgas verbrannt, um die Pflanzen mit Wärme, CO2 und H2O zu versorgen. Dazu wird das Licht optimal eingestellt, damit die Pflanzen durch Photosynthese das CO2 aus der Luft absorbieren können.

Das Glashaus behindert die Konvektion und verhindert den Verlust des teueren CO2, aber es gibt keine Strahlungssperre. Die Behauptungen über einen Effekt von einer nicht-existierenden Strahlungssperre durch Treibhausgase vedreht die Realität in einem echten Treibhaus.

Dies hatte bereits Prof. Wood im Jahre 1909 getestet und bewiesen und Prof. Nasif S. Nahle von der San Nicolas de los Garza, N. L., Mexico hat sein Experiment wiederholt.

Aus dem Englischen: Wiederholbarkeit von Professor Robert W. Wood’s Experiment in 1909 über die Hypothese eines Treibhauseffekts
http://www.biocab.org/Experiment_on_Greenhouses__Effect.pdf

ALLGEMEINE RÜCKSCHLÜSSE:

Der Treibhauseffekt innerhalb eines Glashauses ist bedingt durch die Verhinderung des konvektiven Wärmetransfers. Er rührt weder von, noch gehorcht er irgend einer Art von „eingefangener“ Strahlung. Deshalb existiert der Treibhauseffekt nicht wie er in vielen Lehrbüchern und Artikeln beschrieben wird. Das Experiment von Prof. Robert W. Wood aus dem Jahre 1909 ist absolut gültig und systematisch wiederholbar. Im Durchschnitt verursacht die Verhinderung des konvektiven Wärmetransfers durch die Glasabdeckung einen Anstieg der Temperatur innerhalb des Treibhauses um 10,03°C im Vergleich zur Außentemperatur.

So ist es halt, wo gelogen wird, ist die Wahrheit nicht weit, denn sie ist häufig genau das Gegenteil der Lüge!

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2. Energie durch Abspaltung von Neutronen!

Ich will hier auf die kosmischen Energiequellen eingehen, um vorweg zu erläutern, warum Planeten einen heißen Kern haben und worin der Unterschied zu den Sonnen liegt. Durch Grundlagenkenntnisse der Struktur von Planeten und Sonnen wird es einfacher, die Falschheit des „Treibhaus-Effekts“ zu erkennen.

Dabei wird auch die Lüge über die Energiegewinnung aus der Kernfusion in Sonnen widerlegt. Wer das begriffen hat, für den wird der Rest verständlicher.

Planetare Objekte, die eine sehr große Masse haben und deshalb eine sehr Dichte Atmosphäre bilden können, werden Sonnen genannt, wenn ihr entzündeter Kern sich so weit ausdehnt, dass er den gesamten Radius des Objekts überragt und sogar in den Bereich der Atmosphäre reicht.

Man stelle sich vor, dass Eigelb wäre so angewachsen, dass es über den Umfang der Eierschale reichte, so dass von Außen das ganze Ei nur wie Eigelb erschiene, während das Eiweiß und die Schale sich darin aufgelöst hätten.Planet_mit_KernSonne

Sowohl in den Sonnen, als auch den entzündeten Kernen von Planeten werden durch die extreme Verdichtung der Materie überschüssige Neutronen in Protonen Elektronnen und elektromagnetische Strahlung umgesetzt.

Es handelt sich hierbei um Kernspaltung, wo Neutronen aus den Isotopen ausgeschlagen werden und diese sich nach kurzer Zeit in je ein Proton, ein Elektron und Strahlung auflösen.

Erst durch diesen Prozess mit sehr hohen Druckverhältnissen entstehen in den Sonnen als Nebenprodukt der Kernspaltung auch schwere Elemente durch Kernverschmelzung (Kernfusion). Die Kernfusion ist grundsätzlich ein energieabsorbierender Nebeneffekt, nicht die Ursache der Energieemission.

In kleineren Planetoiden bildet sich der heiße Kern ab einer kritischen Masse und bleibt im Inneren verschlossen. Es ist also kein Zufall, dass die Oberfläche des Erdkerns mit etwa 6.000°C ähnlich heiß ist wie die Oberfläche der Sonne. Der Erdkern ist eine kleine Sonne, dessen Energie ausreicht, um immerhin den Erdmantel aufzuweichen, die Erdkruste aufzubrechen und einen Erdmagnetismus durch konvektive Bewegung der zersmolzenen Materie zu erzeugen.

Die Energiefreisetzung ist eine Auswirkung der Masse. Diese Wirkung geht nahtlos vom kleinsten Meteoriten, über kleinere und größere Planeten, bis hin zu kleinen und supermassiven Sonnen.

Mit diesen Erkenntnissen sollten die Illusionen auf Energiegewinnung durch Kernschmelze und Absurditäten wie „Freie Energie“ begraben werden. Weitere Erläuterungen folgen über die Planeten unseres Sonnensystems.

Nun sollten wir uns etwas genauer anschauen, wie die Dichte der Atmosphäre von Planeten mit deren Masse korreliert.

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3. Existiert der Treibhauseffekt auf einem anderen Planeten?

Der Treibhauseffekt existiert

  • weder auf der Erde,
  • noch auf der Venus,
  • dem Mars,
  • dem Jupiter
  • oder  einem anderen Planeten unseres Sonnensystems,
  • unserer Galaxie
  • oder sonstwo im Universum.

Der Treibhauseffekt hat zu keiner Zeit stattgefunden!

Alle Behauptungen über die Existenz des Treibhauseffekts haben gar keine physikalische Basis und werden aus Idiotie oder als bewusste Lügen der Klimakontrol-Propaganda verbreitet.

Der Treibhauseffekt ist die pseudowissenschaftliche Kernlüge zur Verschleierung der der Durchlöcherung und Ausfällung der Ozonschicht! Genaueres dazu folgt weiter unten.

Die Venus ist ca. 108 Millionen km und der Mars etwa 228 Millionen km von der Sonne entfernt. Sowohl auf dem kalten Mars (0,01 bar Luftruck), als auch auf der heißen Venus (etwa 95 bar Luftdruck) ist der CO2-Anteil in der Atmosphäre bei ca. 96%. Der einzige Grund, warum das CO2 nicht absorbiert und O2 freigegeben wird, ist, dass es auf beiden Planeten keine Pflanzen gibt, die Photosynthese betreiben.

Merkur, obgleich nur ca. 58 Millionen km entfernt, ist zu klein, um eine nennenswerte Atmosphäre bilden zu können.

Abgesehen von der Sonnenstrahlung, kommt die Erderwärmung durch die Dichte der Atmosphäre, welche wiederum von der Verfügbarkeit verdampfbarer Elemente abhängt. Ohne die Atmosphäre könnte die absorbierte Energie nicht gleichmäßiger verteilt werden. Es gäbe nur extereme Wärme oder extreme Kälte.

Mit mehr Masse kann die Atmosphäre mehr Energie absorbieren, die von einer Sonne oder dem Inneren des Planeten, wie etwa beim Jupiter, erzeugt wird. Folglich haben Planeten, die über mehr Masse verfügen, auch eine dichtere und wärmere Atmosphäre. Die höhere Energieaufnahme bei größerem und dichterem Material kann anhand der Erwärmung unterschiedlich großer und dichter Felsen unter der Mittagsonne nachvollzogen werden.

Die Schichtung der atmosphärischen Komponenten entspricht ihrem spezifischen Gewicht. Große Planeten (Jupiter, Saturn, Neptun, Uranus) können sogar Wasserstoff binden, während auf kleineren Planeten (Erde, Venus, Mars etc.) solch leichte Elemente ins Weltall entweichen. CO2 ist eines der schweren Moleküle und konzentriert sich deshalb nahe der Oberfläche.

Ohne die Photosynthese durch Pflanzen, kann das CO2 nicht gebunden und dafür wie auf der Erde O2 freigegeben werden. Deshalb ist der CO2-Anteil auf der Venus und dem Mars bei etwa 96%.

Die Physik braucht keinen Treibhauseffekt, um bei höherer Dichte und mehr Energiezufuhr eine höhere Oberflächentemperatur zu erzeugen.

Mehr Energie erzeugt mehr Wärme, mehr Masse asorbiert mehr Energie und jede überschüssige Energie wird emittiert.

Letzlich definiert die aus der Masse resultierende Gravitation die Dichte und Zusammensetzung der Atmosphäre jedes Planeten. Auf der Erde spielt noch die Lebensaktivität eine entscheidende Rolle.

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4. Warum ist es auf der Venus so warm?

Der Radius der Venus ist nur etwa 650km niedriger, als  der Erdradius.

Auf der Erde liegt der Luftdruck 650km unter dem Meerespiegel bei etwa 65 bar. Je 10 km steigt der Luftdruck um ein bar.

Der Druck auf der Oberfläche der Venus liegt bei etwa 95 bar. Der kleinere Radius basiert darauf, dass die feste Masse der Venus kompakter und dichter, dafür die Masse seiner Atmosphäre viel größer ist.

Aufgrund des relativ höheren Oberflächendrucks könnte angenommen werden, dass die Venus insgesamt eine geringfügig größere Masse hat. Wenn wir davon ausgehen würden, dass beide Planeten ähnlich zusammengesetzt sind und über eine gleichstarke Gravitation verfügen, dann macht die Nähe zur Sonne den einzigen Unterschied aus, der zur einer stärkeren Erwärmung und Verdampfung von flüchtigen Stoffen führt und somit in einer dichteren Atmosphäre resultiert.

Die Nähe zur Sonne in Kombination mit der dichteren Atmosphäre ergibt eine Durchschnittstemperaturen von über 450 °C  auf der Oberfläche der Venus. Angenehme Druckverhältnisse, wie auf der Erde, enstehen erst auf Höhen von ca. 50km bis 65km!

Aus dem Englischen: Atmosphäre der Venus
https://en.wikipedia.org/wiki/Atmosphere_of_Venus

Auf der Venus ist ein Tag länger als ein Jahr und sie dreht sich, relativ zu allen anderen Planeten und der Sonne, in verkehrter Richtung. Auch diese langsame Eigendrehung verursacht auf der Venus ein völlig anderes Klima als auf der Erde.

Die Venus ist also …

  1. näher an der Sonne,
  2. dichter bepackt und
  3. hat einen geringeren Radius.

Das Ergebnis ist eine

  1. höhere Oberflächentemperatur,
  2. dichtere Atmosphäre und
  3. 95mal höherer Luftdruck auf ihrer Oberfläche.

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5. Erde, Mars, Jupiter, Merkur

Unsere Erde war bis vor 700 Millionen Jahren sehr kompakt, hatte also einen deutlich kleineren Raidus. Erst dann hatte der heiße Erdkern den Erdmantel so weit aufgeweicht, dass die verbliebene Erdkruste brüchig wurde, vulkanische Risse bekam und der erste tiefe Ozean enstand. Danach gab es vor etwa 250 und 65 Millionen Jahren weitere gravierende Brüche der Erdkruste, verstärkt durch Kometeneinschläge.

Noch vor etwa 65 Millionen Jahren war die Erdatmosphäre an der Oberfläche so dicht, dass deutlich schwerere Dinosaurier bis 200kg fliegen und gleiten konnten. Dicke Luft bietet höheren und dünne Luft niedrigeren Auftrieb. Nur mit dieser Erkenntnis wird klar, warum die heutigen flugfähigen Vögel maximal 21kg wiegen dürfen.

Wer den Entwicklungsprozess von Planeten begriffen hat, erkennt auch den Kontinentaldrifft besser. Leider werden diese Erkenntnisse häufig mit kruden Behauptungen über Massenwachstum durch Neutrinos ins Abstruse gezogen.

Zur Erläuterung empfehle ich die Forschung von Samuel Warren Carey. Ich habe einiges zum Thema im folgenden Artikel zusammengestellt.

Kosmologische Komplexität gegen die FlacheErde der verflachten Geister!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/kosmologische-komplexitat-gegen-die.html

Hier ist noch eine Zusammenstellung der Fakten über die Planeten.
https://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/factsheet/

Dort wird der Oberflächendruck der Planeten aufgelistet!

Planet Atmosphärendruch an der Oberfläche
Erde 1 bar
Venus 92 bar
Mars 0,01 bar

Aus dem Englischen: Wie sind die Temperaturen auf dem Jupiter?

By Nola Taylor Redd, Space.com Contributor | November 7, 2012
https://www.space.com/18391-jupiter-temperature.html

Erwärmungsquellen

Weil der Sonnenabstand von Jupiter durchschnitlich bei 484 Millionen Meilen (778 Millionen Kilometer) liegt, ist die Erwärmung durch das Sonnenlicht sehr schwach, obgleich es seinen Anteil hat. Die Erwärmung kommt überwiegend aus dem Inneren des Planeten. Unter der Oberfläche erzeugt die Konvektion mit flüssigem und plasmatischem Wasserstoff mehr Hitze als die Sonnenstrahlung. Diese Konvektion hält den massiven Gasgiganten warm genug, um dessen Verwandlung in eine Eiswelt zu verhindern.

Objekte, die zu klein sind, um eine wirksame Atmosphäre halten zu können, sind der kosmischen Kälte und der direkten Bestrahlung durch die Sonne ausgesetzt.

Sehr gute Beispiele dazu sind unser Mond und der Merkur. Auf der Sonnenseite kann der Boden des Mondes 130°C heiß werden, auf der Schattenseite herrscht dagegen ca. -160°C Kälte. Auf dem Merkur wird es in der Nacht bis zu -173°C kalt und am Tage bis zu 167°C heiß.

Durchmesser einiger planetarer Objekt in unserem Sonnensystem:

Planetoid Durchmesser
Mond 3.476 km
Merkur 4.879 km
Venus 12.104 km
Erde 12.742 km
Jupiter 139.822 km

Die Oberflächentemperatur ist eien Auswirkung der Masse der Planeten und ihrer Fähigkeit eine dichte Atmosphäre bilden und halten zu können.

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6. Kälte, Schnee, Hagel und Sturzfluten für Arabien!

Da die Energieaufnahmefähigkeit eines Planeten von seiner Masse abhängt, kann die Erde sich nicht andauernd erwärmen. Möglich ist nur eine zeitlich begrenzte vertikale und horizontale Verschiebung der verfügbaren Energie.

Wenn manche Regionen, u.a. Europa, mehrere Tage unter einer Hitzewelle leiden, das Land ausgetrocknet wird, die Flüsse kaum Wasser für die Schifffahrt tragen, muss gefragt werden, wo das Wasser verblieben ist. Die natürlichen Strömungen sind aufgrund der Geographie und der Rotation der Erde vorgegeben. Also müssen diese Wind-Wasser-Routen verfolgt werden, um feststellen zu können, wo der Niederschlag stattfindet.

Von Europa wird das Wasser nach Arabien und in Nord-Afrika verschoben!

Überlauf am Staudamm? Der arabische Boden wird weggespült!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/all-arabia-is-one-spillway.html

ELEFANT im Raum ist der Wasserraub durch Klimakontrolle! Extreme Unwetter!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/water-delivery-by-tropospheric-srm.html
http://geoarchitektur.blogspot.de/p/water-deliver-with-srm.html
http://geoarchitektur.blogspot.de/p/water-delivery-by-tropospheric-srm_1.html

In Nord-Amerika entsteht der Gegensatz zwischen Kalifornien und Texas.

Warum ist das Wasser von Kalifornien nun in New Mexico Texas & Arizona?
Kalifornien hat keine Wasserrechte! Geoengineering: Unmengen von Wasser!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/where-water-goes-to.html

Der Grund dieser Wasserschieberei, sowohl in Nord-Amerika als auch zwischen Europa und Arabien, ist vor allem der Wasserbedarf für das Fracking von Erdöl und Erdgas, dicht gefolgt von der industriellen Wüstenlandwirtschaft.

Wasserarmut und Wasserreichtum!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/wassermangel.html

(Bio)Landwirtschaft ade! Nicht Erderwärmung sondern Abkühlung der #Stratosphäre und Erwärmung der Troposphäre durch SRM!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/nicht-erderwarmung-sondern-abkuhlung.html

Können Sie diesen Ausführungen folgen? Zur Unterstützung können Sie einfach mal die Standorte der industriellen Wassernutzung live (mit zeitlicher Verzögerung) auf Satellitenbildern beobachten.

Koordinaten des Wasserraubs!
http://geoarchitektur.blogspot.com/p/koordinaten-des-wasserraubs.html

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7. Ozonlöcher als Energieeinlass-Ventile!

Ob CO2, H2O, N2, O2 oder andere Komponenten der Luft, gar der Feinstaub und Smog, all diese können Energie absorbieren und wieder abgeben und sich erwärmen wenn sie zusätzlich Energie bekommen und abkühlen, wenn die Energieversorgung ausbleibt.

Die Voraussetzung jeglicher zusätzlicher Erwärmung unterhalb der Ozonschicht sind die Ozonlöcher, also die Ausfällung des Ozons mit Chlor und Fluor oder anderen reaktiven Molekülen.

Liebe Leser, bitte versuchen Sie zu verstehen, in welcher Weise die Ozonlöcher für den Durchlass von mehr UVB und in der Folge für die Erwärmung verantwortlich sind. Die Ozonschicht ist die natürliche Außenjalousie über der ganzen Erde, die ohne künstlichen Eingriff etwa 97% des UVB-Lichts blockiert und in Wärme und Infrarotlicht verwandelt. Deshalb ist die Ozonschicht wärmer als die darunterliegende Tropopause und die Obergrenze der Troposphäre.

Wird die Ozonschicht aber mit Chlor und Fluor besprüht, dann entstehen großräumige Ozonlöcher, wo kein Ozon mehr gebildet und  kein UVB-Licht blockiert, sondern ungehindert durchlassen wird. Deshalb kühlt die Ozonschicht im Bereich der Ozonlöcher deutlich ab, aber die Luftsäule darunter, bis hinab auf die Erdoberfläche wird erwärmt. Das ist die Wahrheit hinter der sogenannten „Erderwärmung“.

Keine Erderwärmung, sondern nur die vertikale Verschiebung des Temperaturgradienten der Atmosphäre!
https://geoarchitektur.blogspot.com/p/keine-erderwarmung-sondern-nur-die.html

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8. Es gibt keine Treibhausgase!

Wenn Sie sich für die spezifischen Wärmeeigenschaften und dem Anteil in der Luft von CO2 interessieren, dann schauen Sie sich bitte den Artikel über „Fragen und Antworten zu CO2“ an. Dort werden auch andere Komponenten der Troposphäre aufgeführt, um die Proportionen und Eigenschaften vergleichen zu können.

Sie werden schnell feststellen, dass das CO2 nicht für eine Reaktion mit dem Sonnenlicht geeignet ist. Bevor auch nur ein CO2-Molekül auf ein Photon reagieren kann, gibt es 99,66% andere Komponenten, die reaktiver sind, vor allem der Wasserdampf, dass etwa 1000mal mehr vorhanden ist.

absorption-rhodeNano

Wie bereits oben erwähnt, haben Professor John Wood im Jahre 1909 und Prof. Nasif S. Nahle wiederholt bewiesen, dass sich ein Treibhaus mit hohem CO2-Anteil in der Luft sogar messbar abkühlt.

Wie in der Graphik ersichtlich, reagiert Methan noch viel schlechter auf die Sonnenstrahlen als das CO2. Auch im Infrarotbreich ist Methan fast völlig transparent. Zudem wird der Anteil des Methan in Teilen per Milliarde gemessen, also eine Million mal geringer als der spurenhafte Anteil des CO2. Folglich ist Wärmewirkung des Methan in der Atmosphäre eine weitere Lüge.

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9. Positiver Rückkopplungs Effekt !

Der Rückkopplungs-Effekt des CO2 ist ungefähr so wahr, wie wenn jemand behaupten würde, dass die Lichtreflexion des Mondes die Hauptursache der Hitze auf der Sonne sei. Denn die Sonne sendet das Licht ins Weltall. Ein ganz geringer Teil erreicht den Mond. Davon wird wiederum ein verschwindend geringer Teil zur Sonne zurückreflektiert. Das Licht der Sonne zum Mond braucht ca. 8 Minuten, die Reflexion noch mal 8 Minuten, also kommt ein Photon, das von der Sonne emittiert wurde, nach ca. 16 Minuten zur Sonne zurück.

Würden sie nun behaupten, dass der Mond durch seine Reflexion die Sonne zum glühen bringt, also der Mond der Grund der Sonnenwärme sei?

Genau das wird aber von CO2 behauptet! Wohlgemerkt, von den 0,037% CO2 der Atmosphäre, wird nicht der gesamte menschliche Anteil also die 0,0011%, sondern 0,0000077% aus der Industrie beschuldigt, die Erderwärmung auszulösen. Bei einem Stoff, der als Ergebnis der Wärme abkühlend wirkt, aber niemals die Ursache der Wärme ist!

CO2_Ursache_und_Ergebnis

Gerade dieser kaum messbare CO2-Anteil soll das aufgenommene Sonnenlicht als Infrarotstrahlung zur Erdoberfläche reflektieren, die Infrarotstrahlung der Erdoberfläche wieder abfangen und zurückstrahlen und einen Infrarotlicht-Pingpong veranstalten, also Anstieg der Inneren Wärme der Erdoberfläche verursachen. Diese Spinnerei ist die 2. Version des Lügenmärchens.

Zunächst beriefen sich die Sektenpriester, die sich gerne „Klimawissenschaftler“ schimpfen lassen, auf die aberwitzigen Spekulationen von Svante Arrhenius, über ein „Glasdach“ aus gefrorenem Kohlensäureschnee in 6km Höhe.

Der fiktive Treibhauseffekt
Von Loki45 16.07.2009, 12.40 Uhr
http://community.zeit.de/user/loki45/beitrag/2009/07/16/der-fiktive-treibhauseffekt

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich seine „Treibhaustheorie“ als Mythos, selbst in der Wissenschaft, erhält. Er behauptete ja in seiner Veröffentlichung „Über den Einfluss von Kohlensäure in der Luft auf die Bodentemperatur“, dass ein „Glasdach“ aus gefrorenem Kohlensäureschnee in 6 km Höhe die Erde abschotten und wie ein Treibhaus „aufheizen“ würde. Nur ist bis heute dieses „Glasdach“ nicht gefunden worden. Ebenfalls existiert auch keine wärmereflektierende Kohlendioxidschicht, die von der Erde reflektierte Wärmestrahlung zurückwirft – sie sind ein Mythos der Klimakatastrophen-Apologeten!

Da solche Behauptungen zu lächerlich erscheinen, ortet die Klimasekte diese Abschirmung gar nicht mehr auf einer bestimmten Höhe, verlangt aber, dass wir alle an die Existenz einer undefinierbaren Verhüllung glauben.

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10. Die Wahl zwischen Idiotie und Betrug!

Liebe Leser, gehen Sie einfach davon aus, dass alles rund um die globale Erwärmung erlogen ist.

  • Es gab nie einen Treibhauseffekt,
  • es gibt keinen Treibhauseffekt,
  • und es wird nie einen Treibhauseffekt geben.

Der Treibhauseffekt ist nur eine scheinwissenschaftlich verpackte „notwendige Lüge“.

Zeitschriften wie „Nature“ pflegen die Lüge, so wie alle anderen Massenmedien auch.

Die massive Repetition der Lüge schafft eine Scheinrealität.

Die Anmaßung von wissenschftlicher Autorität schüchtert die Leser ein und verhindert jeden Widerspruch.

Diese machtpolitisch-strategische Lügenkampagne wurde im Jahre 1965 im Auftrag des Präsidenten Lyndon B. Johnson erdacht, um die destruktiven Auswirkungen der militärischen und kommerziellen Klimakontrolle zu verschleiern.

Wir sollen an jeden Blödsinn, was die Klimasekte als „Wissenschaft“ verkündet einfach glauben und überhaupt nicht hinterfragen, um nicht als „Klimaleugner“ beschimpft zu werden.

Im folgenden Ausschnitt aus der Heute-Show entlarven Albrecht Humboldt und Tina Hausten satirisch die Energiewende und den Klimatismus als eine fanatische evangelikale Religion. Offensichtlich war der Beitrag doch zu offenbarend, weshalb er aus Youtube mehrfach entfernt wurde. Hier ist eine andere Kopie davon.

Heute Show: Satire zur Energiewende

[https://www.youtube.com/watch?v=l0DVAtYp0-E]

Falls dieser Link gelöscht wird, hier ist ein weiterer!

Angela Merkels Groko und die Energiewende – heute Show – 07.03.2014
https://www.youtube.com/watch?v=o76mbsDBnS4

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11. Weitere Quellen

Treibhaus-Effekt wurde bereits 1909 widerlegt
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Klima-Europaeer-sind-etwas-gleicher-als-der-Rest-der-Menschheit/Treibhaus-Effekt-wurde-bereits-1909-widerlegt/posting-2227812/show/?nid=cfr-HFcv

Aus dem Englischen: Das zerschmetterte Treibhaus: Wie einfache Physik den „Treibhaus-Effekt“ auslöscht. Timothy Casey B.Sc. (Hons.)cConsulting Geologist

Erstausgabe ISO: 2009-Okt-13 Revision 5 ISO: 2011-Dez-07
http://greenhouse.geologist-1011.net/

Fehlerhafte Zuschreibung im Gegensatz  zum wirklichen Befund von Fourier

Im Gegensatz zu dem, was Arrhenius (1896, 1906b) und viele anderen bekannten Autoren behaupten mögen (Weart, 2003; Flannery, 2005; Archer, 2009), hat Fourier die Atmosphäre in keinster Weise mit Glas verglichen. Faktisch hat Fourier (1827, p. 587) diesen Vergleich abgelehnt, indem er die Unmöglichkeit der Bedingungen benannt hat, wo um auch nur im entferntesten einer heiße Kiste oder einem Treibhaus zu ähneln, die Schichten der Luft sich hätten verfestigen müssen, ohne dabei ihre optischen Eigenschaften zu beeinträchtigen. Was Fourier (1824, übersetzt durch Burgess, 1837, S. 12) wirklich schrieb steht im starken Widerspruch zu Arrheinus‘ Behauptungen über die Ideen von Fourier:

Spezifische Wärmekapazität von Gasen
https://www.ahoefler.de/maschinenbau/thermodynamik-waermelehre/waerme/spezifische-waerme/spezifische-waermekapazitaet/460-spezifische-waermekapazitaet-von-gasen.html

Anders als bei flüssigen oder festen Materialien, kommt bei gasförmigen Stoffen eine Besonderheit bezüglich der spezifischen Wärmekapazität hinzu. Für diese Stoffe muss beachtet werden, auf welche Weise die Wärme zugeführt wird. Dabei müssen zwei Fälle unterschieden werden, die am unten abgebildeten Experiment verdeutlicht werden sollen:

Der folgende Artikel versucht zwar die Spinnerei über den Treibhauseffekt durch ein Verwirrspiel zu retten, aber die wesentlich wahre Aussage steckt im folgenden Abschnitt:

Skeptikerirrtümer III: Der Treibhauseffekt und die Thermalisierung
http://www.science-skeptical.de/klimawandel/skeptikerirrtuemer-iii-der-treibhauseffekt-und-die-thermalisierung/0012906/

CO2 absorbiert zwar gut bei 15 µm Wellenlänge (= Wellenzahl 670) die Wärmeabstrahlung/ Infrarotabstrahlung (IR-Strahlung) der Erde, spontane, oder “thermische Emission” von CO2 gibt es erdnah aber nicht, da in der Troposphäre (unteren Atmosphäre) die Strahlungsenergie durch strahlungslose Desaktivierungsprozesse/ Stoßprozesse komplett in kinetischen Energie/ Wärme umgewandelt wird. Dieser Vorgang wird auch als „Thermalisierung“ bezeichnet. „Der Astronom sieht auf der Erdoberfläche folglich keine 15µm-IR-Strahlung/ Gegenstrahlung”. Folglich kann es auch keine Treibhauseffekt (THE) geben.

Hier folgt noch eine Feststellung, die alle Behauptungen über Erwärmung durch CO2 widerlegt.

Die Mär von der Klimakatastrophe
In Memoriam PROF. DR. – ING. habil. CLAUS MEIER Architekt SRL, BayAK Nürnberg
http://clausmeier.tripod.com/klima13.htm

Die Abstrahlung der Erdoberfläche in den Weltraum wird nur durch wellenlängenabhängige Absorption klimawirksamer Spurengase gemindert. Die Absorptionslinien des CO2 liegen bei den Wellenlängen 2,8 µm (hier wird Solarstrahlung absorbiert) sowie bei 4,5 µm und 14,5 µm (Abb. 1). Nur bei diesen beiden letzten Wellenlängen wird die terrestrische Abstrahlung absorbiert – nur dort und nur zu etwa 65% (Quelle: Günzler/Heise, IR-Spektroskopie, Weinheim 1996, S. 63 aus [17]). Da die terrestrische Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche jedoch die Bandbreite von etwa 3 bis über 40 µm umfaßt [11], wird die Abstrahlung durch erhöhte CO2 Anteile, die sowieso nur 0,03% der Atmosphäre ausmachen, kaum beeinflußt. Auch hier kann der Mensch nichts bewirken.

Die obigen Ausführungen über das CO2 gelten Millionen Mal weniger für das Methan.

Aus dem Englischen: Absorbtion bei Gasen in der Atmosphäre
http://ozonedepletiontheory.info/ImagePages/absorption-rhode.html

Was bei O2 etwas höher ist als bei CO2 ist die spezifische Wärmekapazität bei statischem Druck. Dieser Wert ist bei Wasser mehr als doppelt so hoch und wird noch von Methan übertrumpt. Allerdings überlebt Methan nicht lange und oxidiert unter Sonnenlichteinwirkung zu CO2 und H2O.

Liste der spezifischen Wärmekapazitäten
https://www.chemie.de/lexikon/Liste_der_spezifischen_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten.html

Mit mehr UV-Strahlung wird dieser Prozess beschleunigt.

Aus dem Englischen: Effiziente photovoltaische Oxidation von Methan auf b-Ga2O3/aktivierten Kohlenstoff-Komposits
https://pubs.rsc.org/-/content/articlepdf/2017/ra/c7ra05692c


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Klimalügenschwindelgeschwandel – Ohne weitere Worte

Prof. Dr. Lüdecke (EIKE) zerlegt CO₂-Klimahysterie im Bundestag

Ausschnitt aus öffentlicher Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nunkleare Sicherheit im Bundestag, am 20.02.2019.

Thema: „Kohlendioxidausstoß bei schweren Nutzfahrzeugen“.

Hierzu hören, sie Statements des Physikers Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Sprecher des Europäischen Instituts für Klima & Energie (EIKE).

Dazwischen noch Ausschnitte aus öffentlichem Fachgespräch des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, vom 28.11.2018 im Bundestag (Thema, „Große Hoffnungen und geringe Erwartungen an die UN-Klimakonferenz“).

[Anm. vom 29.05.2019: Das Original-Video wurde bei Themtube bereits wegzensiert bzw. hat Gootube gleich den ganzen Kanal eliminiert, daher hier als Ersatz bei Bitchute!]

Credits: https://www.youtube.com/channel/UCKwdloAoVZdeuTa6WnVC3vA

Ganze Anhörung: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw08-pa-umwelt-589112

Leseempfehlungen:

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UN, UNESCO, UNICEF und WHO: Advokaten der globalen Bevölkerungskontrolle

Julian Huxley und die Eugenik

Der erste Generaldirektor der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, kurz UNESCO, hieß Julian Huxley, Evolutionsforscher/-biologe, Philosoph, Autor und natürlich ein bekennender Internationalist. Julian Huxley leitete die UNESCO von 1946 bis 1948. Sein Bruder Aldous Huxley als Autor der Dystopie Schöne Neue Welt dürfte der in der Öffentlichkeit bekanntere der beiden sein, war aber in den elitären Kreisen genauso tief verwurzelt wie dieser oder sein Großvater Thomas Henry Huxley. Er war zudem Mitbegründer des World Wildlife Fund (WWF) und galt als einflussreicher Befürworter der Transhumanismus-Bewegung.

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Selbstzensur oder Mut: Die Schicksalsfrage

Zeitgeist-Autor Magnus Göller, Betreiber von http://unzensiert.zeitgeist-online.de/, der sich entschieden hat, seine Artikelfülle bei ihm vorerst nicht weiter zu vergrössern, stellt uns freundlicherweise den nachfolgenden Gastartikel bereit.


Das Thema Selbstzensur wird aufgrund der inzwischen jedem bekanntgewordenen allfälligen Überwachung nun zunehmend diskutiert.

Wo die Leute bis vor nicht langer Zeit nur in der Öffentlichkeit darauf achteten, nichts Unbotmäßiges zu äußern, erstreckt sich diese nun immer mehr darauf, was man sich noch am Telefon oder per Ebrief verwagt, und viele trauen sich nicht mehr so leicht, zweifelhafte Netzseiten aller Art aufzumachen: sei es nun, dass diese einen pornographischen oder einen fragwürdigen politischen Inhalt bergen.

Man weiß, dass alles irgendwann gegen einen verwendet werden könnte.

Und da die totalitären Bestrebungen (der Patriot-Act sowie der NDAA in den USA sind über Bestrebungen schon weit hinaus, die EU bricht seit Jahren Verträge und heiligste Versprechen; TTIP gehört dazu, TISA ebenfalls) im sogenannten „Westen“ mit Händen zu greifen sind, sind die Ängste keineswegs unbegründet.

Was aber nun? Wo geht die Menschheit hin?

Werden wir alle immer noch geduckter und gelähmter?

Wir stehen in der Tat vor einem Scheideweg.

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Das unsägliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit durch den Geoengineering-Grössenwahn

Ergänzend zum gestern publizierten ‚Chemtrail unser‚ nun wie bereits angekündigt eine ausführliche Abhandlung zum Thema Geoengineering.


Wenn man bedenkt, was bei Youtube so alles veröffentlicht wird, und auch permanent online bleibt, ist es doch äusserst seltsam, dass ausgerechnet ein spezielles Video abermals und immer wieder entfernt und blockiert wird, selbst dann, wenn diese Aufnahme bis zur Unkenntlichkeit nachbearbeitet wurde, unterliegt sie beim Google-Konzern der Komplettzensur!

Bei Vimeo ist die Zensur erfreulicherweise (noch) nicht annähernd so massiv wie beim Google-Syndikat, wie der folgende Clip – der sich auch auf ebendiese unsägliche Youtube-Zensur bezieht – aufzeigt.

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