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Aktuell Finale I: Wie die Kabale die Kontrolle über die Natur erlangen will – NACs & GPPP (G3P)

Teil I dieses Finales gehört mit zu der wichtigsten Info seit letztem Sommer hinsichtlich der Absichten zur totalen technokratischen Kontrolle der Welt und der Natur durch die – irrwitziger Hybris verfallene – Kabale.

Stichwort: NACs und GPPP (G3P)

Wie bereits im Artikel ‚Netzfundstück: James‘ Leitfaden für die Kriegsführung der fünften Generation (Fokus: Lösungen)‘ gezeigt, befinden wir uns mitten im Krieg, genauer: Im dritten Weltkrieg. Die Hintergründe und Zusammenhänge zu diesem Krieg erfahrt ihr hier als Zusammenfassung. Alle verlinkten Publikationen lohnen sich unbedingt in Gänze und wir werden die weiteren Teile dieses Finales ungefähr ein mal wöchentlich veröffentlichen, damit Ihr jeweils auch genug Zeit für das ernsthafte Studium der Themenkomplexe habt.

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Nahrungsmittelverschwendung

Es ist inzwischen auch den Medien zu Ohren gekommen, dass wir in den industrialisierten Ländern immer mehr Nahrungsmittel einfach wegwerfen (oder zu Biogas verarbeiten). Die Ursachen dessen sind vielfältig.

Unter anderem scheint mir auch die uferlose Subventionspolitik ein Grund zu sein. Ein Lösungsansatz seitens der Politik ist es, diese Lebensmittel an die südliche Halbkugel zu verschachern. Was im ersten Moment noch wie eine gute Idee klingt, erweist sich bei genauerer Betrachtung zweischneidig.

Das zusätzliche Angebot aus Europa, torpediert den einheimischen Markt, was den Kleinbauern und Bäuerinnen ihre Existenzgrundlage nimmt. Die Nachfrage nach den von ihnen selbst angebauten Produkten sinkt. Um sich noch über Wasser halten zu können, sind sie häufig gezwungen, ihr Land zu günstigen Konditionen an international operierende Konzerne zu ‚verkaufen‚. Auf diese Weise haben sie zumindest noch genug Geld, um die nächsten Wochen die Nahrungsmittel zu kaufen, die aufgrund der Überproduktion aus den Industriestaaten eingeführt wurden. Gehört das Ackerland den grossen Konzernen, wird nicht länger eine nachhaltige, ernährungsorientierte Agrarwirtschaft betrieben. Die Produktion richtet sich vielmehr auf Profitmaximierung aus. Die Industriestaaten haben besonders grosses Interesse, günstiges Futtermittel aus ebendiesen Ländern zu importieren. Futtermittel, das benötigt wird, um die einheimischen Industrien mit tierischen Produkten (weiter) anzuheizen. Also entstehen Monokulturen ausländischer Investoren auf einstmals lokal bewirtschaftetem Ackerland.

Unser Wirtschaftssystem ist seit 200 Jahren darauf ausgerichtet, unsere Produktion mit Ressourcen aus ärmeren Ländern immer mehr anzuheizen, um diesen Ländern anschliessend „generös“ unsere Überproduktion abzugeben. An dieser Denkweise hat sich wenig geändert. Solange wir damit weitermachen, müssen wir uns nicht wundern, wenn tagtäglich hektarweise Regenwald für immer vernichtet wird. Oder dass der Wohlstand in diesen Ländern nicht steigt. Und wozu? Damit die Industrienationen zu viel produzieren können. Weiterlesen

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