Schlagwort-Archive: Jenseits

Alter-nativen

So mancher Wissenschafts-Gläubige unterstellt mir einen Haß gegen die dogmatische Wissenschafts-Religion, mit der wir es heutzutage fast überall zu tun haben, oder er beschimpft mich als „Fortschritts-Feind“ – wobei er natürlich seine Vorstellung von „Fortschritt“ zugrunde legt. Meist gipfeln solche Vorwürfe darin, daß ich „zum Höhlenbewohnerdasein zurückkehren wolle”.

Zunächst ist für mich verwunderlich, daß auch eigentlich denkende Menschen sich immer wieder in den Fangseilen der ideologischen Netze der “modern(d)en Zivilisation” verfangen müssen – unsere Denkweisen sind tatsächlich so stark geprägt von solchen Mengen an Vorurteilen, daß einem schlecht werden kann.

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Revolvermann unser

In Anlehnung an Stephen Kings phantastisches, ca. 4500 Seiten umfassendes Science-Fiction-Epos „Der Dunkle Turm“, ergänzend zu Teil I und Teil II der Satyrserie des hier schaffenden Pausenclowns, folgt nun eine Ode an den Revolvermann.


Revolvermann unser
Der Du bist auf dem Weg zum Turm
Dein Revolver erschalle
Dein Ka geschehe
Wie im Diesseits, so im Jenseits
Unsern täglich Weg pflastre uns heute
Mit dem Blute der Frevler und Uneinsichtigen
Wie auch wir demaskieren unsre Peiniger
Und führe uns nicht zu Marten
Sondern erlöse uns vom scharlachroten König
Denn Dein ist der Turm
Und die Welten
Zwischen den Welten
In weiss
BÄNG


Ps. Es gibt zwei Sorten von Menschen auf dieser Welt. Die einen haben ne geladene Kanone, und die andern, tja, die andern: BUDDELN (wer das nicht kapiert, klicke bitte auf BÄNG).

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Der lange Weg zurück nach Hause

Wer das kosmische Kausaliätsgesetz (auch bekannt als Karma-Prinzip), sowie die Wiedergeburtslehre im Kern verstanden hat, weiss eines ganz genau.

Das Ziel muss immer Ausbruch aus dem Reinkarnationszyklus sein, und zwar nicht ins brahmansche Neutrum, der Schnittstelle (auch bekannt als ‚Nirvana‘) zwischen immaterieller, apolarer Ewigkeit und materieller, dualer Vergänglichkeit also, sondern eben darüberhinaus gehen ins ewige, immaterielle Absolute; ins reine Sein – bewusst seiend zurück in die ewige, unendlich vielfältige Quelle der Einheit Selbst.

Wenn Grundeinstellung, Gedanken, Worte und Taten, in völliger Ego-Aufgabe, erwartungsfrei und verantwortungsvoll der Ganzheit, und alsomit auch seiner Selbst, gewidmet werden, und die Bewusstseinsausrichtung stimmt, kann diese Schnittstelle ins Jenseits spätestens nach Ablegen des aktuellen Gefährts – sprich: leiblicher Tod –  endgültig durchbrochen werden, und ewige Glückseligkeit herrschen.

Bis dahin sollte man – im Sinne der Freiheit, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung, der Liebe und des Lichtes – jederzeit aufrichtig, beharrlich und nachhaltig handeln, und selbstverständlich sollte man dabei niemals das DenkenFühlen vergessen, sowie stets der individuellen Intuion folgen.

Und sollte ich hiermit einem Irrtum unterliegen, spielt das dann auch keine Rolle mehr, denn wenn ich endgültig tot bin, hat mich das auch nicht mehr zu kümmern. 😉

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