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Hört auf, Euch zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung Teil III

– Vorwort, Einleitung & Kapitelübersicht – Hört auf, Euch zu töten: Ein Appell an unsere Selbstverantwortung

– Teil III – a) Das Wetter der Vergangenheit

Ich erinnere mich lebhaft an die schönen Tage meiner Kindheit. Das Leben spielte sich für uns Kinder in den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts überwiegend in der Natur ab.

Mein – zugegeben privilegierter – Spielplatz waren die bayrischen Voralpen mit seinem typischen Reizklima, in einer Höhenlage um 700 m MüM, in der sog. Westwindzone und Phänomenen wie die Staulagen an den Bergen bei Wettern aus dem Norden, Föhnwetterlagen bei Südwind in der Verbindung mit Tiefdruckgebieten südlich der Alpen, stabilen und oft mehrwöchigen Hochdruckgebieten aus dem Osten und Zugbahnen der Tiefdruckgebiete aus dem Westen in Richtung Osten.

Wir konnten unser volles kindliches und entdeckerisches Potential leben und ein gutes Gefühl für die uns umgebende Welt und für das Wetter entwickeln. Es fehlten die Verlockungen und Ablenkungen der heutigen Gesellschaft, insbesondere der Jugend.

Gerade sie ist die wichtigste Zeit in der Entwicklung höherer Lebensformen, wie uns Menschen, in der unsere Sinne und das Bewusstsein für eine unverfälschte Wahrnehmung heran reifen können und sollten.

Wir waren beschäftigt mit uns, der Natur und der Umwelt und entwickelten somit eine natürliche und gesunde Anbindung an die Dinge, die uns umgaben.

Auch an das Wetter.

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Sommersehnsucht

Ach so sehr sehne ich mich nach dem Sommer, bin mir dabei natürlich wohl bewusst, dass ich damit dieser Tage beleibe nicht der einzige bin. Der Winter ist aber – hier im Schweizer Flachland und auch an manch anderen Orten Europas – allmählich zu einer richtiggehenden Qual geworden.

Ich bin ein geborenes Sommersonnenkind und mag alsomit die dunkle und kalte Jahreszeit schon grundsätzlich nicht sonderlich, und wenn diese Zeit der Starre dann, wie dieses Jahr, einfach nicht mehr enden will, die beissende Bise unter der sich nicht verflüchtigen wollenden Nebeldecke einem rote Ohren beschert und die Nase triefen lässt, wird es doch langsam sehr lästig.

Man hält in Ersehung der langen, sonnigen und wohlig-warmen Tage weitere Verzögerungen kaum mehr aus. Jeder weitere Tag drückt gesteigert auf die Stimmung und zehrt auch am Körper.

Also wünsche ich uns allen möglichst baldige, von Leben erfüllte, ermutigende und glückverheissende Frühlingsstunden. Möge auch die Natur wiederblühen.

Und das ganze möglichst Jetzt gleich. 😉

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