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Bewusste Aufgabe der Hoffnung

Hoffnung hab ich längst aufgegebendie brauch’ ich nicht.

Das Selbst-Bewusstsein um Urquell und Sinn allen Seins und Lebens, kombiniert mit gezieltem und beharrlichem Schaffen, sich ablösend mit imposanten und eindrücklichen Naturerlebnissen und gepaart mit bestimmten Lebens der Freiheit allzeit – gänzlich intuitiv und erwartungsfrei –, genügt mir vollauf.

Hoffnung birgt zu viel Potential für Ent-Täuschung.


Nachtrag vom 10. Januar 2014, 16:50

Hans im Glück hat in einem Kommentar noch eine essentielle Ergänzung gemacht, die es mehr als verdient hat, hier direkt im Artikel zu erscheinen.

Wer liebt, der braucht die Hoffnung nicht – die Liebe ist die stärkste Macht, und wer sie einmal voll erfaßt hat, der ist so unbeirrbar auf seinem Weg, daß ihn nichts mehr täuschen kann – somit auch keine Ent-Täuschungen mehr möglich sind.

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Über die exponentiell sich vervielfachende Klarheit im Gottesbewusstsein

Die vom Lichte durchflutete Klarheit im hier und jetzt vervielfacht und verstärkt – im Bewusstsein um Urquell und Sinn, sowie gezielt fokussierter, unbedingter Zielorientiertheit – das Verständnis des Seins in exponentiellem Ausmass; so sehr sich in aufsteigenden Salto Mortales überschlagend, dass einem darob, ab einem gewissen spiralartig sich entwickelnden Drehimpuls und Steigungsgrad, beinah schwindlig werden könnte, wäre da nicht die Präsenz der völlig offenen, aktiv gelebten und kultivierten Freigeistigkeit!

Alles aus dieser heraus folgende Tun, zielorientiert befördert durch die konstante Wahrnehmung des eigenen, individuellen, göttlichen Bewusstseins im individuellen Bewusstsein der göttlichen Ganzheit, welche ewiglich im Zentrum von Allem als individuelle Einheit in individuellem Eins-Sein währt, kann, durch bewusste Wahrnehumg und anschliessender Verwirklichung der Intuition, letztlich nur zum bestmöglichen Ziel für alle und alles führen.

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Einkehr in die Höhle des Wesens

Es kann – dem Bewussten – mitunter teils äusserst beförderlich zu Günsten wirken, und daraus folgend auch dem Gesamtgefüge der in Wechselwirkung stehenden Individuen, sich, für sich Selbst all-EIN, eine Auszeit zu gönnen – ob es sich dabei um Stunden, Tage, Wochen, Monate, ja, oder gar Jahre handele ist dabei allerhöchstens sekundär, somit müssig darüber tiefergehend zu befinden; die Intuition wird’s ohnehin präzisest leiten! -, um in dieser Zeit des besinnenden Rückzugs, zum vertiefteren Nachdenken um das Geschehen auf Erden und unter den Menschen und Völkern, alswie auch der Reflexion seiner Selbst, einzukehren.

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Freie Geister

Der Geist des Menschen ist grundsätzlich frei.

Ist man sich seiner Selbst zweifelsfrei bewusst, kann man, mit Hilfe der Intuition und der Prüfinstanz von HirnHerz, den Geist auch kontinuierlich völlig frei dahingehend anleiten, zu höchsten Erkenntnissen, Weisheiten und Wahrheiten in vollem Bewusstsein zu gelangen.

Um für sich Selbst jedoch vollumfängliche und unbedingte Freiheit zu erlangen, muss man zuvor alle Indoktrinationen, Konditionierungen und Hypnosen gänzlich überwinden und komplett ablegen.

Manche mögen dies dann schon Erleuchtung nennen, aber in meinen Augen geht wahre Erleuchtung gar noch weit darüber hinaus. Anders gesagt ist völlige Freigeistigkeit zwar schon ein äusserst erstrebenswertes Ziel, jedoch noch nicht das endgültige Ziel.

Die Erleuchtung ist die gleichzeitige, ultimative Erkenntnis von allem in sich Selbst, und dem eigenen, individuell einzigartigen Selbst  in allem – derjenige Punkt, an dem es keine weiteren Fragen gibt und genausowenig etwaige Zweifel, weil eben alles, vom Lichte und der Liebe durchflutet, gänzlich geklärt ist.

Die Erkenntnis, die man am Ende aller Fragen hat.

Illuminaten halten sich indes zwar irrigerweise für Erleuchtete, sind aber in Wirklichkeit die Verkörperung der Finsternis (oder des ‚Nichts‘) selbst, eben weil sie dem fixen Glauben verfallen sind, dass sie ohne die Prüfinstanz HirnHerz, rein durch den zur Perfektion getriebenen, nackten Intellekt/Verstand, zur wahren Erleuchtung gekommen wären.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen…

Wahrhaft Erleuchtete kann man, so sie in dieser Welt, dieser irren Tage, überhaupt zu finden sind, wohl an einer Hand abzählen.

Ich bin jedenfalls keiner davon. 😀

Freigeister gibt es aber schon einige – und es werden täglich mehr. 😉

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Der surfende Buddha

Ein Wirbel erfaßte mich und trug mich fort.  Weiterlesen

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Der lange Weg zurück nach Hause

Wer das kosmische Kausaliätsgesetz (auch bekannt als Karma-Prinzip), sowie die Wiedergeburtslehre im Kern verstanden hat, weiss eines ganz genau.

Das Ziel muss immer Ausbruch aus dem Reinkarnationszyklus sein, und zwar nicht ins brahmansche Neutrum, der Schnittstelle (auch bekannt als ‚Nirvana‘) zwischen immaterieller, apolarer Ewigkeit und materieller, dualer Vergänglichkeit also, sondern eben darüberhinaus gehen ins ewige, immaterielle Absolute; ins reine Sein – bewusst seiend zurück in die ewige, unendlich vielfältige Quelle der Einheit Selbst.

Wenn Grundeinstellung, Gedanken, Worte und Taten, in völliger Ego-Aufgabe, erwartungsfrei und verantwortungsvoll der Ganzheit, und alsomit auch seiner Selbst, gewidmet werden, und die Bewusstseinsausrichtung stimmt, kann diese Schnittstelle ins Jenseits spätestens nach Ablegen des aktuellen Gefährts – sprich: leiblicher Tod –  endgültig durchbrochen werden, und ewige Glückseligkeit herrschen.

Bis dahin sollte man – im Sinne der Freiheit, Gleichwertigkeit und Gleichberechtigung, der Liebe und des Lichtes – jederzeit aufrichtig, beharrlich und nachhaltig handeln, und selbstverständlich sollte man dabei niemals das DenkenFühlen vergessen, sowie stets der individuellen Intuion folgen.

Und sollte ich hiermit einem Irrtum unterliegen, spielt das dann auch keine Rolle mehr, denn wenn ich endgültig tot bin, hat mich das auch nicht mehr zu kümmern. 😉

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Die Quelle, die Schöpfung, das Leben, die kosmischen Gesetze und die Welt – Licht und Schatten des Seins

Wichtige Anmerkung vorab: Eine fortwährend aktualisierte Version dieses Artikels findet sich auf dieser Hauptseite. Ich empfehle die aktualisierte Fassung zu lesen.


Wir verlangen, das Leben müsse einen Sinn haben – aber es hat ganz genau so viel Sinn, als wir selber ihm zu geben imstande sind. Weil der Einzelne das nur unvollkommen vermag, hat man in den Religionen und Philosophien versucht, die Frage tröstend zu beantworten. Diese Antworten laufen alle auf das Gleiche hinaus: den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben. (Hermann Hesse)
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