Schlagwort-Archive: Humor

Auch nach dem zweiten Lesen falle ich noch vom Stuhl vor Lachen

Sorry Leute, ich kann nicht anders, aber der war einfach zu gut um auf der zweitletzten Kommentarseite nicht mehr gesehen zu werden…

Liebsten Dank, Jermain!


Jermain Foutre le Camp ©

HOLLAHÜ I am so delighted I found your blog-PILLIPALLI, I really found you by mistake, while I was KUCKIKUCKI something else, Nonetheless I am here now and would just like to say thank you for a SCHNULLIBULLI post and a all round exciting blog (I also love the theme/design), I don’t have time to read through it all at the TICKITACKI but I have KLITSCHIKLATSCHI it and also PUTTIPUTTI your RSS feeds, so when I have time I will be back to read MATSCHIMORI, Please do keep up …

-because my englisch is not so gut, this post was helpfully inspired by the comments von Harry-Dent-reviews and or Broderie:

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Ein Kommentar

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Renato Kaiser – Poetry-Slam Schweizermeisterschaft 2014

Der allhöchst geschätzte Renato hat erst kürzlich ein neuerliches Bravourstück des intellektuell-poetischen Klamauks – in Bezug zu dem Pendlerei-Irrsinn in der ach so schönen Schweiz und dem lustigen Treiben St.Gallerischer „Selbsthilfegruppen“ – fabriziert, das es allein schon satirisch betrachtet mehr als in sich hat, vergisst ob allen humoristischen Verrenkungen und Verlackmeierungen aber auch nicht, sinnbezogen noch viel tiefer zu dringen, als (zumindest für die Oberflächlichen) jenem, was bloss auf der Spiegelung des literarischen Sees zu erkennen scheint.

Eine Verhohnpiepelung des täglichen Wahnsinns vom Feinsten (dessen ich mich übrigens schon lange weigere, an ihm teilzuhaben) – mit Sahnehäubchen obendrauf! 🙂

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Was kann ich alleine schon verändern?

Der Autor Hans im Glück stellt uns liebenswerterweise eine visionär-revolutionäre Idee vor, die – sowohl für jedes Individuum im einzelnen, als auch für die Weltgesellschaft als Ganzes – etliche Ansätze zu Veränderungen hin zu einem auf Natürlichkeit und Symbiose basierenden Paradies auf Erden, und somit persönlichem Wohlbefinden und Glück für alle Geschöpfe beinhaltet. Er vergisst dabei auch nicht, auf die heutigen Problemfelder einzugehen und etliche Lösungsansätze dazu anzumerken.


Was kann ich alleine schon verändern?

Von mutlos bis hoffnungsvoll schwingt diese Frage so oder ähnlich in vielen Gesprächen, in denen es um das Erkennen der wahren Vorgänge und Hintergründe in unserer jetzigen Gesellschaft, Wirtschaft, im täglichen Leben geht, offen oder versteckt mit.

Jede/r fragt sich, was ein Einzelner bewegen, ändern, ausrichten, bewirken kann.

Diese Frage hat sehr viele Facetten, und wir wollen hier mal einige davon beleuchten.

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Über die Müssigkeit von Ärger über Banalitäten

Viele Menschen ärgern sich heutzutage zuhauf über lächerliche Banalitäten.
Ich erspare mir allein schon Beispiele für solche zu nennen…

Ärger um Lappaliens Willen ist völlig fehl am Platze!

Dieses verzielte Ärgern sollte m.E. ernstlich zu denken geben, angesichts z.B. dessen, dass wir jährliche ~20 Millionen Hungermorde auf dieser Welt haben, obschon wir, bei 7 Milliarden und ein paar Zerquetschten Weltbevölkerung, laut FAO World Food Report, durchaus gut und gern 12 Milliarden ernähren könnten mit den global insgesamt produzierten Nahrungsmitteln.

Aber man muss ja auch tanken


Die Bundeszentrale für politische Bildung hat Ende 2012 Jean Ziegler zu Worte kommen lassen im Interview.

[…]
Können Sie kurz die Fakten zusammenfassen?

Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren. 57000 Menschen sterben pro Tag an Hunger. Eine Milliarde Menschen sind permanent schwerst unterernährt. Und das auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt. Der World Food Report der UNO sagt, dass die Weltlandwirtschaft heute problemlos fast 12 Milliarden Menschen, also fast das Doppelte der Weltbevölkerung, ernähren könnte.

Und doch heißt es, die nächste große Ernährungskrise stehe vor der Tür.

Sie ist schon da. Es gibt den strukturellen Hunger. Das ist das tägliche Massaker.
[…]

Und das war jetzt nur ein Beispiel von unzähligen möglichen…


Ärger über Lächerlichkeiten ist also in der heutigen, übergeschnappten, globalistischen Irrsinnswelt einer kannibalistischen Kalbtänzer-Weltordnung m.E. völlig fehl am Platze!

Viel mehr sollte man endlich mal  Weiterlesen

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