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Bald laufen wir mit «Google-Brillen» herum

Wie angekündigt hier Teil 2 des Artikels von Aurel Schmidt, in welchem er die Kumulierung des Überwachungsgrössenwahns in privaten Sphären, mit konkretem Bezug zu den Entwicklungen der digitalen Technologie und der Entwicklungen des internetzseitigen Daseins – zurecht! -, beleuchtet.


Parallel zur staatlichen breitet sich eine private Überwachung grossen Stils aus. Widerstand scheint aussichtslos.

Infosperber-Redaktion: In einem ersten Teil befasste sich der Autor mit staatlichen Überwachungsdiensten und den möglichen Folgen für demokratische Gesellschaften. Der zweite Teil zeigt auf, welche Rolle dabei die digitale Technologie und das Internet spielen.

Zur neuen Entwicklung gehört, dass es neben der staatlichen Tätigkeit immer mehr auch Private sind (Einzelpersonen, Agenturen, Detektivbüros, Sicherheitsfirmen, privatwirtschaftlichen Unternehmen), die andere überwachen oder überwachen lassen, so dass man sagen kann, dass nach dem englischen Staatstheoretiker Thomas Hobbes (1588-1679) der Mensch nicht nur des Menschen Wolf, sondern auch dessen Grosser Bruder und Datenspeicher ist.

Im Unterschied zur staatlichen Überwachung, die unter Umständen demokratisch kontrolliert und selbst überwacht werden kann, ist das bei den privaten Detekteien und Branchendiensten, die für ihre Auftraggeber zum Beispiel Kunden, Mieter, Arbeitnehmer oder Patienten auskundschaften, kaum der Fall.

Big Data is Big Business

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Lebens-Unter-Haltung

Lebensunterhalt

Ein „Lebe-Wesen“, ein „Ich-Du-Er/Sie/Es-chen“ steht mit hängenden Armen hilf-los geschützt in einer hell-gelben Licht(?)-Kugel, die sich bei näherem Hinsehen als ein aufgeblasener Luft-Ballon erweist, dessen Inneres in einem freundlich licht-erfüllten Hell-Gelb erstrahlt, welches  alles „Innere“ aus- und durch-leuchtet.

Ein „Zug-Faden“ hält die „Luft“ in dem Ballon und verhindert ihr „Aus-Treten“ und sein sonst zwangsläufiges Zusammenfallen. Noch. Denn der Faden endet zu Füßen des geifernden Hundes mit dem Namen „Lebens-Unter-Halt“, der von außen in das Himmel-Blau-Eingerahmte eindringt. Die Augen des Köters sind blut-unterlaufen vor Gier, der Sabber tropft… Was wird, wenn er zuschnappt und/oder springt?!?

Das kleine „Ich-Du-Er/Sie/Es-chen“ steht vor der Horizont/Entscheidungs-Linie, den Blick ist auf die dargebotene, beinahe menschlich wirkende „Hand“ ge-richtet. „Versprechen“ klimpert unter einer gespaltenen Zunge, die Finger-Spitzig-Krallen sind ROSA.

Ein dürrer, nackter „Menschen-Fuß“ wartet auf „Zu-Tritt“. Die Ober-Schenkel-Muskeln sind angespannt. Derweil ruht der andere links-seitige „Krallen-Fuß“ schwer und behäbig auf ein paar dürren, platten Gestalten. „Betrieb“ ist sein Name. Er trägt noch etwas ganz ANDERES – aber dazu später vielleicht mehr.

Hinter dem „Fuß“ tragen drei „Rosa-Rot-Berockte“ und drei „Rosa-Rot-Beschlipste“ eine riesige „Leucht-Krone“ in Gold-Farbe. Ein sehr kleiner „Noch-Nicht-Uniformierter“ (=> ohne farbigen Rock/Schlips) läuft bettelnd hinterher. Alle schreien „Hurra!“

Links unten in der großen Krone ist ein kleiner „Kronen-Platz“ weiß ausgespart. Für wen oder was wird dieser „Kronen-Platz“ frei-gehalten??? Wer soll/kann denn noch eine – wenn auch sehr viel kleinere –  Krone bekommen?!?

Die „Hurra-Schreier“ scheinen auf einem „Podest“ oder einer „Wolke“ zu wandeln. Um den Hals tragen sie eine gemeinsame Kette, anscheinend ohne diese überhaupt zu bemerken… keinen scheint sie zu bedrängen oder zu kratzen. Über/hinter diesem Podest schwebt eine geöffnete „Krallen-Hand“. Der (Gold-?)-Ketten-Strang der „Hurra-Schreier“ steigt steil nach oben…

Drei große, rosa-rot-grüne „Tropfen“ fallen: Tränen? Saft? Gier?

Ps. Im „Oberen“ Teil-Bild gibt es dazu mehr… falls gewünscht. 🙂

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Haben und Sein – Realitätsverzerrungen in der Deppenkolonie

Es gilt in diesen irren Tagen innerhalb der terraren Deppenkolonie zumeist eines zuvörderst: nämlich zu haben, möglichst viel und möglichst selten, teuer, individualistisch und exquisit, um sich dadurch dann – scheinbar frohen Mutes und voller fatamorganisch verwirrter Sinne – einbilden zu können, erst jetzt wirklich überhaupt mal etwas zu sein, währenddessen das wahrhaftig-wirkliche, ewige und immaterielle Sein hinter den scheinbaren Dingen, unter tausend Dingen – die die Welt nicht braucht – stummen Schreies vergraben liegt (und weiter mit nutzlosen Gütern zugedeckt wird), während es idR. unbemerkt vor sich Selbst hinvegetiert, eben weil die durch die Gier genährte Herrschaftsinstanz des EGO, kombiniert mit dem daraus resultierenden sozialen Gefüge allgemein, temporär die totale Kontrolle übernommen hat im Treiben des gemeinschaftlichen, neobabylonischen Wahnsinns mitsamt dessen (scheinbar) systeminhärenter Zwänge.

Ps. Weisst Du, wer Du wirklich bist? (Clip-Schmankerl von Jasinna) Weiterlesen

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Hohl-Kopf-Gespräche

Lieber Kürbis

Sag mir mal
Denk´ ich zu radikal?
Zu konsequent?
Wenn der ganze Globus brennt?!?

Aber wenn ich dann,
irgendwann,
meine Gedanken in die Rettungs-Tüte stopfe,
und vorhandene Gedanken-Gebäude abklopfe,
klingt es meist doch wohl,
nur hohl.

Und dieser hohle Klang
dröhnt und stöhnt vom Welten-Unter-Gang.

Lieber Kürbis

Sag mir doch:
Gibt es irgendwo freiere Gedanken-Flüge,
ohne Geld-Geier-Gier- und Da-Seins-Lüge,
trotz alledem wirklich immer noch?
Und wenn JA, bitte WO?
Das machte mich so über-bordend froh!

Hoffe aber doch
– immer noch –
es möge heller, freier Blitz und Geistes-Schein
bald endlich wieder sichtbar sein!

*Glück-Auf!*

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Vom Initiationsstrategeme (Geheimbundstrategem, Nr. 53)

Nachfolgend darf ich euch den zweiten Gastartikel von Magnus Göller anbieten, welcher einen Teil seines Fortsetzungswerks zu Harro von Sengers Abhandlung über die 36 Strategeme bildet, wobei besonderes Augenmerk auch Harros Zweibänder mit dem Titel „36 Strategeme – Lebens und Überlebenslisten aus drei Jahrtausenden“ gelten sollte. Ich empfehle im übrigen dringend, die hiesigen Informationen keinesfalls für eigensinnige Absichten zu missbrauchen, denn früher oder später fällt alles auf einen Selbst zurück, auch wenn es zunächst erscheinen mag, als würde man nur persönliche Vorteile damit ernten…


Obschon das Strategem Nr. 53 an das Strategem Nr. 17 (“Einen Backstein hinwerfen, um einen Jadestein zu erlangen”) erinnert, ein Stück Überschneidung unabweisbar, unterscheidet es sich davon doch dadurch, dass der Strategemanwender dauerhaft Macht über die Psyche des anderen gewinnen will, möglichst umfässliche Kontrolle über dessen Denken erlangen, ihn langfristig lenken, wohl auch zum Komplizen und damit erpressbar machen.

Verknüpft wird es natürlich nicht selten auch mit dem Strategem Nr. 50, jenem des Übermächtigen bzw. dem Gott-Strategeme. Es ist Kernstrategem aller verschwörerischen Geheimbünde, die dem Adepten schrittweise Initation versprechen.

Durch Befolgung bestimmter Regeln, Exerzitien, Rituale, Inkantationen usw., Verschwiegenheit und Gehorsam, werde der Adept immer weiter vervollkommnet und entwickelt, er werde immer mehr zu seinem wahren Selbste finden, zur Selbstkontrolle und Macht über sich selbst, und darausher auch über andere (was manchmal mehr in den Vordergrund gerückt wird, manchmal weniger).

Stück um Stück bindet der Adept sich mehr an die Ideologie des Geheimbundes, und je mehr er darein investiert hat, um desto weniger wird er noch eine kritische Haltung demgegenüber entwickeln können, denn er wird bestimmender Teil seiner geistigen Sozialisation. Das Versprechen sich befreiender Selbstfindung mündet in die subtil gesteuerte, immer weitergehende Selbstversklavung im Sinne der Kabale; dabei wird das Ego des Adepten mächtig gefüttert, er wird, je nach Eignung, in Posten gehoben, die er alleine nicht erreicht hätte, erhält auch materiell Brosamen vom großen Kuchen.

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Zombies in Deutschland (und in der Welt)

Es freut mich, euch ein weiteres Werk des Eifelphilosophen anbieten zu dürfen. Hier erneut als Volltext hervorgehoben mit freundlicher Erlaubnis & liebstem Dank der Nachrichtenspiegel-Redaktion und dem Autor.


Mittwoch, 6.8.2013. Eifel.
Haben Sie sich schon einmal über Zombies Gedanken gemacht? Nein? Nun – dann wird es aber Zeit. Sie sind überall: im Kino, in der Literatur, im Musikvideo, im Zeichentrickfilm für Kinder, als Banken sogar in den Medien und an Halloween sogar auf deutschen Straßen. Aber: was soll das?

Zombies sind noch nicht mal Märchenfiguren, sie sind ein Kunstprodukt von George A. Romero und haben mit den Gestalten, die das Wort ursprünglich im haitianischen Kulturraum beschrieb, so gar nichts zu tun. Wir können stolz auf diese Zombies sein: mit ihnen haben wir eine eigene, mythologische Figur geschaffen: anders als unsere Superhelden, die Kopien der alten Götterwesen darstellen, haben wir etwas Neues in die Welt gebracht, etwas, das unserer Kultur angemessen ist. Wir kennen solche Schöpfungen aus der Geschichte: Graf Dracula ist so eine. Auch ein lebender Toter, aber von anderer Qualität.

Der Mythos der Vampire hatte seine Geburt im 19. Jahrhundert. Ein blutsaugende Gestalt lebte auf einem gewaltigen Anwesen, labte sich am ganzen Land. Die Geschichte machte Furore, weil … jeder so einen kannte. Die Welt im 19. Jahrhundert war voller blutsaugender Gestalten, zu ihrer Abwehr hatte sich der Kommunismus entwickelt: Adelige, Industriebarone, Regierungsräte – jeder kannte solche Ungeheuer aus eigener Anschauung, jeder wusste, wie sehr Industriebarone die letzte Lebenskraft aus ihren Arbeitern herausschunden – so wie die Adeligen dies bei ihren Bauern taten. So wirkte das Bild des Grafen Dracula sehr überzeugend, weil es eine politische Wirklichkeit bildhaft darstellte. Auch heute ist die Filmwelt wieder voller Vampire … und es scheint so, dass man uns lehren will, freundlich mit ihnen umzugehen und ihre Gunst zu erlangen.

Doch wollen wir den Mythos des Vampires mal nicht weiter vertiefen, wiewohl er viel über die Befindlichkeit der modernen Zeit aussagt.

Bleiben wir lieber beim Zombie. Er wurde einmal als Symbol für die Unterschicht beschrieben, vor deren Erhebung sich die Mittelschicht fürchtet. Das scheint mir viel zu kurz gegriffen zu sein. Millionen und Abermillionen von Menschen sind fasziniert von diesen Gestalten, die es so nie gegeben hat. Nun – vielleicht wird es sie mal geben, die Russen haben angeblich eine Waffe, die Menschen in Zombies verwandeln kann (siehe TrendsderZukunft) – dass so etwas technisch möglich ist, weiß man seit der Erfindung der Neutronenbombe, die praktischerweise Menschen zum schmelzen bringt, ohne Gebäude und Fahrzeuge zu beschädigen: die Wissenschaft überrascht doch immer wieder mit neuen Einfällen zur Massenvernichtung menschlichen Lebens. Eigentlich seltsam, dass man noch nicht gemerkt hat, dass von Wissenschaft auch eine große Terrorgefahr ausgeht – als Ausstatter der Terroristen.

Unser Zombie jedoch schmilzt nicht dahin wie die Neutronenopfer (die nach drei qualvollen Tagen, in denen sie innerlich und äußerlich zerfließen, wirklich sterben – ein Hoch nochmal auf die Wissenschaft!), er ist schon tot – nur äußerlich gleicht der den Ergebnissen demokratischer Kriegskunst. Er ist dumm wie eine Bildzeitung, ziemlich unbeweglich und hat eine merkwürdige Angewohnheit: einen unstillbaren Hunger nach Menschenfleisch. Hund, Katze, Schwein, Rind, Pferd – all das lässt er liegen für einen ordentlichen Happen lebendiger Mensch.

Wen er gebissen hat, steht selbst nach kurzer Zeit wieder auf und stürzt sich auf andere Menschen, um sie zu infizieren oder völlig zu vertilgen. Am Ende bleibt ein Planet übrig, der von äußerst dummen und extrem gierigen Leichen bevölkert wird.

Finden wir so etwas vielleicht auch in unserem Alltag? Weiterlesen

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Die Geschichte der „Neuen Weltordnung“

Da ich hier einige Tage abwesend sein werde, nachfolgend ein sehr ausführlicher Fremdartikel von Pierre Hillard (Doktor der politischen Wissenschaften und Professor für internationale Beziehungen) als eine das kritische Denken anregende Lektüre.

Höchstklassige Recherchearbeit, welche das Geflecht der Herren der Welt eindrücklich aufzeigt!


Pierre Hillard schildert die Geschichte einer ideologischen Strömung, die ihren Stempel auf die aktuellen Versuche der Gruppierung von Staaten zu regionalen Blöcken aufdrückt und die versucht, sie in Richtung einer Weltordnungspolitik zu bewegen. Ihr Ziel ist nicht, Konflikte zu vermeiden, sondern um die finanzielle und kommerzielle Macht der angelsächsischen Welt zu erweitern. Sie theoretisiert und beschreibt das Projekt einer auf den Ruinen der Nationalstaaten errichteten „Neuen Weltordnung“. Natürlich geht es nicht darum, alle Anstrengungen die versuchen, nationalen Streitigkeiten ein Ende zu setzen, als Wille zur Dominanz auszulegen. Aber es ist unerlässlich, dieses Projekt der politischen Globalisierung zu studieren, damit es nicht das Ideal der menschlichen Einheit in einen totalitären Alptraum verwandelt.

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Von der Macht- zur Masswirtschaft

Im folgenden ein älterer Artikel aus dem Journal Franz Weber, der sich mehr als nur lohnt, erneut hervorgehoben zu werden, zumal das darin Gesagte über die ‚Machtwirtschaft‘ heute noch umso akuter ist, und dies auch jedem Menschen klar im Bewusstsein sein sollte, um tatsächlich nachhaltige Änderungen auf der Welt voranzubringen, die jedem fühlenden Lebewesen (also auch der Natur an sich) ein würdiges Leben auf Erden erlauben. Vielen sind sowohl die hier beschriebenen grundsätzlichen Funktionsprinzipien der Wirtschaft und des Geldes, als auch tatsächlich mögliche Alternativmodelle des Zusammenlebens – wie ich des öfteren in Gesprächen feststelle – leider allzu unbewusst; oder die durchaus gangbaren Alternativmodelle werden naiverweise als nicht umsetzbar betrachtet. Allzu starr sind die eingeimpften Denkkonstrukte. Für wirkliche Veränderungen braucht es jedoch zuallererst ein breit getragenes, die Veränderung beförderndes Bewusstsein als Grundlage!

Dieser nachfolgende Fremdartikel soll als Erweiterung (Lösungsvorschläge) meines Artikels zum ‚Dreckskapitalismus‚ gesehen werden. Herzlicher Dank gebührt Hans-Peter Studer und der FFW.


Autor: Dr. oec. Hans-Peter Studer

Die Wirtschaft neu denken – und entsprechend umgestalten

Ende, Wende oder Wende am Ende, das sind die Alternativen, vor denen wir heute als Menschheit, aber auch als Einzelne stehen. Ob es uns gelingt, das Sinken des leckgeschlagenen Weltwirtschaftsdampfers noch zu verhindern oder uns wenigstens rechtzeitig an neue Ufer zu retten, hängt von uns ab.

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Zitatsammlung – Teil I

Schein und Sein (Teil I)
„Mein Kind, es sind allhier die Dinge,
Gleichviel, ob grosse, ob geringe,
Im Wesentlichen so verpackt,
Dass man sie nicht wie Nüsse knackt.“
Wilhelm Busch

Beruhigt
„Zwei mal zwei gleich vier ist Wahrheit.
Schade, dass sie leicht und leer ist,
Denn ich wollte lieber Klarheit
Über das, was voll und schwer ist.

Emsig sucht ich aufzufinden,
Was im tiefsten Grunde wurzelt,
Lief umher nach allen Winden
Und bin oft dabei gepurzelt.

Endlich baut ich eine Hütte.
Still nun zwischen ihren Wänden
Sitz ich in der Welten Mitte,
Unbekümmert um die Enden.“
Wilhelm Busch

„An sich schon hat das Besinnen auf den Sinn des Lebens eine Bedeutung.“
Albert Schweitzer

„Wenn man einst, nach Tausenden von Jahren, unsere Zeit mit einem Wort kennzeichnen will, wird man sagen: Es war die Zeit, wo man das Wissen an die Stelle der Wahrheit setzte!“
Albert Schweitzer

„Wo wir den Dingen auf den Grund gehen, kommen wir immer auf etwas Geheimnisvolles.“
Albert Schweitzer

„Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, so, als ob nichts geschehen sei.“
Winston Churchill

„Journalistik ist die Kunst, das Volk glauben zu machen, was die Regierung für gut findet.“
Heinrich von Kleist

„So etwas wie eine unabhängige Presse gibt es in Amerika nicht, außer in abgelegenen Kleinstädten auf dem Land. Ihr seid alle Sklaven. Ihr wisst es und ich weiß es. Nicht ein einziger von euch wagt es, eine ehrliche Meinung auszudrücken. Wenn ihr sie zum Ausdruck brächtet, würdet ihr schon im Voraus wissen, dass sie niemals im Druck erscheinen würde. Ich bekomme 150 Dollar dafür bezahlt, dass ich ehrliche Meinungen aus der Zeitung heraushalte, mit der ich verbunden bin. Andere von euch bekommen ähnliche Gehälter um ähnliche Dinge zu tun. Wenn ich erlauben würde, dass in einer Ausgabe meiner Zeitung ehrliche Meinungen abgedruckt würden, wäre ich vor Ablauf von 24 Stunden wie Othello: Meine Anstellung wäre weg. Derjenige, der so verrückt wäre, ehrliche Meinungen zu schreiben, wäre auf der Straße um einen neuen Job zu suchen. Das Geschäft eines New Yorker Journalisten ist es, die Wahrheit zu verdrehen, unverblümt zu lügen, sie zu pervertieren, zu schmähen, zu Füßen des Mammon zu katzbuckeln und das eigene Land und Volk für sein tägliches Brot zu verkaufen, oder, was dasselbe ist, für sein Gehalt. Ihr wisst es und ich weiß es; Was für eine Schwachsinnigkeit, einen Toast auf die ‚Unabhängigkeit der Presse‘ auszubringen! Wir sind Werkzeuge und Vasallen reicher Männer hinter der Bühne. Wir sind Hampelmänner. Sie ziehen die Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Fähigkeiten, unser Leben, unsere Möglichkeiten sind alle das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“ [5]
John Swinton (eigene Übersetzung)

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein!“
Albert Einstein

„Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit. Sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit!“
Marie von Ebner-Eschenbach

„Einer tausendfach wiederholten Lüge glaubt man leichter, als einer zum ersten mal gehörten Wahrheit.“
Unbekannt

„Die Erinnerung ist ein kompliziertes Ding – eine verwandte, aber keine Zwillingsschwester, der Wahrheit.“
Unbekannt

„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach

„Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.“
Oliver Hassenkamp

„Zwei Dinge scheinen unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher!“
Albert Einstein

„Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation beschliessen, den Gehorsam zu verweigern.“
Unbekannt

„Je genauer du planst, desto härter trifft dich der Zufall.“
Peter Rühmkopf

„Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!“
Max Frisch

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