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Netzfundstück: Wie die Kabale die vollständige Kontrolle über die Lebensmittelversorung der Menschheit erlangen will

Corey Lynn, Autorin der Abhandlung zum SEL-Konditionierungs- & Gehorsams-Programm, hat kürzlich eine weitere Abhandlung publiziert, die detailliert aufzeigt, wie die Kabale die Lebensmittelversorung der Welt vollständig kontrollieren will.

Das neue, kontrollierte Lebensmittelsystem ist jetzt in Kraft und sie werden vor nichts Halt machen, um ihre Kontrolle zu erweitern

Die Globalisten sind dabei, die Landwirte zu zerstören und haben bereits das neue Lebensmittelsystem eingeführt, um die Lebensmittelversorgung zu kontrollieren – mittels Genmanipulation und digitaler IDs.
[…]
Die Globalisten kontrollieren bereits den größten Teil des Geldes, sie sind dabei, das Energiesystem so schnell wie möglich in Systeme umzuwandeln, in die sie selbst investiert haben, und sie haben drastische Maßnahmen ergriffen, um die Lebensmittelindustrie zu kontrollieren, während vieles davon unter dem Radar läuft.
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Wenn sie das Saatgut kontrollieren, kontrollieren sie auch die Lebensmittel, und wenn sie die Lebensmittel kontrollieren, können sie die digitale ID nutzen, um den Zugang der Verbraucher zu den Lebensmitteln zu kontrollieren.

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Kurzer Einstieg ins Survival: Wie geht man mit Krisensituationen um?

Vorabbemerkung DWB-Redaktion

Angesichts sich kontinuierlich zuspitzender Bedrohungen (Cyberkrieg, Blackout, Urbanisierung, Finanzsystemkollaps, CBDCs, KI, Korpokratie, NWO, etc.), und auch als Dank für einige grosszügige Spender, haben wir uns entschlossen, Euch diesen bereits seit über einem Jahr vorliegenden Rohentwurf von ‚boredhobo‘ in umfassend überarbeiteter und ergänzter Fassung für Eure Vorbereitung auf möglicherweise Kommendes zu schenken.

Einführung

Zunächst möchte ich ein kleines Gedankenexperiment starten, um die Situation vom Leser selbst beurteilen zu lassen.

“What absolutely vital goods and services necessary to daily existence do you rely on that are provided by the goverment?“ (R. Benson, “Urban Survival“, page 32)

,,Auf welche absolut lebensnotwendigen Güter und Dienstleistungen für das tägliche Leben, die von der Regierung bereitgestellt werden, bist Du angewiesen bzw. von diesen abhängig?“

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Rezension von Isaac Asimovs „Die gute Erde stirbt“ – Eugenikphantasterei in Reinkultur

Vorwort

Isaac Asimov (1920 – 1992) ist in der heutigen Zeit – zumindest jenseits von IT-Kreisen, BigTech-Exponenten, Zukunftsforschern, SciFi-Literatur-Fans und Intellektuellen – eine vergleichsweise eher dürftig bekannte Persönlichkeit der Historie im Gegensatz zu Bekanntheiten wie Albert Einstein oder Sigmund Freud.

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Heilende Pflanzen

Es soll Zeiten gegeben haben, da ernährten sich Mensch und Tier ausschließlich von Pflanzen und deren Früchten. Ist das möglich?

Laßt euch die Nahrung euer Heilmittel sein”, wußte man schon in der Antike (und viel früher). Kann ein Tierkörper für mich Heilmittel sein?

Ein Leben auslöschen, nur damit ich was zu essen habe? Doch nur im äußersten Notfall, oder?
Wenn es keine Alternativen gibt.

Ist das heutzutage der Fall?

Wie können wir ernsthaft meinen, daß ein getötetes Lebewesen für uns eine gute Nahrung sein kann? Das meine ich ganz prinzipiell.

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Vegan leben

Uns erreichte ein Gastbeitrag eines anonymen Veganers, den ich euch nicht vorenthalten möchte, zumal die Auswüchse der globalen Fleischindustrie, verbunden mit der gezielten, durch geschickte, millionenschwere PR-Kampagnen initiierten Förderung des Todesmittel-Konsums, verheerend blutige Ausmasse angenommen haben, während global betrachtet diesbezüglich die Tendenz nicht sehr rosig aussieht.

Bei all dem Leid, welches Lebewesen – zugunsten eines zumeist egoistisch begründeten Konsumverhaltens – Tag für Tag angetan wird, ist ein fleischloses Leben aus rein ethisch-moralischer Perspektive an sich die einzig vernünftige Entscheidung. Dennoch bin ich selber kein Veganer. Ich hatte es zwar ernsthaft probiert, entschied mich jedoch nach einer Weile aus diversen Gründen für den Kompromiss eines Vegetarierdaseins, mit Bedacht darauf, möglichst wenig tierische Produkte zu konsumieren, wobei ich anmerken möchte, dass ich kein militanter Vegi bin (also kein Problem damit habe, wenn jemand am gleichen Tisch nen Braten verzehrt), und es durchaus in seltesten Ausnahmefällen auch vorkommen kann, dass ich Fleisch oder Süsswasserfische aus selber überprüfter, regionaler Produktion verzehre.

Nachfolgend nun der Gastbeitrag.


Fleisch. Ein Produkt, dessen Konsum oft als Indikator für den Wohlstand eines Landes genommen wird. Es gibt verschiedene Versionen des Produkts und es gibt verschiedene Herkunftsländer.

Die Schweiz ist natürlich dasjenige Land, welches das beste Fleisch herstellt. Was sonst? Man kann Fleisch grillieren, man kann Fleisch in zwei Minuten zubereiten. Ein Braten dauert etwas länger. Der Sonntagsbraten wird den Menschen, die vor 1980 geboren sind, noch als eine Besonderheit in Erinnerung sein.

Es gibt Würste, Fleisch wird mit Lagerfeuer, Gemütlichkeit und Freundschaft assoziiert. Wer einmal ein Spanferkel gegessen hat, erinnert sich daran.

Kühe – Lebewesen – Säugetiere

Sie bekommen Kinder, die von den Menschen Kälber getauft werden. Die Geburt ist für die Kuh nicht leichter, als für menschliche Frauen. Die Mütter geben ihren Kindern Milch. Zumindest theoretisch. Praktisch werden die Kinder der Mutter nach einer Woche entrissen. Ab da kann die Milch für die Menschen genutzt werden.

Die Milch wird in grosse Aluminiumbehälter abgefüllt, die Brustwarzen der Mütter entzünden sich, weil Schläuche daran befestigt werden. Die Kälber werden entweder später das gleiche Schicksal erleiden (wenn sie weiblich sind), oder sie werden gemästet und anschliessend gegessen. Nach drei Jahren ist eine Milchkuh so kaputt vom ständigen Gebären, dass sie ebenfalls abgeschlachtet wird. Kühe könnten 20 Jahre länger leben. All dies wird art-gerechte Haltung genannt.

Milchkühe

Aus der Werbung in der Schweiz wissen wir, dass unsere zumeist enthornten (siehe dazu den Artikel „Enthornte Königinnen“ von Hans Peter Roth im Journal Franz Weber Nr. 92 – Seite 16-18) Kühe viel Bergsteigen, Fussball spielen und ganz allgemein sehr fit sind. Immerhin sehen sie ja auch 90 Tage im Jahr das Tageslicht, 275 Tage im Jahr stehen sie im Stall – selbst heute oftmals angekettet. Es ist ja auch kalt draussen. In den 90 Tagen sind sie jeweils für ein paar Stunden draussen, um das Gras zu fressen, das gerade zur Verfügung steht. Die restliche Zeit über fressen sie „Futter“, das zu grossen Teilen aus Soja besteht, für dessen Produktion der brasilianische Regenwald abgeholzt wird. Aus Regenwald wird so Kuhmilch. Aus der Milch wird Käse und Butter hergestellt. Für 1 kg Butter braucht es 25 Liter Milch. Molke ist ein Abfallprodukt der Käseherstellung. Sie wird unter anderem an Schweine verfüttert.

Schweine

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