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Tacheles zum faschistoiden Putsch-Pack in Bolivien und den Rabulisten von Human Riots Watch

Nachfolgendes wurde zuerst als Kommentar auf einer Seite (Quelle zensier ich jetzt einfach auch mal frech weg 😉 ) eingereicht, die mich ansonsten nicht zensiert, allerdings mach ich Ihnen hierbei keinen Vorwurf, dass er nicht freigeschalten wurde.

Daher hier exklusiv für die DWB-Leserschaft mein (leicht redigiertes) Tacheles (Tiefgehendes Hintergrundverständnis dringend empfohlen -> siehe DWB-Artikelarchiv@Seitenleiste) nun als Artikel – denn es wäre schade um dies Mahnmal einfach in den Weiten der bittigen Bytes unterzugehen!


„[…]
Human Rights Watch Direktor Kenneth Roth ging weiter und stellte das gewählte Staatsoberhaupt, das mit vorgehaltener Waffe aus dem Land flieht, als einen erfrischenden Schritt nach vorn für die Demokratie dar und behauptete, dass Morales „das Opfer einer Konterrevolution war, die darauf abzielte, die Demokratie zu verteidigen … gegen Wahlbetrug und seine eigene illegale Kandidatur“ und sagte, dass Morales der Armee befohlen hatte, Demonstranten zu erschießen.

Roth bezeichnete den Putsch auch anerkennend als „Aufstand“ und „Übergangsmoment“ für Bolivien, während er Präsident Morales als einen rücksichtslosen „Strongman“ präsentierte.
[…]“

Meine Güte, ich musste diese zwei Absätze jetzt dreimal lesen, bevor ich diesen Kommentar loslasse…

Was für ein hirngewichstes Arschloch ist dieser Roth!

Solche sollten an den Eiern aufgespiesst an den Obelisken der Welt – als Mahnmal für weitere dieser Couleur – hängen…

Und sowas nennt sich Human Rights Watch… …nicht dass mir nicht schon lange bekannt war, dass das eine Kabalen-NGO ist, aber jetzt übertreiben sie echt, wenn sie so einen rabulistischen Pathokraten auf dem Chefsessel haben….

Ich mein, wers jetzt noch immer nicht checkt, dem ist garantido nie mehr zu helfen…

Anlässlich dieses Lehrstücks in Rabulistik verkünde ich hiemit feierlich den neuen Namen dieses Saftladens:

Human Riots Watch

Für alle die jetzt nicht begreiffen was ich meine, bzw. wieso ich so ausarte, sei nochmal dies folgende Meisterwerk zum vertieften Studium empfohlen, um es dann in direkten Zusammenhang zu obigem Zitat zu bringen:

https://dudeweblog.wordpress.com/2019/11/16/fakten-und-belege-ueber-die-hintermaenner-des-bolivianischen-putsches-gegen-evo-morales/

„[…]
Sie [Jeanine Áñez] bezeichnet die indigene Mehrheit der Bolivianer als „satanisch“
[…]“

Die Kruzifix-schwenkende und Bibel-wedelnde Añez sagt das? *gröhl*

Wie sagen die Christen doch immer so gern?
Beklag Dich nicht über den Splitter im Auge Deines Bruders, wenn Du den Balken im eigenen Auge nicht siehst, o.ä., nicht wahr?
Ja ne is klar, Jañez… ^^
😉

Ps. Dieser Artikel ist in unveränderter Fassung unter deutlicher Angabe von Quelle und Autor gemeinfrei. Reblogs von Reblogs sind ausdrücklich verboten.

Ein Kommentar

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Fakten und Belege über die Hintermänner des bolivianischen Putsches gegen Evo Morales

Mit Freude (und Erlaubnis) darf ich geschätzter DWB-Leserschaft ein erstklassiges Meisterwerk investigativen Journalismus seitens thegrayzone.com in einer hervorragenden Übersetzung der Linken Zeitung ins Deutsche anbieten.

Wer DWB schon länger verfolgt, weiss, dass ich seit Jahren die Geschehnisse in Südamerika, und im besonderen in Bolivien verfolge. Allen anderen empfehle ich meinen Artikel „Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I„, wo ich zudem in einem mehrfach editierten Kommentar auch alles Wesentliche zu den aktuellen Geschehnissen in Bolivien – exkl. des hier folgenden Meisterwerks – zusammengefasst habe.

Dies Meisterwerk ist zwar ziemlich lang, aber alle, die wirklich verstehen wollen, was in Bolivien zur Zeit wieso abläuft, müssen diesen Artikel im Detail studieren.

Ich übergebe nun das Wort an den Autor Jeb Sprague…


Alle Hintermänner des bolivianischen Putsches gegen Evo Morales und dessen Regierung waren Absolventen der School of the Americas, die als Attachés in FBI-Polizeiprogrammen dienten.

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Gedanken zur bolivianischen Verfassung und einer humanen, konstruktiven Zukunft

Meine kürzlich in einem Forum geäusserte Meinung zur neuen bolivianischen Verfassung (Volksentscheid vom 25. Januar 2009) „echte menschlich hochstehende, geistig inspirierte Eliten kommen aus dem Fussvolk“ wurde kommentiert mit: “Die neuen, geistigen Eliten/Politiker von Südamerika sind alle von unten gekommen.”

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder Mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben bzw. von fleissig nach reich – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakete, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – direkte Demokratie sei Dank [Anm. vom 1. Dezember 2019: Wer wissen will, wieso ich die dazumal anno 2013 so hochgelobte direkte Demokratie in der Schweiz inzwischen schon seit Jahren nicht mehr ernst nehmen kann, findet hier detaillierte Antworten dazu.] – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa, José Mujica und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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