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Wie alles begann: SARS-CoV-2 – DIE VIRUSLÜGE ENTLARVT

Bevor man sich über Fallzahlen, PCR-Tests, Sinnhaftigkeit von Bevölkerungsterror-Massnahmen seitens der faschistoiden Regierungen der Welt im Zuge dieses globalen bolschewistischen Umbaus in eine technokratische Diktatur im Sinne der transhumanistischen Wahnidee streitet, sollte man primär mal die Ursache dieses ganzen gigantischen Betrugs angehen.

Faktenorientiert und sachlich noch einmal ganz genau schauen wie es wirklich um diese Virustheorie steht, und womit der ganze Schwindel bzw. diese lang geplante und perfekt orchestrierte, globale PsyOp eigentlich begann letzten Dezember in Wuhan!

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COVID19 Spezial: Gibt es überhaupt wirksame Medikamente oder Seren gegen Viren? Und darüber hinaus…

Im Zuge der Vorbereitung und Recherchen einer seit Mittwoch fast ununterbrochen in Produktion befindlichen, sehr umfassenden Redaktions-Abhandlung mit dem Titel „DWB-Redaktionsbericht zum Corona-Hoax, der Panik-Hysterie und den daraus resultierenden Implikationen“ stiess ich bei impfkritik.de auf folgenden Artikel mit dem Titel „Masernvirusprozess: Worüber wirklich entschieden wurde„.

Im Kommentarstrang dieses Artikels las ich einen höchst beachtenswerten Leserbeitrag, weshalb ich den Autor Tomin darauf kurz anschrieb, mit der Bitte um einen Quellbeleg zu dieser Aussage:

„Nach den Erkenntnissen der modernen Molekularbiologie gibt es bis heute noch keinen einzigen Nachweis, daß es überhaupt ein Masernvirus gibt und dieses auch wirklich die Erkrankung auslöst.“

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Elektrosmog und Handystrahlung als Zerstörer des Lebens

«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana

«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im Jahr 2018 schon 50% der Bevölkerung Strahlenallergiker, belastet mit extremen Einbussen im täglichen Leben.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Handystrahlung gehört zur Gruppe der Mikrowellenstrahlung. Ähnlich wie beim Mikrowellenherd ist die Wechselwirkung dieser Strahlung besonders stark ausgeprägt bei Wasser und Eiweissstoffen – also genau bei den Stoffen, aus denen unser eigener Körper besteht. Das bedeutet, Handystrahlung hat einen überdurchschnittlich starken Einfluss auf unseren Körper!
Lebende Körper-Zellen «reden» miteinander durch elektrische und chemische Prozesse. Mikrowellen greifen dabei jedoch als Störsender permanent in diese natürliche Kommunikation ein, wodurch biologische Fehlreaktionen ausgelöst werden.»
Zeitschrift «PM», 29.10.2008 – Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des BUND

«Die grundsätzliche Belastung im Körper durch Handystrahlen erhöht sich um ein Vielfaches, weil die Strahlen in kurzen Takten «gepulst» werden, um auf derselben Frequenz viele Gespräche gleichzeitig übertragen zu können. Die Wirkung ist etwa so, wie wenn man sich ständig in blitzendem «Disco-Licht» aufhalten müsste. Die Folge: Veränderung der Hirnströme und des zentralen Nervensystems.»
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Universität, California

«Schäden durch Mobilfunk wie Hirntumore, Blutveränderungen, Krebs, genetische Störungen und andere Probleme sind bewiesen. In Forschungsversuchen wurde menschliches Blut in Reagenzgläser gefüllt und mit Mikrowellen, die der Handystrahlung ähnlich sind, bestrahlt. Es zeigte sich, dass sich unter dem Einfluss von Strahlenfeldern die Zellkerne spalten.»
Dr. George Carlo, Medizin-Physiker, USA

«Strahlung durch Mobilfunk kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen. So wird zum Beispiel das Schlafhormon «Melantonin» gestört, aber auch Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet. Die Folgen sind Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Unruhe und Panik-Gefühle.»
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Bioinitiative Report vom 31.08.2007
TV-Sendung «Mobilfunk und Gesundheit», Report Mainz, SWR

«Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn- Schranke öffnet und so viele Gifte leichter ins Gehirn gelangen.»
Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund;
Prof. Dr. Joh. Goeke, Fachhochschule Köln;
Dr. Florian Stögbauer, Neurologe an der Universitätsklinik Münster, Juni 2001

«In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken, da die Strahlung eines Handys selbst im Standby-Modus die Blut-Hirn-Schranke öffnet. Diese ist aber normalerweise geschlossen und verhindert so Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson.»
Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg, Jan. 2001

«Heute jedoch wird dieses natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten; und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.»
Dr. Ulrich Warnke in seinem Buch „Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“ (Seite 40)

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