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Gedanken über das Nachdenken

Wir leben in einer irre schnellen Zeit. Und wir werden durch die verschiedensten „Mechanismen“ dazu veranlaßt, uns in die sich immer mehr beschleunigenden Abläufe „einzupassen“- sonst sind wir „nicht in“, sonst werden wir scheel angeschaut, sonst „gehören wir nicht dazu“.

Wozu gehören wir dann nicht?

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Ein Kommentar

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Obsieg des Lichtes über die Dunkelheit

Niemand ist weise, der nicht das Dunkel kennt
Das boshaft und hinterrücks, das Leben entstellt
Die Freiheit zerreibt
Den Frieden entweiht

Die Liebe bekämpfend
Das Licht ablenkend
Durch diesigen Schatten verdüstert
Mit gitfspeiend schwarzen Nüstern

In Dummheit und Unwissen drum
Dass Licht den Schatten immer beseitigt
Sobald jenes Dunkel, welches das Göttliche beleidigt
Hinwegfegt mit gleissendem Kawumm

Bloss angezündet in düstrem Raum ein Kerzelein
Dies Dunkel hinweggefegt in jenem Schein

So kann dies Dunkel noch so stampfen und kriegen
Das Licht mit der Liebe wird letztlich immer obsiegen


Leseempfehlung: Die Symbolik des Begriffs ‘Licht’

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Dunkelheit und Erlösung

Die Wesenheiten des sogenannt „Bösen“ sind sauer auf Gott, auf die Schöpfung, auf die Menschen und auf sich selbst, weil sie der Ansicht sind, dass die allumfassende Liebe ihnen nie hätte erlauben dürfen, so böse zu werden. Sie sind der Ansicht, dass Gott sie im Stich gelassen hat. Sie übersehen dabei, dass ihnen die völlige Freiheit von Gott zugestanden wurde – aus bedingungsloser Liebe heraus. Sie übersehen ferner, dass nicht Gott ihren Weg für sie gewählt hat, sondern dass sie selbst beschlossen haben, sich vom Licht abzuwenden. Die Erkenntnis, dass es allein bei ihnen liegt, sich selbst (und nicht etwa Gott) zu verzeihen, birgt die Erlösung. Diese beinhaltet das Verständnis, dass sie insgeheim immer zum Licht strebten, und dass allein sie selbst sich dabei im Weg standen, es zu erreichen. Doch der Weg zurück zum Urquell steht (und stand) jederzeit offen. Alles was es da noch braucht, ist eine Entscheidung. Nicht länger sauer zu sein, sondern zu vergeben; sich selbst, diesen Weg gegangen zu sein. So den ersten Schritt setzen, auf einem neuen Weg.
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Zitatsammlung – Teil II

„Tyrannei ist die Ausübung von Macht über einen Menschen, welche nicht durch das Gesetz gerechtfertigt oder notwendig für die öffentliche Sicherheit ist.“
Noah Webster

„Keinem freien Mann darf der Waffenbesitz verwehrt werden.“
Thomas Jefferson

„Die Selbstverteidigungsmittel gegen ausländische Gefahren sind historisch gesehen zu Instrumenten der Tyrannei Zuhause geworden.“
James Madison

„Einzelne Akte der Tyrannei können einer Tageslaune zugeschrieben werden, aber eine ganze Serie von Unterdrückungsakten, die zu einer bestimmten Zeit beginnen und unverändert alle Ministerwechsel überdauern, beweisen klar, daß ihnen ein vorsätzlicher und systematischer Plan zugrunde liegt, nach dem wir in die Sklaverei geführt werden sollen.“
Thomas Jefferson

„Regierungen wollen keine Bevölkerungen mit der Fähigkeit des kritischen Denkens. Sie wollen fügsame, obrigkeitshörige Arbeiter. Menschen also, die gerade mal schlau genug sind, die Maschine am laufen zu halten, doch gleichzeitig auch dumm genug, ihre Situation widerstandslos zu akzeptieren.“
George Carlin

„Unbedachte Akzeptanz von  Autoritäten ist der grösste Feind der Wahrheit.“
Albert Einstein

„Jene die grundlegende Freiheit aufgeben, um vorübergehende Sicherheit zu gewinnen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.“
Benjamin Franklin

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Berthold Brecht

„Der Pfad der Gerechten ist zu beiden Seiten gesäumt mit Freveleien der Selbstsüchtigen und der Tyrannei böser Männer. Gesegnet sei der, der im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleitet. Denn er ist der wahre Hüter seines Bruders und der Retter der verlorenen Kinder.“
Ezekiel 25-17, Samuel L. Jackson: alias Jules Winnfield in Pulp Fiction

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