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Kurzkommentar zum digitalen Pass Schweiz

Soeben stiess ich auf den Link der Schweizer Internetz-Seite „Crowd Lobbying (habt ihr schonmal Deutsch gelernt???) für einen digitalen Pass vom Staat „, den ich hier nicht einbinde, und musste folgendem Hirnriss Gewahr werden:

Unbestritten ist, dass wir dringend eine digitale Variante des Passes brauchen“

Bildquelle: Ebay

Soeben wurde meine Kontaktanfrage eingereicht mit folgendem Wortlaut (für diesen Artikel überarbeitet und umfassend ergänzt. Link wurde via Kontakformular nachgereicht):

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Damals noch Science-Fiction, heute bereits Realität: Was hat uns Hollywood voraus?

Inspiriert zu diesem Betrag wurde ich durch einen Beitrag im öffentlich rechtlichen Fernsehen (3Sat Thementag Sci-Fi). Dort wurden Beispiele näher beleuchtet, die vor 20 bis 25 oder mehr Jahren in Filmen umgesetzt jedoch zum damaligen Zeitpunkt noch völlig unvorstellbar waren.

Heute gehören diese Phantastereien längst zu unserem Alltag oder sind kurz davor in Realität umgesetzt zu werden. Für viele Ideen aus diesen Filmen, existieren bereits heute schon Vorläufer der selbigen.

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Die digitale Illusion

Es ist schon interessant zu betrachten, wie sich die Menschen immer weiter in die Illusion verrennen, die Welt könne digital sein oder werden. Denn das Gegenteil ist der Fall.

Es gibt in der Wirklichkeit nichts rein Digitales – in der Natur ist alles analog und kontinuierlich, das heißt, es ist alles EIN einziger großer Vorgang, und wenn wir davon Teilvorgänge betrachten und versuchen, diese abzugrenzen, dann ist das UNSERE Sichtweise – von der bekanntlich jeder eine etwas andere, eigene hat.

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Überwachungs- & Kontrollwahn: Der Liberalismus als Wegbereiter des modernen Totalitarismus – Freiheit ist uncool!

Es freut mich sehr, euch im folgenden ein Meisterwerk von Artikel eines anonym auftretenden, besorgten Schweizers zum fatal-digitalen Überwachungs- & Kontrollwahn anbieten zu dürfen. Er ist garantiert nicht der einzige Schweizer, der Anlass zur Besorgnis sieht.


Schöne(?) moderne Welt

Moderne Informationstechnologie ist heute praktisch überall und sehr preiswert verfügbar. Der Markt wird laufend mit neuen Produkten und Dienstleistungen überschwemmt, auf welche viele Leute heute nicht mehr verzichten wollen und können. Grossmehrheitlich wird leider sehr unkritisch, ignorant und gleichgültig damit umgegangen – Hauptsache, das Produkt/die Anwendung ist praktisch, cool, smart, modern, überall verfügbar (Clouds), gehört zum Lifestyle oder ist zumindest für einen (vermeintlich) guten Zweck bestimmt. Wer auf diese Produkte und Dienstleistungen bewusst verzichtet oder sich damit nicht auskennt, wird automatisch ausgegrenzt. Digitale/elektronische Daten auf vernetzten Systemen sind zudem grundsätzlich öffentlich, ob uns das passt oder nicht!

All dies ermöglicht und fördert u. a. einen zunehmend grassierenden Überwachungs- und Kontrollwahn von Politik, Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft. Die liberalen Parteien haben kein Interesse daran, der Wirtschaft deren massgebliche Mitarbeit an der Vollendung des gläsernen Menschen zu untersagen – ganz im Gegenteil! Der gläserne Bürger wird zwar von liberaler Seite her offiziell abgelehnt, der gläserne Konsument, Patient, Arbeitnehmer usw. – sie alle sind für die exzessiv gewinnmaximierende Wirtschaft aber hochwillkommen und unverzichtbar, da Gold wert! Wenn die Liberalen nun vom Staat verlangen, die von Wirtschaft und Gesellschaft angehäuften Datenmengen zwecks Verhinderung des gläsernen Bürgers nicht analysieren zu dürfen, wirken sie dabei fast schon naiv und unglaubwürdig. Zudem sind gerade sie es, welche eine rationell und nach wirtschaftlichen Kriterien straff geführte öffentliche Verwaltung (e-Government) verlangen – was schon fast zwangsläufig auch in diesem Bereich zu exzessivem Informationsmanagement führt.

Die Geheimdienste allein, welche bspw. die Kommunikation und unsere sozialen Beziehungen überwachen, sind nur ein Teil des Problems. Die Vorratsdatenspeicherung im Telekommunikationsbereich und bei der Post ist hierzulande bspw. längst als Notwendigkeit im Kampf gegen die Kriminalität politisch legitimiert und akzeptiert. Die Aufbewahrungsfrist für diese Daten wird demnächst im neuen Nachrichtendienstgesetz (NDG) der Schweiz sogar gesetzlich von 6 auf 12 Monate verdoppelt, wenn nicht noch ein Wunder geschieht!

Die nächsten grossen digitalen/elektronischen Errungenschaften werden bereits von vielen ungeduldig und mit glänzenden Äugelein erwartet und gefordert: RFID-Chips (Funketiketten) flächendeckend für Waren und Güter und intelligente Stromzähler, welche unser Verhalten in den eigenen vier Wänden rund um die Uhr für die Verwirklichung eines hehren Ziels (Energiewende) aufzeichnen. Schon bald entscheiden die Stromanbieter, wann wir zu Hause welche Stromfresser nutzen dürfen und wann nicht – je nach Netzkapazität! Die smarte Waschmaschine, der intelligente Kochherd, der e-Wassererwärmer usw. sind geboren! Die Energielieferanten wissen auch genau, über welche Geräte wir verfügen und wann wir diese in unserem Haushalt einschalten. Es ist für sie auch ersichtlich, welche Fernsehsendungen ich mir wann angesehen habe – auch wenn ich kein IP TV nutze – allein aufgrund der Analyse des Stromverbrauchs!

Nach e-Voting (abstimmen und wählen via Handy/Internet) wird schon länger lauthals geschrien – damit können wir auch politisch ganz einfach schubladisiert und frühzeitig als potentielle Gefahr fürs moderne totalitäre System erkannt werden. Die in einer zentralen Datenbank gespeicherten Abstimmungs- und Wahl-Resultate können erst noch ganz einfach und bequem per Mausklick auf den vom „System“ gewünschten Stand gebracht werden (Scheindemokratie)!

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Elektrosmog und Handystrahlung als Zerstörer des Lebens

«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana

«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im Jahr 2018 schon 50% der Bevölkerung Strahlenallergiker, belastet mit extremen Einbussen im täglichen Leben.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)

«Handystrahlung gehört zur Gruppe der Mikrowellenstrahlung. Ähnlich wie beim Mikrowellenherd ist die Wechselwirkung dieser Strahlung besonders stark ausgeprägt bei Wasser und Eiweissstoffen – also genau bei den Stoffen, aus denen unser eigener Körper besteht. Das bedeutet, Handystrahlung hat einen überdurchschnittlich starken Einfluss auf unseren Körper!
Lebende Körper-Zellen «reden» miteinander durch elektrische und chemische Prozesse. Mikrowellen greifen dabei jedoch als Störsender permanent in diese natürliche Kommunikation ein, wodurch biologische Fehlreaktionen ausgelöst werden.»
Zeitschrift «PM», 29.10.2008 – Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des BUND

«Die grundsätzliche Belastung im Körper durch Handystrahlen erhöht sich um ein Vielfaches, weil die Strahlen in kurzen Takten «gepulst» werden, um auf derselben Frequenz viele Gespräche gleichzeitig übertragen zu können. Die Wirkung ist etwa so, wie wenn man sich ständig in blitzendem «Disco-Licht» aufhalten müsste. Die Folge: Veränderung der Hirnströme und des zentralen Nervensystems.»
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Universität, California

«Schäden durch Mobilfunk wie Hirntumore, Blutveränderungen, Krebs, genetische Störungen und andere Probleme sind bewiesen. In Forschungsversuchen wurde menschliches Blut in Reagenzgläser gefüllt und mit Mikrowellen, die der Handystrahlung ähnlich sind, bestrahlt. Es zeigte sich, dass sich unter dem Einfluss von Strahlenfeldern die Zellkerne spalten.»
Dr. George Carlo, Medizin-Physiker, USA

«Strahlung durch Mobilfunk kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen. So wird zum Beispiel das Schlafhormon «Melantonin» gestört, aber auch Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet. Die Folgen sind Schlafstörungen bis hin zu Depressionen, Unruhe und Panik-Gefühle.»
Dr. med. Hans-Christoph Scheiner, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Bioinitiative Report vom 31.08.2007
TV-Sendung «Mobilfunk und Gesundheit», Report Mainz, SWR

«Forschungen zeigen, dass die Strahlung von mobilen Telefonen die Blut-Hirn- Schranke öffnet und so viele Gifte leichter ins Gehirn gelangen.»
Prof. Leif Salford, Neurochirurg der schwedischen Universität Lund;
Prof. Dr. Joh. Goeke, Fachhochschule Köln;
Dr. Florian Stögbauer, Neurologe an der Universitätsklinik Münster, Juni 2001

«In 20 Jahren sind wir ein Volk von Demenz-Kranken, da die Strahlung eines Handys selbst im Standby-Modus die Blut-Hirn-Schranke öffnet. Diese ist aber normalerweise geschlossen und verhindert so Krankheiten wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson.»
Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg, Jan. 2001

«Heute jedoch wird dieses natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten; und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.»
Dr. Ulrich Warnke in seinem Buch „Bienen, Vögel und Menschen – Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog“ (Seite 40)

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