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June Carter Cash – Die Königin

Viele Menschen kennen einen der grössten Liederschreiber und Sänger aller Zeiten, der den Inbegriff aller Country-Music darstellt: Johnny Cash!

Jedoch wissen nicht mehr annähernd ganz so viele auch, wie bzw. wieso Johnny es überhaupt geschafft hat, bis 2003 auf Erden zu wandeln.

Es gibt nur einen einzigen Grund dafür.

Die Königin!

Ja, wäre June nicht gewesen, wäre Johnny – ähnlich wie ein Elvis oder ein Jim Morrison – schlicht und leise (vielleicht auch laut mit einem grossen Knall) bereits in den 70ern im Pillen- & Schnaps-Delirium ersoffen!

Es war die Königin, die ihn gerettet hat… …und er Selbst (R.I.P. !!), wäre der erste, der das vollends bestätigte.

Ohne Königin ist jeder König nicht mal halb so viel wert, weil die vereinte Zwei beiden individuellen Teilen zumindest doppelt so viel schaffender Lichtenergie zuträgt, und weil ein König allein, früher oder später gänzlich (aufgrund von Einsamkeit) in seinem Throne ertrinkt.

Die Unbekannte…

Noch weniger Leute wissen, wie begabt und wie tüchtig die Königin tatsächlich war, zumal sie zeitlebens im langen Schatten des grossen King of Country stand. Es machte ihr aber nichts aus – für sie zählte einzig die Rückverbindung mit der Quelle und die Vereinigung der 2.

Und sie war sich auch um oben beschriebenes Faktum wohl bewusst!

Sie wusste immer zweifelsfrei, dass sie dazu gekommen war, dem Licht zum weiteren bestehen in vollem Glanze zu verhelfen.

Wer’s nicht glauben will, bitte hier:

Fazit: Ein neuerlicher Beweis dafür, dass die unbändige und unberechenbare Lebensenergie der Liebe – ohne die rein gar nichts, das Nichts nicht bloss ein immaginäres gedankliches Abstraktum wär – die grösste Kraft ist, die es gibt.

Liebe Grüsse von Achilles… 😉

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Geld regiert die Welt! – Dreckskapitalismus Teil I

Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen (wie fast überall auf dieser Seite) weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.


Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…

Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.

Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.

Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.

Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakte, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!

Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – Direkte Demokratie sei Dank – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.

Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.

Hier ein paar eindrückliche Beispiele dazu:
– „Mutter-Erde-Gesetz“ verabschiedet
– „Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab
Immer weniger Menschen in Bolivien leiden unter extremer Armut!
Bolivien verstaatlicht spanischen Stromkonzern
Ecuadors Präsident bittet Banken zur Kasse

Evo Morales, Rafael Correa und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!

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