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Selbstzensur oder Mut: Die Schicksalsfrage

Zeitgeist-Autor Magnus Göller, Betreiber von http://unzensiert.zeitgeist-online.de/, der sich entschieden hat, seine Artikelfülle bei ihm vorerst nicht weiter zu vergrössern, stellt uns freundlicherweise den nachfolgenden Gastartikel bereit.


Das Thema Selbstzensur wird aufgrund der inzwischen jedem bekanntgewordenen allfälligen Überwachung nun zunehmend diskutiert.

Wo die Leute bis vor nicht langer Zeit nur in der Öffentlichkeit darauf achteten, nichts Unbotmäßiges zu äußern, erstreckt sich diese nun immer mehr darauf, was man sich noch am Telefon oder per Ebrief verwagt, und viele trauen sich nicht mehr so leicht, zweifelhafte Netzseiten aller Art aufzumachen: sei es nun, dass diese einen pornographischen oder einen fragwürdigen politischen Inhalt bergen.

Man weiß, dass alles irgendwann gegen einen verwendet werden könnte.

Und da die totalitären Bestrebungen (der Patriot-Act sowie der NDAA in den USA sind über Bestrebungen schon weit hinaus, die EU bricht seit Jahren Verträge und heiligste Versprechen; TTIP gehört dazu, TISA ebenfalls) im sogenannten „Westen“ mit Händen zu greifen sind, sind die Ängste keineswegs unbegründet.

Was aber nun? Wo geht die Menschheit hin?

Werden wir alle immer noch geduckter und gelähmter?

Wir stehen in der Tat vor einem Scheideweg.

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Ewiges Leben und scheinbare Vergänglichkeit – Der Tod als blosser Übergang im zeitlosen Leben des ewigen (Bewusst)Seins

Dieser Artikel handelt vom Leben in der fleischlichen Existenz im 21. Jahrhundert auf Mutter Erde und vom leiblichen Tod, sowie der oft beobachteten Sehnsucht nach ebenjenem, und stellt einen Leitfaden zu neuen Lebensperspektiven dar.

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Bewusstsein und Existenz

Bewusstsein ist für mich das ewiglich seiende, ja das Leben Selbst. Ein völlig losgelöster Zustand der Unabhängigkeit, Unbedingtheit, Materielosigkeit, Raumlosigkeit und Zeitlosigkeit, der durch nichts tangiert wird – alsomit die vollumfängliche Perfektion und höchste Freiheit, die es überhaupt geben kann; welche das göttliche Individuum (die Seele) an sich darstellt.

Existenz ist im Gegensatz dazu immer der Vergänglichkeit unterworfen. Ein gebundener Zustand in verschiedenen Graden der Abhängigkeit und Bedingtheit von den materiellen Erscheinungen in der Raumzeit, der niemals der völligen Perfektion und Freiheit entsprechen kann.

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