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Bewusstsein und Existenz

Bewusstsein ist für mich das ewiglich seiende, ja das Leben Selbst. Ein völlig losgelöster Zustand der Unabhängigkeit, Unbedingtheit, Materielosigkeit, Raumlosigkeit und Zeitlosigkeit, der durch nichts tangiert wird – alsomit die vollumfängliche Perfektion und höchste Freiheit, die es überhaupt geben kann; welche das göttliche Individuum (die Seele) an sich darstellt.

Existenz ist im Gegensatz dazu immer der Vergänglichkeit unterworfen. Ein gebundener Zustand in verschiedenen Graden der Abhängigkeit und Bedingtheit von den materiellen Erscheinungen in der Raumzeit, der niemals der völligen Perfektion und Freiheit entsprechen kann.

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Das Nichts als immaginäres gedankliches Abstraktum

Der Begriff “Nichts” ist lediglich ein gedankliches Abstraktum, welches – geboren in einer unabsichtlich falschen oder einer absichtlichen Nicht-Wahrnehmung der ewiglich absoluten, hintergründigen Apolarität des Seins aus der begrenzten Wahrnehmung innerhalb der polaren Existenz – das Leben Selbst zu nihilieren trachtet.

Es kann niemals Nichts geben wo alles ist!

Wie also kommt man dazu, diesem immaginären gedanklichen Abstraktum zu verfallen?

Die Diskussion ist eröffnet. 🙂

Ps. In diesem Kommentarstrang findet man eine vertiefte Betrachtungsweise meiner eingehenden Prämisse. Danke an Jochen für die Inspiration!

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