Die wichtigsten zeitlosen DWB-Publikationen in der Übersicht

*Rohfassung


1.470 Antworten zu “Die wichtigsten zeitlosen DWB-Publikationen in der Übersicht

  1. Guten Morgen allerseits.

    Einen freudebringenden und gesegneten Tag euch allen.

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  2. Eva

    Euromafia/Griechenland:

    nie nie nie nie hätte ich gedacht, dass man einfach so Geld von Privatkunden enteignen kann. KRASS!! Da bin ich aber froh, dass ich mein Geld laufend ausgebe haha. Da ist mir halt Bolivien schon sehr sympathisch (und deshalb ein festes Ziel auf meiner Reise), dort wird in ländlichen Gegenden alles noch in bar geregelt, da sie den Banken nicht vertrauen.

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  3. Ach, in Griechenland auch? Dachte die enteignen nur die Russen auf Zypern?!

    Ja@Bolivien… …Evo Morales sei Dank. Ecuador lohnt sich bestimmt auch. 🙂

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  4. Eva

    ja meinte natürlich Zypern. Ein Teil davon ist ja griechisch, da hab ich deshalb wohl was durcheinandergebracht.

    http://linknews.de/index.php/politik/12569-die-zypern-enteignung-ist-das-ende-der-demokratie.html

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  5. Naja, bei den vielen Inseln die Griechenland hat, und der geographischen Nähe kann so ne Verwechslung noch schnell mal passieren, und zudem siehts bei den Griechen ja auch nicht rosig aus. Auf Athens Strassen leben zur Zeit schon über 20’000 Obdachlose! Und die Trojka-Krake hat die dem globalistischen Finanzimperium hinterherdackelnde Lakaienregierung noch immer fest an den Saugnäpfen ihrer Tentakel…

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  6. Mir ist grad folgender Geanke gekommen:

    Wenn der Mensch sich an alles gew öhnen kann, so wird er sich auch an die Hölle gewöhnen.

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  7. Wahrscheinlich schon… …es steht aber wohl ausser Frage, dass der Mensch eigentlich das Paradies vorzieht…

    Schönes Weeky@all

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  8. @ Dude
    Ich gebe am Montag meine Fahrkarten zurück. Damit schreibe ich voraussichtlich nur knapp 30 Euronen in den Wind. Beschimpfen lassen kann ich mich glücklicherweise für umme.

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  9. @Magnus

    Auch wenn ich es mir kurz überlegte, aber es wäre unehrenhaft, eine ausgesprochene Einladung wieder zurückzuziehen, und ich bin ein ehrenhaftes Individuum! Daher wäre ich wie besprochen auf der Brücke gestanden. Sie gilt also nachwievor. Deine Entscheidung.

    Ps. Wär schade um die 30 Euro….

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  10. @ Dude
    Hol Deinen Uwe. Der hat ja wohl, im Gegensatze zu mir, eine „differenzierte Herangehensweise“. Lesen kann er zwar nur einigermaßen, wenn man ihn dazu zwingt, ansonsten fallen ihm nicht viel mehr als ausgelutschte Flachlisten ein: was Dir aber anscheindend wohl gefällt.
    So ist der Zacken ab. So gehst Du nicht weiter mit mir um. Sülze flach, wen Du willst. Verleumde, wen Du willst. Bei mir aber hast Du auf Widerstand zu rechnen. Er ist schon da. Hier. Jetzt. Ich bin weder jenes Hamballe noch Deiner.
    Hol Dir jenen Uwe, oder sonst einen Uwe. Hole Dir meinethalben fünf Uwes, wenn Du meinst, dass sie Dir guttun.
    Viel Spaß dabei.
    Ich weiß nicht, wie viel Uwes ich schon hinter mir habe, denn ich hatte zum Mitzählen manchmal keine Zeit.

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  11. @Magnus

    Schade dass Du so auf mein Friedensangebot reagierst.
    Na dann… …viel Spass beim weiterversauern und eine gute Zeit noch.

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  12. @ Dude
    Da war kein Friedensangebot. Du hast nicht eine einzige Deiner diversen äußerst expliziten Herabsetzungen meiner Person zurückgezogen oder auch nur relativiert. Lediglich gesagt, ich sei nicht insgesamt und immer so bescheuert. Dem bornierten, ich weiß nicht was alles noch an Arschloch gegenüber lediglich grosszügig Gnade angeboten. Weiterhin vom hohen Rosse herab. Immerhin ist Dir zugute zu halten, dass Deine Beschimpfungen recht direkt erfolgten. Uwe hat es mit allerlei Sorten Lättentricks hählinger angefangen. Keine Warnung genügte ihm. Dir allerdings auch keine.
    Der ist mir aber vergleichweise egal; ich kenne ihn nicht.
    Ich habe nichts zensiert, werde das auch weiterhin nicht tun, solange keine übermäßigen rechtlichen Risiken bestehen. Du kannst also locker weiter bei mir über mich (so allerdings nicht über andere Diskutanten!) ablästern.
    Abgesehen davon, dass ich ganz persönlich gleichwohl nicht sonderlich delektiert bin, in gehabter Weise als Seppelfrick hingestellt zu werden, bitte ich um Dein Verständnis, dass ich mir so etwas nicht mit dem Ende geben lassen will, am Schlusse den zu besuchen, der mir derlei im Konzerte mit seinem sinistren Kollegen vor aller Welt auf meinen Klarnamen gibt.
    Du bist kein „Böser“; das weiß ich; es gibt dort draußen aber genug davon. Ich werde die nicht durch Wachsweichheit ermutigen.
    Ich bin auch nicht sauer, lediglich etwas enttäuscht. Na und? Das kommt vor im Leben. Ich kenne Schlimmeres.
    Du hattest mehrere Chancen, zur Räson zu kommen. Einen anderen hätte ich ganz anders abgebügelt. Anscheinend hast Du das eins wie das andere nicht gemerkt. Milde mit Angeschlagenheit, gar Dummheit verwechselt. Du bist immerzu weitergeritten, selbst noch, als ich bat und davor warnte, so nicht weiterzugaloppieren.
    Die ganze Sache ist ziemlich erbärmlich, und sie gefällt mir keineswegs. Ich mache mich aber unter keinen Umständen jetzt zu dem Affen, der sich am Schlusse grade noch in jenen schweizer Kral begibt, wo ein gewisser Anonymus sitzt, der ihn öffentlich mehrfach also zum Idioten erklärt hat, wie Du das tatest. Das solltest Du nachvollziehen können.
    Zögest Du Deinen Sturmangriff ebenso öffentlich zurück, dessen Nutz- und Maßlosigkeit eingestehen, wäre es anders. Nicht mehr aber ohne das. Ich habe Dich da nicht reingeritten.

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  13. @Magnus

    „Da war kein Friedensangebot.“

    Was ist denn das folgende für Dich anderes als ein Friedensangebot?

    „Magnus ist durchaus ein ehrenhaftes Individuum, und ist in vielerlei Dingen auch sehr weise, gebildet und, auch wenn er das gerne bestreitet, mE. auch wesentlich spiritueller, als er zugeben möchte. Er kann sehr förderlich wirken und ist ein grossartiger Mentor.“

    Die Herabsetzungen vom hohen Rosse herab kamen von Deiner Seite in meine Richtung genauso – ich war, wie Du gemerkt haben solltest, sehr angepisst -, weshalb ich letztlich auch zum Schluss kam, dass es keinen Sinn mehr macht, über diese Themen weiter mit Dir zu diskutieren bzw. gegenseitig abzulästern für nichts und wieder nichts, denn unser beider Vorgehen war, wie Du zurecht bemerkst, wirklich erbärmlich.

    Da Du mich ja kennst, sollte Dich meine Direktheit auch keineswegs überraschen, da ich es nunmal direkt mag, was auch ein Punkt ist, weshalb ich Dich schätze.

    Deine Bitte um Verständnis akzeptiere ich selbstverständlich, wobei Du es Dir auch gerne nochmal überlegen kannst (mir schwebte übrigens schon eine äusserst spezielle und exklusive Stadtführung vor).

    Ent-täuschung kann es nur da geben, wo zuvor eine falsche Erwartungshaltung war.

    Liebe Grüsse vom Dude

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  14. @ Dude
    Ich überlegte es mir gerne nochmal; ich bin nicht nachtragend.
    Ich weiß aber nicht, wozu und wie ich einem freiwillig begegnen sollte, der mich im Zusammenhang mit dem nicht unwesentlichen Streitthema (und noch zweien oder dreien, unspezifiziert) mehrfach öffentlich als nicht verkehrsfähig bezeichnet hat, das nicht explizit zurücknimmt und daher mit einiger Wahrscheinlichkeit immer noch so einschätzt.
    Es gibt jede Menge Leute, die mich in diesem und anderen Zusammenhängen für einen bornierten Blödmann halten. Das dürfen die auch gerne sagen. Tut einer das allerdings öffentlich, mehrfach wiederholt, auf meinem Blog, so mag ich mich mit dem zwar auf diesem Wege noch unterhalten, reise aber nicht zu dem Behufe auch nur ins nahe Ausland, so jemanden zu treffen. Wozu? – Ich akzeptierte damit ja meine in alle Welt hineinbehauptete Mindsinnigkeit. Alswomit diese mich dann zurecht für mindsinnig halten dürfte.
    Ich bin, im Gegensatze zu Dir, eine öffentliche Person. So will ich mir das, bei aller gutmütigen Schwabenseele, neben dem, dass es auch mir mal langt, schlicht nicht leisten. Keinerlei Einlenken in der Sache, und Blödnuss Göller fährt noch zu dem, der ihn in der Weise als geistig ohnfähig beschumpfen, jederzeit nachzulesen, wovon jener nichts zurückgenommen. Also wohl noch dazu steht. Und der Göller lässt sich das geben. Dass er so blöd sei, das nicht zu sehen, kann er uns nicht erzählen. So blöd ist er nämlich wohl doch nicht. Oder doch? Egal, dann erst recht: „Hehe! Höhö! Hähä!“
    Du hast die Sache so weit getrieben, zu deklarieren, dass mit mir zu diesen und jenen Dingen nicht zu reden sei. Mich desbezüglich zum Deppen, Schwachkopfe, was auch immer, erklärt.
    Hätte es sich nun um ein Kochrezept gehandelt, das so niemals zu einem schmackhaften Ergebnis führen könne, so wäre das eins; hiermit aber hast Du wesentliche Teile meines Denkens und Schaffens als schwerstgestört, mich überdies zu einem Seppel der Dimension erklärt, mit dem es zu reden keinen Sinn mehr ergebe. Letztlich einen Vollidioten. Das lasse nicht mal ich durchgehen. Doch: Ich lasse es durchgehen. Aber ich fahre nicht eigens noch dahin, wo solches über mich ins Netz gestellt wurde und aufrechterhalten wird.
    Ich hatte vor, Dir beim Aufbau Deines Blogs wesentlich unter die Arme zu greifen, Dir dazu ein paar Sachen nahezubringen, die ich ansonsten nur einem erzähle (außer mir). Das werde ich so aber nicht weiterverfolgen. Nur die dümmsten Kälber holen ihre Metzger selber.
    Genug geschwatzt. Ich fordere keinen Kotau, aber einen botmäßigen, bei mir weltweit sichtbaren Rückzug von bestimmten Positionen. Du magst das, solange es unmissverständlich redlich rüberkommt, begründen, wie Du willst. Der aber muss her. Verzeihung folgt. Kein Problem. Aber er muss her.

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  15. @ Dude
    Gut, Du hast Deine Sichtweise meiner bezüglich nicht geändert, und es wäre auch verkehrt gewesen, um des lieben Friedens willen (einen Krieg gab es für mich nie; das ist für mich lediglich eine direkt zwischenmenschlich wie allerdings auch darüberhinausweisende bedauerliche Auseinandersetzung; vielleicht am Ende im Sinne der Erkenntnis gar eine glückliche) davon abzurücken, indem sie sich in Wirklichkeit nicht geändert hat.
    Die ganze Sache stützt Deine Einschätzung, dass man im Netz lieber anonym bleiben solle. Als Anonymus hätte ich es mir nämlich leisten können, die erfolgten Herabsetzungen einfach hinzunehmen, vielleicht mit Dir persönlich noch zu einem anderen Verständnisse zu kommen. So war diese Möglichkeit ab einem gewissen Punkte leider verbaut. Weshalb, das habe ich oben schon erläutert.
    Eine gewisse Beschädigung wird auch so bleiben. Manche werden jetzt sagen, ich hätte doch nachsichtiger sein müssen, nicht so kleinlich weiter auf bestimmten Dingen herumreiten, gar, dass ich es getan habe, zeige ja grade, mit mir sei über diese einfach nicht zu reden, Du habest mit Deiner dahingehenden Einschätzung recht.
    Es fiel mir hier auch in der Tat nicht leicht, hart zu bleiben; leider ging es jedoch nicht anders.
    Ich denke auch, dass Du schlicht übersahst, in welche Zwangslage Du mich durch Deine Beschimpfungen brachtest. Das verhängnisvolle Feld rund um jenen Jesus hat seine Macht wieder einmal eindrücklich bewiesen. Das ist aber auch etwas: eine sehr deutliche Demonstration dessen.
    Insofern fühle ich mich darin bestärkt, genau da auch in Zukunft wieder anzusetzen, wo ich ansetzte. Es ist offenkundig notwendig, dass das getan wird.
    Ich kann mir auch gut vorstellen, dass die Dinge sich zwischen uns irgendwann wieder einrenken. Ich werde weiterhin hierher schauen, nach Gusto auch mal kommentieren. Du bist umgekehrt eingeladen, auch auf meiner Seite weiterhin einzubringen, was Du für richtig hältst, wann immer Du Lust dazu haben solltest.
    Nach allem, was ich sehe, läuft Deine Seite für eine, die grade mal eingerichtet, schon ziemlich gut. Das freut mich, und ich werde, wann immer ich etwas Geeignetes bei Dir sehe, auch weiterhin darauf verweisen bzw. dahin verlinken. Das kann und will ich machen, da ich andererseits eine klare Linie gezogen habe.
    Es ist wirklich ein trauriger Treppenwitz.
    Immerhin aber mag der zu einer sinnvollen Arbeitsteilung führen: Die Spirituellen finden bei Dir eine Leseheimat, und ich betreue den kläglichen Rest.
    Du bist ein grundguter Kerl und hast Dich im sprachlichen Bereich in den letzten zwei Jahren sehr positiv entwickelt. Deshalb ist es mir wesentlich lieber, die Spiris, denen ich wenig ihnen Genehmes zu bieten habe, bei Dir verortet zu sehen, als anderwo.

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