Postkasten

Dieser Kommentarstrang dient…

  1. zur Einreichung von Gastartikel-Vorschlägen
  2. zur Einreichung von Empfehlungen für Aktuell
  3. als Stammtisch

*Eben gemerkt, dass man hier kaum auf die letzte Kommentar-Seite findet (hatte den Uralt-Wordpiss-Bug ganz vergessen bei all dem neuen Terror den unser Hoster neu aufgegleist hat seither).

Abhilfe -> https://dudeweblog.wordpress.com/postkasten/ (damit landet man immer auf der letzten Kommentar-Seite)

648 Antworten zu “Postkasten

  1. No_NWO

    Pimp Your Car war gestern

    Der zwölfjährige Enkel eines Nachbarn ist ein absoluter Bio-Nerd. Wenn er richtig aufgeregt ist, klingt er wie Robert de Niro. Neulich schaute er vorbei und war aufgeregt — richtig! Er gab nicht eher Ruhe, bis wir die Reparatur meiner alten Yamaha 600/4 „Bauerngaul“ unterbrachen und uns bereit erklärten, den hier unten folgenden Vortrag von ihm anzuhören — „bis zum Ende und ohne mich zu unterbrechen,“ so sein heiser gekrächztes imperatives Verlangen!

    Ein mRNA-Impfstoff – auch „Vektorimpfstoff“ genannt – ist ein nanokleines technisches Gerät, welches in Zellen eindringen und diese genetisch modifizieren kann. Ein mRNA-Impfstoff schreibt Zell-DNA um.

    Ein mRNA-Impfstoff hat die selben Fähigkeiten, wie sie auch natürlichen Viren zugeschrieben werden. Allerdings wurden die sogenannten „frozen samples“ bzw. gefrorenen Proben (Isolate) eines vollständigen natürlichen Virus‘ bisher noch nie vorgelegt. Mithin fehlt der Sachbeweis für die Existenz natürlicher Viren. Allerdings liegen Fotographien vollständiger natürlicher Viren vor, z.B. vom Tabak-Mosaikvirus — aber Fotos sind Glauben, nicht Wissen.

    Wird das Vorliegen eines Virus-Isolats behauptet, handelt es sich bei diesem lediglich um Genschnipsel, von denen angenommen wird, sie seien Teile des vollständigen Genoms eines Virus‘. Nun ja, wenn denn der Papst der Stellvertreter Gottes auf Erden sein sollte, dann…

    Ganz anders als mit der dogmatischen Metaphysik der Viren verhält es sich mit der Biologie der Bakterien. In der Natur geben Bakterien von ihnen selbst erstellte Kopien bestimmter nützlicher Teile ihrer DNA an andere Bakterien weiter, was als „bakterielle Konjugation“ bezeichnet wird. Dieser verblüffende Vorgang ist seit den 1940er Jahren durch Joshua Lederberg bekannt und wurde intensiv erforscht. mRNA-Impfstoffe bilden den Vorgang der bakteriellen Konjugation technisch nach. Nur daß mit mRNA-Impfstoffen bzw. mit mRNA-Vektoren eine genetische Veränderung nicht von Bakterien, sondern von Körperzellen bewirkt wird.

    Mittels des mRNA-Impfens eingeschleuste DNA muß zu einer jeweiligen Körperzelle passen können. Ein jeweiliger mRNA-Impfstoff kann deshalb nur auf denjenigen Typ von Körperzellen einwirken, für den er konzipiert ist. Beispielsweise entweder nur auf Nervenzellen, nur auf Hirn-, Haut- oder Muskelzellen usw. Es ist allerdings möglich, auf unterschiedliche Zelltypen einwirkende mRNA in ein und dieselbe Impfdosis zu packen. Daneben aber läßt sich auch die DNA der „Mitochondrien“ verändern. Das sind die kleinen Kraftwerke, die in allen Zellen gleich sind. Mithilfe entsprechender mRNA lassen sich die Mitochondrien genetisch so modifizieren, daß jemand rundherum müde und matt wird. Wenn Militärangehörige pflichtgeimpft werden, dann sehr wahrscheinlich zum Schutze ihrer Mitochondrien gegen genetische Modifikation — Bio-Kriegführung!
    •••••••••
    Die bakterielle Konjugation, wie auch die mRNA-Impfstoffe, wie auch die mystischen „natürlichen Viren“ nutzen ein und denselben bio-technischen Funktionsmechanismus. Weswegen mRNA-Impfstoffe als künstliche Viren aufzufassen sind. Anders als natürliche Viren aber sind die künstlichen keine metaphysischen Entitäten. Es gibt sie wirklich. Es lassen sich jene nanokleinen mRNA-technischen Geräte als ganze isolieren — ganz so, wie sie ihre technischen Produktionsstätten verlassen. Sind natürliche Viren Mythos, so sind künstliche um so realer.

    Unbekannt ist, seit wann die nanokleinen mRNA-technischen Geräte erstmals einsatzfähig gewesen sind. Wahrscheinlich sind sie es schon seit Jahrzehnten bzw. etwa seitdem es die wissenschaftliche Deckgeschichte vom Gain-of-Function mit vorgeblich natürlichen Viren gibt. Das Gain-of-Function gibt es sicherlich. Bloß wird dort nicht mit natürlichen, sondern mit künstlichen Viren gearbeitet, mit technischen mRNA-Vektoren. Bekannt ist, daß mRNA-Vektoren sich nicht allein verimpfen, sondern auch über die Luft versprühen, sowie auf anderen Wegen verbreiten lassen — lokal begrenzt wie auch großflächig.
    __________________

    Direkt nach diesem Vortrag verabschiedete sich unser kleiner Robert de Niro eilig von uns. Er habe einen dringenden Termin und sei bereits zu spät. Wenige Tage darauf berichtete er meinem Nachbarn ganz traurig, sein Biologielehrer sei urplötzlich sehr schwer erkrankt. Es heiße, er werde wohl nie wieder unterrichten können.

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  2. Nick Mott

    @NO_NWO

    JEGLICHE Technik, die irgendwann erfunden wurde, wurde bereits wenigstens testhalber eingesetzt.
    Es gibt definitiv KEINERLEI Zurückhaltung.
    Die Tatsache, dass ALLES getan wird – egal ob es ‚Sinn‘ machte oder nicht – was die Impfung pusht und gleichzeitig ALLES getan wird, um Zensur an den Kritikern eines im Notstand befindlichen Zulassungsverfahrens zu verüben und JEGLICHE Diskussion (die diesen Namen auch verdiente) zu verunmöglichen, zeigt eindeutig und unmissverständlich, dass es NICHT das Ziel von Gesundheitserhaltung sein kann, das diese antreibt, sondern ein PROFIT-orientiertes Ziel ist, worin dieser auch immer nach deren Verständnis bestehen mag.
    ANDERS gibt es KEINE Erklärung, warum dieses Thema derart korrumpiert wird, wie es korrumpiert wird.

    tl;dr:
    die ‚Impfung‘ ist ein mrna-Test, welcher mittelfristig die Bevölkerung unter Kuratell stellen soll für weitere Verwendungszwecke, die abseits der vordergründig beabsichtigten stehen.

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  3. No_NWO

    NO !!!!! Learn political economy of capitalism, and especially of its „highest phase“ (Lenin), of modern imperialism. It’s NOT !!!!! about profit. Understand the meaning of „the profit rate’s tendency to fall“ ==> profit conceived as term taken from the political economy of capitalism, doesn’t NO LONGER EXIST. Capitalism doesn’t no longer exist. It’s gone. What formerly was profit, now is money declared as „profit“ but simply is gain from looting corpses to death, consciously, INTENTIONALLY, on purpose! The latter the political economy of modern imperialism in its latest form, preparing the transition to a historically new political economy, that of the New World Order. Which is something based on mere titles of property evaluated in a way that creates a „money“ which isn’t before all for to by commodities but for to buy humans, and then create whimsical lego worlds, and put the humans into it. That’s fun, isn’t it!? Commodity production, then mostly done by machinery, isn’t longer the center of wealth and rule in that new world.

    Now, today, in phase of transition (Great Reset means that phase) it’s about eugenics, genocide and a world according to THEIR fascist view. That of a ruling elite having a RIGHT TO KILL rooted in a blood line exempting from all formal law, making them gods. (May be taken also as the most clear-cut definition of Great Reset and NWO.) To add: They’re stupid, and crazy. They’ve missed the train of life, the train of the historical development of the genius of mankind.

    People get ready, there’s a train comin’… (Curtis Mayfield)

    Wenn mich jemand RICHTIG👹 wütend macht, antworte ich in Englisch. Muß dann mehr nach den richtigen Worten suchen, and that slows my anger down.

    Nun nochmal auf Hochdeutsch, bitte: Ohne Kenntnis der von Marx, Engels und Lenin dargelegten politischen Ökonomien ist es völlig unmöglich, das aktuelle Weltgeschehen auch nur annähernd zu erfassen. Will sagen zugleich: den Wahnsinn der Welteliten auch nur annähernd zu erfassen. Und das sind wirklich seeehrrrr seltsame Vögel. Den Spaß sollte man sich nicht entgehen lassen.😁😁😁

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  4. Nick Mott

    I don´t care about the ‚definitions‘ of others. 😉

    Für mich bedeutet ‚profit‘ nach wie vor ‚Vorteilsnahme‘.
    Was Andere daraus machen interessiert mich nicht.
    ‚Profit‘ bedeutet einen ‚Vorteil‘ auch und vor allem jenseits des ‚Materiellen‘.
    ‚Vorteil‘ bedeutet einen höheren und/oder bevorzugenden Anteil des Ganzen zu ‚erwirtschaften‘.
    Dies wiederum bedeutet sich in eine Ausgangsposition begeben zu können, die von vorneherein im Vergleich Überlegenheitspositionierung meint.

    Der ‚Vorteil‘ der ‚Anderen‘ mag also im ‚Jenseitigen‘ liegen – jenseits der Vorstellungskraft des Gewöhnlichen. 🙂

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  5. No_NWO

    Nachtrag für Nick ==> simpel metaphorische Kurzzusammenfassung der drei politischen Ökonomien sowie der Transitionsphase namens Great Reset

    Der im anfänglichen industriellen KAPITALISMUS – im sog. Liberalismus -erzeugte Profit bestand darin, Menschen, die aus einem davor gelegenen historischen Prozeß hervorgekommen und nun vorfindlich waren, Blut abzunehmen. Dies ein Aderlaß, dessen Geldform der Profit war: Warenverkaufserlös minus Herstellkosten verkaufter Ware minus Transportkosten vom Hersteller zum Endkunden. Es wurde nur so viel Blut abgezapft, daß der Organismus sich bis zum nächstfolgenden Aderlaß regenerieren konnte. War die industrielle Reservearmee genügend groß, wurde dem einzelnen so viel Blut entnommen (die körperliche Ausbeutung der Arbeitskraft so sehr verschärft), daß es zu frühzeitigem Ableben kam; denn es war ja frischer Ersatz für die Abgelebten vorrätig. ACHTUNG: Indem leiblich händische Arbeit zunehmend durch kostengünstigere Maschinerie ersetzt wurde, sank die Zahl jener, denen Blut entnommen werden konnte — eben dies der «tendentielle Fall der Profitrate».

    (Blutentnahmeort sind Produktion und Transport; Blutspender die dort leiblich-händisch Arbeitenden. Und AUSSCHLIESSLICH diese; alle sonstigen erhalten ihr Geld aus dem Profit. Genau so weiß es die politische Ökonomie!)

    Allerdings wurde der schrumpfenden Menschenzahl nun zunehmend mehr Blut entnommen. Was in den MONOPOLISMUS führte. Einzelne Blutabnehmer verschafften sich die Machtmittel, mehr und mehr andere Blutabnehmer zu zwingen, Teile des von ihnen gewonnenen Blutes als Tribut abzuliefern. Was letztere wiederum zwang, ihrerseits mehr Blut abzuzapfen.

    Womit eine abwärts gerichtete Spirale der Zerstörung der Profitwirtschaft einsetzte: Die Tributzahlungen verschärften den unternehmerischen Kostenwettbewerb, was die Maschinerie vermehrte, die Anzahl der Blutgeber verringerte und mithin den tendentiellen Fall der Profitrate nur noch beschleunigte. Bis schließlich mit dem IMPERIALISMUS begonnen wurde, die immer weiter wachsende Zahl von nicht mehr zur Ader zu lassenden Menschen erst ganz auszubluten und dann auch deren Leichen zu verwerten (looting of corpses).

    Fortgesetzter gesellschaftlicher und fiskalischer Niedergang machten schon während des Monopolismus (ca. 1860/70 bis 1900) einen späteren finalen gesellschaftlichen und systemischen Zusammenbruch absehbar, woraufhin die Blutentnehmer all jene Technologien zu entwickeln und schrittweise einzuführen begannen, welche heute nun mit dem GREAT RESET zur Anwendung gebracht werden. (Diese sind letztlich Technologien der Machtausübung im weitesten Sinne, sie aufzuzählen ist müßig.) Zunächst paßt der Great Reset die Menschenzahl an den technologischen Stand der Warenfertigung an, er errichtet mit der Plan-demie ein Angst- und Zwangsregime, das eine Massenenteignung ermöglicht. Chaos, Unruhen und Verzweiflung werden geschürt, um mit Militärdiktatur antworten zu können. Die in der bluttributarischen Hierarchie Höchsten beginnen hektisch, alles an nun plötzlich billig zu erwerbendem Land der von ihnen in den wirtschaftlichen Ruin Gezwungenen aufzukaufen. Hinzu Inflation bei den Gütern des täglichen Bedarfs. Massensterben setzt ein. Mit Bargeldverbot, Einführung eines digitalen Zentralbankkontos und Einführung einer zentral geplanten Notstandswirtschaft beginnt schließlich die NEUE WELTORDNUNG.

    Die NWO kennt keine Profitwirtschaft mehr. Der Zugriff auf die planwirtschaftlich erzeugten Waren regelt sich über ein Zahlungsmittel, dessen Zuteilung sich nach jeweiligem persönlichen Eigentum an Land- und Seeflächen bemißt, deren Wert mithilfe von Gewichtungsfaktoren ermittelt wird. Die sich ergebende Wertzahl ist ihrer Natur nach eine schlichte Summe ohne eindeutige physikalisch reale Größe bzw. irgendeine Chimäre aus Fläche und Kilowattstunden. Sie dient letztlich allein dazu, den eigenen Anteil am globalen Gesamtbestand des „Werts“ aller Flächen anzugeben, und ist folglich ein Quotient (Anteilszahl). Entsprechend dieses Anteils kann auf das Angebot an Gütern und Dienstleistungen zugegriffen werden, das allseits zur Verfügung steht. UND es können Menschen, die nicht unabkömmlich in Produktionen gebunden sind, geleast oder käuflich erworben werden. Wie ehedem Kinder mit elektrischen Eisenbahnlandschaften, Legostädten und Puppenhäusern spielten, so errichten wohlhabende Eigentümer nun künstliche Welten, in welchen sie die von ihnen geleasten und gekauften Menschen einbringen werden. Aber das ist Hobby, lustiger Zeitvertreib, NICHT Produktion. Das könnten Südseeparadiese auf künstlichen schwimmenden Inseln sein. Oder biologisch-dynamisch wirtschaftende Tiroler Bergdörfer in den Anden — der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jedem Superreichen sein eigener Menschenzoo, den er gern einmal besucht, wenn ihm langweilig wird, oder um sich zu erholen, nach dem Rechten zu sehen und sich, Herr über Leben und Tod, an seinen Menschenspielzeugen zu erfreuen. Ein Zoo auch, der ihm seinen echten Andenzeller Käse produziert, wohingegen die Morlocks irgendeinen Kunstfraß bekommen und in ihren Smart Cities genannten HighTech-KZ’s hausen müssen.

    Welche Idylle! Friedlich und einträchtig liegen Zoo-Herren und Zoo-Sklaven beieinander, genießen Käse, Speck, Kasnockerln und Schlutzkrapfen mit Blick auf einen steilen Andengipfel — SCHÖNE NEUE WELT.
    ••••••••••
    ICH!? Aber ich doch nicht!!! Wo denkst du hin!? Nein, ich bin nicht verrückt, ich nicht!!! Aber ich kenn mich gut in politischer Ökonomie aus. Und da ist alles ganz strunzdumm und simpel logisch. Tja, Marxens Kapital und Lenins Imperialismusschrift lesen! Ganz einfach alles.

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  6. Extremschlechtmensch

    Vorsicht Hirngrillfallen!

    Christian Wasserfallen, ein Mittöter der Schweizer FDP, spricht sich für den raschen Ausbau des 5G-Netzes aus.
    https://www.gigaherz.ch/5g-auf-wasserfallen-hereingefallen/

    Würde es statt Hirngrills zur Abwechslung mal Hirn vom Himmel regnen, dann bestünde die Gefahr, daß der Plan dieses Hirngrillpöppels und seiner Artgenossen ins Wasser fiele und sie ihren Pöppelhut nehmen könnten.


    Aber da die hinten und vorne verschweizerte Bewölkerung (und die nach Strich und Faden getäuschte sowieso) Sklavschafskötel für Schokolade hält, ist die Anuskarte die plangemäße Konsequenz.




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  7. Tja, und die Moral von der Gschicht?

    Schneid Dir endlich mal Deinen verkackten, versifften, verfilzten Scheissendreck-Coronaprotest-Bart ab, Dude – sonst holen Dich Rosenkotz und Schneekackerl mit der Giftpiss-Spritzengülle! 😀

    „Der Weg führte sie am versifften griechischen Schnellrestaurant vorbei, an dem die Leuchtreklame „Akropolis““ kaputt gegangen war und flackerte.“

    Der Erzähler hat nicht aufgepasst. Die haben die Leuchtrekalme absichtlich zugeschissen, sodass diese abkackt. Weil Akropolis in Wirklichkeit Kackopolis(e) lauten soll! Und dergleichen Verunstaltungen der altehrwürdigen Deutschen Sprache lässt die scheiss Duden-Clique mit ihren Rechtscheissreformen nicht mehr zu – also musste es weggekotet werden, um Grund für politisch korrekt korrigierten Ersatz zu haben.

    Ach, und was den ollen Wasserfallen-Heikack betrifft: Der ist ein ganz liebes Scheisserchen und meint das alles nur gut. Er will nur spielen. Die neuen Kampfjets braucht er um die neuen Antennen dann niederzubomben. SChliesslich ist er %ual am tendenziellen Fall der Profitrate beteiligt bei Lockshiet Martin, *boing*, Airpuss, Schwitzcom, SALTHIT, Sunset und Ehrendoktor der PISSCNRIPS@EP (Panel of International Shit Shedders Commission of Naughty Radiation Perversion to Shit@Earth Population) und des DHS (Department of Homedump Shitfuckery), sowie okkulter Chefbeamter des VBS (Verwaltungsbehörde Bundesbernscher Scheisserchen).
    Seine Orders erhält er direkt von den Schissuiten vom heiligen Stuhlgang.

    Ps. Ich bestell mir jetzt ne Scheiss-‚Pizza’…

    😉

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  8. No_NWO

    DIE GROSSE WIRKLICHKEITSVERWEIGERUNG
    oder:
    VOM HISTORISCH FINALEN ENDE DER LOHNSKLAVEREI
    oder:
    PROVOZIERENDES ERNÜCHTERNDES ZUR FRAGE EINES DEMOKRATISCHEN GELDSYSTEMS

    Ja, wer das Geld bzw. den Kredit kontrolliert, macht all jene von sich abhängig, die Geld bzw. Kredit benötigen. Wer genötigt ist, jemanden um Geld/Kredit zu bitten, wird zum Bittsteller, wird zu einem Abhängigen. Und ist machtlos.

    Wird Geld bzw. Kredit verweigert, wird Macht ausgeübt. Die Verfügung über Geld und Kredit entscheidet nicht zuletzt darüber, welche Technologien genutzt und für welche Nachfrager in welchem Umfang von wem welche Waren produziert werden.

    FAZIT 1:

    Wer das Geld unter sich hat, führt das Kommando.
    ___________________

    Naheliegend darum der Gedanke, das Geldwesen unter demokratische Entscheidungsgewalt zu bringen. Vielerorts erhebt sich seit langem schon die Forderung nach einem „demokratischen Geldsystem“. Klingt logisch. Ist es aber nicht.

    „Quatsch, Unsinn, völliger Blödsinn,“ erhebt sich nun lauter Protest vonseiten der politisch-ökonomischen Traumtänzerfraktionen von sozialdemokratisch extrem links bis sozialdemokratisch extrem rechts!

    Wo also nun liegt der logische Fehler? Nun, es ist einfach. Alle verstehen es ohne Mühe, nur Sozialdemokraten nicht:

    Kontrolle des Geldes ist Macht, ist Kommando, ja. Leider aber wächst Geld nicht auf Bäumen. Die Existenz von Geld setzt ein wiederum anderes Kommando voraus, und zwar das über die Arbeit. Und dieses setzt ein noch anderes Kommando voraus, nämlich das über die Arbeitsleistung. Dem ist so, weil der Geldwert einer Ware in der Zeitdauer der leiblich-händischen Arbeit liegt, die aufgewendet werden muß, um diese Ware zu produzieren.

    •••••••••••••••••
    Was nun aber ist größere Macht — die Vergabe von Geld und Kredit zu kommandieren? Oder die Arbeit von Menschen zu kommandieren?
    •••••••••••••••••

    Wer Menschen sagen kann, welche Arbeit sie wie lange und mit welcher Intensität zu verrichten haben, für den ist die Kontrolle von Geld und Kredit eine Kleinigkeit.

    Zumal auch das Geld überhaupt erst AUS DER KONTROLLE DER ARBEIT hervorgeht. Ist Geld doch Tauschäquivalent. Und was in jedem ordinären Tausch von Ware gegen Ware, oder wie auch von Geld gegen Ware, betraglich stattfindet, ist nun einmal ein das Äquivalent suchender Tausch von leiblich-händischer Arbeitszeit. Aber nicht von irgendeiner solchen Arbeitszeitdauer, sondern von einer mit durchschnittlicher Intensität geleisteten Dauer leiblich-händischer Arbeit. Eine Stunde gemächlich verrichteter Arbeit kann nicht den gleichen Wert haben, wie eine Stunde durchschnittlich schnell verrichteter Arbeit.

    Wer oder was nun aber bestimmt, ob eine leiblich-händisch verrichtete Arbeit „durchschnittlich schnell“ geleistet worden ist? Dies bestimmt die Uhr bzw. die Messung der Dauer der leiblich-händischen Arbeitszeit, welche aufgewendet werden muß, um eine Ware herzustellen. Was auf den Quotienten Stückzahl pro Zeiteinheit führt. Dieser Quotient läßt sich dem bei anderen Produzenten einer vergleichbaren Ware gegenüberstellen — sprich: vermittelst des marktlichen Wettbewerbs. Die unsichtbare Hand des Marktes ist zwar blind, kann jedoch hervorragend rechnen, und immer erschafft sie Durchschnitte.

    Wie das Sprichwort richtig sagt: Zeit ist Geld. Wer zu langsam arbeitet, wendet für seine Warenherstellung zu viel Arbeitszeit auf, was sich zu höheren Herstellkosten übersetzt. Und zu weniger Gewinn also. Der Unterdurchschnittliche verschwindet aus der Riege der Anbieter von Waren. So nun folgt

    FAZIT 2:

    Wer das Geldsystem demokratisieren will, kann dies nur erfolgreich tun, wenn er die Macht in ihrem tiefsten Grunde beseitigt, nämlich das Kommando über die Arbeit. Denn wer die Macht hat, die Arbeit zu kommandieren, besitzt die denkbar größte Macht überhaupt, weil er dasjenige in Händen hält, von dem die Existenz einer Gesellschaft materiell abhängt.

    Für jemanden mit solcher Machtfülle, ist es ein leichtes, auch das Geld zu kontrollieren. Und tatsächlich haben sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bereits Großunternehmer (Monopolisten) und Großbankiers personell inniglich miteinander verflochten. Heute wird dies allhin sichtbar.
    _____________________

    Wer das Geld kommandieren will, muß sich mit dem Mächtigsten zusammentun, mit dem, der die Arbeit kommandiert — also muß der Großbanker sich mit dem Großunternehmer zusammentun. Und beide, Großbanker und Großunternehmer, benötigen jemanden, der diejenigen überwacht und gegebenenfalls bestraft, welche leiblich-händisch arbeiten sollen ==> die Repressionsapparate des Staats — hinter jedem Lohnarbeiter ein Gewehr im Anschlag. (Es sei denn, die Staatsschule hat die Kinder von Lohnarbeitern so effektiv zur Arbeit dressiert, daß diese als Erwachsene kommandiert arbeiten „wollen“. Dann braucht es weniger staatliche Repression.) Halten wir fest: Lohnarbeit ist, gegen Lohn und kommandiert zu arbeiten.

    Fazit 3:

    OHNE KOMMANDO ÜBER DIE ARBEIT bzw. OHNE LOHNARBEIT KANN ES KEIN GELD GEBEN.
    ________________________

    Wer ein demokratisches Geldsystem will, muß die Macht beseitigen. Die Macht beruht auf dem Kommando über die Arbeit, bzw. auf der Lohnarbeit. Wer die Macht beseitigen will, muß also die Lohnarbeit beseitigen. Wer die Lohnarbeit beseitigt aber, ENTZIEHT DEM GELD DESSEN RECHNERISCHEN SEINSGRUND, nämlich die Messung des Quotienten aus Warenstückzahl und Zeitdauer. Folgende Erkenntnis nun ist so trivial, wie sie zutreffend ist: Ohne Geld kann es kein demokratisches Geldsystem geben. Alles ganz einfach nachvollziehbar, ganz einfach logisch.

    Ja, blöd, wenn man so etwas Einfaches nicht kapiert. Dann ist man ganz einfach blöd. Und diejenigen, welche die Macht haben, fahren mit Blöden GANZ EINFACH SCHLITTEN.

    Träumt also schön weiter, ihr Geldsystem-Demokratisierer. Staat, Sozialdemokratie und Großkapital fahren euch gern im Schlitten zu den Impfzentren. Denn wisset:

    Eugenik ist, wenn Arbeitskraftangebot und Arbeiskraftnachfrage deutlich im Ungleichgewicht sind.

    Ihr seid einfach zu viele. Angesichts der euch Nichtkapierer existentiell bedrohenden Logik von Lohnarbeit => Geld => Geldsystem, seid ihr vor allem aber zu viele Blöde. Zu viele, die immer nur „arbeiten wollen“. Aber nicht denken. Und die deshalb nicht die Bohne von politischer Ökonomie kapieren. Und deshalb nur Unsinn in der hohlen Birne haben.

    Der logische Meta-Schluß: Offenkundig wollt ihr lieber eugenisch reguliert werden, als die Lohnarbeit abzuschaffen. Das Geldsystem wollt ihr nicht, aber mit Geld bezahlte und vom Geld kommandierte Lohnsklaven wollt ihr weiterhin sein! Ja, bitteschön, dann macht nur so weiter. Aber beklagt euch nicht, ihr Sklaven, ihr wurdet gewarnt. Soeben.

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  9. No_NWO

    Weil’s so schön und so schön kurz ist, Folks! Als die Welt noch relativ unverrückt war ==>

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  10. Badesatz

    Also, wenn isch des „N-Wort“ nedd mehr sach derf, dann sach isch halt wiedä „Neschä“.
    Isch mein, müßt halt wiss, wasser Volt – Hessische Sprischweißheid.
    De Namm von de Roberto Blanco, de wo gmeint hädd, „Ä bissle Schbass muß sei“, waddoch ach e gulturelle Fremdaneichnung, hadd sich ach kaaner dribber uffgrescht. Wenn der „Weiß“ secht, derf isch Keesgsischt „Schwadd“ sach. Ma muß ja uffpasse, daß ma uff de Dschender-Farbballedd net in de vekedd Fabbnäpfsche tabbt.

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  11. Hier stört sich niemand am korrekten Termini Neger, da wir uns mit Etymologie wohl auskennen.

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  12. Extremschlechtmensch

    @ No_NWO

    Danke für das Video!

    Was die „alte Welt“ vor dem „Reset“ hervorgebracht hat, darüber berichtet u.a. Jon Levi in seinem Kanal:
    https://www.youtube.com/channel/UC5vXBfxN7rxKeJHJxS8dNDw/videos

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  13. No_NWO

    Dann, ESM, gefällt dir dies Vid sicher auch. Sieht nach grauer Propaganda aus: Politisch brisante Infos (Architektur- und Städtebaugeschichte) als absurd erscheinen lassen, indem diese neben offensichtlich nicht ernstzunehmenden Infos präsentiert werden (flache Erde). Doch wer gern das Fleisch aus der Suppe fischt, englischsprachige Vids mag und mehr als 6 Stunden Zeit aufwenden möchte ==>

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  14. No_NWO

    Bitteschön, zur Freude und zum Vergnügen aller ==>

    No_NWO PROUDLY PRESENTS eine phantastische und wahre Geschichte mit Titel:

    Eine kurze Geschichte des industriellen Kapitals
    ___
    Als das industrielle Kapital etwa um 1750 herum und in Birmingham/England erstmals die Bühne der bekannten Menschheitsgeschichte betrat, war der weltweite Markt ein Eldorado von Nachfrage nach Waren. Die Profite aus industriellen Warenproduktionen wurden bald schon gigantisch. Das Neugeborene erhielt den Namen Liberalismus. Mit seinen ersten Zähnen biß es seine Mutter weg, die handwerklichen Manufakturen. Im Alter von sieben und mit den dann zweiten Zähnen begann es, auch den Herrn Papa wegzubeißen, den Großgrund besitzenden Adel. Mit 14 endlich ging es mit Schiffen in die große weite Welt hinaus, um industrielle Produkte mit Gewürzen, Opium und Sklaven zu tauschen und zu versilbern.

    Als es 21 und erwachsen geworden war, hatte das industrielle Kapital sich die Welt erobert — das britische Empire stand mit dem beginnenden viktorianischen Zeitalter voll ausgereift da. Die Profite sprudelten und wurden zu riesigen Vermögen, welche den Erwerb ganzer Landstriche und Städte überall auf der Welt ermöglichten. Mit Erreichen des 35. Lebensjahres waren mit dem stetigen Anwachsen der industriellen Produktivkraft die Profite des nun großen Kapitals so sehr gesunken, daß der Weltmarkt mit den Mitteln des Monopols zur Zahlung kräftig überhöhter Preise für unabdingbare Rohstoffe und Waren erpreßt werden mußte. Was bürgerlich auch als Prellen bezeichnet wird. Als mit dem 19. Jahrhundert das viktorianische Zeitalter seinen Ausgang nahm, hatte das industrielle Kapital sich eine zweite große Heimatbasis jenseits des Atlantiks aufgebaut. Der Liberalismus war im Verlauf der letzten etwa drei Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts endgültig vom Monopolismus abgelöst worden. Als das industrielle Kapital seinen 42. Geburtstag feierte, war es zu Monopolkapital geworden. Die fetten Jahre ungestümen Aufstiegs waren vorüber, das große Kapital begann erstmals zu schwächeln.

    Mit Erreichen des 42. Lebensjahrs gehörte die Welt verschiedenen Monopolkapitalen und den mit diesen verschwägerten Bankhäusern. Die Geschäftsbasis hatte sich nach und nach von der anfänglichen Bindung an die jeweiligen Ursprungsnationen gelöst. Man agierte international und kontrollierte neben dem ursprünglichen Herkunftsland nun auch weitere Regierungen. Es nahm der Wettstreit der supranationalen Monopolkapitale um Einflußsphären, Kolonien, Rohstoffe und Märkte bald die Form gewalttätiger Auseinandersetzungen an. Die Kapitale wurden imperialistisch. Sie hatten ihre Hände auf Staaten und Institutionen gelegt, indem sie zu den staatlichen Machtstrukturen parallele Strukturen aufbauten, die im Verborgenen agierten. Die Rede vom sogenannten Tiefen Staat, welcher sich aus Korrupten und Kriminellen rekrutiert. So konnten Staaten bald schon gegeneinander gehetzt werden, was den zuletzt stark gefallenen Profiten mittels Zerstörung und Wiederaufbau aufhalf, doch war dies ein dauernd prekäres Geschäft. Weswegen die führenden imperialistischen Kapitale große supranationale Institutionen erschufen. Was vorausschauend war.

    Mit dem monopolistischen Big Oil war der militärisch-industrielle Komplex entstanden und herrschte über die Welt. Big Pharma kam hinzu, und mit dem Hervorkommen von Big Digital und Big Media verband alles sich schließlich zu einem Gebilde stark genug, um das Projekt Weltdiktatur anzugehen.

    Als das späte imperialistische industrielle Kapital schließlich sein 63. Lebensjahr erreicht hatte, gehörten ihm und seinem Tiefen Staat eine ausgeplünderte und zerstörte Welt, aus der sich zuletzt immer weniger Profit herauspressen ließ. Welchen es auch nicht mehr brauchen würde. Der späte Imperialismus würde das Zeitalter einer Weltdiktatur einleiten, um die Früchte des Gewinns der absoluten militärischen und ideologischen Macht über die Menschheit zu ernten. Über eine Menschheit, deren Denken, Fühlen und Wollen sich nun mithilfe von Technologie mindestens unterdrücken, und mithilfe globaler PsyOps zunehmend auch nach Belieben manipulieren und dirigieren ließ. Man war am Ziel. Es bräuchte bald schon kein Geld und keinen Profit mehr. Und es würde nur noch eine einzige Zentralbank geben. Welcher alle Menschen gehören würden, die nicht genügend viele Besitztitel besäßen. Es würde einige wenige Herren geben. Und alle anderen würden Sklaven sein.

    Hat man erst Sklaven, braucht es kein Geld und keinen Profit mehr. Ja, im Rückblick ließen sich Geld und Profit nun als ein Steigbügel erkennen, der verzichtbar geworden war. Mit dem aus dem Profit akkumulierten vielen Geld hatte man nicht nur Ländereien erworben, sondern auch Technologien entwickelt, um Mensch, Natur und Welt zu unterwerfen und diese nun dem herrschaftlichen Wunschbilde entsprechend zu formen.

    Den von den Sklaven produzierten Überschuß würde man unter den Herren verteilen. Zu einem Herren aber würde man allein durch Landbesitz werden. Der eigene Anteil an weltweit allem überhaupt produktiv nutzbaren Land würde definieren, in welchem anteiligen Umfang ein einzelner Herr zukünftig zugreifen dürfte auf das von allen Sklaven gemeinschaftlich unter der Regie der Weltzentralbank Produzierte. Produziert dann nicht mehr unter der Regie von Unternehmern und Managern. Sondern unter dem Kommando einer von der Zentralbank verwalteten Künstlichen Intelligenz. Zustimmung von Zentralbank und KI vorausgesetzt, könnte dann auch auf in der Produktion zeitweilig oder dauernd nicht benötigte Sklaven selbst zugegriffen werden. Wie lustig doch, eigene Sklaven zum Spielen! War man denn nicht ohnehin bereits zum faktischen Herrn über Leben und Tod der Sklaven geworden! Wenigstens mittelbar — können von Künstlicher Intelligenz dirigierte Technologien doch überwachen, strafen UND töten.

    Also ging man nun daran, die Eigentumstitel von so viel Land wie irgend möglich zu kaufen… .

    Schau’n wir mal. Weiterschreiben wird diese Geschichte — die Geschichte.

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  15. No_NWO

    Hello everybuddy, zwei spannende neue Vids zu eurer freundlichen Beachtung, bitte. Beide zum Thema moderner Geheimgesellschaften in den USA. Zum einen der US-Kulturwissenschaftler Prof. Hamamoto (Link ist unten, ganz am Ende).

    Zum anderen ein Vid von Stoner und Fleischhauer (nuoviso.tv). Link hier ==>

    Das zweite Vid ist derzeit noch im Premiumbereich, aber macht nichts, denn das hier nun folgende läßt sich als kurze Inhaltsangabe nehmen (ist als Kommentar zum Vid von Stoner/Fleischhauer entstanden) ==>

    Große Klasse, gut gemacht, diese beiden! Ist ein Thema am Puls der Zeit, genauer zu schauen, wie sich altehrwürdiges Herrenmenschentum in modernen Zeiten kultisch und organisatorisch gebärdet. Von euch gelernt: Wie wäre es, den Kopfschmuck der Goldkreis-Ritter als mit einem Segel ausgestattete altägyptische Sonnenbarke zu identifizieren. Symbol also des höchsten Gottes eines großen Imperiums, zugleich Symbol der Herrschaft über Leben und Tod aller Ungöttlichen: „Wir sind Gottkönige, wir dürfen alles, unser himmlischer Gott und wir sind eins.“ Ach ja, noch etwas, bitte, hat Lincoln damals ausschließlich die Sklaven der Südstaaten freigesprochen, NICHT auch die der Nordstaaten. Der fuhr zweigleisig, dieser Schelm.

    Die Südstaatler haben nicht nur militärisch verloren, sie mußten auch die Kröte schlucken zu begreifen, daß freie Arbeit, Industrie und Technologie einer Sklavenökonomie machtlich überlegen sind. Und so dürfte die alte Südstaaten-Elite recht bald und recht geschlossen Anschluß an die Elite des Nordens gesucht haben. Lassen sich Technologien doch auch nutzen, um die Massen der Ungöttlichen sehr elegant zu versklaven. (Braucht es hier Beispiele?)

    Um so passender der elegante Herr Forrester. In dessen Ausstrahlung verbinden sich der alte Adel von Gottes Gnaden und der neue Adel von genetischen Gnaden, der Arier. Aus reinem Glauben ward reine Rasse. Wissenschaft macht’s möglich. Und warum dann nicht gleich ganz zur Wissenschaft überlaufen. Und sie beherrschen!

    „Vom Nukleus des Atoms zum Nukleotid der DNA, von der Kinetik zur Genetik,“ bringt Professor Hamamoto es knapp auf den Punkt. Ab Minute 23 des unten verlinkten Vids referiert der US-Kulturwissenschaftler Prof. Hamamoto Recherchen des nichtakademischen US-Historikers David Dionisi. Dionisi stützt sich auf Recherchen von David Irving und sieht den Orden der Ritter vom goldenen Kreis als mit dem Order of Death verbunden. Dessen Führungszirkel laut Dionisi mit der Loge Skull and Bones identisch ist. Allgemeiner: Deepstate.

    Hamamoto fügt 3 kurze, von Dionisi erstellte Video-Clips ein, welche das Führungspersonal des Order of Death vorstellen. Dieser politisch hochrangige Zirkel habe sich vor allem die Wissenschaft gefügig gemacht. Und hinter der Zerstörung von Hiroshima und Nagasaki gestanden, welche als strahlenmedizinisches bzw. genetisches Großexperiment diente. Wozu jene Städte nicht aus militärischen, sondern aus allein kultischen Erwägungen ausgewählt worden seien. Beide Städte waren seit Jahrhunderten Zentrum der zahlreichen röm.-katholischen Christenheit Japans, und sie sind es bis heute hin. Nagasaki sei über lange Zeit hinweg als „das kleine Rom Japans“ bekannt gewesen.

    Den Katholizismus als Ziel auszuwählen, sei in der historischen Verbindung des Order of Death mit dem protestantischen House of Nassau begründet, später auch als House of Orange bekannt bzw. als Oranier, zuletzt dann als niederländisches Königshaus.

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