Postkasten

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413 Antworten zu “Postkasten

  1. Du irrst Dich Teuto.

    Willst Du die Verwarnung gleich jetzt?

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  2. Friedhelm Krieger
  3. Ich irre mich bezüglich was?
    Wie ich was gemeint habe?
    Ich lasse mir von keinem aus dem Netz vorschreiben, wie ich eine Aussage gemeint habe oder wie nicht.

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  4. Also nochmal deutlich für Schwervonbegriffliche:

    „Du interpretierst da was rein, was von mir so NIE gemeint wurde.“
    Darin irrst Du Dich.

    Es geht mir absolut am Arsch vorbei, wie Du diese Aussage gemeint zu haben glaubst:
    „„Manchmal denke ich, du lebst in einer gigantischen Mindfuck-Blase, völlig unrealistisch alles, ständig zugedröhnt mit irgendwelchen Drogen. So weltfremd sind manche deiner Texte. ““

    Das ist ein bösartiger Angriff auf ein Teammitglied! Basta!

    Und weiteres dergleichen hat eine Verwarnung für Dich zur Folge – konform zu den Kommentarregeln -> https://dudeweblog.wordpress.com/kommentarregulatorium/

    Ps. Du solltest etwas dankbarer sein für meine Nachsicht, weil ich Zensur abgrundtief hasse, denn im Prinzip wäre das schon die Verwarnung…

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  5. Anm. ADMIN:

    Weiterer bösartiger Angriff auf DWB und Teammitglieder (Inhalt eliminiert), der nun die Verwarnung zur Folge hat. Beim nächsten Mal geht’s ab in die manuelle Freischaltung.

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  6. No_NWO

    Nachtrag des fehlenden Links bei meinem obigen Hinweis auf den Beitrag «Der Kapitalismus ist tot — es lebe die technotronische Sklaverei» ==>

    https://faszinationmensch.wordpress.com/2021/05/11/der-kapitalismus-ist-tot-es-lebe-die-technotronische-sklaverei/

    Die Vergangenheit heißt so, weil sie vergangen ist. Man soll sich nicht an ihr vergehen. Darum ein herzliches Willkommen im Hier und Heute, in der wirklichen Wirklichkeit! Passend zu obigem Link hinzu ein zweiter Link. Im Interview der Investmentbanker und -manager Leonhard Fischer, welcher vor einem Jahr bereits sagte: “Die Märkte sind abgeschafft.“

    Also dann passend, und ganz wie es am Ende aller schlechten Horrorfilme immer so schön heißt ==>
    ES IST VORBEI !!!

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  7. No_NWO

    Vielleicht gibt es hier jemanden, der das folgende lustig findet. Titel könnte sein ==>

    Den werden wir dir, Kristenmensch, schon noch austreiben, deinen materiellen Leib

    Im «Faust» sagt Goethe sinngemäß, so sehr der Teufel sich auch anstrenge, immer würde aus Schlechtem schließlich Gutes erwachsen. Gut und Böse liefern sich Schlachten, die ideologisch zwar höchst lachhaft sind, die leider aber allzu oft in Blutorgien enden.

    In diesem Sinne beispiellos ist die christlich-abendländische Kultur. Ihr ideologischer Lebenssaft ist die Schuld. Ganz besonders diese: „Der Mensch ist ein von Grund auf sündiges Geschöpf. Er macht immer alles falsch, weil er seinen leiblichen Bedürfnissen nachgeht.“ Dümmer und dreister geht es nicht. Einen Leib zu haben, wird zum Hauptfehler des Menschen erklärt. Wohlergehen des Leibes kommt ganz zuletzt. So zumindest die Sicht seit dem frühen 12. Jahrhundert, seit den Zisterziensern.

    Machteliten fürchten sich vor dem Unberechenbaren im Menschen. Der kann plötzlich ein anderer werden, kann sein Denken, Fühlen und Wollen verändern. Es sind da Geister am Werke, die niemand kontrollieren kann. Schuldkult will dies Unberechenbare eindämmen.

    Hier frappierendstes Beispiel das frühe 12. Jahrhundert mit dem Aufkommen des geradezu extremistisch asketischen bzw. leibfeindlichen Ordens der Zisterzienser. In den zwei Jahrhunderten davor war das röm.-kath. Christentum eine eher fröhliche Veranstaltung gewesen. Wofür der sich schnell ausgebreitet habende Orden von Cluny stand. Das waren fromme aber frohgemute Damen und Herren, die sich freuten, wenn Menschen unbeschwert waren und es ihnen materiell gut ging. Davon kündet ein vollständig erhalten gebliebener schriftlich ausgetragener Streit zwischen dem Zisterzienser-Abt Bernhard von Clairvaux und dem Cluniazenser-Abt Petrus Venerabilis.

    Clunys Basis waren Städte. Bernhards Orden ging aufs platte Land und breitete sich, ganz wie 200 Jahre zuvor die Cluniazenser, blitzschnell über weite Teile Europas aus. Offenbar hatte Bernhards Asketismus den Nerv seiner Zeit getroffen. Doch Achtung — so übelst fanatisch asketisch Bernhards Orden wohl war, wurde er dennoch zu einem grandiosen Neuerer in Sachen Technologieentwicklung.

    Nun könnte man sagen, Bernhard und seine allesamt adligen etwa 30 ersten Weggefährten wären kühl und berechnend einem elitaristischen Kalkül gefolgt und hätten den von Cluny untergrabenen Schuldkult bzw. die Macht der Elite wiederherstellen wollen — Motto: «Weil du einen Leib hast, Mensch, bist du schlecht. Dein Streben nach Freiheit und Wohlergehen ist Zeichen deiner Schlechtigkeit. Welche dir auszutreiben ist!» Aber ganz so einfach war es wohl nicht, denn Bernhard und die Seinen waren keine, die Wasser predigten und Champagner soffen. Sie waren selbst zutiefst von der Idee der Askese ergriffen. Ob nun trotz oder wegen ihres Asketismus‘, jedenfalls führten die Zisterzienser vielerlei Landesentwicklungsprojekte zum Erfolg, die – welche Ironie! – zahllosen Menschen ein Leben in materiellem Wohlstand ermöglichten.😁😁😁

    Vom Ergebnis her gesehen, waren die alles Materielle extremistisch verachtenden Zisterzienser also extremistisch materialistisch. Den Widerspruch zwischen Askese und einer Technologieentwicklung, welche materiellen Wohlstand mehrt, übertünchten die Zisterzienser mit einem kaum vorstellbar übersteigerten Elitarismus. Nämlich indem sie die mit dem Materiellen unmittelbar umgehenden Arbeitenden verachteten.

    Letzteres taten sie demonstrativ! Ihre Klöster legten die Zisterzienser baulich so an, daß sich die (adligen) Priestermönche und die Arbeitsmönche NIE zu Gesicht bekamen. Selbst nicht bei der Meßfeier. Quer durch die Klosterkirche zog sich eine mehrere Meter hohe Mauer, welche die Sicht auf den Altar versperrte. Vorn und um den Altar herum die adligen Manager-Mönche; hinten, hinter dem „Lettner“, die gemeinen Arbeitsmönche. Doch wer, wenn nicht jene Arbeitsmönche, haben den Lettner erst gemauert und sich dann hinter diesen verbannen lassen. Folglich wird es jenen extremistisch leibverachtenden asketischen Nerv auch im Innenleben einfacher Menschen gegeben haben.

    Ein Schelm, wer jetzt an Klassengesellschaft denkt oder an Großkapital und Sozialdemokratie. Ein näherer Blick auf jenes leibverachtende Irrenhaus hier: Die Zisterzienser — Geschichte und Architektur, ISBN 3-89508-893-5

    Es mag platt klingen, aber offensichtlich waren die Zisterzienser die frühesten Pioniere des industriellen Kapitals. Jenes Kapitals, welches sogerade infolge fortdauernder Technologieentwicklung historisch gescheitert ist — chronisch gewordener Investitionsnotstand und chronische Profitkrise bzw. historisch finaler Zerfall der global durchschnittlichen Kapitalrendite. Der Kapitalismus ist nicht mehr. Doch haben sich seine ideologischen Widersprüche damit nicht einfach aufgelöst. Sie bestehen fort. Weil sie geistiger bzw. kultureller Natur sind. Und weil sie nicht nur in den Eliten wesen. Diese Widersprüche sind: Immaterielles gegen Materielles; Geistigkeit gegen Leiblichkeit; Bejahung Gottes gegen Selbstverneinung des Menschen; abstrakter quantitativer Geldwert gegen konkreter qualitativer Gebrauchswert; private Akkumulation des geldlichen Werts von Waren gegen deren gesellschaftlich kooperative Herstellung; Kapital gegen Arbeit!

    Nochmals Achtung, bitte: Die zisterziensischen Arbeitsmönche sind freiwillig ins ideologische Irrenhaus gegangen! Es war ihnen ein inneres Bedürfnis. Ja, seltsam, aber so war es. Ganz so wie der arbeitende Mensch es heute immer noch tut.

    Doch heute erst, angesichts der weltweit heraufziehenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbrüche, wird die Frage stellbar, ob die leibliche Arbeit eine Ware sein darf. Welche geistigen Folgen es hat, „Arbeitskraft“ zu kaufen und zu verkaufen wie eine Ware. Ob das, worauf der Kapitalismus beruhte, die Lohnarbeit, nicht den Menschen geistig zersetzt hat. Frage ist: Können Menschen Dinge sein, handelbare Ware, ohne die geistige Gesundheit der Menschheit zu zerstören?

    Nachdem der Kapitalismus historisch final kollabiert ist, leben seine Widersprüche offen fort. Die Leibesverachtung des eigenhändigen Verkaufs des eigenen Leibes in der Lohnarbeit wird in Form einer heraufziehenden technotronischen Sklaverei sogar noch überboten. Will der «Great Reset» die Verachtung der Menschenleiber doch bis hin zu deren technischer Maschinisierung treiben.

    Und nicht allein das. Hielten Bernhard und seine Zisterzienser sich an den Grundsatz, es dürfe allein derjenige die Menschenleiber zu Dingen machen, zu Waren, wer auch seinen eigenen Leib verächtlich behandelt, so haben Klaus Schwab und sein Elitenclub aus geist-materie-dualistischen bzw. transhumanistischen Schwarmgeistern bereits den nächstfolgenden und letzten ideologischen Schritt getan. Sie haben sich in den Götterstand erhoben. Sind genetisch modifizierendes Massenimpfen sowie ein bereits angelaufener faktischer eugenischer Genozid etwa nicht Herrschaft über Leben und Tod? „Hic est corpus!“, „Dies ist der Leib!“ — Opferung des Menschenleibs zum Nutzen und Frommen höheren Heils.

    War Cluny These und waren Bernhards Zisterzienser Antithese — welches ist die Synthese? Wie den Widerspruch zwischen dem „guten Immateriellen“ und dem „bösen Materiellen“ auflösen? Ganz einfach, indem er als Einbildung begriffen wird, als imaginäres Konstrukt. Vielleicht sind zu viele dazu unfähig geworden. Aus den selbstgebauten Lettnern sind Selbstmordstricke geworden namens COzwei und COvid. Anstatt zu verstehen, daß es sich bei Klimawandel um globale Wettermodifikation und bei Corona um künstliche Viren (Biosimilare) handelt. Ob Goethe Recht behalten wird?

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  8. Magnus Wolf Göller

    Hallo Dude,

    wenn Dir der Vorschlag gefällt, kannst Du ihn unverändert und unentgeltlich und unter Namens- und Blognennung gerne erstveröffentlichen. Alle weiteren Rechte wie immer bei mir. (Es sind ein paar Buchstabendreher drin, die sind Absicht.) Über eine Empfangsbestätigung wäre ich dankbar (Du weißt ja, was die Elektrokästen manchmal tun oder nicht tun), alswelche natürlich auch durch Veröffentlichung erfolgen kann.

    LG

    Magnus

    Coronawache zu Berlin: am Spind

    Polizist 1: Was für eine Scheißendrecksdemo schon wieder!

    Polizist 2: Die blanke Pest. Und diese Arschlöcher machen noch nicht einmal was verreckt.

    Polizist 3: Am schlimmsten sind die keifenden Weiber über fünfzig. Die stellen sich kackendreist vor uns hin und schimpfen wie die Rohrspatzen. Und der Rest johlt dazu.

    Polizist 1: Und genau die dürfen wir wenn sie sonst nichts machen nicht rausziehen. Was für eine Scheiße.

    Polizist 2: Noch schlimmer, dass man die echten Staatsfeinde kaum sicher von den Schaulustigen unterscheiden kann.

    Polizist 3: Man sollte das ganze Demogesindel auf gelbe Armbinden verpflichten. Wer ohne demonstriert, latzt einen Tausender oder besser zwei.

    Polizist 1: Alle kassieren. Das hält doch keine Sau mehr aus.

    Polizist 2: Heute hat mich ein alter Opa, kaum noch zu Fuß, einen Tagdieb geschumpfen. Dann einen erbärmlichen Missratenen. Danach einen Hundsfott. Und endlich auch noch einen kleinen Wichser… Da lobe ich mir noch die Antifa. Denen fällt sowas gar nicht ein. Außerdem machen die wenigstens was verreckt. Lieber ein paar Beulen von denen als dieses grellbunte Geschmeiß ertragen.

    Polizist 3: Dauernd blaffen sie einen an. Und verwickeln dann wieder unerfahrene Kollegen in Gespräche. Drücken dann noch auf die Kindertränendrüse. Die Psych vom Sonderdezernat schiebt schon Überstunden ohne Ende.

    Polizist 1: Und wir hier in der Hauptstadt dürfen die Rübe hinhalten, während die in Stuttgart sich einen gemütlichen Lenz machen. Sauschwaben.

    Polizist 2: Wie lange soll das noch so weitergehen? Meine Alte klagt schon über den Gestank, den ich von der Demo heimbrächte. Und lässt mich mindestens zweimal duschen. Pervers das alles.

    Polizist 3: Wenn sich nichts ändert, geht das ewig so weiter. Und im Sommer wird es noch viel schlimmer. Da könnt ihr Gift drauf nehmen.

    Polizist 1: Was soll sich denn ändern? Die Fachleute sagen, der Virus ist inzwischen emdenisch, das heißt, der geht nie mehr weg.

    Polizist 2: Irgendwann drehe ich noch durch. Gebe so einem Wichser voll eine aufs Maul. Wenigstens ein Mal. Bis er kaum noch winselt.

    Polizist 3: Diese Arschlöcher haben Bier und Joints dabei ohne Ende, frech wie Graf Rotz, und wir schwitzen mit Maske unter unserer Montur und dürfen zugucken… Mir graut schon vor dem Sommer.

    Polizist 1: Die ganzen Ansammlungen in den Parks. Die ganzen Besoffenen und Bekifften bei Nacht. Dann die ganzen Arabs in Neukölln. Dagegen war das heute noch ein Zuckerschlecken.

    Polizist 2: Ohne härtere Gesetze sind wir bald im Arsch.

    Polizist 3: Wir sind so oder so bald im Arsch. Bald werdet ihr sehen, wie Kollegen eingekesselt werden, bis womöglich einer schießt. Und dann… Ihr habt doch gesehen, wie oft es schon wie knapp war für fünf oder acht Leute, die reingingen. In München hat man die Kollegen schon durch den Englischen Garten gejagt und dazu fröhlich ausgelacht. Das ist wie bestellt.

    Polizist 1: Du meinst, wir sollten in kleinen Gruppen gar nicht mehr reingehen?

    Polizist 2: Hey, geht’s noch? Wir müssen da jetzt erst recht reingehen wie Bülcher!

    Polizist 3: Scheißvirus. Drecksvirus. Hundsscheißendrecksvirus.

    Am Abend besoffen sich alle ordnungsgemäß beim Junggesellen Polizisten 1.

    Was da an bei weitem nicht mehr jugendfreien Flüchen, Verwünschungen und Tiraden fiel, wird wohl auch manches zarte Damenohr lieber gar nicht gehört haben wollen, weswegen wir das allenfalls unter Warnhin- und Altersnachweis hinter einer Bezahlschranke zugänglich machen werden.

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  9. No_NWO

    Hallo Dude und alle! Wir leben in großartigen Zeiten. Die Blödheit tanzt allüberall ungeniert auf den Tischen und applaudiert sich selbst. It’s Party-time. Da konnte selbstverständlich auch das Gretalein nicht länger Verzicht üben und hat überraschend den Zionistenstaat kritisiert. Ein Raunen ging durch die narzißtischen, in ihren Matrixwannen esoterisch vor sich hinwesenden LeBon’schen Massen, und eine bange Frage erhob sich: Ist Greta Thunberg eine Antisemitin? Nun, da kann einem schon dies und das zu einfallen. Auch Lustiges ==>

    Titel: Go MAD — Alfred E. Neumanns grüne Kinder

    Die Vorbereitungen zur Klima-Diktatur2030 gehen ihren logischen Gang. Wer über den Klimalöffel barbiert werden soll, muß vorher lernen, den Klimalöffel zu lieben. Gretalein tut etwas geradezu Geniales: Huldvoll wirft sie dem Klima-Gutmenschen einen Knochen hin, an dem dieser seine kristlich grüne Untertanenseele sättigen kann.

    Das funktioniert so: Kein Geheimnis, sind die Gegner der supergrünen UN-Klimaagenda Nr. 2030 häufig einfach gestrickte Jungs und Mädel. Vornehm ausgedrückt, sind es „bildungsferne Geringprivilegierte“. Ebenfalls kein Geheimnis, zeichnen diese Jungs und Mädel sich dadurch aus, insbesondere im Sozialkundeunterricht nicht richtig aufgepaßt zu haben. Weswegen sie aus ihren mit ganz kristlich natürlichem antijüdischen Ressentiment beladenen proletarischen Herzen keine Mördergruben machen. Ein Schelm, wer jetzt an ein in der Mittelschicht beliebtes Schimpfwort denkt, an „Unterschichtler“.

    Diese „Bildungsfernen“ finden das Gretalein nun zum ersten Mal niedlich, ja sympathisch. Und in ihrer Begeisterung, daß „jetzt sogar die Greta die Wahrheit sagt“, tun diese proletarisch frommen Anhänger der allerheiligsten kristlichen Kirche der Lohnarbeit ihrem kristlich natürlichen antijüdischen Ressentiment keinen Zwang mehr an. Und plumps — schon sind sie in die Jauchegrube des „Antisemitismus“ gefallen. So einfach geht Verächtlichmachung des Proletariats.

    Jedenfalls stellt sich das in den sozialen Medien so dar. Ganze Heere von Trollen mimen dort den antisemitischen Unterschichtstrottel. Allerdings kommt der auch im wirklichen Leben hin und wieder einmal vor. Aber eher selten. Die „dummen Unterschichtler“ erweisen sich vielmehr als überraschend lernfähig.

    Sind sie doch bloß Doppelschichten liebende Anständige, die ihre heiligen Opfermessen allwerktäglich am Band feiern — ihr wißt schon, Hingabe des Leibes und so. Und denen die „Klimaverrückten“ deshalb als Bedrohung ihres Rechts auf freie Religionsausübung erscheinen — ihr wißt schon: Industrie wandert ab aus Deutschland, und Ausländer wandern ein nach Deutschland. Ja, sie haben verstanden: Es SOLL ihnen an den Kragen gehen. Ja, auch ihnen.

    Das einzige, was die in der Jauchegrube von denen drumherum mit dem ausgestreckten Zeigefinger unterscheidet, ist die Schulnote im Fach Sublimationslehre bzw.
    Sozialkunde. Oder wie immer sich jenes Fach, das ehedem schlicht „Religionsunterricht“ hieß, derzeit gerade schimpft. Ach, und noch etwas: Die mit dem ausgestreckten Zeigefinger sind so sehr fromm, daß sie garnicht mehr verstehen WOLLEN. Sie glauben lieber. Die Grünen sind die Guten, weil sie die Grünen sind. Könnte man blöder sein?

    Die Zeigefingerausstrecker haben sich erfolgreich selbst überlistet. Sie haben den die Reinheit der Rasse beschmutzenden sowie das gute, das schaffende Kapital mit seinem Zinswucher ruinierenden bösen „ewigen“ Juden umhalluziniert zu einem völlig neuartigen Menschheitsgefährder. Zu einem ewig bösen COzwei-Molekül. Welches die Reinheit der globalen Atmosphäre verschmutzt und deshalb den schönen Sauberstandort Deutschland ruiniert. Böses-böses-böses COzwei-Molekül! Glaube kann nicht nur Berge versetzen, sondern auch Atmosphären vom Bösen reinigen.

    Langer Rede kurzer Sinn: Nimm einen bösen Juden und mache aus ihm ein böses COzwei-Molekül. Was für ein Streich!

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  10. No_NWO

    @Dude und alle, bitte kurz der Nachtrag zum Rubikon-Weggang von Mausfeld, daß mit Jens Lehrich eine zentrale Rubikon-Figur eine Rochade vollzogen hat und nun prominent tätig ist beim neugegründeten https://www.fairtalk.tv, welches wie eine Front des linkssozialdemokratischen Klimafaschismus‘ aussieht. Alter textlicher Rubikon-Wein nun in Video-Schläuchen? Ganz sicher ja!

    Könnte sogar sein, daß Mausfeld dort Wiederaufstehung feiern wird. In einem Newsletter von Axel Burkart war kürzlich zu erfahren, hinter fairtalk.tv stehe ein Sponsor. Auf meine Nachfrage hin teilte das Team von Axel Burkart mit, sie möchten nicht Auskunft geben, wer dieser Sponsor sei. Ich möchte mich direkt an
    FAIR TALK wenden. Was ich selbstverständlich nicht getan habe.😁

    Jener Sponsor könnte durchaus der ehemalige hauptamtliche Verdi-Gewerkschaftssekretär und wohl schon seit 2018 in Uruguay lebende Rubikon-Diktator bzw. Rubikons Geschäftsführer und Redaktionschef in Personalunion sein, Jens Wernicke. Über den sich verdächtig wenig ergoogeln läßt. Um so lustiger dies letztere, als Rubikon dann wohl aus Uruguay fernregiert wird — Remote dictatorship.

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  11. No_NWO

    Hi Dude und alle, Untenstehendes ist von mir verfaßt, common und bittet um Verbreitung ==>
    ••••••••••

    COzwei — auwei-o-wei!

    „KLIMAGAS“ — da tanzt die Blödheit aber richtig auf’m Tisch. Braucht es doch nur Gucken! Ganz doofes Hingucken. Man sieht dann, daß genau eines(=1) von 2500 Atomen oder Molekülen, aus welchen trockene Luft besteht, ein COzwei-Molekül ist. Würde Luftfeuchtigkeit hinzugenommen, wäre der Anteil des COzwei in der Atmosphäre noch viel geringer als 1/2500.

    Nun enthält eine Fläche von 50 mal 50 Metern genau 2500 Quadratmeter. Man stelle sich diese Fläche als transparente Folie vor. Welche der Erdamosphäre entsprechen soll. Irgendein (1) Quadratmeter davon wird schwarz angemalt und soll für das COzwei-Molekül stehen.

    (Wobei zu wissen ist, daß COzwei-Moleküle eingestrahlte Wärme nach nur Milliardenbruchteilen von Sekunden schon wieder abstrahlen, irgendwohin. Sie können selbst keine Wärme produzieren, da sie keine Heizung sind.)

    Nun legen wir die Folie auf eine Wiese. Der schwarze Quadratmeter läßt nun kein Licht durch. So etwa war das schon immer. Seit Menschengedenken.

    Nun kommt einer, geht mit einem Pinsel und schwarzer Farbe irgendwohin auf die Folie und malt dort einen zweiten Quadratmeter schwarz. (Was einer Verdoppelung des COzwei-Gehalts der Erdatmosphäre entspräche.)

    Ein Botaniker kommt daher und sagt zu den Umstehenden: „Da sich der schwarze Flächenanteil der Folie nun verdoppelt hat, wird die gesamte unter der Folie befindliche Wiese absterben.“

    Am nächsten Tag Schlagzeile in der Bild-Zeitung ==> «Geistig verwirrter Botaniker in Psychiatrie gebracht».

    •••••

    Jetzt der eigentliche irrenhäusige Wahnsinn ==>

    COzwei ist nichteinmals mit der angepinselten Folie vergleichbar, weil es Wärmestrahlung weder speichern, noch erzeugen kann.

    Frage nun: Warum wurden Klimawissenschaftler, die behaupten, COzwei sei ein „Klimagas“, bisher noch nicht in die Psychiatrie gebracht? Und warum laufen Lehrkräfte, die ihren Schülern solchen Unsinn erzählen, noch immer frei herum?

    Bitteschön, vielleicht hat jemand ja eine gute Verschwörungstheorie dafür!

    •••••

    Die EIGENTLICHE FRAGE aber müßte lauten, wie es überhaupt sein kann, daß Millionen von Menschen so verblödet sein können, nicht zu bemerken, VOLLVERARSCHT zu werden. Daunter zahlreiche „Gebildete“ und „Naturwissenschaftler“. DENN MAN BRAUCHT DOCH NUR HINZUGUCKEN. Wer das erklären kann, dem geb ich ein ganz fettes Eis aus.

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  12. Jetzt wettert der auch noch gegen die Bild. Mannomann. Die sind ja inzwischen besser wie grosse Teile des alt-Mainstream!

    Klicke, um auf bild.de-weil-die-bundesregierung-es-nicht-macht-bild-bittet-kinder-um-verzeihung.pdf zuzugreifen


    Ja, ich habs auch fast nicht geglaubt, aber das steht da alles wirklich – und klar kolportieren sie die Virus/Pandemielüge am Rande mit, aber trotzem. *staun*

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  13. No_NWO

    Uraltes Problem des Klerus, der Christenheit sein Mitleid bekunden zu müssen mit den Kindern derer, die gerade auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden und ihren Eltern nun beim qualvollen Sterben zusehen müssen. War schon so bei den vom römischen Papst Innozenz III. und dem Zisterzienserabt Arnaud Amalric zu Beginn des 13. Jahrhunderts geführten Ketzerkreuzzügen gegen die Katharer und Waldenser Südfrankreichs.

    Bild — ein Herz für Kinder! Werbekampagne der Bild-Zeitung, als im Irak 500.000 Kinder infolge des Ketzerkreuzzugs der Achse der Guten elendiglich umkamen, weil die zivile Infrastruktur des Iraks zerbombt worden war.

    Nein, sie hören das nicht gern, die Achsenmächte, wenn von ihren Menschenschindereien erzählt wird.

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  14. Extremschlechtmensch

    Anläßlich des heutigen Gehorsamskadaverfestes war folgender Kommentar eigentlich für diesen Artikel gedacht. Da die Kommentarfunktion für ältere Artikel derzeit deaktiviert ist, setze ich ihn mal hier rein und kopiere ihn nach Reaktivierung rüber.

    ——————————————————-

    Fronleichname

    Fronleichname sind wider(natür)liche Wiedergänger, die ihrem einäugigen Herrn auf der Pyramidenspitze Frondienst leisten. Zu bestimmten Anlässen halten sie die Monstranz, das Allerheiligste, als Zeichen ihres Happy-Kadaver-Gehorsams empor. Anstonsten verweilen Fronleichname mit demütig gesenktem Haupt tief im Gebet.

    Oberfronleichname beim Frondienst mit emporgehaltenem Allerheiligsten:


    Standardfronleichname beim Frondienst mit emporgehaltenem Allerheiligsten:


    Standardfronleichname beim Gebet:



    Standardfronleichname bei der Prozession, dem Voranschreiten der weltweiten Massenfronleichnamisierung:



    Extremstandardfronleichname bei der Prozession, extrem tief ins Gebet versunken:

    Gleichgeschaltete Standardfronleichname bei der Auferstehung aus ihren Gräbern:

    Fronleichname lieben Devotionalien, Maskottchen und sonsterlei Fetische:




    Das berühmteste und zugleich von Fronleichnamen jedweden Alters weltweit am meisten verehrte Maskottchen ist der wohl erste Hängekopfleichnam der Geschichte, ein pathologischer Narzißt mit Gottkomplex. Heute schart er Mülliarden von Hängekopfleichnamen um sich, die ihn wie Bluthunde verteidigen.
    (… gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten …)





    Anderes Gottchen, anderes Maskottchen:




    Wehe, jemand wagt es, das Maskottchen bzw. die Rituale der Fronleichname in Frage zu stellen! Dann ist aber der liebe Gott los!



    Der allmählich aus der Mode kommende Hängekopfleichnam wird nun von einem anderen Maskottchen abgelöst, dem altägyptischen Gott der Totenriten und der Mumifizierung:



    Die nächste Generation der Fronleichname reift bereits heran:

    Gefällt 4 Personen

  15. No_NWO

    Woran denken wir bei CHINA? Wir denken an die Allianz Kissinger-Mao und an SUPER-KAPITALISMUS.

    Was ist ein befristeter Hukou? Das ist eine meist auf 6 Monate befristete Erlaubnis für Ländler, in einer Stadt zu wohnen bzw. dort zu hausen/campieren und sich in Fabriken schärfst ausbeuten zu lassen. Die Rede von den chinesischen Wanderarbeitern, von den Mingong.

    Etwa 400 Millionen Chinesen haben einen unbefristeten Hukou und leben etwa auf westlichem Niveau in Städten. Die restlichen etwa 900 Millionen sind bitterarme Ländler und bilden eine riesenhafte Reserve an hervorragend ausbeutbarer, weil junger und frischer Arbeitskraft. (Was der auch im Westen altbekannten Spaltung der Arbeiterschaft entspricht in eine beim Großkapital zu privilegierenden Konditionen beschäftigte „Arbeiteraristokratie“ (politisch und verbändisch vertreten von SPD bzw. DGB), welcher scharf ausgebeutete Niedriglöhner gegenüberstehen. HartzIV war eine geradezu bilderbuchmäßige Illustration dieser Spaltung.

    Hukou ist der Trick bzw. das Geheimnis des chinesischen Kapitals, Löhne auf einem extrem niedrigen Niveau zu halten, heute etwa 5% des westlichen Lohnniveaus ==> Eine Zeitlang bis aufs Blut auswringen und dann aufs Land zurückschicken. „Der nächste, bitte!“

    Hier nun ein Link zu einem 15 Jahre alten Beitrag aus einer intelligenten linken Publikation — ja, es gibt intelligente Linke! — aus der Wildcat Nr. 80, Winter 2007/2008, Beilage «Unruhen in China». Der Teil zum Thema Hukou und Mingong ist der mit dem Zwischentitel «Gesichter der Wanderung» ==>

    https://www.wildcat-www.de/wildcat/80/beilage/w80_china_unruhen.htm

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