Postkasten

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476 Antworten zu “Postkasten

  1. No_NWO

    Hi Dude, hab deinen letzten Kommentar gerade erst vollständig zuende gelesen. Bitte kommentiere in meinem Namen, daß ich mich bei Marx, Engels und Lenin GENERELL ausschließlich und immer allein auf deren politisch-ökonomischen bzw. volkswirtschaftlichen (Volkswirtschaft wurde damals als „politische Ökonomie“ bezeichnet) Publikationen zustimmend beziehe, da diese mir als zutreffend, hilfreich und vernünftig erscheinen. Nicht aber auf deren politischen Entwürfe. Klassenkampf weise ich als politisch phantasmatisches soziologisches Konstrukt zurück. Allerdings lassen sich im Politisch-Ökonomischen Klassen durchaus klar bestimmen, allerdings allein wie folgt: 1) Empfänger von variablem Kapital (Löhne in Warenproduktion und -transport) sind leiblich-händisch tätige Arbeiter in der Warenfertigung und im Warentransport (eben nur diese letzteren stellen das Proletariat vor) . 2) Alle(!) anderen Einkommen werden dem Profit entnommen (Profit = Warenverkaufserlös minus konstantem Kapital minus variablem Kapital).

    So gesehen, gibt es lediglich diese zwei oben angegebenen ökonomischen Klassen, woraus Marx seine Vorstellung vom Klassenkampf des Proletariats gegen den großen Rest ableitete. Was formal zwar logisch, politisch aber vollkommen absurd ist. Allenfalls entschuldbar, weil es zu Marxens Zeiten so gut wie keine abhängig beschäftigte Mittelschicht gab. Heute gibt es sie, und sie ist als eine aus dem Profit ihre Einkommen beziehende Schicht vom tendentiellen Fall der Profitrate existentiell bedroht. Und also ohnehin ein politischer Verbündeter des Proletariats!

    Wäre das geschätzte Publikum im Politisch-Ökonomischen nicht so begeistert bildungsresistent, müßte ich dies letztere nicht dauernd neu darlegen. Ist ja doch simpel genug für Fünftklässler. Manchmal wünsche ich mir, euer Lehrer in der Doofschule zu sein. Ich würde euch so lange quälen, bis ihr die Grundzüge der politischen Ökonomie des Kapitals auswendig vor und zurück, sowie rauf und wieder runter vorbeten könntet. Ja, es gibt Momente, da entdecke ich in mir eine sadistische Ader! IHR quält MICH mit eurem Unwissen. So sieht die reine Wahrheit aus.

    Bei Lenin zu betonen, lehne ich dessen als Sozialismus bezeichneten staatsbürokratischen Kapitalismus vollauf ab. Aber seine 1917 publizierte politisch-ökonomische Schrift «Der Imperialismus als höchste Phase des Kapitalismus» ist ausgezeichnet recherchiert und imho hochwertig. Und richtig, Dude, war die UdSSR selbstverständlich imperialistisch. Da deren Ökonomie eine nach dem Kriterium Warenstückzahl pro Zeiteinheit bezahlte Lohnarbeit kannte. Was die allgemeinste Voraussetzung von Kapitalismus ist. Die UdSSR war eine staatskapitalistische Ökonomie, Punkt. Denn es ist überhaupt irrelevant, ob Produktionsmittel bzw. Kapital in privaten oder in staatsbürokratischen Händen liegen. Insoweit als technologisch entwickelt kapitalistisch, war die UdSSR notgedrungen auch imperialistisch.

    Diese Information war kostenlos. Im Wiederholungsfalle erhebe ich eine Gebühr von 25 Kniebeugen am Stück.

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  2. No_NWO

    Ergänzend zur Bildungsresistenz in Sachen politische Ökonomie des Kapitals, möchte ich gern noch auf einen psychiatrischen Fachbegriff hinweisen. DUPE = Don’t Understand Political Economy 😂

    Tja, World of DUPE’s !!! Und dann wundern die sich alle über das, was politisch auf der Welt geschieht und fangen an, im Sumpf von Gut und Böse nach Erkenntnissen zu suchen. Man muß Marx nicht mögen, nein. Aber seine politische Ökonomie des Kapitals ist DAS Muß überhaupt!

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  3. No_NWO

    In eigener Sache, bitte ==>
    Möglicherweise versucht jemand oder etwas, mir meine Mobilfunk-Gigabytes abzudrehen. Montag um 0 Uhr früh startete bei mir eine neue 30-tägige L-Flat von Aldi-Talk (Telefon-Flat + 12 GB schneller Mobilfunk zu 17,99€). Als erstes heute, am Dienstagmorgen, eine MMS von Aldi, meine Gigabytes seien alle bereits verbraucht und schnelles Surfen sei nun nicht mehr möglich.

    Falsch, es ist noch möglich, und Nachprüfung ergab das Vorhandensein eines Restbestands von 11,5 GB, was realistisch ist. Um 11:12 Uhr heute dann eine zweite Aldi-MMS, meine L-Flat ende in den nächsten zwei Tagen! Quatsch, denn es sind ja noch 28 Tage der aktuellen L-Flat übrig.

    Wie soll ich das nun verstehen. Kann es denn sein, daß jemand mich äußerst angenehmen Mitmenschen nicht mögen sollte!? Jemand eine Idee, bitte?

    (P.S.: Es wäre für mich nicht angezeigt, einen Festnetzanschluß zu haben, da ich seit mehr als zwei Jahrzehnten keinerlei Rechtsschutz von der Justiz mehr erhalte bzw. vom System faktisch vogelfrei gestellt bin. Was mittlerweile wohl für alle Denk- und Sprechfähigen gelten dürfte.)

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  4. Anbieter wechseln.

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  5. Das hatte ich mal, da hat windoof updates gemacht und schwupps, war die flat alle. Hast du das überprüft?

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  6. No_NWO

    Ganz was Doofes ==>

    Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben, wenn sie bei den nächsten Wahlen eine andere Regierung wählen, würde die es besser machen. Wenn das nicht funktioniert hat, versuchen sie es bei der nächsten Wahl noch einmal — verdammt, so leicht gibt man doch nicht auf! Bei der nächsten Wahl neuer Versuch — weil neuer Parteivorsitz; oder sogar eine ganz neue Partei! Und die Jahre kommen und gehen. Und nichts ist passiert. Im Gegenteil.

    Rechnen wir mal nach: 18 Jahre erster Weltverbesserungsversuch + 10 weitere Weltverbesserungsversuche alle 4 Jahre macht zusammen 58 Lebensjahre. Da sind einige schon tot. Andere in psychotherapeutischer Behandlung, bei Scientology, in einer religiösen Sekte, Alkoholiker, drogen- oder medikamentensüchtig, chronisch krank, arbeitslos, hoch verschuldet usw. Aber wetten, daß da dann immer noch welche sind, die… .

    Nun Frage, bitte: Wie nennt man diese?

    Und weitere Frage bitte: Wieviele Millionen davon gibt es in Deutschland?

    Und letzte Frage: Wundert sich da noch jemand? Über den Scheiß jetzt, meine ich.

    Ach so, ich weiß auch keine Wundermittel. Aber ich will auch nicht die Welt verbessern. Ein Zwangsneurotiker sei ich jedenfalls nicht, meinte neulich ein Tresenkumpel, der Psychiater ist. Aber ich sei ein gefährlicher Verschwörungstheoretiker. Warum, habe ich ihn gefragt. Glaubt keiner, was der mir geantwortet hat: Weil ich annehmen würde, Wähler würden die Welt verbessern wollen. „Ja was denn sonst,“ habe ich ihm erwidert! Darauf er: „Nee, die sind einfach bloß blöd.“

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  7. No_NWO

    Hey, Teuto, das hatte ich doch vor deiner Nachfrage schon geschrieben, daß ich meine Gigabytes alle schon gecheckt hatte und sie noch vorhanden waren. Wie sich zwischenzeitlich gezeigt hat, ist der unerklärlichen Aldi-Ankündigung, mir mit Frist von 2 Tagen die Gigabytes abdrehen zu wollen, nichts gefolgt. Ich tippe auf Software-Fehler. Unter Umständen aber auch sanftes Vorgewöhnen an das, was kommen könnte — den Nichtuntertanen mit Eiern einfach sang- und klanglos den Saft abzudrehen. Dann wäre das vielleicht eine Warnung gewesen. Vielleicht soll ich den Ritter des britischen Vamperiums, den Sir Bill Gates, nicht immer als Billy the Pimp(f) titulieren (siehe das böse Lied von Frank Zappa, «Willie the pimp»).😁 Wer weiß.

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  8. No_NWO

    Bitte, Teuto, hier noch was Schönes für dich als Betthupferl ==>

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  9. Geile Action! Schade versteht man kaum ein Wort.
    Und ja ich weiss: Fuck u Dude, lern französisch! 😉

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  10. No_NWO

    Hi Dude und alle! Bitte zu eurer wohlwollenden Kenntnisnahme ==>

    Ja, so ist das, auch im Faschismus muß alles seine Ordnung haben. Zumal, wenn es sich um die Bewältigung schwieriger logistischer Probleme handelt.

    Ein solches logistisches Problem ist die Entsorgung von Millionen von Tonnen unverwertbaren Schlachtfleisches. Hier erschwerend hinzu tritt die Schwierigkeit, im ersten Schritt die Trennung des Schlacht-Lebend-Fleisches (kurz: SLF) vom nicht zur Schlachtung vorgesehenen Herdenbestand (NSLF) vorzunehmen, ohne Unruhe in die Gesamtherde einzutragen. Mehr noch aber ist es aus Gründen der Entsorgung des Schlacht-Tot-Fleisches (kurz: STF) nicht möglich, die zur Schlachtung abgesonderte Auswahl an SLF gleichzeitig zu schlachten. Weswegen sich der eigentliche Schlachtvorgang über einen längeren Zeitraum zu erstrecken hat. Hier um so mehr darf in der Gesamtherde keine Unruhe entstehen.

    Ein von den historischen deutschen Faschisten unterschätzt gewesenes Problem war übrigens die finale Entsorgung des STF. Siehe Sobibor, wo die offene Verbrennung im Freien auf einer größeren Betonplattform zu langwierig und zudem sehr unvollständig war. Entsorgen in langen Gräben und Bedecken mit Erde erwies sich ebenfalls als ungeeignet, da die Massen faulenden Fleisches zu starker Gasbildung führten, welche die Erddeckschicht anhob. Die Geruchsbelästigung führte zu solchen Ausfällen beim Entsorgungspersonal, das Sobibor nach recht kurzer Betriebszeit bereits wieder geschlossen werden mußte.

    Letztendlich erwies es sich als logistisch alternativlos, Transporte sowohl von SLF als auch von STF möglichst gering zu halten. Am geeignetsten zeigte sich, Auswahl, Absonderung, Schlachtung und Entsorgung möglichst am selben Ort durchzuführen (siehe die Sondereinsatzkommandos in Osteuropa).

    Optimal wäre es, das SLF bliebe vor Ort, verstürbe auf eine „natürlich“ erscheinende Weise, und das STF würde mit den örtlich ohnehin bestehenden Kapazitäten entsorgt. Da diese Form der Entsorgung sich als in Friedenszeiten alternativlos herausgestellt hat, ist der Nachteil in Kauf zu nehmen, den Schlachtvorgang und die Entsorgung des STF über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg zu strecken.

    Es ergibt sich so als wesentliche Aufgabe, die Gesamtherde über einen durchaus längeren Zeitraum hinweg ruhig zu halten, damit die logistischen Abläufe nicht durch Paniken oder Aufruhr behindert bzw. verteuert werden.

    !!! Dies alles erfordert permanente und intensive Desinformation !!!

    Nun zur Auswahl des SLF und zur Schlachtung selbst, so ist ein schwacher Krankheitserreger in die Gesamtherde einbringen. Was es ermöglicht zu impfen. Die Impfung hat zweierlei Aufgaben. Zunächst Schutz gegen Infektion der nicht zur Schlachtung bestimmten Tiere (NSLF); dieser Schutz hat sich auch auf im weiteren eventuell noch auszubringende weniger schwache Erreger zu erstrecken. Es erfolgt das Versterben des SLF sodann als eigenläufiger, natürlich erscheinender Vorgang. Die Entsorgung des TSF schließt sich in der oben beschriebenen Weise an.

    Die zeitliche Streckung der Tötung des SLF wird durch wiederholtes Impfen erreicht. Daher hier nochmals zur Erinnerung, ist das Entstehen von Panik in der Gesamtherde unbedingt zu vermeiden ==>

    !!! Der Erfolg der Schlachtkampagne hängt zuallererst von permanenter und intensiver Desinformation ab !!!

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  11. No_NWO

    Ja, Dude, sehr schönes Vid. So denn hier eine Aufführung mit deutschen Untertiteln, bitte ==>

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  12. No_NWO

    Hi Dude und alle! Mit der freundlichen Bitte um Kenntnisnahme des hier folgenden langen, aber hoffentlich nicht langweiligen Beitrags über zwei Gelüste (siehe Titel) bzw. über ein ganz spezielles Gelüst. (Aber Vorsicht: Es wird auch wieder „marxistisch“ indoktriniert werden.😀)

    TITEL: Einige Überlegungen zur Impflust bzw. über die Lust an der Sklaverei

    Es wäre ohne das sich grell darbietende Schauspiel der „Impf-Idioten“ manche Erkenntnis nicht zu gewinnen. Nicht um klugscheißerisch zu verstehen, was „die“ alles falsch machen bzw. wer oder was sie so „blöde“ gemacht hat. Das wäre zu einfach. Denn was käme dabei anderes heraus, als sich selbst auf die Schulter zu klopfen: „Ach, wie toll ich doch bin.“ Oder blöder noch: „Herr Lehrer, ich weiß, ich weiß!“ Nein, über uns selbst wollen wir lernen.

    Die Impf-Idioten stellen die Aufgabe, sie zu enträtseln. Nehmen wir diese Rätselaufgabe endlich ernst — nehmen wir die Idioten endlich ernst. Denn es sind keine! Es sind Botschafter, Prediger quasi, die Verkünder einer Religion. Vielleicht lernen wir unsere eigene Religion erst richtig kennen, wenn wir die ihrige richtig verstehen. Also bitte keine platten Erklärungen, bei denen die armen Kleinen die Opfer der bösen Großen sind. Klein und Groß, Gut und Böse, sind lediglich Rollen einer Aufführung. Welche eine gemeinschaftliche(!) Inszenierung vieler ist. Alle diejenigen, die heute auf der Lebens-Bühne stehen und sich in Covid-gläubiger Untertänigkeit gefallen, gehören ein und demselben Ensemble an, sie sind ein Team. Das Klein-Groß-Team, das Gut-Böse-Team, das Links-Rechts-Team. Nach der Aufführung gehen sie auf einen Schoppen ins Lokal. Und feiern, daß ihnen niemand auf die heimlichen Schliche gekommen ist — daß keiner verstanden hat, daß sie eine sehr imperative, keinen Widerspruch duldende Botschaft überbringen:

    ES IST MORALISCH GUT UND RICHTIG, EIN SKLAVE ZU SEIN.

    Alles gerecht, übrigens! Denn versklavt nicht auch der Sklave seinen Herren!? Kann letzterer doch nur Herr sein, wenn er willige Sklaven findet. Die er dann belohnen kann. Oder unwillige, die er dann auspeitschen muß.

    Was sie nun alle, Herren und Sklaven, gemeinsam feiern, ist eine große Idee, möchte ich behaupten, welche lautet ==> Menschsein ist, Tier zu sein. Heißt: Amüsieren wir uns, so gut es geht hier in unserem Leben. Der eine als Sklave, der andere als Herr. DENN DANACH IST SOWIESO ALLES VORBEI. Also versuchen alle, in irgendeiner Weise Herr des anderen zu sein. Der Sklave seinerseits, indem er die Abhängigkeit des Herrn von der Existenz von Sklaven ausnutzt; die Herrn ihrerseits, indem sie die Abhängigkeit der Sklaven von der Existenz von Herren ausnutzen. Sie alle gehören also zu ein und demselben Ensemble. Das die Sklaverei feiert.

    Ist ein dummes Spiel, ja. Aber ein ehrliches. Und ein erlaubtes Spiel. Weil Menschen freie Wesen sind. Sie dürfen Nein sagen zur Schöpfung, zum Leben, zu sich selbst. Sie dürfen sich selbst zerstören. Was genau sie mit diesem Spiel tatsächlich tun. Denn Sklaverei, die Bereitschaft, seine Arbeitskraft gegen Geld zu verkaufen, also die Bereitschaft, sich selbst zu verkaufen – jener Sado-Masochismus also, sein eigener Sklavenverkäufer zu sein – ist die Grundvoraussetzung für die Existenz von Geldvermehrung, von Kapitalakkumulation. Nein, es geht eben NICHT um das Geldsystem, es geht eben NICHT um das Bankenwesen!

    Nun bitte — hier ist der wahre Haken und der wirkliche Clou: SKLAVEREI FUNKTIONIERT NICHT. Und wer hat das als erster nachgewiesen? Nun, den kennen alle. Obwohl — es glauben alle, ihn zu kennen, aber von ihm gekannt wird allein das, was seine (angeblichen) Anhänger aus ihm gemacht haben, um seine Kernaussage unkenntlich zu machen. KARL MARX wies nach, daß sich ansammelndes Geld in einem ganz simplen, logisch nachvollziehbaren und vollauf gesetzmäßig ablaufenden Vorgang (tendentieller Fall der Profitrate) von Rost und Motten zerfressen wird. UND WISSE: Die sich „Marxisten“ nennen, verstehen eben diesen Kern der Marxschen Aussage nicht. Sie verstehen die Marxsche „politische Ökonomie“ (Wirtschaftslehre bezüglich des Kapitals) nicht. Bzw. verstehen sie diese lediglich in unzusamenhängenden Bruchstücken. Um nicht verstehen zu müssen, daß Marx auf sie und auf ihren Willen zur Sklaverei mit dem Finger zeigte. Was aber genauso auch für die Gegner von Marx gilt. Linke wie Rechte gleichen sich hierin aufs Haar.

    Klar, sind ja auch ein Team, ein Erkenntnis-Verhinderungsteam. Sie alle wollen die Sklaverei, aber ohne es vor sich selbst zuzugeben. Vor allem soll es niemand anderes bemerken können — wegen der Blamage. Und so nun haben insbesondere Linke enorme Schwierigkeiten, sich kritisch gegen die P(l)andemie zu stellen. Sie sind deren größte Fans, weil die P(l)andemie die Sklaverei in die Zukunft rettet. Und deshalb lenkt linke Propaganda von den wahren und wirklichen Zielen der P(l)andemie auf Nebenthemen wie Grundgesetz und Demokratie ab. Oder verteidigt den Glauben an den „bösen“ Virus und die „lebensrettenden“ Lockdowns mit sogar Verbissenheit. (Wie es ähnlich ja auch schon mit dem Glauben an das „böse“ COzwei war bzw. ist.) Darum nie ein Wort, worum es bei alldem in Wahrheit geht: um die Bewahrung der allerheiligsten Sklaverei.

    Karl Marx war der für Sklaven gefährlichste Mensch, der in jüngerer Zeit gelebt hat. Er erklärte den Anhängern der großen Sklaverei, was sie wirklich tun: Sich selbst, die Natur und die Welt vernichten. Denn es mußte der Kapitalismus wegen jener geldfressenden Motten, die im Zuge voranschreitender technologischer Effizienzsteigerungen von Warenproduktionen immer gefräßiger werden, schließlich zu schlichtem Ausrauben übergehen, nämlich in den Imperialismus. Imperialisten prellen alle anderen Warenproduzenten um ihre ohnehin immer schmäler werdenden Profite. Es muß dies Prellen dann logischerweise immer extremer betrieben werden. Womit die Warenproduzenten früher oder später unausweichlich in den Bankrott, und so dann auch die Warenproduktion in den Stillstand gezwungen wird. Marx hat dies dargelegt. Es ist so einfach, daß es eigentlich schon wehtun muß ==> Da technologische Entwicklung die Herstellkosten senkt, sinken infolge des unternehmerischen Wettbewerbs auch die (inflationsbereinigten) Warenverkaufserlöse; also auch die realen Profite je Stück verkaufter Ware. Investiertes Kapital rentiert sich daher immer schlechter, sprich: die globale Durchschnittsprofitrate sinkt. Es ist dies ein allgemeingültiges Gesetz, egal wie sehr versucht wird, jene als Kapitalismus bezeichnete Wirtschaftsform von sich freiwillig selbst versklavenden Sklaven zu reformieren. Sklaverei ist und bleibt nun einmal Sklaverei. Und egal wie toll die Sklaven ihre Sklaverei auch immer finden: KANN nicht funktionieren, MUSS alle ins Elend reißen.

    Und nun endlich, wo die Menschheit an exakt dieser Stelle angelangt ist, muß sie Farbe bekennen. Noch sagt sie fest entschlossen: ICH WILL, DASS DIE SKLAVEREI WEITERGEHT. Und deswegen der Great Reset. Er setzt die Sklaverei auf eine neuartige Weise fort, nachdem deren erste (noch einigermaßen vernünftig aussehende) Triebfeder namens Kapitalakkumulation endgültig zerbrochen ist.

    Das «Du verkaufst mir deine Arbeitskraft, und ich gebe dir dafür Geld» des warenproduzierenden Unternehmers funktioniert nicht mehr; es bleibt dem Unternehmer nicht mehr genug übrig, weil seine Profite nicht bloß von den geldfressenden Motten verspeist werden, sondern zusätzlich auch von den Imperialisten geplündert werden mittels monopolistischer bzw. überhöhter Preise. („Überhöht“ sind Preise, die einen Profit deutlich über der gesamtmarkträumlich durchschnittlichen Profitrate abwerfen.)

    Was Imperialismus genau ist, sei hier nun anhand eines einfachen Bilds vorgestellt: Aller globaler Profit aus Industrieproduktionen sei als ein Schwarm anfänglich großer Eisberge gedacht, die vom Nordpol aus gemächlich nach Süden treiben — das war der vielgerühmte Liberalismus, der Kapitalismus des 18. und 19. Jahrhunderts. Doch Eisberge tun, was nach Süden schwimmende Eisberge nun einmal tun, sie schmelzen erst langsam, dann immer schneller ab (tendentieller Fall der Profitrate bzw. die den Profit zerfressenden Motten). Die Imperialisten nun sind die militärisch stärksten Pinguine, welche nach einer gewissen Zeit angefangen haben (etwa ab 1900), allen anderen deren Eisberge (industriell erzielten Profite) zu rauben. Zu diesem Zwecke müssen sie die schwächeren Pinguine töten bzw. ins Wasser schmeißen, wo die hungrigen Robben sind. Genau dies ist Imperialismus.

    Die vielen, mittlerweile sehr klein gewordenen Eisberge werden jetzt gerade von denjenigen Imperialisten, die sich zuletzt als stärkste behauptet haben, alle zusammengebunden zu einem einzigen neuen Eisberg. Exakt dies erledigt gerade der Great Reset, der in die Neue Weltordnung führt, in die NWO.

    Die Sklaverei soll auf diesem einen neuen Eisberg sodann weitergehen. Da mit dem Profit nun aber auch die Triebfeder von Warenproduktionen zerbrochen ist, muß Zwangswirtschaft betrieben werden. (Was insbesondere chinafreundliche Linke sodann als Sozialismus verstehen möchten, als ein „rational“ betriebenes, weil nicht mehr am Profit orientiertes Wirtschaften — und ja, denn es ist China tatsächlich das große Experimentierfeld für die NWO, ist tatsächlich die Sklaverei der Zukunft.) Jene, wie manche Linke und viele Rechte glauben, „sozialistische“ Zwangswirtschaft soll von einer Künstlichen Intelligenz organisiert werden. „Organisieren“ heißt hier: Die Daten der wirtschaftlichen Vorgänge erfassen, sammeln, auswerten, daraus Kommandos erzeugen und deren Befolgung sicherstellen durch Überwachen, Belohnen und Bestrafen der Kommandonehmer, was alles technisch zu geschehen hat.

    Was auf globaler Ebene nur in einem riesengroßen Chaos enden kann, in der Selbstvernichtung — zu viele Daten! Und deswegen sind Eugenik und Genozide von Wichtigkeit. Sie helfen, die Datenmenge zu verringern. Es soll die Anzahl derer, welche das Entstehen der Daten verursachen, die Anzahl der Menschen also, verringert werden. Ein ganz logischer Effizienzgedanke, typisch kapitalistisch, könnte man sagen: Kosten senken. Turnusmäßig zu wiederholende Impfungen ermöglichen es, den kapitalistisch ganz logischen Massenmord Schritt für Schritt zu justieren. Wird einige Jahre dauern müssen, währenddessen wir mit immer neuen Horrorgeschichten von der Wahrnehmung des Geschehens abgelenkt werden müssen.

    Nicht schwierig, dies alles zu erkennen. Wenn man es denn auch sehen möchte. Den Sklaven juckt es aber nicht sonderlich, denn für ihn ist die Sklaverei ja moralisch gut und richtig und muß weitergehen. Sklaverei ist „alternativlos“.

    Könnte wohl sein, daß es für einige Jahrhunderte lang sehr ruhig und still werden wird auf dem Planeten Erde. Einige wenige werden überleben und eine neue Welt aufbauen. Alles beginnt von vorn: Steinzeit, Höhlen usw. Die Erinnerung an das, was war, wird wohl fortbestehen. Daraus werden später neue große Mythen hervorkommen.

    Aber, und das ist die gute Nachricht, ist das Spiel noch nicht zuende. Und selbst, wenn es zuende gegangen sein sollte, würde es weitergehen. Irgendwann werden wir wieder inkarnieren. Jedenfalls diejenigen, deren Nein zum Leben noch nicht endgültig geworden ist. Doch auch für die anderen wird es wahrscheinlich einen Platz geben. Vielleicht einen Sklavenplaneten, wo jeder abwechselnd ein Jahr lang Sklave, und ein Jahr lang Herr sein darf. Fun bis in alle Ewigkeit!

    Und wirkliche soziale Gerechtigkeit! Der naßfeuchte Traum des Sozialdemokraten in Endlosschleife. Und die Führerfans werden ebenfalls ganz glücklich sein: erst ein Jahr Herrenmensch, dann ein Jahr Untermensch usw., heissa und juchhe!

    Nun, es könnte aber auch sein, daß wir uns alle bereits auf jenem Sklavenplaneten befinden. Wer weiß das schon. Schaunmermal, wie blöd bzw. selbstmörderisch die Menschheit noch werden wird — Geiz ist Geil, es geht immer noch billiger. Da Dummheit eine Form des Geizes ist, geht es auch immer noch dümmer. Doch sollte niemand sich deswegen ängstigen. Menschen sind freie Wesen. Sie dürfen sich selbst vernichten, dürfen Nein sagen zu Gott, zur Schöpfung und zu der ihnen angestammten Gabe eines die Wirklichkeit in all ihren Zusammenhängen sachgerecht erfassenden Denkens.

    Ja, es gibt Regeln. Doch niemand kann gezwungen werden, leben zu wollen. Für alle jedoch gilt, nicht zwei Herren dienen zu können, nicht zugleich Gott und dem Mammon, nicht zugleich der Freiheit und der Sklaverei. Niemand, dem dies ewige Grundgesetz des Menschseins nicht bekannt wäre. Schneidet es doch schärfer als jedes Schwert. Wie sich in den kommenden Jahren sichtbar und für viele am eigenen Leibe fühlbar zeigen wird. Selbst dann noch werden die Anhänger der Sklaverei-Sekten es leugnen. Und wenn einer von diesen an die Reihe kommt zu sterben, wird er versuchen, es möglichst still, leise und unauffällig zu tun. Wegen der Blamage. Ja, die liebe Eitelkeit.

    Der Schriftsteller Herrmann Hesse sagte angesichts des Nationalsozialismus, es gebe etwas, das jedem Wahnsinn die Stirn biete: Das Gelächter der Unsterblichen. Zu pathetisch, finde ich. Denn vielleicht ist die von den Sklavenreligiösen ja geradezu demonstrativ zur Schau gestellte Dummheit sogar eine Waffe, um der Welt das Lachen zu rauben. Kommt mir immer wieder bei Virus- und Klima-Trollen in den Sinn. Dann wäre Achtung angezeigt: Nicht darauf hereinfallen! Es war Nietzsche, glaube ich, der in etwa schrieb, man solle nicht an Abgründen verweilen. Sollte einer dies aber tun müssen, so schaue er nicht hinab. Denn dann würde der Abgrund in ihn hineinkriechen. Klingt vernünftig. Jedenfalls freue ich mich immer über Trolle. Die bringen mich zum Lachen.

    Vielleicht geht der derzeitige Krieg zwischen den Sklaven und den Freien tatsächlich zuletzt um — das Lachen. Und bittesehr, was sollte schlimm daran sein, über von aus eigener freier Entscheidung Blöde arglos und ohne Schadenfreude zu lachen. Lachen ist gesund. Wer es sich rauben läßt, ist vielleicht bereits besiegt.

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  13. Interessanter Gedankengang.

    Stell ich gern als Gastartikel zur Diskussion.

    Kannst mir bitte noch ne Schlagwort/Tag-Liste mit Komma getrennt aneinandergereiht schicken? Merci vorab.

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  14. No_NWO

    Bitte eine medizinisch-technische Frage an alle hier ==>

    Die Corona-Diagnose von jemandem, bei dem starker Hals- und Kopfschmerz und bleierne Müdigkeit länger anhalten, geschieht bittesehr wie?

    Meines bruchstückhaften Wissens nach, wird ärztlicherseits zunächst abgewartet, ob die Symptome länger anhalten. Falls ja, erfolgt ein PCR-Test, der bekanntlich keine diagnostische Aussagekraft besitzt. Falls der PCR positiv ausfällt und falls ein Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns eintritt, wird auf die ursprüngliche Corona-Variante hin diagnostiziert. Falls kein Verlust des Geruchs- und Geschmacksinns eintritt, wird auf die neue bzw. „englische“ Virus-Mutante hin Diagnose gestellt. (Deren Symptome sehr heftig ausfallen und, wie es heißt, monatelang nachwirken können. Woher weiß man das, wenn es diese Mutante doch erst wenige Wochen gibt?)

    FRAGE 1: Kommt es vor, daß jemand oben beschriebene Symptome aufweist, der PCR-Test aber ein negatives Ergebnis anzeigt?

    FRAGE 2 nun ist, ob der PCR-Test das einzige Mittel der Diagnosestellung ist?

    WEITERGEHENDE ÜBERLEGUNG: Falls der PCR-Test das einzige Mittel der Diagnosestellung sein sollte, wäre denkbar, daß schwere Symptome nicht von einem Virus, sondern von einem Bakterium herrühren. Welches nie diagnostiziert werden könnte, weil ja überhaupt nicht nach ihm gesucht wird!!!

    HINTERGRUND ==> Es gibt Berichte von in niedriger Höhe fliegenden Hubschraubern, die über Großstädten ein Aerosol versprühen.

    WAS ZU PRÜFEN WÄRE ==> Da Viren sich nicht direkt nachweisen lassen, sondern lediglich mittels PCR-Test erahnbar sind, und da sich diese Tests mittels der Anzahl der Zyklen der Amplifizierung zudem leicht manipulieren lassen, böte sich an, den wissenschaftlich überaus windigen Corona-Virus als DECKGESCHICHTE FÜR DEN EINSATZ EINER BAKTERIOLOGISCHEN BIOWAFFE zu nutzen.

    Was angesichts all der vielen nach Schwerstkriminalität geradezu stinkenden Umstände der „Corona-Pandemie“ im Rahmen nicht nur des Denk-, sondern auch des (gut) Vorstellbaren liegt.

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