Postkasten

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401 Antworten zu “Postkasten

  1. Offensichtlich fehlt dir die Bildung, @NO_NWO, sonst würdest du nicht solche Texte verfassen.
    Wenn du hier etwas behauptest, obliegt es dir, das zu beweisen. Kannst du das nicht, ist deine Behauptung bloß eine Meinung.,
    Offensichtlich fehlt dir auch Ethik und Moral, und sämtliche menschlichen Werte, sonst würdest du nicht über Andersgläubige herziehen.
    Wo doch die Lösung so einfach ist. Aber genau das gefällt dir nicht, ich weiß, und das ist dein wunder Punkt.

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  2. No_NWO

    Du bist also eine Andersgläubige, aha. Demnach bin ich kein Ungläubiger, sondern ein Sogläubiger — weil: entweder so, oder anders. Interessant! Aber besser sogläubig, als sosogläubig. Finde ich. Nur eines möchte ich nicht sein, andersgläubig. Das ist so anders.

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  3. @Teuto & No_NWO

    Herrlich!

    SChonmal daran gedacht zu heiraten?

    🙂

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  4. No_NWO

    😍Könnte schwierig werden. Nicht unbedingt, weil so- und andersgläubig. Aber Hund und Katze??? Weil — wäre gemischtrassig!

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  5. Ja, eben drum!

    Ihr kommt mir vor wie ein altes Ehepaar. 🙂

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  6. No_NWO

    Du hast ja seltsame Vorstellungen von Ehe, Dude. Du verwechselst da was mit Kampfsport.😁

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  7. No_NWO

    Wie offen und ehrlich angekündigt, bin ich die hinterhältige Katze. Die sich keine Hundenase und kein Mäuschen entgehen läßt. Besonders keine altgermanischen solchen.

    Hier stehe ich und kann nicht anders. Und sage nicht, man habe dich nicht vor mir gewarnt! DU, Teutonin, WOLLTEST ES SO.

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  8. Du erzählst hier einen vom „Geist-Materie-Dualismus“, dabei ist das ein Problem, welches nicht existiert, bzw. welches durch entsprechende Geisteshaltung oder wahlweise Glauben zu umgehen wäre.
    Das ist ziemlich dumm.
    Genauso ist es dumm, auf alle Weißen zu schimpfen, bzw. diese allesamt zu verunglimpfen.
    Diese Dummheit – ich nenne es mal beschönigend Ungeschicklichkeit – deinerseits freut mich natürlich und ich werde dem keinesfalls weiteres hinzu fügen. Du outest dich selber. Prima, toll, mach weiter so!

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  9. No_NWO

    So höre denn, Teutonin, du armes Opfer hinterhältigen Katzengetiers! Das Gefährliche am Opferstatus Deutscher ist… ? Daß sie dann den Druck nicht mehr verspüren, ihre Dummheit im Zaum zu halten. Also ist es doch sehr fürsorglich von mir, Deutsche an ihren Täterstatus zu erinnern. Und so ihrer Intelligenz aufzuhelfen, nicht!? Darum hier noch einmal zum Mitschreiben, bitte: Deutsche, welche die konstitutive Rolle, welche der Geist-Materie-Dualismus für ihre innere Verfaßtheit innehat, plump ignorieren, befinden sich in der fortwährenden Gefahr, zu brutalen Monstern zu mutieren — und dies ganz unabhängig von ihren jeweiligen religiösen oder politischen Maskeraden. Und sogar dann, wenn sie glauben, „fein raus zu sein,“ indem sie sich für „andersgläubig“ deklarieren.

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  10. Deutsche sind nicht per se Täter.
    Kapier das mal, dann kommst du weiter.

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  11. No_NWO

    But what can a poor boy do… . Er kann sich freuen über den Wahnsinn dieser Tage. Im Rückblick gesehen, war er immer schon da. Nur daß er seit 2020 endlich an alle Haustüren klopft und sagt: „Hi, hier bin ich, ich bin die P(l)andemie, dein Wahnsinn! Seit dem Augenblick deiner Geburt, seit deinem allerersten Schrei, war ich heimlich dein ständiger Begleiter. Ich war mit dir im Kindergarten, in der Schule, bei der Armee, in der Kirche, bei der Arbeit und habe nach Feierabend mit dir ferngesehen. Also, wie wäre es, mal zusammen einen Tee zu trinken!“

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  12. No_NWO

    Hi Dude und alle! Hier unten ein Text, bitte, der Herrschaft als Ausdruck von Kultur anschaut. Titel ==>

    Kultur als Einwilligung — wider eine verkürzende Herrschaftskritik

    Frank Stoner wies gestern Abend in ==>
    https://nuoviso.tv/home/home-office/home-office-93-live/

    eindringlich auf erschreckende Vorgänge in Alten- und Pflegeheimen hin (ab Minute 50:40).

    Die Frage, wie es zu einem derart offenkundigen Zivilisationsbruch kommen kann, beantwortet sich – und dies sei hier die These – in letzter Instanz allein mit Einwilligung. Mit Einwilligung, welche auf gemeinsamen Vorstellungen von dem beruht, was das denn sein soll, ein Mensch. Herrschaftskritik, die dies letztere ausblendet, macht es sich zu einfach. Die Herrschenden die bösen Täter, die Beherrschten die armen Opfer? Ja. Aber auch Nein.

    Man sagt, Herrschen sei, Wahrnehmungen zu steuern — sie von etwas wegzulenken und auf etwas anderes hinzulenken. Was wäre da geeigneter, als empörender Umgang mit Alten, Kranken und Kindern. Man versetzt unsere Gefühle in starke Wallung, um unsere Wahrnehmung effektiver zu lenken. Doch das ist es nicht allein. Um klar wahrnehmen und logisch denken zu können, sind Gefühle auszublenden. Gefühle aber, die sich ihrer Intensität wegen nicht ausblenden lassen, verlangen nach Abstumpfung. Sie sind mit Stumpf und Stiel auszureißen. Auf Gedeih und Verderb.

    Wahrnehmungen umzulenken, ist das eine. Wozu aber das Abstumpfen von Gefühlen? Wie wäre es mit Verhindern von Erschrecken, bitteschön? Von dem Erschrecken einer Kultur VOR SICH SELBST. Vor der Richtung, in welche sie sich über die Generationen mehr und mehr bewegt hat. Vor dem Ausmaß, in welchem die ihr Zugehörenden bereits zu geist- und willenlosen Zombies geworden sind. ==> Mit Corona will der Teufel etwas zum Abschluß bringen, eine reif gewordene Ernte einfahren.

    Was ihm aber nur gelingen kann, so dieses Abstumpfen eben nicht auf seine Aufgabe hin befragt würde. Ähnlich wie Robert Stein behaupte ich, die Dirigenten der P(l)andemie orchestrieren den Zivilisationsbruch gegen Alte, Schwache und Kinder absichtsvoll. Auch um die Sozialkassen zu entlasten, ja, sicherlich. Aber dies letztere ist nebenrangig. Hier zum Einsatz kommt ein dezidiertes Wissen aus der militärpsychologischen Forschung. Zur Anwendung kommen vielfach erprobte Methoden, wie die Einwohnerschaften besetzter Territorien sich gefügig machen lassen und wie sich deren Widerstandsgeist aushebeln läßt (siehe z.B. Afghanistan und MOAB, the Mother Of All Bombs). Was nun in Pflegeheimen und mit Kindern geschieht, ist ein eklatantes zivilisatorisches Abstumpfen, das ohne die P(l)andemie, ohne die Mother Of All Bombs, undenkbar wäre! Unsere Politiker und die Verantwortlichen in der Verwaltung stehen dem allen hilf- und tatenlos gegenüber, wohl weil sie Menschen sind, die sich abgrundtief Böses nicht vorstellen mögen. Weil sie genauso sind, wie die meisten Menschen nun einmal eben sind. Ist dies wirklich so? Denkbar wäre doch auch, daß Menschen einverstanden seien, sich abstumpfen zu lassen. Weil es ihrer Vorstellung vom Menschen an sich zupaß kommt.

    Aufwachen bedeutet zu verstehen, was Ungeheuern Schutz und Deckung bietet. Menschen fürchten sich, abgrundtief Häßliches anzuschauen, sie wollen es nicht sehen. Besonders dann nicht, wenn sich im Anblick eines Ungeheuerlichen spiegelt, wie weit es mit unserer Zivilisation bereits gekommen ist, wie menschenverachtend und dumm sie geworden ist. Was jeden einzelnen herausfordert, mit sich selbst ins Gericht zu gehen — auf Gedeih und Verderb.

    Die Dirigenten der Plandemie halten uns in Angst und Schrecken. Was uns abstumpft. Und dies offenkundig, geschieht doch Ungeheuerliches. Niemand wird sagen können, „von diesen Dingen nichts gewußt zu haben“.

    Das sich über Jahrhunderte hinweg in privaten Händen angehäuft habende ganz große Kapital weiß, daß es nur um den Preis der Zerstörung von Mensch, Natur und Welt fortbestehen können wird. Jenes Ungeheuer weiß um seinen Wahnsinn, es weiß, nur weiter herrschen zu können, wenn die Menschheit ihr Denken, Fühlen und Wollen ganz aufgibt und Nein zu Gott, Natur und Welt sagt, Nein zum Leben, Nein zum Menschen selbst. Einwilligung, that’s what it’s all about.

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  13. No_NWO

    Was für ein Tag heute, ein Nietzsche-Tag! Auf kenfm.de unter dem Beitrag…

    https://kenfm.de/genozid-unter-dem-deckmantel-der-krankheitsbekaempfung-von-christian-kreiss/

    …des als Ökonomen sehr schätzenswerten Christian Kreiß ist der hier unten einkopierte ganz wunderbar klare Kommentar von loveisthekey zu finden — Liebe ist der Schlüssel. Es braucht nichteinmal Liebe, sondern lediglich Respekt, um Menschen nicht so zu malträtieren, wie es zum Beispiel und vor allem die Staatsschule mit kleinen Kindern tut (Bezug hier sei «l’ensaignement» von Anne Querrien). Die Staatsschule ist beredtester Ausweis einer Kultur, deren Moral dem Abgrund zustrebt. Wovon wir seit 2020 nun tagtäglich Zeugen werden: Priorität ist einzig der Virus, bzw. dessen Bekämpfung, bzw. die Führerin des deutschen Volkes.
    •••••
    Der Kommentar von loveisthekey bezieht sich auf ein Nietzsche-Zitat, das Prof. Kreiß seinem Beitrag vorangestellt hat. Er beginnt mit: «In einem seiner letzten Werke, „Der Antichrist – Fluch auf das Christentum“, schreibt Friedrich Nietzsche 1888 auf den ersten Seiten:

    „Was ist gut? – Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht. […] Was ist Glück? – Das Gefühl davon, dass die Macht wächst. […] Die Schwachen und Missratenen sollen zugrunde gehen: erster Satz unserer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen. Was ist schädlicher als irgendein Laster? – Das Mitleiden der Tat mit allen Missratenen und Schwachen, das Christentum…»

    Und Prof. Kreiß fügt anschließend an: «Ich habe den Eindruck, dass diese Zeilen von Nietzsche seit 2020 eine ungeahnte Aktualität gewonnen haben.»
    •••••
    Da hat Prof. Kreiß in der Tat recht, aber ganz anders, als er vermeint.

    Loveisthekey erläuterte am
    8. Februar 2021 um 19:40 Uhr ==>
    «Friedrich Nietzsche ist in dieser Zeit mein einziger Trost und es tut mir weh, ihn so mißverstanden zu sehen. „Der Antichrist“ ist eine Kritik am Christentum und wer ihn aufmerksam studiert, wird erkennen, dass damit nicht der Teufel gemeint ist, sondern genau das Gegenteil davon. Ich bin Nietzsches Meinung; wenn er schreibt – Zitat: „Der einzige Christ starb am Kreuz.“ Es ist eine Abrechnung mit der Institution Kirche, die sich Jesus als Gallionsfigur unter den Nagel gerissen hat, während sie genau das Entgegengesetzte predigt, was Jesus längst überwunden hatte.

    So wäre es gut; wenn überhaupt die zitierten Worte in dem Artikel in Zusammenhang mit der derzeitigen Lage gebracht werden wollen, diese auch vollständig anzuführen, dazu gehört auch, dass im Original das Wort „unserer“ kursiv gesetzt ist (erster Satz „unserer“ Menschenliebe). Mit „Schwachen und Mißratenen“ sind im Antichrist die „zur Macht verlangende Art von Mensch“ gemeint. Zitat: „… eine priesterliche Art, nur Mittel: Diese Art von Mensch hat ein Lebens-Interesse daran, die Menschheit krank zu machen und die Begriffe „gut“ und „böse“, „wahr“ und „falsch“ in einen lebensgefährlichen und weltverleumderischen Sinn umzudrehen.“ (nur wenige Seiten nach dem o.g. Zitat)

    Nietzsche ist für mich einer der ersten „Aufgewachten“, der schon damals schrieb, Zitat: „… das Presswesen (die Presse) wird uns eines Tages das Genick brechen.“ Die Verantwortlichen aus der Politik nannte er „Giftmischer“.

    „Der Wille zur Macht“ ist eine Begrifflichkeit, die Interpretationsspielraum zulässt. Wenn man sich intensiv mit Nietzsches Schriften auseinandersetzt, kommt man schnell zu dem Schluss, dass mit Macht etwas anderes gemeint ist – nämlich Kraft, Energie, Liebe.

    Nein, an den Coronamaßnahmen und der derzeitigen Lage der Welt hätte Nietzsche gewiss keine Freude gehabt, es ist nämlich genau das, was er (pessimistisch) vorausgesagt hat. Der Autor wiederholt hier den niemals bestandenen Zusammenhang zwischen Nietzsche und dem Nationalsozialismus, ohne sich selber ein umfassendes Bild gemacht zu haben.»
    •••••
    Schlußwort von No_NWO:
    Wer das Mißratene erkennt jener, deren Gefühl der Schwäche sie antreibt, Menschen unter dem Vorwand der Nächstenliebe mittels „Erziehung“ und „Bildung“ (siehe: écoles de charité, Schulen der Nächstenliebe) moralisch zu verderben und so zu Ebenbildern ihrer eigenen Mißratenheit zu machen, der wird Nietzsche und die wahre Religion des christlichen Abendlandes unmittelbar verstehen: die zu «Moral» erhobene Barbarei von Herr und Knecht, von Kapital und Arbeit, von Staat und Untertan. Nietzsche sprach von der Moderne als von der „höchsten Blüte des Christentums“, als von einer „Herrschaft von Sklaven über Sklaven.“ Am scharf schneidenden Schwerte von Nietzsches Geist scheidet sich die Göttlichkeit des Menschen von der Barbarei des Kristentums. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Sozialdemokrat Nietzsche begriffe.

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  14. Achtsamkeit ist ein besseres Wort.
    Diese Ultimatisierung „Liebe ist der Schlüssel“, finde ich nicht hilfreich, weil sie stark überhöht ist und einen – unterschwelligen – moralischen Druck auf die Menschen ausübt. Das endet dann in Vorstellungen wie „du mußt deine Feinde lieben“ (dann werden die zu deinen Freunden), und sonstigem schwach machenden esoterischen Gesülze. Davon haben wir zuviel auf der Welt.
    Einfach die Achtsamkeit zu wahren, natürlich nicht seinen Feinden gegenüber, aber Achtsamkeit im Alltag, bei all dem, was man tut, das reicht schon.

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  15. No_NWO

    Jaja, dieser loveisthekey! Stimmt, ist ein bißchen schräg, so ein Nick. Aber bei Nietzsche übersetzt Liebe sich ja zu Energie und Kraft, so argumentiert er, und übrigens zutreffend. Darum Vorschlag nun, einfach energyisthekeytoloveforce zu lesen. Nein, Teuto, nicht zu „forcedlove“! Sondern zu loveforce, bitte! Könnte übrigens Werbung für ein Aphrodisiakum sein. Nun gut, hast du sonst noch irgendwelche Sorgen, bitteschön!? Unser hinterhältiges Service-Personal kratzt ihnen jeden Wunsch von den Augen ab — miau… . Nein, nicht doch Survival-Personal, Teuto: Service-Personal!

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