Postkasten

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388 Antworten zu “Postkasten

  1. No_NWO

    Zu teutoburgswaelder
    November 26, 2020 um 11:15 (wie auch zu Dudes Kommentar dazu) „Nö, ich denke, es bräuchte jetzt tatsächlich den vereinten und bewaffneten Sturm der Paläste…“

    Genau da wollen die NWO-Eliten euch hinhaben. Die freuen sich über Vorwände für einen ganz offen geführten Polizeistaat! Gebe ich mal zu bedenken, bitte.

    Denken kann schaden, tut es aber nicht, falls militärische Logik berücksichtigt wird. (Ich stelle mir euch gerade auf der Barrikade vor. Teuto hoch oben schwenkt die Fahne. Und Dude auf halber Barrikadenhöhe mit dem Gewehrkolben an der Wange. Der Barrikade gegenüber ein gepanzertes und mit einer Gatling bewaffnetes Fahrzeug. Eins davon reicht für 30 Barrikaden. Locker.😂😂😂)

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  2. Hast du wieder Langeweile, @NO_NWO?

    Ich dachte, diese „Phasen“ hättest du längst überwunden?

    Wenn nicht, erfreu dich doch einfach mal daran, was Andere machen. Z.Bsp, die derzeit laufende Aktion von d-day 2.0 auf der A7. Da kommen buchstäblich Tausende von Beiträgen von Aktiven, die wirklich etwas tun, um die breite, schlafende, desinformierte Masse aufzuwecken. Nur mal so, als Beispiel. So beginnt Revolution. So und nicht anders.

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  3. No_NWO

    Es drängt sich mir schon wieder der Eindruck auf, als würdest du mir zustimmen, ohne mir zuzustimmen. Denn meinem Argument, Gewalt sei ein Rohrkrepierer, widersprichst du ja durchaus nicht. Im Gegenteil. Das ist lieb von dir, Teutonin, vielen Dank! Ich lerne von dir. Wie man zustimmt, ohne zuzustimmen.☺️☺️☺️

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  4. Deine Vision, wie der Dude und ich den Reichstag stürmen, fand ich zumindest sehr amüsant.,-) … Das Problem in solchen Diskussionen ist die unterschiedliche Definition von Gewalt. Du scheinst eine völlig andere zu haben als ich. Und wiederum andere hier.

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  5. No_NWO

    Na-na, Teutonin, Visionen habe ich zum Glück noch keine! Und das Bild war nicht ein Reichstagssturm, sondern eine Straßenbarrikade. Etwa so wie auf dem berühmten Gemälde mit der die Trikolore schwingenden und über die Barrikade hinweg zum Angriff übergehenden frz. Marianne.

    Ähm, da war doch noch was! Ach ja, dieser D-day. Mit D wie Dussel wohl. Oder habe ich von der Revolution etwa nichts mitbekommen. Werd‘ gleich mal die Nachbarn fragen, ob die was wissen.☺️ Eine Bitte hätte ich noch, bitte: Antworte mir sanft und erschreck‘ mich nicht wieder!

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  6. Ob und wie Du erschrickst ist wohl dein Problem.

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  7. No_NWO

    Ja, ich bin leicht in Angst zu versetzen. So ist das, leider. Danke, daß du mich nicht ausufernd beschimpft hast!

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  8. No_NWO

    Hi Dude, bitte finde einen Ort für das hier unten folgende ==>

    Der Österreicher Roland Huber betreibt den YT-Kanal «Eyes of Truth». Im April 2020 hat er sich meinungskritisch betreffs des Präsidenten der österreichischen Ärztekammer geäußert, weswegen letzterer den Roland nun auf Zahlung von 35.000 € Schmerzensgeld verklagt.

    Woraufhin Roland, der Fernfahrer ist, nun öffentlich um finanzielle Unterstützung bittet für einen Anwalt (2500 € als Vorschußhonorar). Bitte schaut euch Rolands Kanal an — tadellose und allerbeste kritische Infos bezüglich der unter falscher Corona-Flagge segelnden Klima-Linken, also Lenz, Schiffmann & die ganze restliche kontrollierte Corona-Opposition!


    sowie

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  9. No_NWO

    Hi Dude, hier unten ein Text von mir mit den besten Grüßen an dich und alle hier ==>

    Über Normalität und Verrücktheit — oder wie kollektives Verrücktsein zum Adel der Normalität findet

    Die Wörter Corona, Great Reset usw. sind in diesem Beitrag nicht enthalten. Stattdessen soll die Welt hier nun einmal aus größerer Höhe betrachtet werden. Es geht weit zurück zu den Anfängen, zu unseren frühen Vorfahren. Um von dort ausgehend, uns Heutige wiederzufinden. Wir beginnen darum mit: Es war einmal…

    Wenn die Dunkelheit einsetzte und die ersten großen Raubtiere sich zur Jagd aufmachen würden, zogen die Menschen zur Zeit der Sammler und Jäger sich an sichere Orte zurück, von denen aus sie weit ins Land schauen konnten. Als erstes entzündeten sie ein kräftiges Feuer, das sie durch die Nacht begleiten würde. Es beschützte sie und half ihnen, sich zu entspannen, zu sammeln und zur Ruhe zu finden. Bevor die Damaligen sich zum Schlafen legten, waren allerhand kleine Geschichten zu erzählen, Berichte von den Tagesereignissen — lehrreiche, lustige oder traurige. Waren diese erzählt, kamen die großen Geschichten zum Vortrag, Geschichten über die Vorfahren und oft auch Geschichten von Göttern, Geistern und Dämonen. Und von der Welt überhaupt. Wie alles ist. Wie alles war und alles anfing — und daß alles Sinn macht. Daß es so, wie es ist, auch sein soll. Und es nicht anders sein kann. Daß es gut ist, wie es ist, und daß es immer so sein würde.

    —————-

    Es ist Illusion zu meinen, nun alles zu durchschauen, nur weil das eine oder andere in Gesellschaft und Politik als Lüge und Betrug erkannt worden ist. Fakes gibt es viele. Kleine, größere und auch sehr große. Doch einer ist von besonderer Natur. Dieser eine ist der Vater überhaupt aller Fakes. Jener Fake aller Fakes heißt „gesellschaftliche Normalität“.

    Was im weiteren zu beweisen versucht werden soll: Es gibt keine gesellschaftliche Normalität, die nicht verrückt wäre. Es gab sie vielleicht nie, in der gesamten Geschichte der Menschheit nicht. Sogar nicht bei den Jägern und Sammlern. Ein Blick auf die Kulturgeschichte erzählt von unterschiedlichen und besonderen Formen von gesellschaftlichen Verrücktheiten, die alle einmal als gesellschaftliche Normalität gegolten haben. In all den zahllosen kleinen und großen Menschheitskulturen gab es allemal das Gefühl, alles sei ganz normal so, wie es ist. Und ganz gleich, wie grausam oder sonstwie verrückt manche Gesellschaften und Kulturen aus dem Blickwinkel anderer auch immer erscheinen mögen, fühlten jene verrückten Kulturen sich „von innen“ ganz normal an. Bei archaischen Kannibalen, friedlichen Urwaldvölkern, bei den Azteken bis hin zu uns modernen Menschen — in allen Kulturen gab es und gibt es jenes bestimmte Gefühl, normal zu sein.

    Dasselbe erleben forensische Psychiater im Gespräch mit Straftätern, die allgemein als „kranke Monster“ gelten. Die so Titulierten selbst aber erleben sich nicht als krank oder verrückt. Sie verstehen sich; und sie verstehen sich gut mit sich selbst. Nein, Menschen neigen nicht dazu, sich für verrückt zu halten. Und Gesellschaften schon garnicht. Wenn schon, dann sind es die anderen, die verrückt sind. Doch wann und woimmer jenes Gefühl gesellschaftlicher Normalität trotz seiner Kraft und Beständigkeit irgendwann einmal verloren gehen sollte, brechen selbst große Kulturen urplötzlich auseinander und versinken im Ozean des Vergessens. Als habe es sie nie gegeben.

    Das Gefühl gesellschaftlich-kultureller Normalität fordert, als abnorm Wahrgenommenes für „Krankheit“ zu nehmen. Nie aber werden Einzelabnormitäten als Anzeichen der Verrücktheit des Gesamten verstanden. Dies letztere wäre das Ende einer Gesellschaft. Die Eliten als schwer gestörte bzw. verrückte Persönlichkeiten zu sehen, z.B. Merkel — ja, das geht. Nicht aber darf die Gesellschaft insgesamt, in ihren Grundannahmen, in ihren alltäglichen Sichtweisen, Denkweisen und Praktiken, als verrückt begriffen werden. Sich vorzustellen, Merkel oder sonst irgendwelche Eliten seien verrückt, weil man selbst und alle anderen es auch seien, wäre ein alleszerstörerischer Gedanke. Aber auch ein wahrer, behaupte ich. Nur nebenbei gesagt — moderne Gesellschaften sind hochgradig verrückt. Doch sind sie in ihrer Verrücktheit dermaßen gefestigt, daß es niemals zu einer kollektiven Wahrnehmung jener Verrücktheit kommen könnte. Die Gefahr ist vielmehr, daß jene Verrücktheit selbst dann unbemerkt bleiben wird, wenn ihre materiellen Folgen die Gesellschaft bis über die Grenze zu ihrem physischen Untergang treiben würden. Wir stehen nun kurz vor diesem großen und endgültigen Aus — «Warte, warte nur ein Weilchen, dann kommt das Kläuschen auch zu dir… .» Es ist wohl höchste Zeit nun, über Verrücktheit zu reden bzw. über gesellschaftliche Normalität. Denn der Vater aller Fakes ist zugleich die Mutter aller modernen Gesellschaften: Verrücktheit. Wir haben das Mutterhaus zu verlassen, müssen erwachsen werden nun. Und zwar schnell.

    Schon bemerkt? Soeben haben wir die wahre und wirkliche Ursache für den Gehorsam des „Untertanen“ gefunden. Er gehorcht nicht, weil er gegen seinen Willen dumm oder untertänig ist oder so gemacht wird. Denn wird er verdummt oder untertänig gemacht, dann geschieht dies ganz mit seinem Einverständnis. Weil er es als „normal“ empfindet, verdummt und untertänig zu sein — weil er dies letztere als eine ihm nachgerade moralisch obliegende Pflicht empfindet. Sein Lebensinstinkt sagt dem fälschlich(!) sogenannten „orientierungslosen Weisungsempfänger“ ganz richtig, das gesellschaftliche Normalitätsgefühl dürfe nicht verloren gehen. Weil es sich bei diesem Gefühl um eine Frage von Sein oder Nichtsein der gesamten Gesellschaft handelt.

    Es ist der dumme Untertan bzw. jener in allen sonstigen gesellschaftlichen Belangen bis hin zur Orientierungslosigkeit verrückte Weisungsempfänger dann ja wohl in wenigstens dem einen wichtigen Punkt politisch kompetent bzw. persönlich normal, wenn er immerhin begreift, nicht einsehen zu dürfen, verrückt zu sein. Tja…, hmm…, also ich weiß nicht so recht… !

    Verrückt, nicht!? Besonders, weil ja ein jeder, der es für normal hält, dumm und untertänig gemacht zu werden, doch ganz offensichtlich verrückt sein muß. Eigentlich, oder!? Aber eben auch nicht. Zugegeben nun, auch ich sehe in der Vorstellung von einem normalen Verrückten ein gewisses logisch-begriffliches Dilemma. Aber weiter nun, denn fest steht eines allemal: Ab einem bestimmten Zeitpunkt wird jener Willen, die als Normalität deklarierte eigene wie auch gesellschaftliche Verrücktheit standfest zu ignorieren, alle und jeden einzelnen in den Zusammenbruch zwingen. Und spätestens dann ist die Verrücktheit, sich verdummen und veruntertänigen zu lassen, ganz sicher nicht mehr normal. Und sie ist dies dann auch nichteinmal mehr „eigentlich“.

    Schauen wir uns dies alles nun kurz genauer an, so neigen viele von uns beispielsweise dazu, die Staatsschule als ein Instrument der bösen Eliten zu sehen, mittels dessen die guten Nichteliten zu verdummten und willfährigen Befehlsempfängern gemacht werden, zu Opfern. Aber es ist dies nur die halbe Wahrheit. Viel eher ist es so: Die Eliten sagen den Nichteliten: „Seid einverstanden mit der Staatsschule, seid einverstanden, wenn ihr und eure Kinder verdummt und veruntertänigt werdet, denn — das ist für euch Nichteliten-Menschen ganz normal so, das muß so sein.“ Und das Normalitätsgefühl der Nichteliten sagt diesen, es sei normal, die Anweisungen von Eliten zu befolgen — weil nämlich Eliten aus eben dem Grund Eliten seien, als sie wüßten, was normal ist. Darum finden Nichteliten es selbstverständlich und ganz normal, den Anweisungen ihrer Eliten zu folgen und sich in Staatsschulen zu verdummten Untertanen machen zu lassen. Obwohl es total verrückt ist. Und obwohl ihnen sogar völlig klar und auch bewußt ist, daß die Staatsschule dies Verderbliche mit ihnen tut, willigen sie ein: „Das soll so sein, so ist es richtig!“ Es wird als ganz normal empfunden. Obwohl es total verrückt ist.

    Und auch die Eliten finden es ganz normal, die Nichteliten zu verdummen und zu veruntertänigen. Das muß so sein, weil es so sein muß!“ Obwohl es selbstverständlich völlig verrückt ist. Doch unwahrscheinlich, daß Angehörige jener Eliten sich nächtens unruhig mit der Frage im Schlaf wälzen würden, ob das, was sie da tun, nicht eigentlich verrückt sei. Es fühlt sich alles ganz normal an. Obwohl es total verrückt ist.

    Moderne Gesellschaften beruhen nachgerade auf der Verrücktheit institutionell organisierter Verdummung aller ihnen Zugehörenden. Sowohl der Eliten, als auch der Nichteliten. Was sehr lange gutgehen, logischerweise aber kein gutes Ende nehmen kann. Dann nämlich nicht, wenn es ans Eingemachte geht, an das nämlich, von dem alles andere zuletzt abhängig ist, um die Produktion selbst und sogar der allerlebensnotwendigsten Güter. Aus diesem Blickwinkel ist zu fragen, wie verrückt eine Gesellschaft denn sein muß, die es für normal hält, Warenwerte bzw. Warenpreise nach denjenigen Arbeitszeiten zu bemessen, die für die Herstellung einer Ware in der unmittelbar händisch ausgeführten Produktion aufgewandt worden sind. Die zugleich aber alle Hebel in Bewegung setzt, die Warenproduktion immer weiter zu technisieren. KANN nicht funktionieren. Aber alle finden es „ganz normal“.

    Wer einen normal Verrückten bzw. verrückten Normalen auf dieses bestimmte Verrückte hin anspricht, wird von dem Angesprochenen mit einem Blick bedacht, welcher zu verstehen gibt, man könne wohl nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. So als ob er sagen wolle: „Wie verrückt sind Sie denn eigentlich? Wissen Sie denn nicht, daß wir alle hier verrückt sind?“ Tja, was soll man da sagen, außer ganz betreten: „Tschuldigung bitte, ist heute nicht mein Tag.“

    Verrückte Welt. Und so wundern sich nun alle ganz Normalen in der ganz verrückten modernen Gesellschaft, daß sie auch beim allerbesten Willen keine simple Erklärung finden, wieso es zu beschleunigt einbrechenden Kapitalgewinnen gekommen ist und in der Folge zu anwachsender Verschuldung von Staat und Privaten — sprich: Alle wundern sich, daß die physisch-materielle Grundlage der Gesellschaft zusammenbricht, obwohl der Grund geradezu auf der Hand liegt. Ganz schön irre, diese Irren. Wir! Wir wundern uns, weil wir so verrückt sind, es ganz normal zu finden, Warenwerte an händisch geleisteter Arbeit zu bemessen, diese Arbeit aber immer weiter abzuschaffen und so dann auch die Kapitalgewinne zu ruinieren.

    Wer einen so überaus simplen Zusammenhang aber nicht begreifen kann – und das sind so gut wie alle(!) modernen Menschen – muß als verrückt gelten. Zumal dann, wenn die meisten keineswegs so sehr verdummt sind, daß sie die technische Entwicklung nicht selbst mit vorantreiben könnten. Wozu es selbstverständlich ein logisches Denkvermögen braucht. Wer nun aber einerseits noch logisch denken kann – selbst wenn auch nur begrenzt – aber das grell Verrückte der gesellschaftlichen Praxis dennoch nicht als Verrücktheit wahrnimmt — was ist über solch einen modernen Menschen denn dann zu sagen, bitteschön? Wenn nicht, daß er völlig verrückt sein muß. Und nicht nur einer, nein: hunderte! Hunderte Millionen.

    Was zu beweisen war.

    •••••

    Nachwort: Wer solch steile Thesen vertritt, wie der Autor obigen Textes, gerät natürlicherweise unter Rechtfertigungsdruck. So denn bringe ich nun vor, vor ziemlich genau 20 Jahren einmal von einem gerichtlich beauftragten forensischen Psychiater auf meine geistige Gesundheit hin untersucht worden zu sein. Wie Presse und Medien berichteten, trug jener Psychiater dem Gericht vor, er habe bei mir „nichts Auffälliges“ finden können. Eine weit überdurchschnittliche Intelligenz gelte nicht als psychiatrisch auffällig. (Offensichtlich war bei dem Versuch, mich zu verblöden, irgendetwas schiefgegangen.) Eine solche statistische Abweichung könne allerdings erklären, daß ich in gewissen Situationen anders reagieren würde, als durchschnittlich Intelligente. Er fügte an, es sei leider nicht so, daß hohe Intelligenz bedeute, daß jemand es im Leben leichter habe.

    Was wäre dem hinzuzufügen, wenn nicht dies: Insbesondere in modernen Gesellschaften nicht.

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  10. Danke. Sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus. Seh ich mir morgen genau an und mach evtl. nen Gastartikel draus.

    Den anderen Kommentar @Teuto musste ich entfernen. Solche Fickereien müssen nicht sein, v.a. wenns noch nen Seitenumbruch bei einem lesenswerten Kommentarstrang gibt.

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  11. Ich habe hier in der letzten Zeit nichts mehr geschrieben.

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  12. Das war auch AN Dich. Und in nem anderen Strang.

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  13. OK danke für die Info.

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  14. No_NWO

    Zu der aktuellen Allianz aus Klima- und ZeroCovidreligiösen hier nun eine Begriffsklärung. Mitnichten handelt es sich um eine sozialistische Bewegung, sondern um eine ultimativ faschistische ==>

    Die Allianz aus Klima- und ZeroCovidreligiösen stellt eine suizidal-genozidale postfaschistische Bewegung dar, welche geist-seelisch an die historische nazifaschistische Bewegung des vergangenen Jahrhunderts anschließt. Die vielfach gehörte Titulierung jener faktisch kristreligiösen Postnazifaschisten als „Sozialisten, die uns unsere Freiheit rauben wollen“ (Tamara Wernli), ist unsachlich und verharmlosend. So kritikwürdig originär sozialistische Bewegungen im Gestern und Heute im einzelnen auch sein mögen, haben sie dennoch NIEMALS faktisch genozidale Programmatiken vertreten.

    Nicht unterschlagen werden darf weiterhin: Was in der paranoiden Vorstellungswelt der Nazifaschisten eine Art von fiktionalen Ver- oder Beschmutzern einer phantasierten Reinheit von Rasse und Volk waren, sind dem Paranoia der postfaschistischen Klima- und Covid-Religiösen nun fiktionale chemische und virologische Ver- bzw. Beschmutzer einer ebengleich phantasierten Reinheit von Athmosphäre und Biosphäre — nämlich COzwei und COvid. In dieser perfekt parallelen Gefährderkonstruktion bei Nazifaschisten und bei ihrem aktuellen geist-seelischen Geschwister entäußert sich die parallele ideologische Grundstruktur der historischen Nazifaschisten und der zeitgenössischen Klima- und Covidreligiösen.

    Mit der Allianz aus Klima- und Covid-Religiösen stellt sich mitnichten irgendein „Sozialismus“ vor, sondern eine in ihrer menschenverachtenden bis massenmordlüsternen Beseeltheit ultimative faschistische Bewegung. Deren organisatorische und soziologische Gemengelage im übrigen ebenfalls mit jener der historischen nazifaschistischen Bewegung identisch ist. Nämlich zum einen jenes Bündnis aus einem Teil der Linken mit dem Großkapital — die Rede von einem übrigens von Lenin identifizierten und sehr schön bildhaft als „Arbeiteraristokratie“ apostrophierten Teil der Linken! Jener Aristokratie entsprechen heute die Funktionsträger in den DGB-Gewerkschaftsbürokratien und in den sozialdemokratischen Parteiapparaten sowie jener Teil der Arbeiterklasse, der beim Großkapital als sogenannte „Kernbelegschaften“ materiell privilegiert beschäftigt ist. Zu jener klassischen faschistischen sozialen Gemengelage zählt im weiteren eine sich sozial vom Abstieg ins Proletariat bedroht vorfindende Mittelschicht, welche sich heute in den grünen Parteien und Organisationen versammelt.

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  15. Tamara Werndli ist auch nicht ernst zu nehmen. Lächerliche selbstprofilierende Witzfigur, die auch noch die Viruslüge kolportiert. Hab mich mit zwei Gootube-Clips von der gequält – dann wusste ich Bescheid…

    Der Bolschewismus war auch faschistoid. Genauso ist es der Neobolschewismus der jetzt abgeht…

    „So kritikwürdig originär sozialistische Bewegungen im Gestern und Heute im einzelnen auch sein mögen, haben sie dennoch NIEMALS faktisch genozidale Programmatiken vertreten.“

    Ist jedenfalls absoluter BS. Siehe die UDSSR und KPC-hina seit dem grössten Massenmörder aller Zeiten: Mao.

    „Deren organisatorische und soziologische Gemengelage im übrigen ebenfalls mit jener der historischen nazifaschistischen Bewegung identisch ist.“

    Ebenfalls BS. Die Nazi-, besser NaSo-Faschisten hatten nur einen entscheidenden Unterschied zu den Neobolschewisten heute. Erste waren eben nationalistisch und letztere sind internationalsozilaistisch.

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