Postkasten

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124 Antworten zu “Postkasten

  1. No_NWO

    Hi Dude,

    falls dir der Beitrag hier unten zusagt, sei er dir gern überlassen.

    Mit freundlichem Gruß

    Der Autor, No_NWO

    VON DEM VERHÄLTNISSE HERR UND KNECHT

    Entgegen dem äußeren Anschein, folgen Verhältnisse von der Art Herr und Knecht keineswegs der Logik von handelndem Subjekt (Täter) und erleidendem Objekt (Opfer). Solche Verhältnisse mögen in ihrem Alltag durchaus gewalthaltig sein, jedoch sind sie nicht aus Gewalt entsprungen. Alle Formen dieses Verhältnisses sowie der dort jeweils möglichen Interaktionen und Handlungen sind KULTURELL definiert, sie beruhen auf einem stillschweigenden IDEOLOGISCHEN Konsens aller Beteiligten. Dies gilt auch für das historisch jüngste der Herr-und-Knecht – Verhältnisse, für das von Kapital und Arbeit.

    Kapital und Arbeit sind nur scheinbar Gegensätze; tatsächlich sind sie Zwillinge. Eine Aufhebung jenes Verhältnisses ist allein dann möglich, wenn die Ideologie, die dem Verhältnis den Grund legt, verabschiedet und eine neuartige Ideologie formuliert wird. Dies letztere wiederum in einem großen gesellschaftlichen Konsens, der allein dem um Veränderung ringenden Fühlen, Denken und Wollen der einzelnen Mitglieder des Kollektivs entspringen kann.

    Das Problem ist nur, daß jene, den Zwilling Kapital und Arbeit hervorbringende Ideologie stillschweigend vereinbart wurde –gesellschaftlich grundlegende Ideologien sind dem kritischen Bewußtsein in aller Regel nicht zugänglich. Sie wirken in gesellschaftlichen Praktiken und werden ausschließlich durch letztere vermittelt und tradiert, ohne jemals in Worte gekleidet zu werden.

    Allgemein zu sagen, bestimmen ideologische Vereinbarungen gesellschaftliches Handeln, welches im weiteren Verlauf der historischen Entwicklung zu unhaltbaren Zuständen führen kann. Was sodann nach Aufhebung der bestehenden und Durchsetzung einer neuartigen ideologischen Vereinbarung ruft.

    Jene Ideologie nun, welche Kapital und Arbeit wirkmächtig macht – und dies sei zugleich die These dieses Beitrages – ist als „manichäisch-katharischer Geist-Materie-Dualismus“ einzuordnen — eigentlich eine Kosmologie, welche zwei Sphären kennt: Eine „höhere“, nämlich eine immateriell-geistige-göttliche-gute; und deren logischen Gegenpart: eine „niedrigere“, nämlich eine materiell-natürliche-leibliche-teuflische-böse.

    Sollte dies verrückt klingen — ja, es IST verrückt; Ideologien können sehr verrückt sein. Was genau die Verrücktheiten der uns umgebenden Welt erklärt: Das Kapital wandelt jene prototypisch „niedrige“ leiblich-händische Arbeit in der Warenproduktion in Immateriell-Geistiges um — nämlich in Macht bzw. in das von den alltäglich beschwerenden leiblich-materiellen Zwängen befreiende, und daher gottähnlich machende Geld. Was nun tut die Arbeit? Sie verausgabt ihren „niedrigen“ Leib in der Warenproduktion. Was sich als Schwächung jenes „bösen“ Leibs und so zugleich als Befreiung des „guten“ Geistigen von der Bedrückung durch das „böse“ Materielle lesen läßt — eine also inverse Form der „Vergeistigung“.

    Doch ist dies letztere eine Vergeistigung mit der unschönen Nebenwirkung nicht nur leiblicher, sondern auch geistiger Ermattung. Die in der Produktion verausgabte leibliche wie auch geistige Energie muß wieder zugeführt werden durch Konsum. Und selbstverständlich nicht durch Konsum von „niedrigen“ Dingen, wie es zum Beispiel bei Konsum noch naturnaher Lebensmittel der Fall wäre. Sondern durch den Konsum von Waren, denen durch Aufmachung, Verpackung usw. „Geistigkeit“ anhaftet.

    Jene Geistigkeit liegt nicht in der Aufmachung und Verpackung; vielmehr künden diese vom Vollzug einer heiligen Wandlung des Irdisch-Materiellen in Göttlich-Geistiges. Denn noch naturnahe Ausgangsprodukte gewinnen mit dem Durchlauf durch einen vom „Geist“ des Kapitals bestimmten technischen Produktionsprozeß den Charakter eines „Höheren“. Und so gewinnen im gewählten Beispiel auch Fast und Junk Food, wie zum Beispiel der knallsüße und in technoid glänzendes Plastik gewandete Riegel, „geistige“ Anziehungskraft: «Mars bringt verbrauchte Energie sofort zurück!» Mehr noch, wird die in der Produktion verausgabte niedrige, da ja leiblich-materielle Energie – und hier nun das Geheimnis des Konsumismus‘ – gegen höhere, da technoide bzw. geistige Energie eingetauscht! Ein Tauschgeschäft, in welchem sich nun endlich „Profit“ auch für die arbeitende Klasse darstellt.

    Daß obenstehende Darlegung ihr Fundament in der Wirklichkeit findet, beweist ein Blick zurück auf jene fanatisch entschlossenen Pioniere der Moderne, welche vor langem erstmals jene geist-materie-dualistische Ideologie vereinbart haben, der das Zwillingspärchen Kapital und Arbeit entsprossen ist. Es waren Mönche, die sich innerhalb ihrer Klöster mit absoluter Strenge in zwei sich NIEMALS – und selbst in der Klosterkirche niemals – persönlich begegnende Klassen teilten: in nicht leiblich-händisch tätige (adlige) Priestermönche, und in die (gemeinen) Arbeitsmönche. Siehe: «Die Zisterzienser — Geschichte und Architektur», Köln 1998. Tatsächlich ist diese Publikation ein so vollkommener Beweis für die Wirklichkeitsnähe des hier oben Dargelegten, daß sich jede weitere Debatte in dieser Angelegenheit erübrigen muß.

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  2. No_NWO

    Gastbeitrag von No_NWO, 30.05.2020

    ••• Beitrag mit 2. Beitrag als Anhang

    ••• Titel: Agenten und gezielte Desinformation — oder Wahrnehmungs-Vereinbarungen von Gutmenschen?

    •• Einführung

    Nein, Olli Janich, die Frage ist nicht: Haben Sie nur schlecht recherchiert, oder lügen sie bewußt. Weder noch. Es ist einfacher.

    Herrlich, diese Meldung ==>

    «Trump: USA stellen Zusammenarbeit mit WHO ein»

    Ja klar, die blödeste Deckgeschichte ist immer die beste. Und die blödeste und beste ist!? Ja klar, die vom guten Kasperle und vom bösen Räuber Hotzenplotz. Wie immer, wollen die Kleinen nicht an das denken, was hinter der Bühne ist, wo die Puppenspieler sind — denn ohhh, wie schaaaadee, dann gäbe es ja keine schöne Gut-Böse-Geschichte mehr! Nun aber ist Trump der Gute, der mit dem bösen Bill Gates und dessen böser WHO-Truppe und dem bösen Kaiser von China NICHTS zu tun haben will. Ach, nur einmal noch Kind sein!
    ————————weiter mit…

    •• Hauptteil

    Der moderne abendländische Mensch bildet nicht mehr eine einzige große Herde der Guten. Jene eine große Christenheit von ehedem hat sich mit der Reformation in zwei Gutherden, mit der Moderne dann zuerst in immer mehr und immer kleinere Gutherden und zuletzt in Myriarden von Peergroups aufgelöst. Auch die ehedem eine große Böseherde der Heiden ist nicht mehr. Moderne Gutherden und Peergroups erklären sich wechselseitig nun zu Böseherden.

    Um die sogerade skizzierte schrittweise Individuierung eines anfänglich total ans Kollektiv gefesselten Ichs zu vollenden, ist das abendländische Selbst zu verlassen, seine Grundmatrix. Dies im Wissen gesagt, dies Verlassen sei keinesfalls die hinreichende Bedingung für unser aller Überleben. Die aber wird nicht zu finden sein, solange die notwendige Bedingung nicht erfüllt ist: raus aus der alten abendländischen Matrix!

    Um bis in die eisigen Fluten von leerem Nichts und leerem Sein zu gelangen – denn Theater, will es groß sein, ist es Tragödie! – ist die gegebene Matrix bzw. das gesamte Festland bis hin an sein Gestade zu kennen.

    Ich werde hier im Anschluß gleich eine grob mit der Hand skizzierte Gesamtkarte des Abendlandes ausbreiten, einen im Februar dieses Jahres entstandenen Text, der eine Unmenge von Themen dicht miteinander verwirkt, und hoffentlich ohne wirr zu sein; Titel ist «Die Zisterzienser des…». So ihr bei Lektüre aufschäumen werdet, ist das Beleg für… — aber sachte, es steht ein wenig über die historisch invariante abendländische Grundmatrix des manichäisch-katharisch konnotierten Geist-Materie-Dualismus bereits im hier beim Dude publizierten «Vom Verhältnisse Herr und Knecht». Zur Erinnerung in fünf kurzen Thesen. (1) Der moderne Untertan bildet Herden; (2) diese sammeln sich unter Feldzeichen irgendwelcher phantastischen „geistig höheren“ moralischen Duseleien; (3) jede dieser Herden betrachtet mindestens eine andere als mehr oder weniger dumm oder böse und bekämpft diese; (4) die jeweiligen Herden konstituieren sich mithilfe einer jeweiligen Vereinbarung, die Welt nur partiell und verzerrt wahrzunehmen und zu denken sowie (5) jene Vereinbarung in Frage stellenden Wahrnehmungen sowie Denkvollzüge auszublenden.

    Ach ja, die Agenten, die Desinformation und die Gutmenschen! Wer alloffensichtlichen Unsinn erzählt, könnte seinen Mist selbst für wahr nehmen, weil er anderenfalls nicht mehr aus dem Bett heraus oder unter dem Weinfaß hervorkommen könnte. Adressat jener Gesamtkarte der Grundmatrix des Abendlands war ursprünglich eine „marxistisch-leninistische“ Publikation, deren Fühlen, Denken und Wollen allerdings unlösbar an den obrigkeitlich-dirigistischen zentralistisch-bürokratischen Einheitsstaat gebunden ist. Letztere hat den Text zurückgewiesen; er erschien wohl als allzu unmoralisches Angebot bzw. als erschröckliche Zumutung. Nun dreimal tief durchatmen, bitte — denn großenteils durchaus kurzweilig, enthält jener Text – verständiges Lesen beansprucht mindestens 45 Minuten – auch einen Überflug über die GESAMTE Marxsche politische Ökonomie des Kapitals. Ja, Danke für die Ovationen, denn das ist verdammt trockener Stoff! Der am Ende grob skizzierte Gesellschaftsentwurf kennt übrigens keine Steuern einziehende Instanz; man vereinbart sich miteinander in jeweils eigener Hoheit. Nun endlich ==>

    ••• Die Zisterzienser des Bernhard von Clairvaux und die Erfindung des Kapitals

    Was Sie schon immer über das Kapital fragen wollten, aber nie zu wissen wagten. Der nackte Wahnsinn wartet. Holt euch eine Kanne Kaffee, es wird irr und wirr. Thema: Der Zisterzienserabt Bernhard von Clairvaux (1090-1153) und die Erfindung des Kapitals. Und vieles vieles mehr. Aber seht selbst.

    Klassenkampf, Umsturz und alles gut! So sagen die einen. Zuerst müsse das Verhältnis von Geben und Nehmen so justiert werden, daß niemand übervorteilt würde. Sagen andere. Und schon hebt die Debatte ab in schwindelnde Höhen. Oder sie sinkt in beklemmende Abgründe, zumal sich beinahe unbegrenzt viele weitere Einwürfe (er-)finden ließen. All die vielen denkbaren Ausgangspunkte zur Frage des Neubaus der Gesellschaft haben allerdings die eine Annahme gemeinsam, daß die Ursache der Krankheit der bestehenden Verhältnisse im Bereich der Wirtschaft zu suchen sei. Dies letztere in der einen oder anderen Variante: Verteilungsgerechtigkeit; demokratische Kontrolle des Geld- und Finanzsystems; Besitz oder Kontrolle von Produktionsmitteln usw.

    Nichts dagegen zu sagen, klingt alles richtig und ist sicherlich gut gemeint. Doch mit „gut gemeint“ fangen die Probleme an, sich uferlos zu vermehren. Darum: Was, bitte, wenn all diese wirtschaftlichen Problemfelder nicht Ursache, sondern FOLGE sein würden? Die Folge von etwas, das nicht auf dem wirtschaftlich-materiellen Gebiete liegt, auf das hin wir all unsere Aufmerksamkeit gewöhnlich richten, sondern auf einem ganz und gar anderen, nämlich auf dem allein GEISTIGEN Gebiet. Auf einem Gebiete, welches die marxistisch-leninistische Orthodoxie als zweirangig bzw. belanglos betrachtet hat, auf welchem aber jene Bauelemente zu finden sein könnten, mittels derer sich das epochal Gesellschaftliche formiert.

    Unter dieser, von Rudolf Steiner inspirierten Fragestellung ließe sich das marxistisch-leninistische Denken sorgsam fortentwickeln. Darum nun die pragmatische Frage, zu welchen klaren neuen Auffassungen die Geister von Marx, Engels und Lenin im Lichte des Erfahrungswissens und des Kenntnisreichtums von HEUTE kommen würden. Hierzu im folgenden einige sondierende allgemeine Thesen sowie eine völlig neuartige.

    Der Klassenkampf ist ein alltäglicher Zustand, eine simple Realität, mehr nicht, und wie sollte daraus ein Heil hervorwachsen können. Werden die vormals Unterdrückten zu Unterdrückern, wechseln die Figuren der Aufführung, aber das Theaterstück bleibt dasselbe. Marxens Arbeit hatte nur das eine Ziel, ein neues Stück zu schreiben: Alle Verhältnisse umzustürzen, in denen der Mensch ein unterdrücktes und geknechtetes Wesen ist — so seine Worte. Die Diktatur des Proletariats betrachtete Marx NICHT als den angestrebten Zustand, sondern lediglich als Phase, in welcher die gewalttätigen Parteigänger des alten Zustands zu entwaffnen seien. Das ist tatsächlich geschehen in Rußland. Doch die Diktatur BLIEB. Und das konnte garnicht anders sein, weil es nicht ausreicht, lediglich die alten Verhältnisse zu stürzen — EIN NEUES STÜCK SCHREIBT SICH NICHT VON SELBST. Andererseits wäre es grotesk, wenn ein Stück mit Titel „Mensch und Gesellschaft“ ÜBERHAUPT geschrieben werden würde, denn wie auch könnte eine Kopfgeburt das Leben regieren — all das vielfältige Lebendige und sich fließend beständig Verändernde mitsamt all seinem begleitenden Fühlen, Räsonnieren und Wollen von Menschen.

    Die Menschheit erarbeitet sich ihr Wissen Zug um Zug. Marx heute würde mit Recht darauf verweisen, es sei nicht seine Aufgabe gewesen, der Menschheit jenes neue Stück zu schreiben; Geschichte sei kein Kindergeburtstag, würde er entschieden dekretieren. Demnach ist es an uns, uns jenes neue Stück zu schreiben. Um so mehr, als das alte schon längst nicht mehr nur unerträglich ist, sondern allesvernichterisch geworden ist.

    Verstandesmäßig beurteilen zu können, aus welchen sachlichen ökonomischen Gründen das Stück nicht funktionieren kann, DAS war Marxens eigentlicher Beitrag. Nämlich die in seinem Hauptwerk gegebene Lehre von den logisch zwingend auf die völlige Zerstörung von Mensch und Natur zulaufen müssenden Bewegungsgesetzen des Kapitals.

    So logisch und konstruktiv ein denkerischer Entwurf für das epochale neue Stück auch immer sei, muß er sein Ziel verfehlen, sobald vorab die Festlegung getroffen wird, es ginge zuvorderst um Geben und Nehmen, um eine Neuordnung materieller Verhältnisse, um die Regelung von Produktion und Verteilung des Materiellen, von Waren. Daß es darum genau NICHT geht, beweist ein Blick auf das derzeit gespielte alte Stück. Dem Kapital geht es letztlich nicht um Geld, sondern um HERRSCHAFT ÜBER MENSCHEN, und offenbar um nichts anderes sonst! Geld ist nur das Mittel.

    Zum Verständnis des folgenden hier vorweg ein Einschub — Das Organon von Aristoteles, die bis heute gültige Lehre von den Gesetzen des logischen Denkens, macht die sich im weiteren auftuende Thematik greifbar. Alle logischen Denkvorgänge gründen auf mindestens eine nicht mit logischem Denken beweisbare Grundannahme, auf eine willfährige Setzung oder frei gewählte erste Annahme, auf ein „Axiom“. Entsprechend entfalten sich auch gesellschaftliche Einrichtungen in logischer Folgerichtigkeit, ABER ausgehend von einem frei gesetzten Axiom. Um dieses Axiom soll es nun gehen:

    Das Kapital – und dies die neuartige These – nahm seinen allerersten Anfang bei den Zisterziensern des Bernhard von Clairvaux und bei deren militärischem Arm, bei dem von Bernhard initiierten Orden der Tempelritter. Diese Alten schrieben eine komplette KOSMOLOGIE, eine umfassende Lehre des Verhältnisses von Geist und Materie, welche sie selbst ohne Einschränkungen vollauf ernstgenommen haben. Es handelte sich offenbar um eine frei aus dem Gefühl, und nicht aus dem Verstand heraus vorgenommene Setzung, nicht um eine ideologische Finte, nicht um „Überbau“! Geist und Materie stünden sich als wesenhaft unvereinbare Entitäten feindlich gegenüber. Geist sei das Lebensreich Gottes, Materie das des Teufels. Und zu „Materie“ zählte da alles, angefangen von der mineralischen Substanz bis hin zum als „niederes“ Leibliches verstandenen Menschen. Dies ein Geist-Materie-Dualismus in Anlehnung an dessen manichäisch-katharische Variante.

    Jener GMDmk war mitnichten eine Geburt des Intellekts. Intellekt nämlich hätte leicht die Unsinnigkeit dieses Denkgebäudes erfassen können ganz so, wie Karl Marx die funktionelle Unsinnigkeit des logischen geistigen Abkömmlings jenes GMDmk hat erfassen können, nämlich eben des Kapitals mit den diesem konzeptionell eingewobenen horrenden ökonomisch-technischen Absurditäten sowie vor allem mit seinen den „niederen“ Menschen verachtenden Haltungen — aus denen übrigens die Zisterzienser und Tempelritter eine höchst elitäre Herrenmoral ableiteten. Was letzteres aber nicht das Motiv jenes GMDmk gewesen sein kann. Die bestimmenden zisterziensischen Gründermönche waren allesamt Adlige. Denen lag Herrenmoral von vornherein bereits im Blut.

    Wer jetzt denkt, das alles könne man glauben oder auch nicht, dem ist leicht zu helfen, denn dieser sich in scheinbar gänzlich blutleer abstrakten Vorstellungen und Begriffen ergangen zu habende Vortrag beginnt kraftvoll farbig zu leuchten mithilfe einer Lektüre, wie sie griffiger, lebendiger und klarer nicht sein könnte — ein auch deutschsprachig publizierter französischer Bildband mit kompaktem aber höchst dichtem Textteil. Fotos von Henri Gaud, Text von Jean-Francois Leroux-Dhuys, Titel: Die Zisterzienser — Geschichte und Architektur; Könemann Verlag, Köln, 1998. Karl Marx würde Heureka rufen und hätte seine helle Freude daran! Und der Leser wird sie hoffentlich ebenfalls haben.

    Es ergibt sich als nächstes die Frage, wie sich jene freihändig erfundene Kosmologie, jener GMDmk, in der Wirklichkeit des Kapitals sichtbar niederschlägt. Dies geschieht im sogenannten Wertgesetz, welches Ausgangspunkt der Marxschen Lehre von den Bewegungsgesetzen des Kapitals ist. Jenes Gesetz entdeckt den „Wert“ einer Ware, welcher sich am Markt in deren durchschnittlichem Preis ausdrückt, als Summe all der ArbeitsZEITEN, die in Form unmittelbar händischer, sprich: leiblich-materieller Tätigkeiten in die Herstellung einer Ware sowie in ihren Transport zum zahlenden Kunden eingeflossen sind. Materielles, Leibliches macht der GMDmk bzw. das Kapital – vermöge von Zeitmessung – zu „Geistigem“, zu etwas Abstraktem und Immateriellem, zu „Wert“. Wert realisiert sich mit der Veräußerung der Ware in Form von Geld, welches die geist-materie-dualistische Vorstellung zu einem aus der Extraktion von „niederer“ Energie gewonnenen Destillat macht. Gewonnen wird vom Materiellen also losgelöste, dem Geistigen frei verfügbare Energie. Mithin wird Geld zu etwas der geistigen, ja geradezu göttlichen Sphäre Zugehöriges: Im Anfang war der Logos, der reine Geist! In der hier betrachteten Kosmologie wird Logos jedoch als „das Wort“ verstanden — im GMDmk wird Wort zu Kommando, zu Macht. Geld ist lediglich Mittel zum Zweck. Der Zweck selbst ist Macht, das Kommando, die totale Herrschaft über Menschen.

    Aus solchem Wahn Geborenes kann nur in Elend enden. Karl Marx hat dies nachgewiesen, indem er einen Selbstzerstörungszwang des Kapitals beschrieben hat, einen höchst simplen Mechanismus: Ein Einzelkapital verschafft sich mit Innovation einen kurz- bis mittelfristig höheren Profit als seine Wettbewerber; mittel- bis längerfristig aber schnürt Innovation den Profit des Gesamtkapitals immer mehr ein, folglich auch die Profite aller Einzelunternehmen.
    {Anmerkung: In der Marxschen Wirtschaftslehre ist Kapital ausschließlich in Warenproduktionen investiertes Geld; in anderen Wirtschaftsbereichen investiertes Geld ist nicht Kapital, sondern Investition des von Warenproduktionen bereits erzeugten Profits. Profit und Gewinn sind bei Marx zweierlei; nachdem ein warenproduzierendes Unternehmen verschiedene Kosten aus dem Profit bestritten hat, entnimmt es diesem zuletzt dann seinen Kapitalgewinn; näheres dazu hier weiter unten.}
    Das Ergebnis jenes, den Profit ruinieren müssenden Mechanismusses bezeichnete Marx als Tendentiellen Fall der Profitrate. Bitte einen Kaffee eingießen; wir tun jetzt einen tieferen Blick ins Eingemachte des Kapitals und kommen ihm auf seine selbstzerstörerischen Schliche.

    DerTendentielle Fall der Profitrate wird anhand eines einfachen Schaubilds klar: Der im Gesamtmarkt(!) per anno geschaffene Warenwert (angegeben in Stunden, Minuten und Sekunden) sei ein geometrischer Zylinder, dessen Höhe jenem Warenwert entspricht. Jener Zylinder setzt sich aus drei Teilzylindern zusammen. Der unterste Teilzylinder ist K = in Fertigung und Warentransport eingesetztes konstantes Kapital (Maschinerie, Rohstoffe usw.); der mittlere Teilzylinder ist V = in Fertigung und Warentransport für unmittelbar händische Arbeiten eingesetztes variables Kapital (Fertigungslöhne); der oberste Teilzylinder ist P = Profit (P = Warenverkaufserlös minus K minus V; zur Erinnerung: durchschnittlicher Warenverkaufserlös und tatsächlicher Wert einer Ware entsprechen einander unmittelbar). Der Zylinder P setzt sich aus mehreren Unterzylindern zusammen, aus dem für Kapitalgewinn/Rendite, sowie je ein Unterzylinder für alle Zahlungsverpflichtungen, die weder K noch V sind, wie beispielsweise: die Kosten für Bürogebäude und die dort Tätigen; Fahrzeugparks Vertrieb; Betriebskantinen; Rekreations- und Meetingräume; Betriebsrat; Betriebsarzt; Pforte und last not least die verschiedenen zu entrichtenden Steuern und Abgaben.

    Die Höhe all der 3 Teilzylinder des Gesamtwertzylinders wie auch die Unterzylinder des Teilzylinders P können sich, selbst bei gleichbleibender Höhe des Gesamtwertzylinders, relativ zueinander verschieben. Mehr K bedingt weniger V (K/V, die organische Zusammensetzung des Kapitals, ist in aller Regel wachsend). Auch im Teilzylinder Profit können sich die Höhen der Unterzylinder relativ zueinander verschieben; weniger Steuern und Abgaben oder auch Vertriebskosten mehren in aller Regel den Gewinn usw.

    Für das Einzelunternehmen von Bedeutung ist zunächst vor allem eine Erhöhung von P durch eine von Innovation bedingte Senkung von V — billige Maschinen ersetzen die im Vergleich teureren Arbeitskräfte, und ein dadurch größer werden könnendes P erlaubt nun auch eine höhere Gewinnentnahme aus P. Und eben dieser wunderschöne Nutzen für das Einzelunternehmen schaffe, so Marx, den Schaden für den Profit aller Unternehmen bzw. für den Profit des gesellschaftlichen Gesamtkapitals. Und nun endlich läßt sich sehen, warum dies so ist, denn: Was geschieht im Zuge von Innovationen mit der HÖHE DES WERTGESAMTZYLINDERS ??? Da Innovationen die Warenwerte senken, sinkt die Höhe des Wertgesamtzylinders ebenfalls. Es ist wie beim Kleinerzoomen: ALLE Teil- und Unterzylinder schrumpfen mit! So auch der Unterzylinder für den Unternehmensgewinn bzw. die Kapitalrendite nach Steuerzahlung. Dieser höchst simple konkrete Vorgang verbirgt sich hinter der so abstrakt klingenden Bezeichnung Tendentieller Fall der Profitrate.

    Der Autor dieses Textes mußte Monate mit der Lektüre der 3 Bände von Marxens Kapital zubringen, um den Tendentiellen Fall endlich in all seiner schnöden Einfachheit zu begreifen. Wichtig zum Verständnis: Keep it simple! Genau darin lag das Genie von Karl Marx. Ein über den Tendentiellen Fall allerdings noch weit hinaus gehender Krisenmotor ist die „zu hohe“ Produktivität. Diese wurde ab etwa anno 1900 zum Hauptkrisenmotor des Kapitals und hat dieses aus dessen monopolistischer Phase (1860/70-1900) in die imperialistische Phase gezwungen: Profit durch Mord und Totschlag. Da sich mit Blick auf den GMDmk allerdings wissen läßt, daß Profit von seinem Ursprung her gleich Macht ist, schreibt sich der Imperialismus wie folgt: Macht durch Mord und Totschlag. Wie denn auch anders!

    Nach dem sogerade absolvierten Überschallflug über die Kosmologie und Ökonomie des Kapitals, nun zurück auf den Boden unseres so ganz unwahnsinnigen einfachen irdischen Menschenalltags und den dort zu lösenden praktischen Fragen. Das moderne Denken, Fühlen und Wollen ist vom Wertgesetz durchdrungen wie von einer Matrix. Aus dieser Bernhard’schen Matrix erwächst unser Gefühl für Tauschgerechtigkeit: Eine Ware, in der 5 Stunden meiner Arbeit stecken, gegen eine zu tauschen, in der nur 4 Stunden enthalten sind, mißfällt deutlich. Aber genau dieses Mißfallen kettet uns an ein Kapital, das sich und die Menschheit zugrunde richtet – zu letzterem siehe insbesondere: geoarchitektur.blogspot.com

    Kapital und Altruismus sind wie der GMDmk und die Lehren von Jesus Christus: unvereinbar. Woher aber die aus sich selbst hervorwachsende Motivation zum Innovieren finden, wenn diese nicht mehr vom Wünschen einzelner nach Gewinn, oder besser: nach Macht(!) angetrieben werden könnte, wenn es kein Kapital in privatem Eigentum mehr geben würde? Denn würde eine sich selbst verwaltende sozialistische Genossenschaft innovieren, und würde sodann wertgerecht getauscht werden, hätte sie das Nachsehen. Sie erhielte im Tausch nun weniger Waren, als es vor der Innovation der Fall gewesen ist. Innovieren senkt den Warenwert, weil es die Summe der in der Ware enthaltenen unmittelbar leiblich-händischen Arbeitszeit vermindert (Punkt)

    Der real existierende Sozialismus hat die Frage der Motivation zum Innovieren auf eine Weise gelöst, daß diese Motivation nur noch ausnahmsweise zur Durchsetzung kommen konnte: Ein zentralistischer Staat sagt allen, wer was und wieviel zu produzieren hat, und er bestimmt zudem, wer was und wieviel bekommt. Auf diese Weise dem Fallstrick Tauschgerechtigkeit zu entkommen, hat die Nebenwirkung, auf Innovationen weitestgehend verzichten zu müssen. Lediglich dort, wo einzelne sozialistische Betriebe Wege fanden, den Staat kreativ zu umgehen oder zu hintergehen, war die Lust zum Innovieren noch da. Die realsozialistischen Max und Moritz haben zwar nicht solch ein schmähliches Ende gefunden wie die bei Wilhelm Busch, mußten aber gemeinsam mit dem fetten Müller still und leise von der Bühne der Geschichte abtreten.

    Rudolf Steiner, Begründer der Anthroposophie und ein profunder Kenner der Marxschen Lehre vom Kapital, hatte wohl Wertgesetz, Innovation, Wertminderung und Tauschgerechtigkeit im Blick, als er das Konzept einer „Dreigliederung des sozialen Organismus“ vorstellte. Jene Dreigliederung sei kein Programm, keine Theorie der Lösung der großen sozialen Frage. Sie sei ein je nach Zeiten, Menschen, Gegebenheiten und Gelegenheiten immer neu und pragmatisch zu modifizierender Weg hin zu einer alltäglichen Lebensweise, welche jedermann erst die Fragen vor Augen stellen würde, die zur Lösung der sozialen Frage hinführen würden. Nicht „Lösung“, sondern eine schrittweise Annäherung an Lösungen. Eine klare Absage an unsere gewohnten politischen Denkmuster: Man will alles sofort.

    Unter dem Vorbehalt seitens des in der Anthroposophie unbewanderten Autoren des hier vorliegenden Textes, die Dreigliederung möglicherweise nicht genügend verstanden zu haben, und mit der Bitte, eventuelle Fehler in der nun folgenden Darstellung nicht als böswillig zu unterstellen, nun eine einfache Übersicht: Anstelle eines zentralistischen Verwaltungsstaats will die Dreigliederung hin zu drei sich selbst verwaltenden und funktionell miteinander verbundenen gesellschaftlichen Teilorganismen. 1.) Das Wirtschaftsleben: Assoziationen von Produzenten kooperieren mit Assoziationen von Konsumenten — praktische Annäherung an brüderliches Wirtschaften. 2.) Das Rechtsleben: Dieses bildet eine Art Rest- oder Rumpfstaat; eine Legislative bzw. Gesetzgebung formuliert politische und wirtschaftlich-soziale Grundrechte und sorgt für deren Beachtung; die teils wählbare Judikative bzw. Richterschaft aus Juristen und sachkundigen Laien rekrutiert sich aus allen drei Gliederungsbereichen, entscheidet jedoch nicht in Sachen, die aus dem eigenen Gliederungsbereich zur Vorlage kommen — praktische Annäherung an Gleichheit vor dem Gesetz. 3.) Das Geistesleben: Erziehung, Bildung, Forschung und Lehre (auch Kunst und Kultur?) verwalten sich selbst und sind, unterstützt von den Mitteln des Rechtslebens, vom Wirtschaftsleben finanziert — praktische Annäherung an Freiheit des Geisteslebens.

    Zur Frage des Eigentums an Kapital: Dem dreigegliederten sozialen Organismus auf ausschließlich freiwilligen(!) Wegen zufließendes Kapital geht dauerhaft in das zweckgebundene Eigentum bzw. die verwaltende Hand des Geisteslebens!!! In allein eigener Regie und Verantwortung bildet und besetzt das Geistesleben Gremien, welche Kapital – mit oder ohne Vorschlag oder Antrag von außerhalb – unter die auf Lebenszeit befristete freie unternehmerische Verfügung von solchen Personen stellt, die als fachlich geeignet befunden werden. Es soll Regelungen geben zur Verhinderung einer ökonomisch relevanten Akkumulation von privatbesitzlichem Kapital, z.B. durch energisches Aufhäufen und das Leiten in schwarze Kanäle von Gewinnen, die mit übergebenem Kapital erzielt worden sind. Hinzu die Unzulässigkeit des Vererbens von privatem, aus den Gewinnen von übergebenem Kapital stammendem Vermögen. Solches Vermögen geht nach Ableben des Besitzers in den Kapitalfundus des Geisteslebens über.

    Obiges nur eine Auswahl der das Kapital und anderes betreffenden überschaubaren anzustrebenden Einzelregelungen. Weiteres in der Literatur. Zur Dreigliederung des sozialen Organismus liegen eine Monographie sowie Sammlungen von Aufsätzen und Vorträgen von Rudolf Steiner vor. Im weiteren verwiesen sei auf den institutionell ungebundenen Anthroposophen Axel Burkart und dessen YouTube-Kanal.

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  3. Als Anarchist im Sinne des Anarchosyndikalismus – und zudem grossem Feind von Marx, Steiner, Staat – kann ich, wie Du Dir vorstellen kannst, wenn Du die Lehren des Anarchosyndikalismus verstanden hast, Deinen Vorschlag nicht auf Artikelebene bringen hier,obwohl ich in einigen Passagen ganz d’accord gehe.

    Abgesehen davon: „Trump: USA stellen Zusammenarbeit mit WHO ein – ist Tatsache.“

    Auszug und Videos aus einem Entwurf mit dem Titel „Die Trumpete, der abgedrehte Geldhahn zur WHO und die Umleitung zu USAID“; Untertitel: „Oder: Nachdem die Trumpete der WHO kürzlich den Geldhahn zugedreht hat, wird jetzt dafür gesorgt, dass sie direkt in dubiose NGOs fliessen & Die Copypaste-Schwurbler und Bullshitkolporteure der Schafsmedien und des alternativen Mainstreams – Hackfressen, Q-Spinner und anderes Gesoxx“:

    […]

    Fakt ist weiterhin, dass die Trumpete schon vor ca. zwei Wochen angekündigt hat, dem UN-Verbrechersyndikat zur Bevölkerungskontrolle und Realisierung der NWO die Gelder zu entziehen.

    Dazu das russische Propagandaministerium mit der Pressekonferenz vom 8. April:

    Man mochte es nicht recht glauben, wenn man weiss wieviel Dreck der Mann am Stecken hat und was für Geier er in seinem Kabinett hat.

    […]

    Am 14. April kam – nach der Ankündigung zuvor – die grosse Überraschung: Die Trumpete hat ausnahmsweise mal nicht nur hohle Phrasen gedroschen, sondern drehte er der wahnsinnigen Hoax-Organsiation (WHO) tatsächlich den Geldhahn zu!

    Ich erfuhr zunächst durch einen Hinweis auf einen Artikel des Schafsmediums T-online, in welchem auch ein Video eingebunden war, in dem man kein Wort verstand, was die Trumpete wirklich sagte, weil irgendwelches deutschsprachiges Gesalbader darübergelegt war. Da ich Schafsmedien genauso wie dem alternativen Mainstream grundsätzlich mal kein Wort glaube, ohne das knallhafte Faktenbelege deren Geschwurbel untermauern, machte ich mich also auf die Suche nach dem Original der Pressekonferenz. Da ich keinen Bock darauf habe mir +- zwei Stunden Gelaber anzuhören, musste ich tiefer graben, und es war gar nicht so leicht die Schlüsselstelle im Original zu finden. Aber letztendlich: Heureka!

    DAS Propagandaministerium des Westens mit der Pressekonferenz (das Geschwurbel nach Trumps Ansprache kann man sich sparen; wir wollten eigentlich eine geschnitten Fassung auf den DudeWEblogTV-Kanal hochladen, aber unser Schnittmeister hat sein Wort leider nicht gehalten, deshalb nun das Original inkl. Blabla am Schluss):

    […]

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  4. fuzzylogic

    ad AKTUELL: Insolvente Firmen in Italien müssen Kredite beantragen

    Prof. Christian Kreiß bringt dazu das Beispiel J.P. Morgan 1907

    Die Details fehlen in der Print-Version:
    rubikon.news/artikel/das-corona-regime

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  5. Danke Fuzzylogic!
    Die J.P.M.Sauce ist hinlänglich bekannt (zumindest setz ich das bei unserer erlauchten, top informierten, kleinen Stammleserschaft voraus 😉 ). Ähnliches geschah in und um die Great Depression 1929 – 193*.
    Der Knaller in der Hinsicht ist aber nachwievor Rothschild im Zusammenhang zu Waterloo mit den Brieftauben… 😉

    Rubikon ist leider unbrauchbar (das Fehlende wundert Dich ja hoffentlich nicht 😉 ), da gesteuerte Opposition. Der Link dahin daher unclickbar gemacht.

    LG

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  6. Meine Antwort an xyyz hier:https://dudeweblog.wordpress.com/2020/03/04/corona-die-letzte/comment-page-4/#comment-25289
    15.Juli 17.39 Uhr:

    „Dein Konto IST dort GENAU aus diesem Grund gelöscht worden-“

    Unsinn.Es wurde nie ein Konto vom mir auf dem Donnersender gesperrt. Auf den restlichen Unsinn gehe ich jetzt nicht ein, sonst eskalierst du gleich wieder.
    Chance vertan: Man kann über das Grundübel, das zinsbasierte Geldsystem, aufklären, ohne den NS zu verherrlichen. Denk mal drüber nach!
    Es gibt keine deutschsprachigen validierten Quellen (mehr). Dabei bleibe ich auch wenn dir das nicht gefält. Aber das geht mir am Allerwertesten vorbei.

    Gefällt 1 Person

  7. xyz

    Es ist mir egal, ich brauch mir dir gegenüber NICHTS ausspinnen oder aus den Fingern saugen-ob du es nun selbst ‚Geschlossen‘ hast oder es wurde geschlossen.
    https***://donnersender.ru/channel/5d653e29b89d9/

    „Solange es keine eindeutigen Quellen gibt, werde ich diesbezüglich kein Urteil und keine Bewertung abgeben.“

    Sieht man z.Bsp. hier-Teuto aka Waldgängerin in Höchstform:
    https***://donnersender.ru/v/8641?channelName=5d487af8b0de8

    Spar dir dein ewiges ‚Verherrlichungsgesülze‘, wenn du unwillens, unfähig bist, Geschichte im Kontext der Zeit analysieren und auswerten zu können!
    In Verwahrung/Haft waren (und blieben) hauptsächlich Hardcore-Sozis und unbekehrbare Kommunisten, die ein bolschewistisches Deutschland nach Moskauer Vorbild errichten wollten.
    Etliche, von diesen ‚Andersdenkenden‘ (wie du diese ja gern verharmlosend bezeichnest) flohen noch 33 und ff. in ihr Moskauer ‚Arbeiterparadies’…und kamen-genau wie Rakowski übrigens-im Zuge der trotzkistischen Säuberungswellen 37/38 unter die Räder, wurden gefoltert, umgelegt und sind verschwunden worden *LOL*!
    Führerprinzip stammt und ist aus der Natur entlehnt.
    Da nun mal verschiedenartige Rassen/Völker und der ganze Religionswahn in der Welt sind, gibt es nichts besseres, als dieses Prinzip-wenn sichergestellt wird, das NUR die sittlich, geistig höchstststehenden und fähigsten Menschen UNABHÄNGIG ihrer Herkunft in einem Volke in die führenden Stellen gelangen-gefördert und ausgebildet unter dem Leitsatz ‚Gemeinnutz geht vor Eigennutz‘!
    Dies in Verbindung mit der Brechung der Zinsknechtschaft, der Zerschlagung der Freimaurerei und aller daraus entsprungenen jüd. Organisationen ist m.E. die einzige Lösung-und zwar in jeweils angepaßter Form-für alle Völker.
    Figuren wie Popp und Albrecht lehne ich ab, da diese alles mit ‚libertären freiheitlichem demokratischen Gelaber‘ usw. umrahmen, begleiten-das hat nie funktioniert-da all diese ‚Ideen/Richtungen‘ von der Goldmann&Co. Companie zum zersetzen, ‚teile und herrsche‘ in die Welt geschixxen wurden als Mittel zur Erreichung ihrer Ziele!

    @Dude und ähnlich gelagerte
    Du brauchst nicht so genervt reagieren! Du und andere, ihr ‚arbeitet‘ ungenau, unsauber in euren Herleitungen/Thesen-es ist auch immer Platz für den eingeimpften Hass auf das, was es längst nicht mehr gibt-während sich Äußerungen verbrecherischer HGFM und anderer amoralischer Figuren sofern sie gerade in’s Anarchokonzept/Weltbild passen, hergenommen werden, als Krönung Autoren, die den zersetzenden Marxismus/Kulturmarxismus hier einschleppen eingeladen wurden!
    Wenn dann Richtigstellungen kommen, weil das Fass mal wieder einer von EUCH aufgemacht hat, wird genervt reagiert-während mir zugegeben wurde, das man NICHT in die Quellen reingelesen hatte-weshalb ist auch klar, die Lügen haben ganze Arbeit geleistet und generelle Ablehnung/Hass erzeugt.
    Die Ablehnung gegen die Ideologien und wahren Täter (mit hunderten Millionen an Toten!) ist bei euereins dagegen verschwindend unterentwickelt-kommt euch mal wieder emotional eure Galle hoch, man braucht nicht lange warten-kommt die übliche ‚Nazi-und Faschismusplärrerei‘!
    Was stimmt also mit euch nicht?
    Und komm mir keiner unter den vom Judentum und ihren Puppets ABSICHTLICH herbeigeführten Gegebenheiten und Zuständen kompletter völkischer, geistiger und familiärer, sittlicher Verwahrlosung, Multikulturalismus und geschürter Rassenaufhetzung für IHRE Ziele und Zwecke daraus sowie den noch vorhandenen Religionen ewig und immer wieder mit ‚Anarchie‘ als ‚Lösung‘ daher!
    MERKSATZ aus Rakowski:
    Totale Anarchie, Freiheit und kreative Individualität ist einzig für JENE (wenigen Familien) vorbehalten!
    –>
    Daraus folgt:
    Sofern JENE, deren Bücher/Gesetze eine Gebrauchsanweisung und HandlungsLegitimation für Auserwähltheit und einziges Menschentum, Völkermord, Lug, Betrug, Plünderung und Versklavung bilden, NICHT aus der Macht gebracht und in ihrem Wirken gegen alle anderen Völker gestoppt werden, wird es Anarchie sowieso nicht, aber auch KEINERLEI friedliches Miteinander auf dieser Erde geben!
    In zig Schriften und erst recht in anmaßenden Selbstbekenntnissen dieser Freaks erwiesen-allein es wird ‚Faschismus‘ ‚Nazi‘ usw. geplärrt-während DIE sich fast totlachen und weitermachen…

    Das ist auch, was Fischer krass auf den Punkt brachte.
    Auch ersichtlich aus dem Fischer-Interview, die großartige „Machtstellung“ des schwarzen Adels-ein Witz und Popanz zu Staffagezwecken, der jederzeit gemaßregelt und vorgeführt wird von JENEN, wenn er aus der Reihe tanzt oder nicht mehr gebraucht wird!

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  8. Ja klar Konto geschlossen auf meinen Wunsch hin. Auf die Idee bist du nicht gekommen.
    Es geht auch ohne Führerprinzip. Wer einen Vorturner oder Vordenker braucht, kann entweder selbst nicht denken oder nicht eigenverantwortlich handeln.
    Solchen Leuten begegne ich generell mit sehr großem Mißtrauen.

    „Gemeinnutz geht vor Eigennutz‘!“ Richtig, solange das nicht in völkische Diktatur ausartet. Im sogenannten 3. Reich ist es aber ausgeartet, das kann keiner bestreiten – außer den Ewiggestrigen, wie du einer bist.

    Ausarten tut es immer dann, wenn „Führer“ am Werk sind und keiner sich mehr traut, zu widersprechen – das kann man im Mom. hervorragend in Deutschland beobachten.

    Freiwilligkeit geht vor „Befehl von oben“ – aber das kapierst du sowieso nicht, brauchen wir nicht drüber reden.

    Anarchie als Lösung: Es gibt immer Grenzen. Wie auch immer die geartet sind. Gesellschaftlich / naturbedingt. Das muß selbst der härteste Anarchist anerkennen – ich tue das auch. Aber Sozialismus im Sinne einer bedingunglosen Unterordnung zu irgend einem Ideal, auch wenn es völkisch ist, mache ich nicht mit. Das 25-Punkte-Programm der Nationalsozialisten will aber genau dieses. Das hat mit Freiheit nichts mehr zu tun, sondern das würde China auf deutsch-völkischer Basis bedeuten, und das kann ein freiheitlicher Deutscher niemals wollen.

    Gefällt 1 Person

  9. xyz

    Oh! Gut, gut…dein Konto wurde auf deinen Wunsch hin geschlossen.
    Wenn dem so ist, dann ENTSCHULDIGE meine Fehlannahme!
    Dein ganzes Gehetze dortens bleibt aber bewiesen.
    WER hier-und wie schon erwähnt-gerade im Kontext der Zeit NICHTS begriffen und verstanden hat bist und bleibst du!
    Unter den damaligen Weimarer Verhältnissen war die andere ‚Alternative‘ nur der absolute Verfall/Niedergang unter nachfolgendem Chaos, Bürgerkrieg und Übernahme durch den Bolschewismus gewesen.

    „Es geht auch ohne Führerprinzip.“

    Deine unsubstantiierte große Klappe mittels oberflächlicher Phrasendrescherei reicht jetzt wirklich zu.
    Gut. Deine Bühne! DU wirst jetzt BITTE mal im Bezug zu den damaligen politisch-wirtschaftlich-kulturellen Gegebenheiten (die du ja hoffentlich ausgezeichnet studiert hast und kennst!) mir und allen anderen Dummköpfen KONKRET eröffnen, WIE das DAMALS, die Einigung und Zusammenfassung aller Kräfte zu EINER Volksgemeinschaft und die daraus erfolgte Beseitigung von Not und Elend OHNE FP und ähnlich gelagerte politisch-wirtschaftliche Maßnahmen gegangen wäre!
    Im Anschluss kannst du einen Exkurs erfolgen lassen, WIE das in heutiger Zeit-wo alles nochmals hoch 100 verrottet und verkommen sowie mit Massen an Ausländern zugeschüttet und weiteren Lügen vergiftet ist-GEHEN würde!
    Zugzwang nennt man das-DU selbst hast großsprecherisch u.a. die obige Behauptung aufgestellt-NUN liefere! Und komm nicht mit Ausreden und irgendwelchem unkonkreten Blabla daher-dann hast dich selbst endgültig in diesem Thema desavouiert-Madame, das hieße dann, in Zukunft die große Klappe halten, WENN nichts an Substanz kommt, klar und logisch, oder 😉 ?

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  10. No_NWO

    KenFM läßt riesige Lücken. Aber selbst ein solch inkompetentes Portal kann den Herrn xyz ohne Mühe widerlegen. Allein schon das gerade aktuelle Positionen 22: Hitler war der nützliche Idiot der angloamerikanischen Geopolitik. Ohne seine anglo-amerikanischen Meister wäre er niemals an die Macht gekommen. An die Macht gebracht wurde er nur aus dem einen Grund, weil seine rassistisch-genozidalen Wahnvorstellungen ihn besonders geeignet machten, insbesondere zwei Länder zu ruinieren: Deutschland und Rußland. Bei Rußland ist ihm das nicht wirklich gelungen. Bei Deutschland um so mehr.

    All das, was kenFM jetzt als neue Erkenntnisse zu verkaufen versucht, war vor 40 Jahren bereits in «Treason in America» von Anton Chaitkin nachzulesen. Ich hab Chaitkin damals vortragen hören, er tourte 1980 durch Germany, und dann sein «Treason in America“ gelesen. Vor 40 Jahren schon. Und habe damals auch schon einige Stunden mit Lyndon LaRouche in kleiner Runde verbracht. Und stellte fest, daß der nichts von der politischen Ökonomie des Kapitals verstand. Chaitkin zwar auch nicht. Um so mehr aber verstand Chaitkin von den anglo-amerikanischen Meistern des Volltrottels Hitler.

    Realität hat nur einen einzigen wirklichen Nachteil: Sie ist die Realität.

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  11. Ich stelle fest: Dir gefällt meine Meinung nicht. Ich stelle weiterhin fest: Die große Klappe hast du, weil dir meine Meinung nicht gefällt.

    Du mußt noch sehr viel an dir arbeiten. So bist du nicht gesellschaftsfähig. Man kann sich nicht mal anständig mit dir unterhalten weil du anderer Leute Meinung nicht aushältst.

    Übrigens, zu guter Letzt: Mit Menschen, die einen solch abfälligen Tonfall an den Tag legen, wie du es tust, werde ich nie mehr diskutieren.
    Ich bin dir weder eine Diskussion noch irgendeine Beweisführung „wie etwas gehen würde“, schuldig, und schon gar nicht in dem Tonfall! Die Tür hast du übrigens selbst zu geschlagen, wie gesagt, arbeite an dir.

    Falls du weiteren Informationsbedarf hast über mich (du hättest mich ja auch einfach fragen können, anstatt Märchen über mich zu verbreiten), mein blog existiert schon länger, da wird dir geholfen.

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  12. Zusatz der deine falschen Rückschlüsse entlarvt:
    „Im Anschluss kannst du einen Exkurs erfolgen lassen, WIE das in heutiger Zeit-wo alles nochmals hoch 100 verrottet und verkommen sowie mit Massen an Ausländern zugeschüttet und weiteren Lügen vergiftet ist-GEHEN würde!
    Zugzwang nennt man das-“

    Zugzwang gib es bei mir nicht. Ich lasse mich von nichts und Niemanden mehr unter Druck setzen. Das habe ich alles hinter mir. Das hat mich nur noch stärker gemacht.

    Es geht auch ohne Führerprinzip: Wurde beschrieben. Wenn dir unklar ist, wie das geht, könntest du mal einen anarchistischen Grund-Text lesen, wie man Gemeinschaften auf freiwilliger Basis organisieren kann.
    Das fehlt dir irgendwie an Bildung! Wieso hälst du dich eigentlich hier auf, wenn dir der Anarchismus so zuwider ist? (kline Frage am Rande).

    Daß die Gesellschaft verrottet ist, weiß ich selber dazu brauch ich nicht deine Aufklärung. Und ich sag dir noch was: Da ist nichts mehr zu retten. Ob du mit dieser Erkenntnis klar kommst, wage ich allerdings zu bezweifeln. Mich freut das nicht, ich hätte auch gerne eine friedliche Lösung aber es geht einfach nicht mit Menschen, die 70 Jahre und länger der transatlantischen Gehirnwäsche und dem darin enthaltenen Schuldkult unterworfen wurden. Den Menschen ist ihre Freiheit nichts mehr wert, sie haben keine eigene Identität mehr, und für etwas, was man nicht hat, kämpft man auch nicht.

    So und jetzt wirds psychologisch: Man kann den Menschen auch nicht von außen, also mit Gewalt, über eine Art „entgegengesetzte Indoktrination“ beibringen, umzudenken, um zu „fühlen“, also sie vom Schuldkult, vom Kriechen und von der Dekadenz befreien. Das müssen Menschen schon, jeder einzeln für sich, selbst tun. Und so lange sie das nicht selbst tun, kann man das nicht ändern.Damit muß man sich abfinden. Erwachsene Menschen können so etwas (auch wenn es schwer fällt):

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  13. xyz

    @Teuto
    „Es geht auch ohne Führerprinzip: Wurde beschrieben. Wenn dir unklar ist, wie das geht, könntest du mal einen anarchistischen Grund-Text lesen, wie man Gemeinschaften auf freiwilliger Basis organisieren kann.“
    Ich schreib doch, du bist zu faul zu lesen, unwillens, unfähig zu analysieren und auszuwerten!
    Keine Antwort in Bezug auf damals=deine ‚freiheitlichen‘ Deutschen hätten sich im ‚freiheitlichen‘ Bolschewismus wiedergefunden.
    Trotz Hinweis und Warnung kommst du wieder mit ‚Anarchismus‘ als ‚Lösung‘ um die Ecke.
    WENN du mal deiner Bildung auf die Sprünge geholfen hättest, wüßtest du, aus welchen giftigen fiktiven Ideen sich Anarchismus u.a. speiste und WER ihn sich für seine Zwecke zu Nutze machte.
    Der gute Bakunin, der sich von Marxen vor den Karren spannen und benutzen ließ-am Ende verarscht und ausgebootet-kapierte am Ende seines Lebens resigniert, gegen WELCHE Truppe und IHRE Verbindungen untereinander er scheiterte.
    Trotzdem wußten’s die Anarchos dann in Spanien 1936 wieder ‚besser‘ und legten sich vermeintlich ‚gleichberechtigt‘ mit dem Marxismus/Bolschewismus in’s Bett.
    Damit auch für Dude gleich die von ihm ewig verbreitete ‚Legende‘ der Beseitigung des spanischen Anarchismus durch ‚Faschisten&Nazis‘ widerlegt ist, reicht ein Auszug aus Wiki:

    Soldat im Spanischen Bürgerkrieg

    Am 15. Dezember 1936 reiste Orwell nach Barcelona, um als freiwilliger Soldat auf republikanischer Seite im Spanischen Bürgerkrieg zu kämpfen. Mit einem Empfehlungsschreiben einer linken Splittergruppe von Labour kommend, wurde er am 30. Dezember 1936 ungewollt Mitkämpfer der halb-anarchistischen Miliz der P.O.U.M. (Partido Obrero de Unificación Marxista), einer Partei unabhängiger Arbeiter, die enge Kontakte zur englischen I.L.P. (Independent Labour Party) hatte, und die den sozialistischen Gesellschaftszustand durch direkten Aktionismus unter Abbau aller Herrschaftsstrukturen einführen wollte. In Barcelona sah Orwell Anfänge eines derart unbedingt freiheitlichen Sozialismus, mit abgeschafften Klassenschranken, verschwundenem Luxus und großer Solidarität in der Bevölkerung, verwirklicht. Anfang Januar 1937 wurde er der 29. Division an der Aragon-Front in Alcubierre zugeteilt. Ende Januar folgte seine Versetzung als Korporal zum I.L.P.-Kontingent.[7] Das Korrespondentenbüro teilte er sich mit Ernest Hemingway, André Malraux und Leopold Kohr.[8][9] Orwell verbrachte insgesamt vier Monate an der Aragon-Front und bei Teruel, war aber aufgrund einer in Aragon erreichten militärischen Pattsituation nicht in richtige Kämpfe verwickelt. Bei seinem Eintritt in die undogmatisch-marxistische P.O.U.M. wusste der politisch noch unerfahrene Orwell nicht, dass diese Partei mit großem Hass von den Stalinisten verfolgt wurde, deren Macht im republikanischen Spanien schnell zunahm. Erst nach fünfmonatigem Spanienaufenthalt erkannte er das wahre Gesicht hinter der kommunistischen Maske, was ihn zeitlebens prägte:[10] Am 20. Mai 1937 wurde Orwell durch einen Halsdurchschuss, der seine Stimmbänder lähmte, ihn Monate sprachlos machte und seine Stimme auf Dauer schwach und dünn machte, schwer verwundet. Als er Ende Mai aus einem P.O.U.M.-Lazarett am Rande Barcelonas von der Rekonvaleszenz zurückkehrte, hatte sich die politische Situation fundamental verändert. Die russischen Waffenlieferungen wurden von Politkommissaren begleitet, die angefangen hatten, „Säuberungen“ im sowjetischen Stil durchzuführen. Orwell war in Lebensgefahr und musste sich wiederholt verstecken, um der drohenden Verhaftung wegen seiner Zugehörigkeit zur zwischenzeitlich verbotenen P.O.U.M. durch moskautreue Kommunisten zu entgehen. Zusammen mit seiner Frau Eileen gelang ihm die Flucht nach Frankreich.
    —————————————————————————
    Daraus ergab sich „Farm der Tiere“, verlegt bei Secker & Warburg *LOL*!
    Orwell war auch nur ein betrogener, der am Ende des Lebens erkennen mußte, das er auf falsche Leute, Ideale hereingefallen war…

    @Teuto
    Nochmals für faule und schwerfällige wie dich:
    Sofern JENE, deren Bücher/Gesetze eine Gebrauchsanweisung und HandlungsLegitimation für Auserwähltheit und einziges Menschentum, Völkermord, Lug, Betrug, Plünderung und Versklavung bilden, NICHT aus der Macht gebracht und in ihrem Wirken gegen alle anderen Völker gestoppt werden, wird es Anarchie sowieso nicht, aber auch KEINERLEI friedliches Miteinander auf dieser Erde geben!

    Passt auch, für den Fan vom ‚Bartfußsack‘-der mich mit nem Angehörigen dieser Truppe ‚widerlegen‘ will 😉 .
    @“No_NWO“
    Was willst du denn ‚widerlegen‘-bei Onkel Rak steht doch sogar zur Finanzierung ausreichend drin!
    Aber klar, so einem wie dir widerstrebt es, DAS zu lesen 😉 .
    Hitler war kein Idiot-es gab außer der ‚Flucht nach vorn‘ mit der Hoffnung Nachahmer/Mitstreiter zu finden KEINE andere Alternative bei der geopolitischen Lage im Zentrum Europas-so schaut’s aus!
    Die praktischen Erfolge von ‚Idioten‘ kannst du nachlesen im anderen Strang.
    Für dich ‚Genie‘ auch nochmals in anderer Frage die Belehrung durch eine kompetentere Person der Zeitgeschichte:
    „Niemand darf das Rassenprinzip, die Rassenfrage, gleichgültig behandeln. Sie ist der Schlüssel zur Weltgeschichte. Und nur deshalb ist die Geschichte häufig so sehr konfus, weil sie von Leuten geschrieben worden ist, die die Rassenfrage nicht kannten, und ebensowenig die dazugehörenden Momente.“ (B. Disraeli, Roman „Endymien“)
    So, und nun geh wieder zu deinen Kulturmarxisten und Pähdofreunden spielen.

    Gefällt 1 Person

  14. @xyz: ich weiß nicht, warum du wieder Gift und Galle speist. Wie ich oben schrieb, mit dir kann man nicht sachlich diskutieren. Das bestätigst du immer wieder.
    „Keine Antwort in Bezug auf damals=deine ‚freiheitlichen‘ Deutschen hätten sich im ‚freiheitlichen‘ Bolschewismus wiedergefunden.“
    ???
    Davon habe ich nichts geschrieben. Du halluzinierst. Bleib mal sachlich, les nochmal alles genau, und projiziere nichts in meine Aussagen hinein, dann kommst du weiter.
    Wo der Anarchismus herkommt, weilß ich übrigens. Bakunin hat sich dann irgendwann mal als er begriff, daß Kommunismus auch nur Diktatur bedeutet, von Marx getrennt. Dürfte dir bekannt sein. Wiki-Quellen akzeptiere ich nicht.
    Lass dir was Besseres einfallen. Und vor allen Dingen: höflich!

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  15. xyz

    @Teuto
    WER haut und hat bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf den NS draufgehauen OHNE den Kontext der Zeit, Gesamtsituation in Betracht zu ziehen?
    Könntest das DU gewesen sein?
    WER bleibt TROTZDEM eine andere Lösung schuldig und kommt generell mit ‚Anarchismus‘ als ‚Lösung‘ um die Ecke, OBWOHL geschichtlich erwiesen IST, das es eine fiktive Utopie angesichts des Zustandes der Menschheit (welcher vom Judentum gezielt immer weiter nach unten gezogen wird-siehe Tavistock, Frankfurter Schule, Kulturmarxismus etc.pp.) und im besonderen einer ganz gewissen Gruppe ist, die selbigen (Anarchismus) nur als weitere Ideologie/Spielart zur Zersetzung und Spaltung benutzte?
    WER sülzt denn immer nur in ‚Allgemeinweisheiten‘ allwissend OHNE Lösung herum?
    DU vielleicht?
    „Wo der Anarchismus herkommt, weilß ich übrigens.“
    Na dann, weiterer Versuch:
    WOHER bezog er also seine Quellen? Kleiner Tipp:
    Analyse der führenden Protagonisten des A könnte helfen!
    —————————————————————————–
    DAS ist das Problem, das selbst Leute wie DU, die lange dabei sind, NICHT dumm sind, einfach hängenbleiben und sich nicht erkenntnismäßig weiterentwickeln. Und das langweilt-denn-zum eigentlichen Problem dringen wir nicht vor, OBWOHL es als RIESENROSAELEFANT bereits von mir ins Wohnzimmer gestellt wurde…

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