Man sollte Lob und Tadel stets in Balance zu halten suchen – also sowohl, wo angebracht, grosses Lob, als auch, wo angebracht, heftigen Tadel anbringen; allzeit, und fortwährend darauf bedacht, jedwede zielgerichtete Bewertung (aus der Unendlichkeit der Möglichkeiten innerhalb der polar/dualen Existenz im wechselwirkend-vernetzten kosmischen Konstrukt) nach bestem Wissen und Gewissen, realitätsnah, ehrenhaft und integer zu eruieren, um drauffolgend entsprechend respektvoll und in konstruktivem Sinne allfällig sinnvolles Lob oder Tadel kundzutun, ohne währenddessen zu vergessen, dies in zwar deutlicher und nachdrücklicher, aber auch gleichzeitig in einfühlsamer und entgegenkommender Art – vollkommen erwartungsfrei! – zu veräussern, und zwar in solcher Weise, dass die Balance der Gegensätzlichkeiten allzeit gewährt bleibt.
Die effizienteste und weitreichendste Desinformationstrategie ist dergestalt ausgearbeitet, dass sie – hintertrieben und schelmisch als kaum zu erkennendes Halbwahrheiten-Müsli daherkommend – auf subtiler Ebene angesiedelte Unwahrheiten in einen grossen Haufen wahrheitsgemässer und faktenbasierter Informationen und/oder Enthüllungen einflechtet; diese zu durchschauen bedarf ein grosses Mass an Scharfsinn, Weisheit und Wissen, sowie ein ausgeprägtes Abstraktionsvermögen und eine hoch kultivierte intuitive Wahrnehmung.
Nachdem im zweiten Teil der Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus gerichtet war, folgt ab diesem dritten Teil nunmehr allerhand Wissenswertes, sowie einige Hintergrundinfos und Geheimtips für all jene, welche die Zauberhaftigkeit dieses sagenhaften Vulkaneilands auf dem pazifischen Feuerring Selbst erfahren möchten.
An dieser Stelle sei einleitend jedoch erneut auf die Quintessenz aus Teil II verwiesen:
So Du in Erwägung ziehst, die Zauberinsel Bali zu besuchen, buche keinesfalls ein All-Inclusive-Angebot, halte Dich von den vom Tourismus überschwemmten Gebieten – so gut es geht – fern, meide Hotelkomplexe und Resorts generell und v.a. achte darauf, dass Dein Reisebudget möglichst direkt und in Gänze der einheimischen Bevölkerung zu Gute kommt.
Letztes Update / Ergänzung: 21.1.2023: Neue Studie zum Insektensterben durch Strahlenkrieg ergänzt.
Dieser Artikel, eine Co-Produktion des geschätzten Autors Hans im Glück zusammen mit der Dudeweblog-Redaktion, stellt den dritten Teil der hiesigen Serie zum Elektrosmog und der damit verbundenen – oft massiv unterschätzten – Gefahren dar. – Mit diversen Nachträgen von Beweisen aus wissenschaftlichen Studien und Informationen aus der Mobilfunk-Industrie.
In Teil I der Serie wurde – anhand einer Reihe äusserst aussagekräftiger Zitate von Fachpersonen verschiedenster wissenschaftlicher Disziplinen, Whistleblowern (Ex-Beschäftigte der Mobilfunkindustrie) und persönlich betroffener, elektrosensibler Individuen, sowie eines sehr sehenswerten Vortrags bei der AZK (Gefahr durch Strahlung) und der von Klaus Scheidsteger produzierten Doku „Der Handykrieg“, als auch der Einschätzungen von Seiten Justiz und Versicherungen – bereits ausführlich über die Fakten um die mit der Funktechnologie einhergehenden Risiken berichtet.
Teil II befasste sich damit, was man persönlich mittels praxisorientierter Lösungsmodelle gegen die Belastungen durch disharmonische Schwingungen tun kann.
In Teil III geht es nun v.a. darum – was bei Betrachtungen zum Thema Elektrosmog leider oft zu kurz kommt oder gar gänzlich vergessen geht – inwieweit Funktechnologien im allgemeinen die natürliche Harmonie der verschiedenen Lebewesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) stören bzw. stören können. Ausserdem wird nachdrücklich auf die Wichtigkeit der echten und aufrechten Bereitschaft zum persönlichen Handeln hingewiesen.
Längere Zeit ist’s her, seit der geschätzten Leserschaft hier ein auf der besten Seite des Internetzes vergrabener Diamant zur genauen Betrachtung ans Herzen und den Geist gelegt wurde. Das ist jetzt dringend per viertem Gastartikel nachzuholen…
Mit allerherzlichstem Dank an den höchstgeschätzten Werkskammertintenmeister Jermain Foutre le Camp für das meisterhaft-weitreichende, tiefdringende und vielsagende Kunstwerk und die Erlaubnis zur Volltextübernahme!
Ich empfehle – wie bei allen Artikuln aus der Feder des Tintenfasszauberers – intoniertes Lesen.
(Erste Fassung von 2008, erweiterte Fassung von 2009 und in der Folge zunehmend aus derselben geraten)
Erstes Zitat:
“Wenn tausend Menschen dieses Jahr keine Steuern bezahlen würden, so wäre das kein brutaler und blutiger Akt – das wäre es nur, wenn sie die Steuern zahlten und damit dem Staat erlaubten, Brutalitäten zu begehen und unschuldiges Blut zu vergießen. Das erstere ist, was wir unter einer friedlichen Revolution verstehen – soweit sie möglich ist. Wenn nun aber – wie es geschehen ist – der Steuereinnehmer oder irgendein anderer Beamter mich fragt: Was soll ich aber jetzt tun? So ist meine Antwort: Wenn du wirklich etwas tun willst, lege dein Amt nieder. Wenn einmal der Untertan den Gehorsam verweigert und der Beamte sein Amt niedergelegt hat, dann hat die Revolution ihr Ziel erreicht.” H.D.Thoreau, Ziviler Ungehorsam gegen den Staat, 1899
Eigentlich ist es schon viel zu spät, um noch Artikel zu schreiben. Ausserdem wollte ich das Thema ohnehin in einer ausführlichen Abhandlung zur Sprache bringen. Diese Neuigkeit ist indes aber leider viel zu brisant, um sie bloss in den Aktuelles-Strang zu hängen.
In Österreich hat der bis Januar 2014 amtierende Direktor des Hartmannspitals in Wien und Team-Stronach-Abgeordnete Marcus Franz per Kommentar im Internet lautstark verkündet, dass es allerhöchste Zeit für die ‚Chip-Lösung‘ wäre, womit er meint, jedem Bürger einen RFID-Chip (Radio-Frequency-Identification) zu implantieren. Natürlich nur zur ‚medizinischen Überwachung‘ – genau!
Der nachfolgende, sehr phantasiereiche Artikel ist eine äusserst anrührende, freudespendende, richtungsweisende und evtl. gar revolutionäre Geschichte über einen sehr speziellen Traum einer Welt ohne Schuldgeldsystem, in der alle auf dieser Welt lebenden Individuen, agierend in einer Grundeinstellung gemeinschaftlich-vereinender Harmonie und unter Achtung der kosmischen und natürlichen Ur-Gesetzmässigkeiten, gemäss dem Prinzip des freien Schenkens zu weltweitem, erfüllten Wohlstand in Harmonie mit der Natur gelangen könn(t)en.
Grobe Pläne sind in der Regel praktisch und gut, aber je detaillierter ein Plan wird, umso höher – und zwar exponentiell ansteigend – wird die Chance – und zwar nicht nur aufgrund der Begrenzung der intuitiven Spontanität -, dass der Plan zuletzt komplett schief läuft, denn in der Einfachheit der Planung liegt sowohl die Kunst, als auch der Segen, was mit Sicherheit alle, die z.B. schon in alternativem Stile auf Reisen waren, aus simpler Eigenerfahrung gelernt haben.
Uli John Roth hat Anno 2000 auf seinem Album „Transcendental Sky Guitar“ Mozarts Kunststück „Rondo alla turca“ neu für Gitarre interpretiert – wie ich finde überaus gelungen. Sehr wahrscheinlich hätte sogar ein WAM persönlich ihm den dafür gebührenden Respekt gezollt.
Zum Vergleich und als Anschaungsbeispiel Weiterlesen →
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. «Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.»
John F. Kennedy am 27. April 1961 im New Yorker Waldorf-Astoria Hotel anlässlich einer Rede (unzensiert und vollständig im Originalton; knapp 20 Minuten) zu Geheimgesellschaften (eigene Übersetzung).