Archiv der Kategorie: Schuldgeld

Zur Diktatur in 13 Schritten

Die nachfolgende, gesellschafts- & systemkritische Abhandlung – mit tiefgehendem Fokus auf Ursachen und Wirkungen der Diktatur – ist eine Volltextübernahme von der besten Seite im Internet, der ultimativen Freiheit Online, und entsprang Anno 2010 – also schon beinah im Pleistozän – der Feder des Werkskammertintenmeisters Jermain Foutre le Camp. Die erneute Hervorhebung als Gastbeitrag hier geschieht mit freundlicher Genehmigung des Werkskammertintenmeisters. Bei allfälligem Übernahme-Interesse wendet euch für die Erlaubnis bitte direkt an den Autor.


Destructio unius generatio alterius

(Die Zerstörung des einen ist die Erzeugung des anderen)

Zur Diktatur in 13 Schritten, Schritt 1

Alle Menschen bekennen sich zum Recht auf Revolution; das heißt zu dem Recht, der Regierung die Gefolgschaft zu verweigern und ihr zu widerstehen, wenn ihre Tyrannei oder ihre Untüchtigkeit zu groß und unerträglich wird. Aber fast alle sagen, das sei jetzt nicht der Fall.

Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat, H.D. Thoreau 1849

Wer sich in der Welt umschaut, sieht, wenn er will, überall Ungerechtigkeiten und viele Völker, die noch immer von Diktatoren oder nach diktatorischen Prinzipien beherrscht werden. Und was sieht der Mensch, der nach Innen blickt, bevor er sich in so einer Welt umschaut?

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Die Eidgenössische Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ ist zustande gekommen!

(Hinweis vom 5.6.2016: Abstimmungsresultat der Volksinitiative siehe im heutigen Nachtrag.)

Nächsten Freitag, den 4. Oktober 2013, wird das engagierte und breit gestützte Initiativkomitee, anlässlich dieser Glanzstunde der schweizerischen, direkten Demokratie, zusammen mit interessierten Mitwirkenden, die 126’000 amtlich beglaubigten Unterschriften zur Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ bei der Bundeskanzlei in Bern einreichen.

Gesammelt wurden von engagierten Schweizer Einwohnern (das Sammeln von Unterschriften ist auch nicht Stimmberechtigten erlaubt) insgesamt gar 142’500 Unterschriften, die jedoch nicht alle gültig sind, weil z.T. auch nicht Stimmberechtigte unterzeichnet haben und einige Unterschriften doppelt eingereicht wurden.

Eidgenössische Volksinitiativen bedürfen 100’000 amtlich beglaubigter, also gültiger Unterschriften, damit ein Bürgeranliegen dem Schweizer Volk auf Bundesebene als Sachvorlage (Verfassungsänderung) zur Abstimmung dargelegt wird.

Mit dieser Abstimmung über das BGE ist jedoch kaum vor 2015 zu rechnen.

Wortlaut der Volksinitiative:

Eidgenössische Volksinitiative ‚Für ein bedingungsloses Grundeinkommen‘

Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 110a (neu) Bedingungsloses Grundeinkommen

1 Der Bund sorgt für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

2Das Grundeinkommen soll der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen.

3 Das Gesetz regelt insbesondere die Finanzierung und die Höhe des Grundeinkommens.

Quelle: http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis423t.html

Wie Punkt 2 des Initiativtexts deutlich ausführt, ist das Ziel dieser beispielhaften Vorlage, jedem in der Schweiz lebenden Menschen ein würdiges Dasein zu garantieren – Dank gesichertem Existenzminimum (zur Sprache stehen verbreitet SFr. 2500.-, aber wie Punkt 3 der Initiative klar sagt, ist dieser Betrag noch längst nicht in Stein gemeisselt) -, welches bei Annahme für jedes in der Schweiz ansässige Individuum zur erlebten Realität würde.

Sollte die Initiative vom Volk angenommen werden, müsste ein parlamentarisches Gremium das auf dem Verfassungsartikel aufbauende Gesetz ausarbeiten. Mit der Einführung des BGE in der Schweiz wäre dieses alsomit voraussichtlich frühestens 2017 Wirklichkeit; nicht zuletzt, weil die Mühlen in Bern etwa genauso langsam mahlen, wie die Berner sprechen. 😉

Auch wenn die Initiative nun zustande gekommen ist, empfielt es sich sehr, weiterhin Aufklärung für ein BGE innerhalb der gesamten (insbesondere stimmberechtigten) Bevölkerung zu betreiben, zumal in der Gesellschaft noch immer etliche Vorurteile vorhanden sind, die längst widerlegt sind.

Eines der am weitesten verbreiteten Vorurteile besagt z.B., dass ein BGE die Menschen untätig, faul und träge mache, weil sie sich damit einfach dauerhaft in der Hängematte zurücklehnen würden. Doch selbst engagierte Kritiker der BGE-Idee dementieren dies, wie vor einem guten Jahr Rolf Zimmermann, seines Zeichens Zentralsekretär des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds, in der Schweizer Wochenzeitung ‚WOZ‚ bewies:

Ich glaube nicht, dass es der Natur der Menschen entspricht, einfach faul und bequem zu sein. Das ist ein Vorurteil, das vor allem bürgerliche Kreise gerne verbreiten. In der Regel würden sich die Menschen weiterhin bemühen, Zusatzeinkommen zu haben.
[…]

Ich, als vehementer Verfechter eines BGE, stimme dieser Aussage des Kritikers widerspruchslos zu.

Das BGE wird also zu einer grossen Chance, die kreative, engagierte und freiheitliche Schaffenskraft der Menschen, sowie auch deren freigesinnte (auch autodidaktische, also von der Mainstream-Gleichschaltung unberührte) Bildung zu fördern, während es die Knute der Schuldgeldknechtschaft, und damit einhergehend das Arbeit-gegen-Lohn-Denken, massiv abschwächt, und das egoistische Konkurrenzdenken nachhaltig vermindern kann – zugunsten von sozialer Gemeinschaftlichkeit.

Ehrenamt würde gefördert (und v.a. auch endlich gerecht entlöhnt!), Verweigerung gegen entwürdigende Arbeitsverhältnisse bei ausbeuterischen Konzernen (oder Betrieben mit Arschlöchern als Chef) würde wesentlich leichter, mobbing verringerte sich, systeminhärente Zwänge allgemein könnten weitgehend abgebaut werden, kurz:

Das Leben wird mit einem bedingungslosen Grundeinkommen lebenswerter!

Ausserdem könnte die Einführung des BGE auch äusserst lebensfeindliche und bösartige Entwicklungen in Richtung einer zentralitisch gesteuerten Zwangsherrschaft durch sogenannte Sozialsysteme – die nebenbei Milliarden an Steuergeldern für Bürokratie und entwürdigende Bürgergängelei verpulvern – verhindern, weil das Existenzminimum eben bedingungslos gewährt werden müsste.

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Imperialismus – Made in USA

Nachfolgend ein hervorragendes Meisterwerk von Artikel aus der Feder von Robert Dubil hier als Volltext-Übernahme erneut hervorgehoben. Mit freundlicher Erlaubnis von Robert Dubil alias Zigorio.


Leben wir heute in einer Demokratie? Oberflächlich/national betrachtet schon. Wenn man aber das weltpolitische Geschehen anschaut, offenbaren sich Strukturen eines Imperialismus. Die propagierte Demokratie und Freiheit jedes Erdenbürgers verkommt immer mehr zur Farce.

Laut Wikipedia kommt der Begriff Imperialismus aus dem lateinischen imperare “herrschen” und imperium “Weltreich”. Man betitelt (oder sie tun es selber) die Staaten, welche das Bestreben eines Staatswesens oder dessen Anführers, seinen Einfluss auf andere Länder oder Völker auszudehnen, bis hin zu deren Unterwerfung und Eingliederung in das eigene Umfeld. Dazu gehört eine ungleiche wirtschaftliche, kulturelle oder territoriale Beziehung aufzubauen und aufrechtzuerhalten.

Seit Jahrzehnten sprechen die USA von Demokratie, besser noch – sie bezeichnen sich als das demokratische Land auf der Erde. Wie gesagt, sie sprechen davon. Handeln tun sie nicht danach. Im Gegenteil, es wird alles gemacht, damit der imperialistische Einfluss auf der Welt wächst. Wie haben die Amerikaner das geschafft?

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Karriere-Ge(H)-Danken-Satire

*Karriere-Leiter-Gedanken*

Nur immer recht forsch und heiter
auf der Karriere-Leiter weiter –
bis ans Ende, beinah ganz nach oben
Dein Chef, der wird Dich sicher loben!

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Ein Unfallkind (Zu-Falls-Kind)

Ergänzend zu den Briefen eines Vaters und einer Mutter im Folgenden ein Gastbeitrag eines anonymen Leserbriefschreibers in minimalst lektorierter Fassung.


Ein Unfallkind

Hab ich doch auch den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen, komplett, auch nicht einmal telefonieren möchte ich mit ihr. Ich kann es aus meiner Warte und dank dieses Artikels hier nun auch erklären, was für mich da los ist.

Für mich ist es diese indoktrinierte Erwartungshaltung unserer Eltern die uns von ihnen trennt. Sie erwarten von uns, dass wir sie mit stolz erfüllen, das wir den richtigen Weg gehen, den Weg des Systems und wenn das eben nicht gelingt, hat man versagt.

Dieses Versagen treibt einen Keil aus Angst seine Eltern zu enttäuschen, man will stark sein und es schaffen, aber auch der Familie gegenüber seine Schwächen verschweigen. Also wartet man ab, frisst in sich hinein und ist gehemmt sich mitzuteilen, vor allem vor seinen Eltern. Weiterlesen

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Briefe von einem Vater und einer Mutter

Nachdenklich geworden durch das Lesen des „Briefes einer zornigen Mutter“, will ich diese Gedanken hier nun auch weitergeben.

Zunächst einen Gedanken-Brief eines allein erziehenden Vaters (Seine 30 jährige Tochter hatte sich auf Rat einer Freundin in die Ob-Hut eines Psychiaters begeben, da sie depressive Gedanken mit sich herumtrug):

Warum hat sie nicht mit mir über ihre Schwierigkeiten gesprochen, obwohl ich es ihr doch immer wieder angeboten habe?!?

Warum will sie plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben?!? Sogar ein Telefon-Gespräch ist ihr heute schon zu viel… es bewirke ja nur einen ’schlechteren Zustand‘ bei ihr…

Warum?!?

Habe ich nicht dafür gesorgt, daß sie eine gute Lehr-Stelle bekam?
Hab‘ ich sie nicht immer wieder – ohne Vorwürfe – aufgefangen, wenn mal wieder eine Beziehung in die Hose gegangen war?!?
Hab‘ ich nicht für sie gekocht, für sie gewaschen und, trotz meiner eigenen finanziellen Schwierigkeiten, habe ich ihr nicht immer wieder „Etwas“ zugesteckt, habe ich ihr nicht sogar die Marken-Schuhe gekauft, die sie unbedingt haben wollte, um ‚dazu‘-gehören zu können, obwohl ICH mir diesen Luxus nie geleistet hätte?
Kurze Zeit später lagen sie dann in irgendeiner Ecke…

Ich habe doch, soviel ich nur konnte, für sie getan und muß mir heute, seit dieser PSYCHO-HILFE-In-Anspruch-Nahme, anhören, ICH sei IHR etwas ‚SCHULDIG‘ und sie erwarte eine Wiedergutmachung von mir, da ich sie ja – ihrer Meinung nach –  nicht genügend ‚gemocht‘ hätte… Immer wieder hat sie – trotz meiner dringlichsten Ratschläge – genau das Gegenteil von dem getan, was ICH ihr riet… Alles mußte ‚TOP‘ und ‚IN‘ sein…

Aber alles auf Pump… Weiterlesen

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Tiefgehende Hintergrundbeleuchtung zur Wehrpflichtabschaffungsinitiative – Volksabstimmung vom 22.09.2013

Nachfolgend eine sehr tiefgehende und ausführliche Abhandlung zum Militär und dessen Geschichte generell, und dem Armeedienst in der Schweiz allgemein, sowie über Sinn und Unsinn der Wehrpflicht im Zeitalter der ‚modernen Kriegssführung‘. Einleitend dazu ein Gastartikel, der uns – hinsichtlich der kommenden Volksabstimmung zur Wehrpflichtabschaffung (Volksinitiative) – von Leser und Kommentator Leuchtherz per Epost zugesandt ward.

Zunächst aber zur Abstimmungsvorlage an sich:

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 8. Mai 2013 beschlossen, die folgenden Vorlagen am 22. September 2013 zur Abstimmung zu bringen:

  • Volksinitiative vom 5. Januar 2012 «Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht» (BBl 2013 2471)

Quelle: Schweizerische Bundeskanzlei (admin.ch)

Der überarbeitete Initiativ/Verfassungstext im Detail
(BV Art. 59, 1-4; Art. 197, 8-4 [neu]):
http://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2013/2471.pdf

Nun folgend der Gastartikel von Leuchtherz, aus dem langjährige Wehrdienstpflicht-Erfahrung spricht, in sehr sachlichem und komplexem Stile, dabei auch nicht vergessend, die Meta-Ebene miteinzubeziehen.


Die Schweizer Armee hat eine lange und traditionsreiche Geschichte. Viele Schweizer identifizierten sich mit ihr, und man war nicht nur hierzulande stolz darauf, seinem Vaterland dienen zu dürfen. Wer schon damals unten durch musste, waren die Schwachen – auch in der Schweizer Armee.  Weiterlesen

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Bewusstes, klares, bestimmtes und ungebundenes Leben gemäss der Intuition des Individuums

Das bewusste, klare, bestimmte, intuitive und ungebundene Leben, stets im freien, unendlichen Fluss von Werden und Vergehen des materiellen Lebens seiend, kann – wirklich gelebt! – richtiggehend Portale öffnen; Erkenntnisse bringen, die im Taumel des Systemkonstruktes und dem immerwährenden Kampfe gegen die immer höher, schneller und weiter verbreitet werdenden Fluten des systematischen Ordo-ab-Chao-Irrsinns, nur schwerlichst – wenn überhaupt – sich klar in körperlich-manifestem Ausdruck des individuellen Bewusstseins zeigen.

Die Früchte, die spriessen könnten, werden aber leider dieser irren Tage oft schlicht niedergedrückt – manchmal gar von den Klarsten und Bewusstesten und Weisesten – aber zumeist von den Degenerierten, Entmenschlichten und Hypnotisierten… und ich glaube, ich muss Dir nicht sagen, dass die Manipulations-Techniken/Methoden unglaublich vielfältig und effizient sind – oder doch?

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Unsere Schuld?

Wächst das HEUTE nicht auf einem Haufen UNSERER Schuld?

Als wir einst unsere Werte preis-gaben,
ge-dachten wir nur, uns an ihren Gewinnen zu laben.
Wir haben dem Gewinn-Maximierungs-Monster,
und seinem auf-ge-geilten Werbe-Lügen-Ei geglaubt,
das uns fast all unserer Werte beraubt!

Aber haben WIR uns selber
nicht auch schon vor Jahren,
mit Haut und Haaren,
sammt unserer Sehn-Sucht,
dem
, der unser Da-Sein verflucht,
ver-schrieben?
Sag mir,
WO sind unsere Wi(e)der-Sprüche geblieben?

Schluß!

Wir haben lang schon mehr als genug
von diesem ‚So-Sein-Sollens-Betrug‚!

Laßt uns doch auf dieser kostbaren Erde
das große ‚ES WERDE!‘,
von und zu Neuem wi(e)der-suchen…
Soll doch das Gewinn-Maximierungs-Monster sich selber verfluchen!
Soll es doch wie besessen
seinen Ego-Dreck selber fressen!

Wenn keiner ihm mehr ver-traute,
und den ‚Werten‚ die es auf-baute,
überhaupt keine Achtung mehr zollte,
könnte es doch tun, was es wollte…

ABER unsere ‚WERT‚-Schöpfung
gehörte wieder uns!

Wir könn(t)en uns, ohne zu hassen,
nicht mehr vor-ver-schreiben lassen,
WAS
und Wo und WIE wir zu denken hätten,
und ich möchte wetten,
DAS
könnte unseren SELBST-WERT selbst heute noch retten!

Mittlerweile haben sie aber ihre Per-Version noch weiter verdichtet,
und sich einen ‚voraus-eilenden Gehorsam‚ hoch-gezüchtet.

Zucht-orientiert
und genmanipuliert!
Damit er sich nur ja nicht ver-(w)irrt,
beim ‚sich-unter-anderem-ver-Stecken
hinter so vielen, vielen krummen Ecken…

Nur so kann er auch gehorsamst wieder-kommen
zum pünktlichen Stiefel-Lecken
Laßt es Euch (den Stiefel-Leckern) schmecken!

Laßt uns doch die Berge unserer ‚Schuld‚ abtragen,
und mit Liebe und Geduld, ein neues Wieder wagen.

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