Archiv der Kategorie: Schuldgeld

Meisterlicher Jahresrückblick von Gerhard Mersmann

Normalerweise sehe ich mir ja keine Jahresrückblicke an, zumal mir zu ebendiesen meist lediglich ein sehr alter und wohlbekannter Spruch von Miss Sophie in den Sinn kommt:

Same procedure as every year, James!

Umso mehr freut es mich natürlich, euch nachfolgend – mit freundlicher Erlaubnis des Autors – einen etwas anderen, genialen und daher ausnahmsweise auch wirklich sehr lohnenswerten Jahresrückblick von Gerhard Mersmann anbieten zu dürfen. Vielen Dank Gerhard!


Die Macht und der Schein

Nun wird wieder einmal Bilanz gezogen. Das alte Jahr nähert sich seinem Ende, in den Medien sind die Rückblicke längst zusammengestellt und die Printmedien, die sich diesem Thema widmen, liegen längst auf den Wühltischen des aldisierten Buchhandels.

Symptomatisch für unsere Zeit ist nicht die Tatsache, dass zu bezahlende Medien sich des Rückblickes versuchen. Symptomatisch für unsere Zeit ist, dass diejenigen, die das letzte Jahr bewusst miterlebt haben, selbst ein persönliches Fazit nicht ohne manipulative Unterstützung mehr anstellen. Das, was die Kerners, Lanzens und Beckmänner in den TV-Medien kredenzen werden, wird wie jedes Jahr ein Trash aus Herzschmerz und handfester politischer Demagogie sein, die aus der repressiven Kraft der political correctness gespeist werden wird. Neu wird es nicht sein, die Frage, die letztendlich interessiert, ist die, wie lange diese schlecht gemachte Propaganda noch ohne Revolte durch den Äther dringen mag.

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Die Ehre der Paten – Russlands Mafia

Passend zu den zwei hier vorangehend bereits empfohlenen Dokumentationen ‚Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus‚ (CIA-Mafia) & ‚Die Akte Berlusconi‚ (Italienische Mafia), wie bereits angekündigt, hier im folgenden noch der dritte Streich:


Die Russenmafia!

Es ist kaum zu glauben, wie arrogant und selbstverliebt diese drei bösartigen und psychopathischen Charaktere in diesem Film, ganz offen und unverblümt, aus dem Nähkästchen plaudern – erschreckend! Der Film zeigt auch, in glanzvoller Manier, den Aufstieg der neuen russischen Oligarchen auf.

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Jasinna klärt über den Terror des Google-Konzerns gegenüber Youtube-Nutzern auf

In einem kurzen Clip beschreibt Jasinna, weshalb ihr Meisterwerk „Hypnotisierte Massen – Manipulierte Menschen“ plötzlich von ihrem Kanal verschwunden ist, wieso sie schon länger kein neues Video mehr veröffentlicht hat, und darüberhinaus klärt sie auch in fabelhafter Art und Weise über die hinterfotzigen Machenschaften des Google-Konzerns auf.

Stein des Anstosses zur Zensur ihres Meisterwerks war offenbar, dass sie die folgende – zum Thema Google-Terror an sich bestens passende – Rede von Roland Düringer mit dem Titel „Wir sind wütend“, die ich jedem dringend ans Herzen lege, in ebendiesem Meisterwerk verwendet hatte, was von Seiten des Terror-Konzerns Google zu Sanktionen gegenüber dieser genialen, freigeistigen Videoproduzentin führte.

https://www.bitchute.com/video/PFRkbV1ZSO73/

Das Zensurgebaren von Seiten Youtube bzw. die Nötigung der Menschen durch den Google-Konzern nimmt allmählich Ausmasse und Formen an, die eigentlich jede/n zum totalen Boykott von allem, was irgendwie mit Google zusammenhängt, bewegen sollte.

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Jean Ziegler ist KEIN Lobbyist der Rohölmafia!

Als Ergänzung zu Fallen Angels Artikel „Nahrungsmittelverschwendung„, sowie meinem eigenen Artikel „Über die Müssigkeit von Ärger über Banalitäten“ ist – aufgrund aktueller Geschehnisse – hier eine Fortsetzung dringend von Nöten.

Der ‚Bürgerjournalist‘ Karl Weiss hat am 3. Dezember in einem Artikel die Theorie in den Raum geworfen, dass Jean Ziegler seit neustem ein Lobbyist der Öl-Industrie sei.

Ich möchte vorab deutlich klarstellen, dass ich Karl Weiss keinesfalls unterstellen möchte, in böser Absicht agiert zu haben, sondern lediglich anmerken, dass seine m.E. sehr blauäugige Theorie einer klaren, vertieften Betrachtung, unter Kenntnisnahme des Lebenswerks und der daraus folgenden persönlichen Situation von Jean Ziegler, dem realen Sachverhalt schlicht nicht mal ansatzweise entspricht bzw. standhält.

Es geht mir hier daher insbesondere darum, irrige Thesen und Theorien zu entlarven bzw. sachlich darüber aufzuklären.

Wie ich nachfolgend ausführen werde, ist die Theorie von Karl Weiss völlig aus der Luft gegriffen und nicht haltbar, auch zumal sie sich lediglich auf einen einzigen Gastbeitrag von Jean Ziegler bei der ‚Süddeutschen‘ beruft, und keinerlei weitere Quellbelege anführt, was garantiert nicht der korrekten journalistischen Vorgehensweise der Querprüfung von Informationen entspricht.

Solange jedes Jahr Millionen von Menschen auf dieser Welt aufgrund der kannibalistischen Weltordnung hungergemordet werden bzw. an den Folgen der Mangel- bwz. Unterernährung elendiglich verenden, ist es schlicht ein Verbrechen gegenüber der Menschlichkeit, irgendwelche Lebensmittel in Autotanks zu füllen.

Auch wenn der Prozentsatz des Biospritverbauchs, gemessen an der totalen Produktion aller Lebensmittel weltweit natürlich marginal ist, ist dieser marginale Prozentsatz in absoluten Zahlen dennoch eine gewaltige Menge, die sehr wohl ins Gewicht fällt.

In seinem zweiseitigen Gastartikel bei der SZ schreibt Jean Ziegler unter dem Titel „Mörderischer Sprit“ gerechtfertigterweise über den menschenfeindlichen Grössenwahn der Agro-Industrie:

[…]
Für Biosprit werden Unmengen an Grundnahrungsmitteln verbrannt und damit Umwelt und Menschenleben zerstört.
[…]
Hunderte Millionen Tonnen an Grundnahrungsmitteln für die Herstellung von Agrosprit zu verbrennen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Seit 2007 haben die Regierungen der EU und der USA die Agrarindustrie großzügig darin unterstützt, Autotanks mit Essen zu füllen – mit verbindlichen Zielen, Steuervergünstigungen und Subventionen, die sich auf Milliarden Dollar und Euro pro Jahr belaufen. Das Resultat? Hunger, Landraub und Umweltschäden haben zugenommen, Hunderttausende Menschenleben sind zerstört.
[…]

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

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Eidgenössische Volksabstimmung vom 24. November 2013 – Abstimmungsparolen

Am Sonntag den 24. November ist es schon wieder so weit. Alle mündigen Schweizer Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme an der Urne abzugeben. Zur Abstimmung kommen auf Bundesebene drei Sachvorlagen: Die Volksinitiative 1:12 „Für gerechte Löhne“, die Volksinitiative „Familieninitiative“ und eine Änderung des Nationalstrassenabgabegesetzes (Autobahnvignetten).

Die Empfehlungen von Seiten Bundesrat und Parlament sind – wie meistens – sehr fragwürdig, zumal sie nicht dem Volke, sondern hauptsächlich Interessensverbänden und Lobbies dienen. Leider kommen die Berichte im Abstimmungsbüchlein – wie gewohnt – auch hier wieder ziemlich tendenziös daher, mit dem Ziel, dass der Status Quo auf keinen Fall angetastet werden soll, mal vom Wunsch den Bürger über weitere Gebühren noch mehr zu schröpfen (siehe 3. Bundesvorlage) abgesehen.

Aber immerhin ist die Bundesratshure Alain Berset im Dienste der Pharmamafia dieses mal nicht auf Propagandatour wie für den Impfzwang, was wohl daran liegt, dass die Pharmamafia von diesen Vorlagen nicht betroffen ist (von einigen Topkaderleuten mit ihren astronomischen Jahressalären & Boni in ein bis zwei-stelliger Millionenhöhe hinsichtlich der 1. Bundesvorlage mal abgesehen).

Die Vorlagen auf Bundesebene sind nicht ganz so wichtig wie bei der letzten Abstimmung. Dennoch sollte von möglichst vielen das Richtige abgestimmt werden, zumal durchaus noch die Chance besteht, dass das Volk – trotz manipulativen Berichten aus Bern und durch die Mainstreammedien – die richtigen Entscheide trifft.

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Die satanische Marketing-Strategie

Die satanische Marketing-Strategie, die jeden im Hamsterlaufrad (Materialismus) hält, seine Beziehungen kaputt macht und insbesondere vom Denken und dem Erkennen der Wahrheit hinter den Dingen abhält. Dieser Fremdartikel aus unbekannter Feder beschreibt trefflichst die wohl effizienteste Herrschaftsmethode der leibhaftig gewordenen Schattenwesen und Dämonen über die liebelichtvollen Individuen auf Erden. Wer dies folgende erkannt und verinnerlicht hat, ist in der Bewusstseinsentwicklung schon sehr weit gekommen, da er über den Unterjochungsmechanismus erhaben, und dadurch nicht mehr durch ihn zu binden (Ein Ring sie zu knechten, …) ist.


Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:

„Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.

Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.

Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.

Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.

Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein. Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können und auf keinen Fall miteinander reden!

Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing. Lenkt sie davon ab!“

„Wie sollen wir das anstellen?“ fragten die Manager.

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Hohl-Kopf-Gespräche

Lieber Kürbis

Sag mir mal
Denk´ ich zu radikal?
Zu konsequent?
Wenn der ganze Globus brennt?!?

Aber wenn ich dann,
irgendwann,
meine Gedanken in die Rettungs-Tüte stopfe,
und vorhandene Gedanken-Gebäude abklopfe,
klingt es meist doch wohl,
nur hohl.

Und dieser hohle Klang
dröhnt und stöhnt vom Welten-Unter-Gang.

Lieber Kürbis

Sag mir doch:
Gibt es irgendwo freiere Gedanken-Flüge,
ohne Geld-Geier-Gier- und Da-Seins-Lüge,
trotz alledem wirklich immer noch?
Und wenn JA, bitte WO?
Das machte mich so über-bordend froh!

Hoffe aber doch
– immer noch –
es möge heller, freier Blitz und Geistes-Schein
bald endlich wieder sichtbar sein!

*Glück-Auf!*

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