Archiv der Kategorie: Schuldgeld

Die weitere Zementierung der NWO mittels TISA

Ergänzend zu den äusserst bedrohlichen TTIP & TPP-Freihandelsabkommen (der grossen globalistischen Unterwerfung) arbeiten die Herren der Welt – bzw. deren Bürokratten-Lakaien -, wie gewöhnlich im Verborgenen, seit dem Frühjahr 2012 hinter verschlossenen Türen – fern der Öffentlichkeit und weitgehend Abseits des Einflusses der parlamentarischen Aufsicht also! – zudem emsig an einem weiteren Abkommen mit dem Namen TISA (Trade in Services Agreement).

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TISA stellt letztlich eine massiv verschärfte Version des GATS dar, und es geht darin – salopp gesagt – darum, auch im Dienstleistungssektor weitreichende Rahmenbedingungen zur zusätzlichen Aufweichung der staatlichen Souveränität und Aushebelung von Bürgerrechten zugunsten einer weiteren Zementierung der NWO zu schaffen.

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Aus-Steigen

Wollte nur noch still-schweigen
und aus diesem Zug aus-steigen,
um-steigen in einen mit anderem Ziel –
hatte von Dumm-Schwätzerei einfach zu viel.

War von den mir begegnenden Mit-Menschen mehr als ent-täuscht
– hier schier oft nur noch entsetzt -,
weil sich hinter so mancher Hoch-Glanz-polierten Fassade
kein lebendiges Leben mehr fand – Wie schade!

Hinter Wach-An-Schein
Neon-Licht-Dämmer-Da-Sein
Fern-Gesteuertes Denken
ohne Eigen-Will-Lenken
von Mit-Verantwortungs-Bereitschaft keine Spur
– alles Taumel-Egoisten heute nur…

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Nach brutaler Zwangsausschaffung: Bericht über unser unfreiwilliges Leben in Beirut (Libanon)

Kein Schritt alleine ausserhalb der Wohnung

Die Zustände für uns, im Besonderen für mich als Ausländerin/Schweizerin, sind hier generell unhaltbar. Damit meine ich z.B., dass ich unsere Wohnung nie alleine verlassen kann. Die Kidnappinggefahr ist für mich, als auf den ersten Blick erkennbare Europäerin (auch wenn mich 90% aller Libanesen für eine Russin halten), schlicht zu gross – und auch ausserhalb Beiruts ist dies nicht anders.

Es gibt zudem viele Gebiete in Beirut, wo man als Frau ohnehin nicht alleine hingehen sollte. Es sind dies Gebiete wo Salafisten und ähnliche Gruppierungen angesiedelt sind. Alleine dieser Umstand ermöglicht uns auch auf lange Sicht keine realistisch lebbare Situation – von „Verhältnismässigkeit“ der Umstände für uns/mich im Libanon wie es das Migrationsamt nannte, kann also keine Rede sein.

Wer weiss, allenfalls meinten die Beamten mit „Verhältnismässigkeit“ ja die Tatsache, dass ich immerhin kein Kopftuch tragen muss, da ca. 40% aller Frauen in Libanon dies nicht tun?

Autobomben werden täglich aufgespürt

Ebenso ist die Gefahr von detonierenden Autobomben täglich real – bei jedem Schritt den wir ausserhalb unserer Wohnung hier machen.

Was auch ich lange nicht wusste: Es werden quasi täglich (!) Autobomben vor der Zündung an den unzähligen „Checkpoints“ des Militärs aufgespürt und entschärft. Mittlerweile habe ich mich fast an die Beamten in Militärkleidung gewöhnt, welche jeweils ca. zu fünft mit schussbereiten Maschinenpistolen in der Hand an diesen Checkpoints stehen und jeden Autofahrer (per Blick, selten auch mit langer Autountersuchung) genau prüfen und dann durchwinken. Auch die Panzer, die überall mitten in der Stadt zu sehen sind fallen mir nicht mehr ganz so direkt auf wie zu Beginn.

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Zauberinsel Bali Teil II

Wie am Ende des ersten Teils dieser Reiseberichtserie versprochen, setze ich diese Reihe in Teil II nun – mit Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus – fort.

Viele Zauberinseln bergen einen gewissen Reiz in sich, welcher mit der diesem Reiz innewohnenden Anziehungskraft wie ein Magnet auf Besucher aus aller Welt wirkt, was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Land, Leute und Kultur mit sich bringt. Bali ist diesbezüglich ein anschauliches Musterbeispiel.

Aus rein materialistischer Warte heraus betrachtet, ist der massgeblichste positive Faktor, dass die vielen Touristen – darunter sehr viele Chinesen, Australier und Russen, als auch so einige Amis, Japaner und Inder, während Europäer vergleichsweise eher selten anzutreffen sind, was mitunter wohl insbesondere auch darin begründet ist, dass die Reisezeit von 14 – 16 Stunden reiner Flugzeit nicht jedermann/fraus Sache ist – eine stattliche Menge an Devisen ins Land spülen, was vielen Balinesen, finanziell gesehen meist eher arme Menschen (von den höheren Kasten mal abgesehen – wie könnt’s anders sein…), Arbeits- & Verdienstmöglichkeiten im Tourismussektor beschert.

Zwar wird in Konsequenz daraus die Infrastruktur (z.B. die sauber ausgebauten Hauptverkehrsadern) des Eilands besser und für manche Einheimische steigert sich der Lebensstandard auf materieller Ebene (wenn auch nur in geringem Masse), doch birgt dies auch Schattenseiten, wie beispielsweise eine explosionsartig steigende Verteuerung jedweder Produkte und Güter (manche mehr, andere weniger), was die gesteigerte Kaufkraft der Durchschnittsbevölkerung durch die Devisenschwemme meist schnell wieder zunichte macht, oder sich gar zu einem letztendlichen Kaufkraftverlust verkehrt.

Aufgrund des vornehmlich im südlichen Teil der Insel florierenden Tourismus, zieht es viele Balinesen aus den – landschaftlich traumhaft ästhetischen, eher karg besiedelten – ländlichen Regionen in den Süden, was die dortige Überbevölkerung und Verkehrsüberlastung noch zusätzlich verstärkt, und überdies einer der Hauptgründe für die explosionsartige Verteuerung (z.B. die Mieten) ist.

Als massgeblichste Schattenseite ist indes jedoch ein durch die Angleichung an westliche Standards ausgelöster, schleichender Verlust der grossartigen und weltweit einmaligen Kultur zu nennen, den nicht nur ich persönlich wahrgenommen habe, sondern auch – wie in diversen Gesprächen festgestellt – manch andere sich nicht dem All-inclusive-Massentourismus hingebende Besucher Balis. Viele v.a. junge Balinesen sehnen sich – aufgrund der täglich gesehenen Anschauungsbeispiele von Touristen, die mit Geld um sich werfen, als hätte das Fass des Portemonnaie keinen Boden – richtiggehend nach dem westlichen Leben, ohne sich darüber bewusst zu sein, welch grosse Einbussen an Lebensqualität abseits der rein materialistischen Warte ebendieses Leben mit sich bringt.

Um obigen Worten noch zusätzlichen Nachdruck zu verleihen, im folgenden ein Zitat von Alika Lindbergh aus dem Journal Franz Weber Nr. 107. Ich bitte geschätzte Leserschaft darum, kurz innezuhalten und darüber nachzudenken.

[…]
Indem wir Schritt für Schritt die seit Menschengedenken geltenden, grossen emotionalen und spirituellen Werte hinter uns gelassen haben und nur noch materiellen Errungenschaften wirkliche Bedeutung beimessen, haben wir die Essenz des Lebens sterben lassen.
[…]

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Weisheiten von Henry Miller – Zitatsammlung Teil VI

Der stets auf Kunst und Freiheit ausgerichtete, unkonventionelle Denker, Autodidakt, Literat, Gesellschaftskritiker und Lebemann Henry Miller (26.12.1891 – 07.06 1980) wird von Kritikern oft und gerne – ganz zu unrecht – plump als Porno-Schriftsteller verschrien und abgestempelt, ohne dass die Kritiker dabei darauf geachtet hätten, welch tiefgehende Weisheiten und scharfsinnige System- & Gesellschaftsanalysen dieser Mann publiziert hat, stets darauf bedacht, möglichst authentisch zu schaffen; dabei in provokativer Manier die prüden, bürgerlichen Konventionalisten und deren scheinheiliges Wertesystem scharf kritisierend, wobei es ihm v.a. darum ging, das hinter diversen Masken verschleierte Leben zu enthüllen.

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Realitätsnahe Lösungswege zum aktuellen Gesellschafts- & Geldsystem-Fiasko – Es ist Zeit zu handeln!

Wie in meiner Publikation „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“ zu alternativen Wirtschafts- & Gesellschaftssystemen – insbesondere der Vollgeldreform/Monetative – am Ende des Artikels bereits angekündigt, folgt hier nun ein Gastartikel von Matti12, der uns per Epost erreichte und welcher „Ideen zur Überwindung dieses globalistischen Wahnsinns liefert“, wobei hier der Hauptfokus auf dem von der Wissensmanufaktur ausgearbeiteten ‚Plan B‚, einer Revolutionierung des Bildungssystems, sowie einem Aufruf an die Zivilgesellschaft zu ernsthaftem Engagement liegt.

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Blues unser

Der sechste Teil der hiesigen Satyrserie gehört eigentlich als Ode an den Blues – wie schon ‚Revolvermann unser‚ als Ode an den Revolvermann – nicht in diese Serie, obwohl der Stil identisch ist. Es handelt sich hierbei nicht wirklich um Satire und das nachfolgende entstand auch nicht im Pausenclown-Modus, sondern aus tiefster und bewusstester Ernsthaftigkeit heraus.

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Geschwafel unser

Ergänzend zur Satyrserie (‚Schaf unser‘, ‚NWO unsre‘, ‚Revolvermann unser‘ und ‚Plutokratie unsre‘) des hier sich lustig machenden, und sowohl System, als auch Gesellschaft verhohnpiepelnden Pausenclowns, nachfolgend nun der fünfte Streich.


Geschwafel unser
Das Du Dich verbreitest im Netz
Gespamt werde mit Deinem Geplapper
Deine Schönrederei komme
Dein Geschwurbel erscheine
Wie auf Facebook
So auch in den Schafsmedien
Unser täglich scrolling gib uns heute
Wie auch wir bemühen unsre Mittelfinger
Und beschütze nicht unser Mausrad
Wie auch wir scheissen auf die Qualität des Inhalts
Denn Dein ist die sinnlose Textflut
In Übermut
Und Unbedachtheit
Bla


Ps. Und bitte keinesfalls vergessen: Krieg ist Frieden, weil Demokratieexport geht nur mittels Uranmunition, Drohnen, Hellfires und Splitterbomben, wenn Unterwanderung, Infiltration und ‚Blendgranaten‘ nicht zielführend gewirkt haben, denn Freiheit ist Sklaverei (dafür gibt’s ja das Geldsystem 🙂 ) und Unwissenheit ist Stärke (dafür gibt’s ja die Verbildungsinstitutionen)! 😉

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Plutokratie unsre

Ergänzend zu ‚Schaf unser‚, ‚NWO unsre‚ und ‚Revolvermann unser‚ bietet euch der hier werkelnde Pausenclown nun den vierten Streich dieser Satyrserie – zusätzlich auch noch garniert mit einer Variante von Hagen Rethers ‚Kapitalismus unser‘.


Plutokratie unsre
Die Du da wütest auf Erden
Deine Verheerung kehre sich um
Dein Irrsinn ende
Und geläutert werde Dein Wahn
Unser täglich Joch erlass uns heute
Wie auch wir erlassen Dir Vergeltung
Und erlöse uns nicht von der Freiheit
Sondern gewähre uns Mündigkeit und Selbstbestimmung
Denn Dein ist die Ausbeutung
Und die Unterdrückung
In Boshaftigkeit
$


Für Hagen Rethers ‚Kapitalismus unser‚ bitte hier Weiterlesen

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