Archiv der Kategorie: Schönes

Alles was das Herz, den Geist und die Sinne erfreut, inspiriert und erweitert

Zur Kultivierung der Wahrnehmungsfähigkeit eines Blinden

Um wirklich sehend zu werden, musst Du lernen, zu schauen, wie ein Blinder!

Die Kultivierung dieser Fähigkeit schärft sowohl alle Sinne, als auch die Einprägungskraft, nicht zuletzt ebenso das Gedächtnis und den kombinatorischen Verstand – logisch, als auch abstrahierend -, genauso wie auch die im Herzen gründende, sensorische Feinfühligkeit; kurzum, es gibt der Wahrnehmung – und dem eigenen, zielorientierten Wirken in der Aktion im Quantencomputer – eine neue Dimension, und ein erhobenes (oder erhabenes) Bewusstsein.

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KenFM: Stell Dir vor es ist Krieg und Du bist kein Opfer mehr!

Nachfolgend übernehme ich hier den zweiten Fremdartikel. Es handelt sich um eine neue, gut achtminütige Produktion von KenFM. Ich bin zwar über die eingebaute Eigenwerbung nicht gerade begeistert, aber mache hier mal eine Ausnahme, welche die Regel bestätigt, weil das, was er aussagt, in dieser würzigen Kürze, und darüberhinaus noch gespickt mit einem grandiosen Gleichnis, es einfach wert ist, hier – trotz kurzer Eigenwerbung – nochmal hervorgehoben zu werden, zumal ich dieselbe Botschaft auch immer mal Selbst gerne wiederhole. 🙂

Es handelt sich hiebei m.E. auch um einen wesentlichen Teil der Lösung zur abschliessenden Frage in meinem Artikel ‚Vom Staat als verbindendes Regulativ‚.

Denn Information ist Macht und kann in Masse enorme Kraft entfalten!

Anmerkungen von mir erscheinen in [Klammer].


Stell dir vor es ist Krieg und DU bist kein Opfer mehr!

Geht das? Das geht!

Die Erfindung des Internet, oder muss man sagen, „der Supergau der Herrschenden”, macht der MACHT die MACHT streitig.

Das geschieht schnell, sehr schnell. Doch sollte uns allen, die wir an diesem Kampf um die Meinungshoheit – basierend auf tatsächlichen Fakten, nicht auf Fake-Infos – beteiligt sind, klar sein, wo wir stehen.

Am Anfang. Doch der ist gemacht!

MACHT wird nie errungen, um sie wieder abzugeben – jedenfalls nicht freiwillig.

Das Ziel der Globalisierung ist vor allem die ‚Globalisierung der Meinung‘.

[…]

Wenn wir auch nur den Hauch einer Chance haben wollen, gegen den gesteuerten Mainstream anzukommen, müssen wir uns darüber klar werden, dass das, was uns stark macht, [auch] im Wesen der digitalen Kommunikation selber liegt.

[Und insbesondere auch in Qualität statt Quantität! Was er übrigens Selbst auch in der nachfolgenden Rede erwähnt. ;-)]

[…] Weiterlesen

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Einkehr in die Höhle des Wesens

Es kann – dem Bewussten – mitunter teils äusserst beförderlich zu Günsten wirken, und daraus folgend auch dem Gesamtgefüge der in Wechselwirkung stehenden Individuen, sich, für sich Selbst all-EIN, eine Auszeit zu gönnen – ob es sich dabei um Stunden, Tage, Wochen, Monate, ja, oder gar Jahre handele ist dabei allerhöchstens sekundär, somit müssig darüber tiefergehend zu befinden; die Intuition wird’s ohnehin präzisest leiten! -, um in dieser Zeit des besinnenden Rückzugs, zum vertiefteren Nachdenken um das Geschehen auf Erden und unter den Menschen und Völkern, alswie auch der Reflexion seiner Selbst, einzukehren.

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Pablo de Sarasate – Zigeunerweisen Opus 20

Zigeunerweisen ist eine der eindrücklichsten, wenn nicht sogar die eindrücklichste aller Kompositionen für Violine und Orchester, die je geschrieben wurden. Der Spanier Sarasate, Sohn eines Militärkapellmeisters, studierte im 19. Jahrhundert in Paris und erlangte bereits mit 13 Jahren Meisterschaft als Geigenvirtuose. Er hielt sich Zeit seines Lebens streng an einen klassischen Stil.

Die hier nachfolgend dargereichte Interpretation von Anne-Sophie Mutter, die – zusammen mit den Wiener Philharmonikern nach der Fuchtel des Dirigenten James Levine 😉 – das Meisterwerk in atemberaubender Qualität interpretierte, hätte wohl sogar den Meister selber beinahe vom Stuhl gehauen!

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Herrschaft über die Materie

Das Bewusstsein beherrscht die Materie mittels Willen über das Instrument des gezielt fokussierten Geistes.

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Ohne Tanz kein Leben!

Wer nicht auch einfach mal tanzend – im Geiste, voller Gefühl und auch körperlich – durch die Achterbahn des Lebens zu hüpfen und springen vermag, wenn Befreiung einfach einmal Not tut, lebt nicht; zumindest nicht wirklich.

Darum an dieser Stelle ein wenig himmlische Inspiration zum Tanze aus der Feder des eher unbekannten Komponisten Carl Michael Ziehrer, nämlich den Walzer Opus 391 „Ohne Tanz kein Leben“. Weiterlesen

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Freie Geister

Der Geist des Menschen ist grundsätzlich frei.

Ist man sich seiner Selbst zweifelsfrei bewusst, kann man, mit Hilfe der Intuition und der Prüfinstanz von HirnHerz, den Geist auch kontinuierlich völlig frei dahingehend anleiten, zu höchsten Erkenntnissen, Weisheiten und Wahrheiten in vollem Bewusstsein zu gelangen.

Um für sich Selbst jedoch vollumfängliche und unbedingte Freiheit zu erlangen, muss man zuvor alle Indoktrinationen, Konditionierungen und Hypnosen gänzlich überwinden und komplett ablegen.

Manche mögen dies dann schon Erleuchtung nennen, aber in meinen Augen geht wahre Erleuchtung gar noch weit darüber hinaus. Anders gesagt ist völlige Freigeistigkeit zwar schon ein äusserst erstrebenswertes Ziel, jedoch noch nicht das endgültige Ziel.

Die Erleuchtung ist die gleichzeitige, ultimative Erkenntnis von allem in sich Selbst, und dem eigenen, individuell einzigartigen Selbst  in allem – derjenige Punkt, an dem es keine weiteren Fragen gibt und genausowenig etwaige Zweifel, weil eben alles, vom Lichte und der Liebe durchflutet, gänzlich geklärt ist.

Die Erkenntnis, die man am Ende aller Fragen hat.

Illuminaten halten sich indes zwar irrigerweise für Erleuchtete, sind aber in Wirklichkeit die Verkörperung der Finsternis (oder des ‚Nichts‘) selbst, eben weil sie dem fixen Glauben verfallen sind, dass sie ohne die Prüfinstanz HirnHerz, rein durch den zur Perfektion getriebenen, nackten Intellekt/Verstand, zur wahren Erleuchtung gekommen wären.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen…

Wahrhaft Erleuchtete kann man, so sie in dieser Welt, dieser irren Tage, überhaupt zu finden sind, wohl an einer Hand abzählen.

Ich bin jedenfalls keiner davon. 😀

Freigeister gibt es aber schon einige – und es werden täglich mehr. 😉

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Über die Schweizer und das Scharf-S

Der eine oder die andere mag sich hier schon gefragt haben, weshalb, bei ansonsten wohl durchaus ansehnlicher und brauchbarer Sprachkunst, immerfort der ‚Fehler‘ des schlichtweg ignorierten Scharf-S (Eszett) auftritt.

Der Grund dafür ist simpel.

Ich bin Eidgenosse. 😀

Da ich hier ja nicht der einzige Schweizer bin, und womöglich auch nicht jeder Schweizer über den eigentlichen Sinn des Doppel-S im Bilde ist, im folgenden einleitend ein Zitat aus Wikipedia:

[Das Scharf-S] ist ein Konsonantenbuchstabe und dient zur Darstellung des stimmlosen s-Lautes.

Dass es bei Schweizern in der Regel keine Verwendung findet, hat mehrere Gründe. Weiterlesen

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Das gleiche alte Lied

Dieser Artikel erscheint zu Ehren eines genialen Poeten im Geiste eines Freiheitskämpfers mit Namen ‚Ganjaman‘.

Dieses Lied ist eines seiner Meisterwerke. Es leitet mich seit Jahren im Kampfe für die Freiheit, vermag Kraft und Mut zu spenden und erfreut immer wieder auf’s Neue sowohl den Geist als auch das Herz. Ich bin fest davon überzeugt, dass es direkt in LiebeLicht gründet.

Nachfolgend deshalb diesbehufs die Lyrik in Textform, das Lied selber, und – zur abschliessenden Abrundung – ein daraus inspirierter und dazu passender Text von mir mit direkter Verbindung zu Stephen Kings Epos ‚Der dunkle Turm‘.

All jenen, welche diese Saga nicht kennen, sie aber selber noch lesen möchten, empfehle ich daher schon vorab eindringlich meine eigenen Worte am Schluss des Artikels nicht zu lesen, zumal der Text von entscheidenden Spoilern überquillt.


Es ist das gleiche alte Lied, es ist nur anders verpackt
In der selben Sprache, mit dem gleichen Beigeschmack
Diesem Wunsch nach Freiheit, dem alten Wunsch nach Frieden
Der Wunsch nach Liebe ist geblieben

Die Welt schreit danach, sie weint und klagt
Und bei all dem Gerede haben sie versagt
Es ist das gleiche Lied, es ist der gleiche Krieg
Es sind die selben alten Lügen, ist das selbe Prinzip

Es ist das selbe Problem, sie sollten sich schämen
Alle haben zugeschaut und doch nichts gesehen
Es ist das selbe Problem, dass sie die Fakten verdrehen
Oh, es wundert mich nicht, dass wir gar nichts verstehen

Es ist das gleiche alte Lied, es gibt kein‘ Unterschied
Oh, es wird es immer geben, solang es Kriege gibt
Solang der Mensch nicht umdenkt, solange Blut fliesst
Solang der Mensch tötet und mit dem Leben spielt

Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Ich hab nichts zu verlieren, was es gar nicht gibt
Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Es gibt nichts zu verlieren, das es gar nicht gibt

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
In dieser Welt voller Lügen, voller Manipulation
Ich geb alles was ich hab, oh jedes Wort, jeden Ton
Und ein unscheinbarer Bach wird schnell zum reissenden Strom

Ich hab nichts zu verlieren, denn nichts ist für die Ewigkeit
Das beständigste am Leben ist die Unbeständigkeit
Was auch immer Menschen bauen, nichts davon bleibt
Was kommt, das geht, ist nur ne Frage der Zeit

Deswegen hab ich keine Angst und fürchte mich nicht
Wenn man über mich lacht und schlecht über mich spricht
Ich tue was ich tu, ich bin wer ich bin
Suchen sie nach dem Ruhm, such ich nach dem Sinn

Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Wollen wir die Welt teilen, müssen wir lernen zu vergeben
Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Also lass uns lieben

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
Denn jeder kriegt für seine Arbeit irgendwann den Lohn
Was auch immer Menschen sagen, nichts davon bleibt
Auch wenn der Berg von Lügen bis an den Himmel reicht

Drum hab ich keine Angst und schäme mich nicht
Zu sagen, was ich sag, auch wenn man schlecht über mich spricht
Und ich hab keine Angst zu sprechen, das ist mein Recht
Denn so oft wurden und werden Menschenrechte verletzt

Unsere Freiheit geraubt, am Rand der Existenz
So wird was ihnen nicht passt, einfach ausgegrenzt
Weggesperrt und vernichtet, und sie sehn‘ dabei zu
Ich kann dabei nicht schlafen, zu gross ist die Wut

Wir wissen alle was geschieht, doch keiner hat den Mut
Endlich aufzustehn, um etwas zu tun… Weiterlesen

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