Der allhöchst geschätzte Renato hat erst kürzlich ein neuerliches Bravourstück des intellektuell-poetischen Klamauks – in Bezug zu dem Pendlerei-Irrsinn in der ach so schönen Schweiz und dem lustigen Treiben St.Gallerischer „Selbsthilfegruppen“ – fabriziert, das es allein schon satirisch betrachtet mehr als in sich hat, vergisst ob allen humoristischen Verrenkungen und Verlackmeierungen aber auch nicht, sinnbezogen noch viel tiefer zu dringen, als (zumindest für die Oberflächlichen) jenem, was bloss auf der Spiegelung des literarischen Sees zu erkennen scheint.
Eine Verhohnpiepelung des täglichen Wahnsinns vom Feinsten (dessen ich mich übrigens schon lange weigere, an ihm teilzuhaben) – mit Sahnehäubchen obendrauf! 🙂
Die hoch geachtete und sehr geschätzte Schweizer Künstlerin Ingrid – die dem Dudeweblog-Team dankenswerterweise des öfteren aussagekräftige Bilder zur Verfügung stellt – hat ihrer artistischen Ader bildlichen Ausdruck verliehen und einen segensreichen Untersatz für Dein Trinkwasser kreiert.
Sie schreibt dazu:
Mein Wasserritual
Immer wenn ich meinen Wasserhahn aufdrehe, segne ich das Wasser und danke Mutter Erde.
Bei uns steht immer ein Glaskrug mit frischem Wasser auf dem Esstisch, und unter diesem Glaskrug befindet sich ein selbstgestalteter, in Folie verschweisster Untersetzer. Auch unter allen Wassergläsern meiner Familienmitglieder oder Gäste liegt in der Regel so ein Wasserherz.
Hier als Geschenk – wenn das jemand verwenden möchte.
Nachdem im zweiten Teil der Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus gerichtet war, folgt ab diesem dritten Teil nunmehr allerhand Wissenswertes, sowie einige Hintergrundinfos und Geheimtips für all jene, welche die Zauberhaftigkeit dieses sagenhaften Vulkaneilands auf dem pazifischen Feuerring Selbst erfahren möchten.
An dieser Stelle sei einleitend jedoch erneut auf die Quintessenz aus Teil II verwiesen:
So Du in Erwägung ziehst, die Zauberinsel Bali zu besuchen, buche keinesfalls ein All-Inclusive-Angebot, halte Dich von den vom Tourismus überschwemmten Gebieten – so gut es geht – fern, meide Hotelkomplexe und Resorts generell und v.a. achte darauf, dass Dein Reisebudget möglichst direkt und in Gänze der einheimischen Bevölkerung zu Gute kommt.
Längere Zeit ist’s her, seit der geschätzten Leserschaft hier ein auf der besten Seite des Internetzes vergrabener Diamant zur genauen Betrachtung ans Herzen und den Geist gelegt wurde. Das ist jetzt dringend per viertem Gastartikel nachzuholen…
Mit allerherzlichstem Dank an den höchstgeschätzten Werkskammertintenmeister Jermain Foutre le Camp für das meisterhaft-weitreichende, tiefdringende und vielsagende Kunstwerk und die Erlaubnis zur Volltextübernahme!
Ich empfehle – wie bei allen Artikuln aus der Feder des Tintenfasszauberers – intoniertes Lesen.
(Erste Fassung von 2008, erweiterte Fassung von 2009 und in der Folge zunehmend aus derselben geraten)
Erstes Zitat:
“Wenn tausend Menschen dieses Jahr keine Steuern bezahlen würden, so wäre das kein brutaler und blutiger Akt – das wäre es nur, wenn sie die Steuern zahlten und damit dem Staat erlaubten, Brutalitäten zu begehen und unschuldiges Blut zu vergießen. Das erstere ist, was wir unter einer friedlichen Revolution verstehen – soweit sie möglich ist. Wenn nun aber – wie es geschehen ist – der Steuereinnehmer oder irgendein anderer Beamter mich fragt: Was soll ich aber jetzt tun? So ist meine Antwort: Wenn du wirklich etwas tun willst, lege dein Amt nieder. Wenn einmal der Untertan den Gehorsam verweigert und der Beamte sein Amt niedergelegt hat, dann hat die Revolution ihr Ziel erreicht.” H.D.Thoreau, Ziviler Ungehorsam gegen den Staat, 1899
Der nachfolgende, sehr phantasiereiche Artikel ist eine äusserst anrührende, freudespendende, richtungsweisende und evtl. gar revolutionäre Geschichte über einen sehr speziellen Traum einer Welt ohne Schuldgeldsystem, in der alle auf dieser Welt lebenden Individuen, agierend in einer Grundeinstellung gemeinschaftlich-vereinender Harmonie und unter Achtung der kosmischen und natürlichen Ur-Gesetzmässigkeiten, gemäss dem Prinzip des freien Schenkens zu weltweitem, erfüllten Wohlstand in Harmonie mit der Natur gelangen könn(t)en.
Grobe Pläne sind in der Regel praktisch und gut, aber je detaillierter ein Plan wird, umso höher – und zwar exponentiell ansteigend – wird die Chance – und zwar nicht nur aufgrund der Begrenzung der intuitiven Spontanität -, dass der Plan zuletzt komplett schief läuft, denn in der Einfachheit der Planung liegt sowohl die Kunst, als auch der Segen, was mit Sicherheit alle, die z.B. schon in alternativem Stile auf Reisen waren, aus simpler Eigenerfahrung gelernt haben.
Uli John Roth hat Anno 2000 auf seinem Album „Transcendental Sky Guitar“ Mozarts Kunststück „Rondo alla turca“ neu für Gitarre interpretiert – wie ich finde überaus gelungen. Sehr wahrscheinlich hätte sogar ein WAM persönlich ihm den dafür gebührenden Respekt gezollt.
Zum Vergleich und als Anschaungsbeispiel Weiterlesen →
Zweck dieser Abhandlung ist es, die Lichtsymbolik aus spirituell-philosophischer Perspektive zu beleuchten, und diese erweiterte Sicht, auf die zugrundeliegende Bedeutung von Licht, mit einigen materiellen Analogien und Beispielen zu versinnbildlichen.
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Bereiteter Thron
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. «Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.»
John F. Kennedy am 27. April 1961 im New Yorker Waldorf-Astoria Hotel anlässlich einer Rede (unzensiert und vollständig im Originalton; knapp 20 Minuten) zu Geheimgesellschaften (eigene Übersetzung).