Archiv der Kategorie: Philosophie

Über normale ‚Gesunde‘ und sogenannt ‚Kranke‘

Anzeichen einer UN-Verhältnis-mäßig hohen UN-Sicher-Heit sind mE. auch das so oft ÜBER-schnelle An-Heften einer “Diagnose” (=> Der/Die/Das ist doch NICHT “NORMAL” ! – also “KRANK” :( .)
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*Zwie-Sprache*

Bin ich eigentlich „krank“?
Nein, eigentlich nicht!
Mir fehlt zur Zeit nur etwas Licht
(und ohne Licht auch keine Sicht).

Aber „krank“?
Masern , Mumps , Röteln , Scharlach, Grippe?

Nein, „habe“ ich nicht.
Nur hin und wieder mal ´ne kleine Stippe.
Manchmal befällt mich auch ein Eifer-Fieber.
Aber ehrliches „Grund-Gesund-Sein“ ist mir weitaus lieber!

Also bin ich deshalb „krank“? Weiterlesen

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Mitmachen beim nicht mehr mitmachen

Wir können entweder uns selbst von der Erde fegen.
Plus noch diverse andere Lebewesen.
So wie wir es immer taten.
Oder wir können damit aufhören.
Zugzwang generieren!

Bäume sind Leben.
Wer *braucht* denn Rindfleisch aus Argentinien und Futtermittel
aus Brasilien?! Wo vorher Bäume standen, die 500 Jahre alt sind,
und die nicht eben schnell nachwachsen *können*?

Kein Mensch – und keine Kuh.

Warum so was unterstützen… nur weil es all die anderen auch machen?
Was ist denn das für ein Argument?
Weil McDonalds so easy und überall erhältlich ist?
Was ist denn das für ein Argument?
Weil es sowieso gemacht wird? Was wird sowieso gemacht?
Warum wird es gemacht? Wer macht es? Wer kauft es?
Hm?

Also aller Anfang ist schwer, denn er beginnt BEI DIR. Bei Dir selbst.
Konsequentes Handeln.
Intelligentes Handeln.
Gefühlsvolles Handeln.

…und endlich mit all diesen hanebüchenen Ausreden aufhören!
Es gibt keine „alle anderen“. WIR sind alle anderen. Wir sind wir,
wir sind die Menschen, die das tun, und davon profitieren
und wir sind die Menschen, die damit aufhören können. Heute noch.
Sodass immer mehr aufhören mitzumachen.

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Phoenix aus der Asche

Wenn das Ende naht, ist ein neuer Anfang nicht weit; bleibt zu hoffen, dass dessen Früchte keine Krebsgeschwüre nach sich ziehen.

Natürlicherweise – in klarem Bewusstsein um die Ganzheit, die Individualität und die unendlichen Wechselwirkungen innerhalb des materiellen Quantengefüges – muss davon ausgegangen werden, womit es dann auch – geistig vorbereitet – zu lieblich blühender, manifester Tatsächlichkeit sich in der Welt und unter den Menschen vervollkommne.

Und so steige ein prächtiger, mächtiger Phoenix – getrieben einzig von LiebeLicht – gen Himmel, und erfülle die Welt mit Glück, Freude, Ästhetik, Phantasie und Ehrenhaftigkeit, auf dass die Menscheit in liebelichtvoller Glückseligkeit aufgleisse.

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Zitatsammlung Hölderlin

Nachfolgend sei euch Erhebendes aus der Feder Friedrich Hölderlins (R.I.P.) zum göttlichen Ursprunge und der Stolpersteine innerhalb der materiellen Existenz gereicht. Einer der weisesten Tintenfasszauberer aller Zeiten.


Nur das ist wahrste Wahrheit, in der auch der Irrtum, weil sie ihn im Ganzen ihres Systems in seine Zeit und seine Stelle setzt, zur Wahrheit wird. Sie ist das Licht, das sich selber und auch die Nacht erleuchtet.
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So müssen endlich Aufgeklärte und Unaufgeklärte sich die Hand reichen, die Mythologie muß philosophisch werden, um das Volk vernünftig, und die Philosophie muß mythologisch werden, um die Philosophen sinnlich zu machen.
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Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie. Er bedarf des Klügelns nicht, denn keine Macht ist wider ihn.
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Zur freien Individualität, zur Einheit und Identität in sich selbst gebracht, wird das reine subjektive Leben erst durch die Wahl seines Gegenstandes.
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Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
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Denn der hat viel gewonnen, der das Leben verstehen kann, ohne zu trauern.
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Du mußt wie der Lichtstrahl herab, wie der allerfrischende Regen mußt du nieder ins Land der Sterblichkeit, du mußt erleuchten, wie Apoll, erschüttern, beleben, wie Jupiter, sonst bist du deines Himmels nicht wert.
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O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.
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Ja! ein göttliches Wesen ist das Kind, solang es nicht in die Chamäleonsfarbe der Menschen getaucht ist.


Friedrich Hölderlin: 20. März 1770 (Lauffen am Neckar) – 7. Juni 1843 (Tübingen)

Klick hier für weitere Zitatsammlungen.


Und obendrauf noch:

Phantasie ist die Werkstatt des Geistes.
Unbekannt (Albert Einstein zugeschrieben, jedoch mehr als mangelhaft dokumentiert)

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Macht ist ein gefährlich Ding

Macht ist ein gefährlich Ding – ein fragwürdig Ding, was jene, die zuviel Macht tragen, bei kontinuierlichem Missbrauch, in grössenwahnsinnige Irrsinnszustände versetzen, und darausfolgend, wenn nicht in ganzheitlicher Vielfalt vereint aufgehalten, dem Gesamtgefüge überaus grossen, als auch nachhaltigen Schaden bereiten kann.

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Dunkelheit und Erlösung

Die Wesenheiten des sogenannt „Bösen“ sind sauer auf Gott, auf die Schöpfung, auf die Menschen und auf sich selbst, weil sie der Ansicht sind, dass die allumfassende Liebe ihnen nie hätte erlauben dürfen, so böse zu werden. Sie sind der Ansicht, dass Gott sie im Stich gelassen hat. Sie übersehen dabei, dass ihnen die völlige Freiheit von Gott zugestanden wurde – aus bedingungsloser Liebe heraus. Sie übersehen ferner, dass nicht Gott ihren Weg für sie gewählt hat, sondern dass sie selbst beschlossen haben, sich vom Licht abzuwenden. Die Erkenntnis, dass es allein bei ihnen liegt, sich selbst (und nicht etwa Gott) zu verzeihen, birgt die Erlösung. Diese beinhaltet das Verständnis, dass sie insgeheim immer zum Licht strebten, und dass allein sie selbst sich dabei im Weg standen, es zu erreichen. Doch der Weg zurück zum Urquell steht (und stand) jederzeit offen. Alles was es da noch braucht, ist eine Entscheidung. Nicht länger sauer zu sein, sondern zu vergeben; sich selbst, diesen Weg gegangen zu sein. So den ersten Schritt setzen, auf einem neuen Weg.
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Ausbeutung und Recht

Bei jeder Form von Ausbeutung und Unterdrückung wird mittels einer fadenscheinigen Logik eine Art Legitimation erschaffen, die auf irgendwelchen Unterschieden (Nation, Bildungsstand, Geschlecht, Rasse, Spezies) beruht, und die es einer Gruppe erlaubt, die andere Gruppe auszubeuten, sich also als Herrscher aufzuspielen.

Einige theoretische Beispiele für derartige „Legitimationen“, die bei genauerer Betrachtung eben keine sind: Weiterlesen

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Träume

Wenn ich so über die Zukunft nachdenke, sehe ich nicht unbedingt nur angenehme Dinge, viel zu viel 1984 und schöne neue Welt. Wann habe ich aufgehört zu träumen? Habe ich überhaupt je damit angefangen? Ein Versuch im Träumen… Weiterlesen

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Vision einer neuen Welt

In einer Welt, in der Hunger, Krieg und Intoleranz noch immer einen festen Platz haben, gibt es immer mehr Menschen, die diese Zustände nicht mehr haben wollen. Sie sind laut oder leise, stets darauf bedacht, hinzuweisen, auf Missstände. Sie möchten nun endlich einmal Taten sehen, wollen diese Laster, diese Fehler der Menschheit korrigieren.

Da wird nun also versucht herauszufinden, woher das alles kommt – und manche denken, sie haben die Schuldigen erkannt. Nun, das mag so sein, doch wie soll es verändert werden? Schon in der Vergangenheit hatten die Menschen Erkenntnisse, die weise und gut zugleich waren. Manche dieser durchaus vernünftigen Ansichten, mündeten jedoch in sehr unvernünftigen Systemen. Die Revolution frass ihre Kinder, und die neuen Herrscher machten im Grunde genommen das Gleiche wie die alten. Weiterlesen

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