Angst, als Gegenteil der Liebe, ist wohl das mächtigste Machtmittel überhaupt, denn Angst, im Gegensatz zu Liebe die befreit, bindet. Sie ist die Grundlage von gezielt geschaffenen Abhängigkeiten, mittels denen man Herrschaft aufbauen und erweitern kann.
Wo Menschen gebunden werden können, Menschen sich binden lassen, kann man sie auch beherrschen.
Zudem wird die durch Angst freigesetzte Energie von ‚gewissen Wesenheiten‘ sehr geschätzt, denn sie ist quasi ihre Nahrung.
Darum gilt es vor nichts und niemandem Angst zu haben – niemals!
Gesunder Respekt und eine gewisse Portion Vorsicht und Aufmerksamkeit sind jedoch wichtig, dürfen aber nie in Angst gründen, sondern sollten immer Liebe und Verständnis zur Grundlage haben, denn gründen sie in Angst, wird man übervorsichtig und man macht sich dadurch – meist ungewollt und unbewusst – zum Spielball derer, welche die Angst gesät, um zu herrschen.
In Angst gibt man sich Selbst auf und spaltet sich Selbst von der Ganzheit ab.
In Liebe jedoch, wird man sich Selbst mit der Ganzheit des Seins wiederverbinden, und ist dadurch gesegnet durch das göttliche Licht des Seins an sich.
Diese Liebe sollte aber keinesfalls mit falscher Sentimentalität und Gefühlsduselei verwechselt, sondern als Empathie zur Ganzheit und zu sich Selbst verstanden werden.
Update 27.9.: Weiteres Zitat von Tacitus ergänzt. Wird demnächst neu publiziert. Update 15.9.: Weiteres Zitat ergänzt. Update 22.6.: Noch eine Ergänzung + 2 Memes (wird voraussichtlich demnächst neu publiziert). Update 13.6.2024: Mehrere weitere Zitate von James Madison ergänzt. Darunter auch eine (Anm. 15.6. zwei!) weitere Meme-Kreation(en). Ausserdem einige kleinfügige Kürzungen einzelner Zitate vorgenommen, eigene deutsche Übersetzungen der englischen Zitate gemächt (nicht mit der Maschine, sondern von Hand!), und einen Hinweis + Link ergänzt..
„Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. Je verkommener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.
(Corruptissima re publica plurimae leges.)“
Tacitus , Annalen III, 27
„Keinem freien Mann darf der Waffenbesitz verwehrt werden.“ Thomas Jefferson
Das Zitat konnte weder verifiziert noch falsifiziert werden. Sollte jemand Ort und Zeitpunkt dieser Washington zugeschriebenen Aussage kennen, bitte um einen Hinweis via Telegram @aldohug
„Die Selbstverteidigungsmittel gegen ausländische Gefahren sind historisch gesehen zu Instrumenten der Tyrannei Zuhause geworden.“ James Madison
„Einzelne Akte der Tyrannei können einer Tageslaune zugeschrieben werden, aber eine ganze Serie von Unterdrückungsakten, die zu einer bestimmten Zeit beginnen und unverändert alle Ministerwechsel überdauern, beweisen klar, daß ihnen ein vorsätzlicher und systematischer Plan zugrunde liegt, nach dem wir in die Sklaverei geführt werden sollen.“ Thomas Jefferson
Kleine Anmerkung vorab: Es erscheinen weiterführende Informationen, wenn man mit der Maus über die Links fährt.
Der einzige Grund, weshalb der Dreckskapitalismus meine Laune ab und zu wenigstens minim anzuheben vermag, ist eine gute Satire über ihn… …ansonsten widert er mich nichts als an…
Die Politik bzw. der Staat ist grösstenteils verkommen zu einer willfährigen Hure des international agierenden Grosskapitals, welches in Wirklichkeit im Hintergrund die Entscheidungen trifft, die Fäden zieht und die Weichen stellt.
Man schaue z.B. nur mal nach Brüssel oder Washington, oder aber auch nach London, Rom, Athen, Madrid, Berlin, Paris, Bern, usw.
Ohne den global real schon viel zu lange praktizierten und alles – die Natur und die Lebewesen, wie auch Mutter Erde Selbst – ausbeutenden und vereinnahmenden Kapitalismus, wäre so eine oligarche Herrschaftsschicht gar nie erst entstanden, ja hätte gar nie entstehen können, zumindest nicht mit dieser massiven, und in ihren Auswüchsen fatalen – von den Völkern der Erde durch Stillschweigen und/oder Mitmachen abgesegneten! – Machtfülle.
Der einzelne Bürger hat darin schlicht nichts mehr zu sagen – allerhöchstens zum schönen Scheine, zur Belustigung und zur Volksberuhigung -, wird auch nicht mal ansatzweise ernst genommen von den Oberen und den Hinteren, sondern wird in systemimmanenten Zwängen im Hamsterrad gefangen gehalten, während die Umverteilung von unten nach oben bzw. von fleissig nach reich – Zinseszinseffekt, Bail-Out-Programme, Wachstumspakete, et cetera sei Dank – ihren Lauf nimmt, die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausneinanderdriftet und Mutter Erde unter der erdrückenden Last der Plünderung aufstöhnt und ächzt!
Ja, unbestreitbar stellt die Schweiz – direkte Demokratie sei Dank [Anm. vom 1. Dezember 2019: Wer wissen will, wieso ich die dazumal anno 2013 so hochgelobte direkte Demokratie in der Schweiz inzwischen schon seit Jahren nicht mehr ernst nehmen kann, findet hier detaillierte Antworten dazu.] – hierbei noch mehr oder minder eine Ausnahme dar, da die Bürger – dank Volks-Initiativrecht – eben doch noch ein bisschen was zu sagen haben, und alsomit, im Vergleich zum Umland, hierbei klar privilegiert sind, und dennoch regieren auch in Helvetien die uralten Herrschaftsmethoden ‚Divide et Impera‘ (Teile und Herrsche), ‚Panem et Circenses (Gebt ihnen Brot und Spiele), sowie ‚Saccharum et Flagellum‘ (freie Übersetzung für Zuckerbrot und Peitsche – falls jemand eine bessere Übersetzung dafür hat, bitte her damit!), mittels denen die Untertanen bei Stange gehalten werden sollen und (leider noch immer) auch werden.
Dass es allerdings auch anders geht, beweisen sie in mehreren Ländern auf dem südlichen amerikanischen Kontinent.
Evo Morales, Rafael Correa, José Mujica und andere haben schon längst BEWIESEN!, dass ein starker Staat jenseits des Kapitalismus durchaus zum besten Nutzen fürs Volk eingesetzt werden kann, und nicht zwingend – wie in den meisten Ländern der Erde – nur dazu dienen muss, die Oberen zu privilegieren, während die Unteren ausgeblutet werden!
Wer in Harmonie, und in Respekt vor dem Leben an sich, ein symbiotisches Dasein in Natürlichkeit pflegt, kann paradiesische Zustände wiedererlangen – gar noch innerhalb der materiellen Schöpfung. Denn er handelt so massgeblich im Einklang mit den Urgesetzen des Lebens Selbst, und erntet damit entsprechend geheiligte, also vollmundige, geschmackvolle, saftige und süsse Früchte.
Max Frisch’s Dankesrede zu seinem 75. Geburtstag an den Solothurner Literaturtagen 1986 zur Ehrung seines Lebenswerks.
R.I.P. (15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991)
Einer der grössten Helden, den die Schweiz je hervorgebracht hat.
Wohl eine der besten Reden, die jemals gehalten wurden!
Die Hoffnung der Liebe, endlich ganzheitlich und allpräsent scheinendes Licht in das sich dieser Tage weltweit allzu sehr verbreitet habende dunkle Herrschaftskonstrukt der Lügen und Heimlichkeit zu bringen, stirbt – kurz nach der Freiheit und kurz vor dem Leben Selbst – zuletzt, denn das Glas des schöpferischen Göttlichen ist erst dann leer, wenn zugelassen wird, dass auch noch der letzte Tropfen aus dem Gefäss des Lebens gesaugt werden kann.
Also gilt es heute und künftig umso mehr, selbständig und individuell den bewussten, zielorientierten und beharrlichen Widerstand, wie auch den radikalen und konsequenten zivilen Ungehorsam aktiv zu leben – egal wann, egal wo, und komme da wer, oder was wolle.
«Schon 1932 war bekannt, dass elektromagnetische Strahlung (Mikrowellen- und Funkstrahlung) gesundheitsschädlich ist und zu depressiver Stimmung, Kopfschmerzen und nervösen Erschöpfungszuständen führt. Seit den frühen 60er Jahren ist dies durch eindeutige Studien belegt worden. Trotzdem wurde diese Technik in den 90er Jahren durch die Mobilfunknetze flächendeckend eingeführt.»
Deutsche Medizinische Wochenschrift vom 5.10.1932
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
«Kurz nach Einführung des ersten digitalen Mobilfunknetzes 1997 in der Schweiz gab es einen sprunghaften Anstieg an psychischen Erkrankungen, an Erkrankungen der Nerven- und Sinnesorgane und des Stoffwechsels. Mittlerweile ist es offiziell, dass nach 10 Jahren Handynutzung mit einem etwa dreifach erhöhten Risiko für bösartige Gehirntumore zu rechnen ist.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
Gerd Oberfeld, Landessanitätsdirektion Salzburg (A)
TV-Sendung «plus+punkt» der RAI Radiotelevisione Italiana
«Schon heute gibt es in Deutschland etwa 6% strahlensensible Menschen – Tendenz stark steigend. Wenn der Trend so weitergeht, sind Studien zufolge im Jahr 2018 schon 50% der Bevölkerung Strahlenallergiker, belastet mit extremen Einbussen im täglichen Leben.»
Ulrich Weiner, Funktechniker, AZK 23.02.2008 in Chur (CH)
«Handystrahlung gehört zur Gruppe der Mikrowellenstrahlung. Ähnlich wie beim Mikrowellenherd ist die Wechselwirkung dieser Strahlung besonders stark ausgeprägt bei Wasser und Eiweissstoffen – also genau bei den Stoffen, aus denen unser eigener Körper besteht. Das bedeutet, Handystrahlung hat einen überdurchschnittlich starken Einfluss auf unseren Körper! Lebende Körper-Zellen «reden» miteinander durch elektrische und chemische Prozesse. Mikrowellen greifen dabei jedoch als Störsender permanent in diese natürliche Kommunikation ein, wodurch biologische Fehlreaktionen ausgelöst werden.»
Zeitschrift «PM», 29.10.2008 – Wilfried Kühling, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates des BUND
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Bereiteter Thron
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. «Denn wir haben es mit einer monolithischen und rücksichtslosen weltweiten Verschwörung zu tun, die sich hauptsächlich auf verdeckte Mittel zur Erweiterung ihres Einflußbereichs stützt - auf Infiltration statt Invasion, auf Subversion statt freier Wahlen, auf Einschüchterung statt Selbstbestimmung, auf Guerillas in der Nacht anstatt Armeen bei Tag. Es ist ein System, welches beträchtliche menschliche und materielle Ressourcen in den Aufbau einer eng geknüpften, hocheffizienten Maschinerie verstrickt hat, die diplomatische, geheimdienstliche, ökonomische, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.»
John F. Kennedy am 27. April 1961 im New Yorker Waldorf-Astoria Hotel anlässlich einer Rede (unzensiert und vollständig im Originalton; knapp 20 Minuten) zu Geheimgesellschaften (eigene Übersetzung).