Archiv der Kategorie: Menschen

Allgemeines zur Menschheit – Völker, Bürger und Individuen

Über die Müssigkeit von Spielchen

Nur allzu selten mögen einen die Menschen in diesen – auf den Kopf gestellten – Zeiten, wenn einem in keinster Weise daran liegt, sich an ihren Spielchen zu beteiligen.

Das ist indes jedoch leicht zu verstehen, wenn man weiss, dass, aufgrund inhärenter Systemzwänge und falscher Ideologiekonstrukte, nur die Wenigen einen überhaupt erst verstehen können, und sich vom Zwang des Gruppendrucks befreit haben.

Schade eigentlich…

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Ohne Tanz kein Leben!

Wer nicht auch einfach mal tanzend – im Geiste, voller Gefühl und auch körperlich – durch die Achterbahn des Lebens zu hüpfen und springen vermag, wenn Befreiung einfach einmal Not tut, lebt nicht; zumindest nicht wirklich.

Darum an dieser Stelle ein wenig himmlische Inspiration zum Tanze aus der Feder des eher unbekannten Komponisten Carl Michael Ziehrer, nämlich den Walzer Opus 391 „Ohne Tanz kein Leben“. Weiterlesen

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Freie Geister

Der Geist des Menschen ist grundsätzlich frei.

Ist man sich seiner Selbst zweifelsfrei bewusst, kann man, mit Hilfe der Intuition und der Prüfinstanz von HirnHerz, den Geist auch kontinuierlich völlig frei dahingehend anleiten, zu höchsten Erkenntnissen, Weisheiten und Wahrheiten in vollem Bewusstsein zu gelangen.

Um für sich Selbst jedoch vollumfängliche und unbedingte Freiheit zu erlangen, muss man zuvor alle Indoktrinationen, Konditionierungen und Hypnosen gänzlich überwinden und komplett ablegen.

Manche mögen dies dann schon Erleuchtung nennen, aber in meinen Augen geht wahre Erleuchtung gar noch weit darüber hinaus. Anders gesagt ist völlige Freigeistigkeit zwar schon ein äusserst erstrebenswertes Ziel, jedoch noch nicht das endgültige Ziel.

Die Erleuchtung ist die gleichzeitige, ultimative Erkenntnis von allem in sich Selbst, und dem eigenen, individuell einzigartigen Selbst  in allem – derjenige Punkt, an dem es keine weiteren Fragen gibt und genausowenig etwaige Zweifel, weil eben alles, vom Lichte und der Liebe durchflutet, gänzlich geklärt ist.

Die Erkenntnis, die man am Ende aller Fragen hat.

Illuminaten halten sich indes zwar irrigerweise für Erleuchtete, sind aber in Wirklichkeit die Verkörperung der Finsternis (oder des ‚Nichts‘) selbst, eben weil sie dem fixen Glauben verfallen sind, dass sie ohne die Prüfinstanz HirnHerz, rein durch den zur Perfektion getriebenen, nackten Intellekt/Verstand, zur wahren Erleuchtung gekommen wären.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen…

Wahrhaft Erleuchtete kann man, so sie in dieser Welt, dieser irren Tage, überhaupt zu finden sind, wohl an einer Hand abzählen.

Ich bin jedenfalls keiner davon. 😀

Freigeister gibt es aber schon einige – und es werden täglich mehr. 😉

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Über die Schweizer und das Scharf-S

Der eine oder die andere mag sich hier schon gefragt haben, weshalb, bei ansonsten wohl durchaus ansehnlicher und brauchbarer Sprachkunst, immerfort der ‚Fehler‘ des schlichtweg ignorierten Scharf-S (Eszett) auftritt.

Der Grund dafür ist simpel.

Ich bin Eidgenosse. 😀

Da ich hier ja nicht der einzige Schweizer bin, und womöglich auch nicht jeder Schweizer über den eigentlichen Sinn des Doppel-S im Bilde ist, im folgenden einleitend ein Zitat aus Wikipedia:

[Das Scharf-S] ist ein Konsonantenbuchstabe und dient zur Darstellung des stimmlosen s-Lautes.

Dass es bei Schweizern in der Regel keine Verwendung findet, hat mehrere Gründe. Weiterlesen

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Das gleiche alte Lied

Dieser Artikel erscheint zu Ehren eines genialen Poeten im Geiste eines Freiheitskämpfers mit Namen ‚Ganjaman‘.

Dieses Lied ist eines seiner Meisterwerke. Es leitet mich seit Jahren im Kampfe für die Freiheit, vermag Kraft und Mut zu spenden und erfreut immer wieder auf’s Neue sowohl den Geist als auch das Herz. Ich bin fest davon überzeugt, dass es direkt in LiebeLicht gründet.

Nachfolgend deshalb diesbehufs die Lyrik in Textform, das Lied selber, und – zur abschliessenden Abrundung – ein daraus inspirierter und dazu passender Text von mir mit direkter Verbindung zu Stephen Kings Epos ‚Der dunkle Turm‘.

All jenen, welche diese Saga nicht kennen, sie aber selber noch lesen möchten, empfehle ich daher schon vorab eindringlich meine eigenen Worte am Schluss des Artikels nicht zu lesen, zumal der Text von entscheidenden Spoilern überquillt.


Es ist das gleiche alte Lied, es ist nur anders verpackt
In der selben Sprache, mit dem gleichen Beigeschmack
Diesem Wunsch nach Freiheit, dem alten Wunsch nach Frieden
Der Wunsch nach Liebe ist geblieben

Die Welt schreit danach, sie weint und klagt
Und bei all dem Gerede haben sie versagt
Es ist das gleiche Lied, es ist der gleiche Krieg
Es sind die selben alten Lügen, ist das selbe Prinzip

Es ist das selbe Problem, sie sollten sich schämen
Alle haben zugeschaut und doch nichts gesehen
Es ist das selbe Problem, dass sie die Fakten verdrehen
Oh, es wundert mich nicht, dass wir gar nichts verstehen

Es ist das gleiche alte Lied, es gibt kein‘ Unterschied
Oh, es wird es immer geben, solang es Kriege gibt
Solang der Mensch nicht umdenkt, solange Blut fliesst
Solang der Mensch tötet und mit dem Leben spielt

Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Ich hab nichts zu verlieren, was es gar nicht gibt
Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Es gibt nichts zu verlieren, das es gar nicht gibt

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
In dieser Welt voller Lügen, voller Manipulation
Ich geb alles was ich hab, oh jedes Wort, jeden Ton
Und ein unscheinbarer Bach wird schnell zum reissenden Strom

Ich hab nichts zu verlieren, denn nichts ist für die Ewigkeit
Das beständigste am Leben ist die Unbeständigkeit
Was auch immer Menschen bauen, nichts davon bleibt
Was kommt, das geht, ist nur ne Frage der Zeit

Deswegen hab ich keine Angst und fürchte mich nicht
Wenn man über mich lacht und schlecht über mich spricht
Ich tue was ich tu, ich bin wer ich bin
Suchen sie nach dem Ruhm, such ich nach dem Sinn

Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Wollen wir die Welt teilen, müssen wir lernen zu vergeben
Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Also lass uns lieben

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
Denn jeder kriegt für seine Arbeit irgendwann den Lohn
Was auch immer Menschen sagen, nichts davon bleibt
Auch wenn der Berg von Lügen bis an den Himmel reicht

Drum hab ich keine Angst und schäme mich nicht
Zu sagen, was ich sag, auch wenn man schlecht über mich spricht
Und ich hab keine Angst zu sprechen, das ist mein Recht
Denn so oft wurden und werden Menschenrechte verletzt

Unsere Freiheit geraubt, am Rand der Existenz
So wird was ihnen nicht passt, einfach ausgegrenzt
Weggesperrt und vernichtet, und sie sehn‘ dabei zu
Ich kann dabei nicht schlafen, zu gross ist die Wut

Wir wissen alle was geschieht, doch keiner hat den Mut
Endlich aufzustehn, um etwas zu tun… Weiterlesen

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Sommersehnsucht

Ach so sehr sehne ich mich nach dem Sommer, bin mir dabei natürlich wohl bewusst, dass ich damit dieser Tage beleibe nicht der einzige bin. Der Winter ist aber – hier im Schweizer Flachland und auch an manch anderen Orten Europas – allmählich zu einer richtiggehenden Qual geworden.

Ich bin ein geborenes Sommersonnenkind und mag alsomit die dunkle und kalte Jahreszeit schon grundsätzlich nicht sonderlich, und wenn diese Zeit der Starre dann, wie dieses Jahr, einfach nicht mehr enden will, die beissende Bise unter der sich nicht verflüchtigen wollenden Nebeldecke einem rote Ohren beschert und die Nase triefen lässt, wird es doch langsam sehr lästig.

Man hält in Ersehung der langen, sonnigen und wohlig-warmen Tage weitere Verzögerungen kaum mehr aus. Jeder weitere Tag drückt gesteigert auf die Stimmung und zehrt auch am Körper.

Also wünsche ich uns allen möglichst baldige, von Leben erfüllte, ermutigende und glückverheissende Frühlingsstunden. Möge auch die Natur wiederblühen.

Und das ganze möglichst Jetzt gleich. 😉

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Das Nichts als immaginäres gedankliches Abstraktum

Der Begriff “Nichts” ist lediglich ein gedankliches Abstraktum, welches – geboren in einer unabsichtlich falschen oder einer absichtlichen Nicht-Wahrnehmung der ewiglich absoluten, hintergründigen Apolarität des Seins aus der begrenzten Wahrnehmung innerhalb der polaren Existenz – das Leben Selbst zu nihilieren trachtet.

Es kann niemals Nichts geben wo alles ist!

Wie also kommt man dazu, diesem immaginären gedanklichen Abstraktum zu verfallen?

Die Diskussion ist eröffnet. 🙂

Ps. In diesem Kommentarstrang findet man eine vertiefte Betrachtungsweise meiner eingehenden Prämisse. Danke an Jochen für die Inspiration!

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Über das Leben, die Selbstverwirklichung und die Freiheit

Leb, was Du leben willst.
Sei, was Du sein willst.

Doch versuche dabei, ganz gemäss dem kategorischen Imperativ, weder Dir selbst, noch anderen fühlenden Lebewesen irgendwelchen Schaden oder Unheil zuzufügen.

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Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen

Im folgenden übernehme ich den ersten Fremdartikel auf dieser Seite. Maria Lourdes spricht im grossen und ganzen in etwa das aus, worüber ich mir schon seit Monaten den Kopf zerbreche und im Verlauf der letzten Wochen zu den weitestgehend selben Schlüssen gekommen bin. Danke an Maria! Der Artikel erscheint hier in leicht gekürzter Fassung. Das Original findet sich hier.


Die Menschheit geht den schwersten Prüfungen ihrer Geschichte entgegen.

Nur scheint das kaum jemand zu erkennen und sich darauf vorzubereiten.

Gleichzeitig wird ein detaillierter Plan zum Aufbau einer Neuen Weltordnung und Weltregierung umgesetzt – entwickelt von einer gut organisierten und auf höchster Ebene vernetzten globalen Elite, die ich immer als “Inzucht-Dynastie” bezeichne.

Die Turbulenzen unserer Zeit gehören zur Endphase ihres Plans. Eine letzte, kurz bevorstehende globale »Superkrise« ist der endgültige Schachzug, um die alte, korrupte, kapitalistische Weltordnung zu stürzen und eine scheinbar gerechtere, sozialistische Weltregierung entstehen zu lassen…

…A New World Order

Die Welt wird spätestens seit dem letzten Jahrhundert in eine neu regierbare Form, in die NWO (New World Order) umgebaut. Keine Verschwörungstheorie, sondern Praxis.

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