Autor: Joachim Hagopian
Archiv der Kategorie: Menschen
Höchste Radioaktivität in Fukushima seit 2011 löst unvorstellbare Konsequenzen aus!
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Materie
Heute sind alle eingeladen, ein wenig ihre Phantasie spielen zu lassen – wir wollen auch mal nach Herzenslust „theoretisieren“. 😉
Daß unsere Mutter (lat. „mater“) oft mit dem Ausruf „iiiie“ auf bestimmte Ereignisse reagiert hat – egal ob wir verdreckt heimkamen oder ein bestimmtes Kleintier unversehens in ihren Blickwinkel geriet – ist uns gut erinnerlich – warum also nicht mal den Zusammenhang beider Teile betrachten?
Also: heute geht es um Mater-iie… 😉
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Daß es mehrere Arten von Materie gibt, nämlich grobstoffliche (darunter „sehr ähnliche“ – verschämt „Isotope“ genannt, oder auch „fast gleiche“ – „Aggregatzustände“ genannt, oder auch „Energie/n“ – in den verschiedenen „Energie-Formen“), aber auch feinstoffliche (siehe Klaus Volkamers Vorträge auf der Duröhre), ist nun inzwischen „schulwissenschaftlich“ nachgewiesen, mithin ein Fakt.
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Unser Naturverbrauch
Gerade hat wieder jemand unter „Wichtiges“ eine Tirade eines Ungeduldigen gepostet, die eine unbegrenzte Verantwortung eines jeden für alles, was auf der Erde geschieht, beinhaltet.
Was ganz sicher ist, das ist die unbegrenzte Verantwortung eines jeden Menschen für alles, was er mit seinem eigenen Denken, reden, wollen und tun beeinflussen kann – direkt und indirekt.
Dazu ein paar Denkstupser von Luckyhans, 11.2.2017
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Der Mensch verändert diesen Planeten – seit er hier lebt.
Zuerst war ein integraler Teil der Natur und hatte seinen Platz im Gleichgewicht der Lebewesen gefunden – das war die Zeit der Sammler und Jäger.
Und zwar in genau dieser Reihenfolge, denn nach allen Kriterien der Biologie ist der gesamte menschliche Verdauungskanal in Aufbau, Länge und Milieu vorwiegend zur Verarbeitung von Früchten, Gemüsen, Nüssen und Wurzeln geeignet – Fleisch ist da nur als Notnahrung im Winter vorgesehen (ja, ich weiß, jetzt kommen wieder die Eskimos – es geht natürlich je nach dem örtlichen Nahrungsangebot, und Ausnahmen bestätigen die Regel – hier reden wir über die Mehrzahl der Menschen!), Milch nur im Säuglingsalter.
Des Menschen Umgang mit der Natur war ein ursprünglicher, er lebte in Symbiose mit allen anderen Pflanzen und Tieren, sein Naturverbrauch war unbedeutend. Das Festland war fast vollständig mit Wald bedeckt (auch die Sahara und die anderen Wüsten!), die Meere waren voller Leben.
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Schmuckstück III – Orquesta Antillana: Flauta con tumba
Da die gesamte DWB-Leserschaft ja so rattenscharf auf meine goldigen Musikleckerlis ist, wie ich an den gottsjämmerlich erbärmlich tiefen Zugriffszahlen festelle, leg ich – nach dem Meisterwerk von Fruko und dem Trippelpack der Schmuckstücke – hier noch einen drauf. ;op
Orquesta Antillana – Flauta con tumba
In eigener Sache II
Aufgrund von dauernden Angriffen, falschen Unterstellungen, Verunglimpfungen, Offtopic-Geschwurbel und weiteren Unnanehmlichkeiten wider die Betreiber der Seite DWB (in Ehrenamt!), gilt ab sofort eine neue Regel auf diesem Weblog.
Wohin verschwinden Menschen?
Eine Frage, die uns gewiß nicht betrifft – bei uns verschwinden keine Menschen. Oder doch?
Gibt es dazu eine Statistik? Oder sind das auch wieder „geheime“ Zahlen, wie die Ausländerkriminalität oder die tatsächliche Arbeitslosigkeit?
Man wird doch wohl mal fragen dürfen… oder schon nicht mehr?
© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 21.1.2017
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Wohin verschwinden die Menschen?
Veröffentlicht von Alexej Krawzow am 8.1.17 um 13:29
Einer meiner Bekannten arbeitet bei der Kripo. Seine Tätigkeit ist die Suche nach grundlos verschwundenen Menschen, oder wie er sie nennt, „Verlorene“.
Und er hat das Folgende über seine alltägliche „Bullen“-Arbeit erzählt.
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Schmuckstück: Fruko – Rumbita Loca!
Da hier schon länger kein Musikleckerli dargereicht wurde, und mich die Komposition und Interpretation beinah vom Stuhl wippt, obwohl es schon in der etwa zehnten Umdrehung durchläuft (ohne Gelüste den Replay-Modus auszuschalten), ist dies die perfekte Gelegenheit der DWB-Abonnementschaft, alswieauch den regelmässigen Startseitensichtern, mal wieder ein kaum bekanntes Schmuckstück aufzulegen…









