Archiv der Kategorie: Medien

Die Ehre der Paten – Russlands Mafia

Passend zu den zwei hier vorangehend bereits empfohlenen Dokumentationen ‚Im Dienst der Wirtschaftsmafia – Ein Geheimagent packt aus‚ (CIA-Mafia) & ‚Die Akte Berlusconi‚ (Italienische Mafia), wie bereits angekündigt, hier im folgenden noch der dritte Streich:


Die Russenmafia!

Es ist kaum zu glauben, wie arrogant und selbstverliebt diese drei bösartigen und psychopathischen Charaktere in diesem Film, ganz offen und unverblümt, aus dem Nähkästchen plaudern – erschreckend! Der Film zeigt auch, in glanzvoller Manier, den Aufstieg der neuen russischen Oligarchen auf.

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Jasinna klärt über den Terror des Google-Konzerns gegenüber Youtube-Nutzern auf

In einem kurzen Clip beschreibt Jasinna, weshalb ihr Meisterwerk „Hypnotisierte Massen – Manipulierte Menschen“ plötzlich von ihrem Kanal verschwunden ist, wieso sie schon länger kein neues Video mehr veröffentlicht hat, und darüberhinaus klärt sie auch in fabelhafter Art und Weise über die hinterfotzigen Machenschaften des Google-Konzerns auf.

Stein des Anstosses zur Zensur ihres Meisterwerks war offenbar, dass sie die folgende – zum Thema Google-Terror an sich bestens passende – Rede von Roland Düringer mit dem Titel „Wir sind wütend“, die ich jedem dringend ans Herzen lege, in ebendiesem Meisterwerk verwendet hatte, was von Seiten des Terror-Konzerns Google zu Sanktionen gegenüber dieser genialen, freigeistigen Videoproduzentin führte.

https://www.bitchute.com/video/PFRkbV1ZSO73/

Das Zensurgebaren von Seiten Youtube bzw. die Nötigung der Menschen durch den Google-Konzern nimmt allmählich Ausmasse und Formen an, die eigentlich jede/n zum totalen Boykott von allem, was irgendwie mit Google zusammenhängt, bewegen sollte.

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Jean Ziegler ist KEIN Lobbyist der Rohölmafia!

Als Ergänzung zu Fallen Angels Artikel „Nahrungsmittelverschwendung„, sowie meinem eigenen Artikel „Über die Müssigkeit von Ärger über Banalitäten“ ist – aufgrund aktueller Geschehnisse – hier eine Fortsetzung dringend von Nöten.

Der ‚Bürgerjournalist‘ Karl Weiss hat am 3. Dezember in einem Artikel die Theorie in den Raum geworfen, dass Jean Ziegler seit neustem ein Lobbyist der Öl-Industrie sei.

Ich möchte vorab deutlich klarstellen, dass ich Karl Weiss keinesfalls unterstellen möchte, in böser Absicht agiert zu haben, sondern lediglich anmerken, dass seine m.E. sehr blauäugige Theorie einer klaren, vertieften Betrachtung, unter Kenntnisnahme des Lebenswerks und der daraus folgenden persönlichen Situation von Jean Ziegler, dem realen Sachverhalt schlicht nicht mal ansatzweise entspricht bzw. standhält.

Es geht mir hier daher insbesondere darum, irrige Thesen und Theorien zu entlarven bzw. sachlich darüber aufzuklären.

Wie ich nachfolgend ausführen werde, ist die Theorie von Karl Weiss völlig aus der Luft gegriffen und nicht haltbar, auch zumal sie sich lediglich auf einen einzigen Gastbeitrag von Jean Ziegler bei der ‚Süddeutschen‘ beruft, und keinerlei weitere Quellbelege anführt, was garantiert nicht der korrekten journalistischen Vorgehensweise der Querprüfung von Informationen entspricht.

Solange jedes Jahr Millionen von Menschen auf dieser Welt aufgrund der kannibalistischen Weltordnung hungergemordet werden bzw. an den Folgen der Mangel- bwz. Unterernährung elendiglich verenden, ist es schlicht ein Verbrechen gegenüber der Menschlichkeit, irgendwelche Lebensmittel in Autotanks zu füllen.

Auch wenn der Prozentsatz des Biospritverbauchs, gemessen an der totalen Produktion aller Lebensmittel weltweit natürlich marginal ist, ist dieser marginale Prozentsatz in absoluten Zahlen dennoch eine gewaltige Menge, die sehr wohl ins Gewicht fällt.

In seinem zweiseitigen Gastartikel bei der SZ schreibt Jean Ziegler unter dem Titel „Mörderischer Sprit“ gerechtfertigterweise über den menschenfeindlichen Grössenwahn der Agro-Industrie:

[…]
Für Biosprit werden Unmengen an Grundnahrungsmitteln verbrannt und damit Umwelt und Menschenleben zerstört.
[…]
Hunderte Millionen Tonnen an Grundnahrungsmitteln für die Herstellung von Agrosprit zu verbrennen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Seit 2007 haben die Regierungen der EU und der USA die Agrarindustrie großzügig darin unterstützt, Autotanks mit Essen zu füllen – mit verbindlichen Zielen, Steuervergünstigungen und Subventionen, die sich auf Milliarden Dollar und Euro pro Jahr belaufen. Das Resultat? Hunger, Landraub und Umweltschäden haben zugenommen, Hunderttausende Menschenleben sind zerstört.
[…]

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II

Die drei entscheidensten Faktoren, auf welchen der Hauptfokus der meisten heutigen Erdenbürger liegt, sind Geld, Konsum und Unterhaltung, ohne dass dabei jedoch überhaupt wirklich kapiert wird, wie das globale Geldsystem eigentlich funktioniert; keineswegs zufällig.

Man fragt sich, offenen, ungetrübten Auges in die Gesellschaft blickend – so man des eigenen Denkens, der bewussten Nutzung des freien Geistes also, noch mächtig -, je länger je stärker, inwieweit sich zur Normalität gewordener Irrsinn eigentlich kumulieren kann.

Diese systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung beleuchtet die wesentlichen Prinzipien und Mechanismen, welche hinter diesem zur Normalität gewordenen Irrsinn stehen.

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Die satanische Marketing-Strategie

Die satanische Marketing-Strategie, die jeden im Hamsterlaufrad (Materialismus) hält, seine Beziehungen kaputt macht und insbesondere vom Denken und dem Erkennen der Wahrheit hinter den Dingen abhält. Dieser Fremdartikel aus unbekannter Feder beschreibt trefflichst die wohl effizienteste Herrschaftsmethode der leibhaftig gewordenen Schattenwesen und Dämonen über die liebelichtvollen Individuen auf Erden. Wer dies folgende erkannt und verinnerlicht hat, ist in der Bewusstseinsentwicklung schon sehr weit gekommen, da er über den Unterjochungsmechanismus erhaben, und dadurch nicht mehr durch ihn zu binden (Ein Ring sie zu knechten, …) ist.


Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:

„Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.

Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.

Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.

Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.

Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein. Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können und auf keinen Fall miteinander reden!

Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing. Lenkt sie davon ab!“

„Wie sollen wir das anstellen?“ fragten die Manager.

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Ihr Beitragsentwurf wurde gespeichert

Im folgenden ein weiteres Gastbeitrag-Glanzstück aus der Feder des Tintenfassgrossmeisters der besten Seite im Internet: Werkskammertintenmeister Jermain Foutre Le Camp

Einer der besten – wenn nicht DER BESTE – Artikel, welcher meiner innersten Wesenheit je gewahrt wurde, imdem er durch die Weiten des weltweiten Webs entgegenwehte (und mir sind schon so einige grandiose Granaten zu Gesichte gekommen)… …welch wahrhaft weise Wortakrobatik!

Als scheu dargebrachten, ratsamen Tip, empfehle ich diesen ‚gespeicherten Beitragsentwurf‘ sehr bewusst, voll aufmerksman, und insbesondere intoniert zu lesen. Einige erhebende DenkFühlpausen sind ein Muss!


Hallo Volksauge!

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Vegan leben

Uns erreichte ein Gastbeitrag eines anonymen Veganers, den ich euch nicht vorenthalten möchte, zumal die Auswüchse der globalen Fleischindustrie, verbunden mit der gezielten, durch geschickte, millionenschwere PR-Kampagnen initiierten Förderung des Todesmittel-Konsums, verheerend blutige Ausmasse angenommen haben, während global betrachtet diesbezüglich die Tendenz nicht sehr rosig aussieht.

Bei all dem Leid, welches Lebewesen – zugunsten eines zumeist egoistisch begründeten Konsumverhaltens – Tag für Tag angetan wird, ist ein fleischloses Leben aus rein ethisch-moralischer Perspektive an sich die einzig vernünftige Entscheidung. Dennoch bin ich selber kein Veganer. Ich hatte es zwar ernsthaft probiert, entschied mich jedoch nach einer Weile aus diversen Gründen für den Kompromiss eines Vegetarierdaseins, mit Bedacht darauf, möglichst wenig tierische Produkte zu konsumieren, wobei ich anmerken möchte, dass ich kein militanter Vegi bin (also kein Problem damit habe, wenn jemand am gleichen Tisch nen Braten verzehrt), und es durchaus in seltesten Ausnahmefällen auch vorkommen kann, dass ich Fleisch oder Süsswasserfische aus selber überprüfter, regionaler Produktion verzehre.

Nachfolgend nun der Gastbeitrag.


Fleisch. Ein Produkt, dessen Konsum oft als Indikator für den Wohlstand eines Landes genommen wird. Es gibt verschiedene Versionen des Produkts und es gibt verschiedene Herkunftsländer.

Die Schweiz ist natürlich dasjenige Land, welches das beste Fleisch herstellt. Was sonst? Man kann Fleisch grillieren, man kann Fleisch in zwei Minuten zubereiten. Ein Braten dauert etwas länger. Der Sonntagsbraten wird den Menschen, die vor 1980 geboren sind, noch als eine Besonderheit in Erinnerung sein.

Es gibt Würste, Fleisch wird mit Lagerfeuer, Gemütlichkeit und Freundschaft assoziiert. Wer einmal ein Spanferkel gegessen hat, erinnert sich daran.

Kühe – Lebewesen – Säugetiere

Sie bekommen Kinder, die von den Menschen Kälber getauft werden. Die Geburt ist für die Kuh nicht leichter, als für menschliche Frauen. Die Mütter geben ihren Kindern Milch. Zumindest theoretisch. Praktisch werden die Kinder der Mutter nach einer Woche entrissen. Ab da kann die Milch für die Menschen genutzt werden.

Die Milch wird in grosse Aluminiumbehälter abgefüllt, die Brustwarzen der Mütter entzünden sich, weil Schläuche daran befestigt werden. Die Kälber werden entweder später das gleiche Schicksal erleiden (wenn sie weiblich sind), oder sie werden gemästet und anschliessend gegessen. Nach drei Jahren ist eine Milchkuh so kaputt vom ständigen Gebären, dass sie ebenfalls abgeschlachtet wird. Kühe könnten 20 Jahre länger leben. All dies wird art-gerechte Haltung genannt.

Milchkühe

Aus der Werbung in der Schweiz wissen wir, dass unsere zumeist enthornten (siehe dazu den Artikel „Enthornte Königinnen“ von Hans Peter Roth im Journal Franz Weber Nr. 92 – Seite 16-18) Kühe viel Bergsteigen, Fussball spielen und ganz allgemein sehr fit sind. Immerhin sehen sie ja auch 90 Tage im Jahr das Tageslicht, 275 Tage im Jahr stehen sie im Stall – selbst heute oftmals angekettet. Es ist ja auch kalt draussen. In den 90 Tagen sind sie jeweils für ein paar Stunden draussen, um das Gras zu fressen, das gerade zur Verfügung steht. Die restliche Zeit über fressen sie „Futter“, das zu grossen Teilen aus Soja besteht, für dessen Produktion der brasilianische Regenwald abgeholzt wird. Aus Regenwald wird so Kuhmilch. Aus der Milch wird Käse und Butter hergestellt. Für 1 kg Butter braucht es 25 Liter Milch. Molke ist ein Abfallprodukt der Käseherstellung. Sie wird unter anderem an Schweine verfüttert.

Schweine

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Spielverderber sein: Der NWO durch Abstinenz widerstehen

Nachfolgend darf ich euch – mit freundlicher Genehmigung – den zweiten Gastartikel von Notepad Publishing) anbieten. Dieser Gastbeitrag kann als Ergänzung zum kürzlich hervorgehobenen Artikel „Zur Diktatur in 13 Schritten“ betrachtet werden.


Schreien, poltern, populieren, radikalisieren, manipulieren. Kein Wort zu stark, kein Artikel zu platt, kein Extrem zu extrem. Die New World Order bekämpfen wollen wir und rennen dabei wie Schafe denen nach, die einfache Antworten liefern. Und tun letztlich das Gegenteil. Vom Schaf zum Schaf geworden, vom Regen in die Traufe, vom Diktator dieser Matrix zum Diktator jener Matrix. Die NWO da aussen anschreien – ohne sich um die NWO in uns selbst zu kümmern.

Wir sollten nicht mitschreien, mitklatschen, mitjohlen und bald einmal wohl das Chaos mitanheizen. Wir sollten der NWO unsere kalte Schulter zeigen, uns NWO abstinent zeigen, uns aus der Matrix hinausdenken, alleine. Denn tödlich ist für die NWO nur Eines: Wenn jeder sich selbst ist.

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