Archiv der Kategorie: Gleichnisse

Tiefgründige Weisheiten, Sinnbilder und Metaphern

Das gleiche alte Lied

Dieser Artikel erscheint zu Ehren eines genialen Poeten im Geiste eines Freiheitskämpfers mit Namen ‚Ganjaman‘.

Dieses Lied ist eines seiner Meisterwerke. Es leitet mich seit Jahren im Kampfe für die Freiheit, vermag Kraft und Mut zu spenden und erfreut immer wieder auf’s Neue sowohl den Geist als auch das Herz. Ich bin fest davon überzeugt, dass es direkt in LiebeLicht gründet.

Nachfolgend deshalb diesbehufs die Lyrik in Textform, das Lied selber, und – zur abschliessenden Abrundung – ein daraus inspirierter und dazu passender Text von mir mit direkter Verbindung zu Stephen Kings Epos ‚Der dunkle Turm‘.

All jenen, welche diese Saga nicht kennen, sie aber selber noch lesen möchten, empfehle ich daher schon vorab eindringlich meine eigenen Worte am Schluss des Artikels nicht zu lesen, zumal der Text von entscheidenden Spoilern überquillt.


Es ist das gleiche alte Lied, es ist nur anders verpackt
In der selben Sprache, mit dem gleichen Beigeschmack
Diesem Wunsch nach Freiheit, dem alten Wunsch nach Frieden
Der Wunsch nach Liebe ist geblieben

Die Welt schreit danach, sie weint und klagt
Und bei all dem Gerede haben sie versagt
Es ist das gleiche Lied, es ist der gleiche Krieg
Es sind die selben alten Lügen, ist das selbe Prinzip

Es ist das selbe Problem, sie sollten sich schämen
Alle haben zugeschaut und doch nichts gesehen
Es ist das selbe Problem, dass sie die Fakten verdrehen
Oh, es wundert mich nicht, dass wir gar nichts verstehen

Es ist das gleiche alte Lied, es gibt kein‘ Unterschied
Oh, es wird es immer geben, solang es Kriege gibt
Solang der Mensch nicht umdenkt, solange Blut fliesst
Solang der Mensch tötet und mit dem Leben spielt

Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Ich hab nichts zu verlieren, was es gar nicht gibt
Nur Liebe macht den Unterschied deswegen sing ich dieses Lied
Es gibt nichts zu verlieren, das es gar nicht gibt

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
In dieser Welt voller Lügen, voller Manipulation
Ich geb alles was ich hab, oh jedes Wort, jeden Ton
Und ein unscheinbarer Bach wird schnell zum reissenden Strom

Ich hab nichts zu verlieren, denn nichts ist für die Ewigkeit
Das beständigste am Leben ist die Unbeständigkeit
Was auch immer Menschen bauen, nichts davon bleibt
Was kommt, das geht, ist nur ne Frage der Zeit

Deswegen hab ich keine Angst und fürchte mich nicht
Wenn man über mich lacht und schlecht über mich spricht
Ich tue was ich tu, ich bin wer ich bin
Suchen sie nach dem Ruhm, such ich nach dem Sinn

Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Wollen wir die Welt teilen, müssen wir lernen zu vergeben
Millionen Wege führen zum Tod, nur einer führt zum Leben
Also lass uns lieben

Auch wenn sie über mich lachen, oh was ändert das schon
Denn jeder kriegt für seine Arbeit irgendwann den Lohn
Was auch immer Menschen sagen, nichts davon bleibt
Auch wenn der Berg von Lügen bis an den Himmel reicht

Drum hab ich keine Angst und schäme mich nicht
Zu sagen, was ich sag, auch wenn man schlecht über mich spricht
Und ich hab keine Angst zu sprechen, das ist mein Recht
Denn so oft wurden und werden Menschenrechte verletzt

Unsere Freiheit geraubt, am Rand der Existenz
So wird was ihnen nicht passt, einfach ausgegrenzt
Weggesperrt und vernichtet, und sie sehn‘ dabei zu
Ich kann dabei nicht schlafen, zu gross ist die Wut

Wir wissen alle was geschieht, doch keiner hat den Mut
Endlich aufzustehn, um etwas zu tun… Weiterlesen

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Besonnene Standhaftigkeit in tosendem Tumult

Voller wohliger Wonne gleitend über wild wogende Wellenkämme wieselnd, rundherum ein schäumendes, zischendes Brausen und Blubbern, braucht besonnene Standhaftigkeit in klarem Geiste, um nicht vom tosenden Tumulte hinfortgerissen zu werden und dadurch unterzugehen im streuselnden Strudel eines wahnsinnig wabernden Wirbels.

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Der surfende Buddha

Ein Wirbel erfaßte mich und trug mich fort.  Weiterlesen

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Rückkehr zur Natürlichkeit

Wer in Harmonie, und in Respekt vor dem Leben an sich, ein symbiotisches Dasein in Natürlichkeit pflegt, kann paradiesische Zustände wiedererlangen – gar noch innerhalb der materiellen Schöpfung. Denn er handelt so massgeblich im Einklang mit den Urgesetzen des Lebens Selbst, und erntet damit entsprechend geheiligte, also vollmundige, geschmackvolle, saftige und süsse Früchte.

Wo ein Wille, da auch ein Weg – immer!

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Die Ernte aus der Saat der Unnatürlichkeit

Wer im natürlichen Lauf herumpfuscht, muss damit rechnen, giftige, und zuweilen auch tödliche Früchte zu ernten.

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Max Frisch – Am Ende der Aufklärung steht das goldene Kalb!

Max Frisch’s Dankesrede zu seinem 75. Geburtstag an den Solothurner Literaturtagen 1986 zur Ehrung seines Lebenswerks.
R.I.P. (15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991)
Einer der grössten Helden, den die Schweiz je hervorgebracht hat.

Wohl eine der besten Reden, die jemals gehalten wurden!

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Über die Hoffnung des Lebens

Die Hoffnung der Liebe, endlich ganzheitlich und allpräsent scheinendes Licht in das sich dieser Tage weltweit allzu sehr verbreitet habende dunkle Herrschaftskonstrukt der Lügen und Heimlichkeit zu bringen, stirbt – kurz nach der Freiheit und kurz vor dem Leben Selbst – zuletzt, denn das Glas des schöpferischen Göttlichen ist erst dann leer, wenn zugelassen wird, dass auch noch der letzte Tropfen aus dem Gefäss des Lebens gesaugt werden kann.

Also gilt es heute und künftig umso mehr, selbständig und individuell den bewussten, zielorientierten und beharrlichen Widerstand, wie auch den radikalen und konsequenten zivilen Ungehorsam aktiv zu leben – egal wann, egal wo, und komme da wer, oder was wolle.

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Freie Tänzer im kosmischen Takt

Wenn man aus der Reihe tanzt, ist man oftmals noch viel besser im Takt, als schön sauber aufgestellt in Reih und Glied…

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Pulverfass naher Osten – Das Ende der israelischen Diplomatie!?

Von was für Leuten wird das israelische Volk eigentlich regiert?

Wenn man sich die folgenden Hintergrundinformationen einmal etwas genauer betrachtet (und im Idealfall Selbst noch ein wenig weiterrecherchiert), muss man – so gesunder Menschenverstand noch zum eigenen Repertoire gehört und man sich noch nicht längst durch seichte Unterhaltung, oder indem man sich schlicht ‚politisch korrekt‘ in reiner Wissensaneignung zur Verblödung verstudiert hat – definitiv konstatieren, dass die Exponenten der aktuellen israelischen Regierung und deren Hintermänner völlig durchgedrehte Irre sind!

Ich erinnere mich diesbezüglich gerne an die Worte von John Lennon:

„Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende und ich glaube ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. Das ist das wahnsinnige daran!“

Die Härte, in geopolitischem Gesamtzusammenhang gesehen, aber auch auf die israelische Regierung bezogen, war ja z.B. die Doku zum Shin-Bet, welche die ARD am 6. März 2013 (einen Tag nach ARTE) ausgestrahlt hat (dazu die NZZ). Ich konnte kaum glauben, was mir da in die Ohren drang. Was da Ex-Shin-Bet-Direktoren aus dem Nähkästchen plauderten, hat mich mehrfach fast vom Stuhl gehauen!

Da die ARD diese Dokumentation „Töte zuerst – der israelische Geheimdienst / The Gatekeepers“ offensichtlich aus ihrer Mediathek zensiert entfernt hat, kann ich hier leider nur den schriftlichen Bericht dazu, aus dem Hause ARD, liefern.

In geostrategischer Hinsicht war auch noch Benjamin Netanyahu’s Rede per Videobotschaft, an die Adresse des AIPAC im Zusammenhang mit dem Kernthema „Usrael – Iran – Atom“, welche er erst kürzlich hielt, äusserst interessant und vielsagend…

Wenn man sich dazu dann noch an die Worte von Henry Kissinger erinnert,…

“In 10 years, there will be no more Israel.”

…muss man sich doch ernsthaft fragen, ob Ken’s folgende Prognose wirklich so weit hergeholt ist, oder ob da mehr dran sein könnte, als einem lieb ist. Weiterlesen

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