Archiv der Kategorie: Gleichnisse

Tiefgründige Weisheiten, Sinnbilder und Metaphern

Der einsame Wolf

Der einsame Wolf war ein Streuner, ein Einzelgänger, Sonderling – eine Kuriosität der Natur. Aber er war auch mehr als das, denn in gewisser Weise wäre er zum Leitwolf prädestiniert gewesen; geeignet ein Alpha-Tier zu sein.

Das aber wollte er nicht, obwohl er es eine Weile ausprobiert hatte, bei der Leitung eines Rudels teilzuhaben. Ihm missfielen die internen Zwiste um hierarchische Stellungen innerhalb des Verbunds , als auch die Riten und Gewohnheiten des Rudels, und weit mehr noch missfielen ihm die territorialen Streitigkeiten der einzelnen, voneinander streng abgeschotteten Wolfsgemeinschaften.

War nicht ein Wolf ein Wolf, der ein Wolf war?
Doch! Der einsame Wolf war überzeugt davon.

Trotz seiner innersten Überzeugung noch aus frühesten Jugendjahren, wollte er Weiterlesen

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Harmonische Musik und disharmonischer Lärm

Wenn einem die Musik nicht gefällt, sollte man aufhören mitzutanzen. Wenn einem schrecklich unmelodiöse und grauenhaft atonale Musik gefällt, sollte man sich fragen: wieso?

Aber wenn man nicht mal mehr erkennt, ob die Musik harmonische Ästhetik verkörpert, oder nur organisierter Lärm erschallt, ist und bleibt Bewusstheit, Edelmut, sowie Geschmack, auch fern – bis zum Wiedererkennen göttlicher Komposition.

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Von der Macht- zur Masswirtschaft

Im folgenden ein älterer Artikel aus dem Journal Franz Weber, der sich mehr als nur lohnt, erneut hervorgehoben zu werden, zumal das darin Gesagte über die ‚Machtwirtschaft‘ heute noch umso akuter ist, und dies auch jedem Menschen klar im Bewusstsein sein sollte, um tatsächlich nachhaltige Änderungen auf der Welt voranzubringen, die jedem fühlenden Lebewesen (also auch der Natur an sich) ein würdiges Leben auf Erden erlauben. Vielen sind sowohl die hier beschriebenen grundsätzlichen Funktionsprinzipien der Wirtschaft und des Geldes, als auch tatsächlich mögliche Alternativmodelle des Zusammenlebens – wie ich des öfteren in Gesprächen feststelle – leider allzu unbewusst; oder die durchaus gangbaren Alternativmodelle werden naiverweise als nicht umsetzbar betrachtet. Allzu starr sind die eingeimpften Denkkonstrukte. Für wirkliche Veränderungen braucht es jedoch zuallererst ein breit getragenes, die Veränderung beförderndes Bewusstsein als Grundlage!

Dieser nachfolgende Fremdartikel soll als Erweiterung (Lösungsvorschläge) meines Artikels zum ‚Dreckskapitalismus‚ gesehen werden. Herzlicher Dank gebührt Hans-Peter Studer und der FFW.


Autor: Dr. oec. Hans-Peter Studer

Die Wirtschaft neu denken – und entsprechend umgestalten

Ende, Wende oder Wende am Ende, das sind die Alternativen, vor denen wir heute als Menschheit, aber auch als Einzelne stehen. Ob es uns gelingt, das Sinken des leckgeschlagenen Weltwirtschaftsdampfers noch zu verhindern oder uns wenigstens rechtzeitig an neue Ufer zu retten, hängt von uns ab.

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Transhumanistische Materialisten

*Letztes Update: 25.01.2022

Transhumanisten verleugnen ideologisch bereits im Kern die individuelle und immaterielle Göttlichkeit des relativen Individuums, und verfallen dadurch – meist sich dessen nicht bewusst seiend, oder, in extrem seltenen Ausnahmefällen, gar wohl darüber wissend, doch absichtlich bösartig, arglistig, ja, teuflisch agierend – einem fatalen Materialismus; sie vergöttern die neutrale Energie der materiellen Welt und identifizieren sich dadurch fatalerweise mit ebendieser, was zur Trennung von ihrem göttlichen Selbst und der Ganzheit insgesamt führt; mit den entsprechenden fatalen Folgen.

Egozentrischer Grössenwahn in Reinnatur – pur!

Deshalb brauchen wir auf dieser Welt, statt weiterer globalistischer Vertechnisierung, unbedingt eine Rückkehr zur Natürlichkeit des Lebens.

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Sisyphus ist ein Arschloch!

Passend zu den heutigen Kommentaren über die zuweilen nervtötende, einen in Stresszustand und Hetzerei versetzende Vergänglichkeit, durch welche der Zeitfluss des Weltenlaufs (scheinbar?) ohnehin immer rapider voranschreitet, hier mal eine kleine, bitterböse, zuweilen gar richtiggehend vulgäre Satire…


https://dudeweblog.wordpress.com/wp-content/uploads/2013/04/sisyphos_sohn_1032345.jpg?w=750

Sisyphos (griechisch Σίσυφος, latinisiert Sisyphus) ist ein tragischer Held der griechischen Mythologie. […] Berühmt ist Sisyphos jedoch vor Allem für die sprichwörtlich gewordene Strafe, die er erhält. […] Jedenfalls wird er nach seinem Tod von Zeus […] dazu verdammt, [endlos] immer wieder einen Marmorblock einen Berg hinaufzustossen, der oben dann wieder herunterrollt.
(Wikipedia von mir gekürzt und leicht überarbeitet)

Seit also jenes Arschloch durch diese seine unheilige Scheisse den Zorn des Zeus auf sich gezogen hatte, müssen nun alle, die nach ihm kamen, immerwieder verschiedenartigste Steine auf irgendwelche andere Berge rollen, nur so zum Spass und zur Freud (wenn nicht gar zu Betrübnis und Leid…); oder einfach, weil’s so geil ist, immer wieder denselben Mist tun, dasselbe erfahren müssen, was man bereits unzählige Male vorher schon gemacht und durchlebt hatte, obschon man es bereits nach der erstmaligen Erfahrung reichlich satt war, und eigentlich kein zweites Erleben derselben vonnöten wäre. Weiterlesen

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Zur Kultivierung der Wahrnehmungsfähigkeit eines Blinden

Um wirklich sehend zu werden, musst Du lernen, zu schauen, wie ein Blinder!

Die Kultivierung dieser Fähigkeit schärft sowohl alle Sinne, als auch die Einprägungskraft, nicht zuletzt ebenso das Gedächtnis und den kombinatorischen Verstand – logisch, als auch abstrahierend -, genauso wie auch die im Herzen gründende, sensorische Feinfühligkeit; kurzum, es gibt der Wahrnehmung – und dem eigenen, zielorientierten Wirken in der Aktion im Quantencomputer – eine neue Dimension, und ein erhobenes (oder erhabenes) Bewusstsein.

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KenFM: Stell Dir vor es ist Krieg und Du bist kein Opfer mehr!

Nachfolgend übernehme ich hier den zweiten Fremdartikel. Es handelt sich um eine neue, gut achtminütige Produktion von KenFM. Ich bin zwar über die eingebaute Eigenwerbung nicht gerade begeistert, aber mache hier mal eine Ausnahme, welche die Regel bestätigt, weil das, was er aussagt, in dieser würzigen Kürze, und darüberhinaus noch gespickt mit einem grandiosen Gleichnis, es einfach wert ist, hier – trotz kurzer Eigenwerbung – nochmal hervorgehoben zu werden, zumal ich dieselbe Botschaft auch immer mal Selbst gerne wiederhole. 🙂

Es handelt sich hiebei m.E. auch um einen wesentlichen Teil der Lösung zur abschliessenden Frage in meinem Artikel ‚Vom Staat als verbindendes Regulativ‚.

Denn Information ist Macht und kann in Masse enorme Kraft entfalten!

Anmerkungen von mir erscheinen in [Klammer].


Stell dir vor es ist Krieg und DU bist kein Opfer mehr!

Geht das? Das geht!

Die Erfindung des Internet, oder muss man sagen, „der Supergau der Herrschenden”, macht der MACHT die MACHT streitig.

Das geschieht schnell, sehr schnell. Doch sollte uns allen, die wir an diesem Kampf um die Meinungshoheit – basierend auf tatsächlichen Fakten, nicht auf Fake-Infos – beteiligt sind, klar sein, wo wir stehen.

Am Anfang. Doch der ist gemacht!

MACHT wird nie errungen, um sie wieder abzugeben – jedenfalls nicht freiwillig.

Das Ziel der Globalisierung ist vor allem die ‚Globalisierung der Meinung‘.

[…]

Wenn wir auch nur den Hauch einer Chance haben wollen, gegen den gesteuerten Mainstream anzukommen, müssen wir uns darüber klar werden, dass das, was uns stark macht, [auch] im Wesen der digitalen Kommunikation selber liegt.

[Und insbesondere auch in Qualität statt Quantität! Was er übrigens Selbst auch in der nachfolgenden Rede erwähnt. ;-)]

[…] Weiterlesen

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Einkehr in die Höhle des Wesens

Es kann – dem Bewussten – mitunter teils äusserst beförderlich zu Günsten wirken, und daraus folgend auch dem Gesamtgefüge der in Wechselwirkung stehenden Individuen, sich, für sich Selbst all-EIN, eine Auszeit zu gönnen – ob es sich dabei um Stunden, Tage, Wochen, Monate, ja, oder gar Jahre handele ist dabei allerhöchstens sekundär, somit müssig darüber tiefergehend zu befinden; die Intuition wird’s ohnehin präzisest leiten! -, um in dieser Zeit des besinnenden Rückzugs, zum vertiefteren Nachdenken um das Geschehen auf Erden und unter den Menschen und Völkern, alswie auch der Reflexion seiner Selbst, einzukehren.

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Der Tsunami und die pluralistische Ignoranz

„Seht ihr den Tsunami denn nicht kommen?“, fragte der Weise das Menschenvolk.

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