Archiv der Kategorie: Gastbeiträge

Beiträge von Gästen aus Kommentaren oder auf persönlichem Wege übermittelte Vorschläge, die aufgrund hoher Qualität und/oder Wichtigkeit als eigener Artikel erscheinen

Wir zeigen (weisse) Flagge für den Frieden!

Mein in Bali wohnhafter Freund Gabriel, seines Zeichens Quell der Weisheit (das sag ich nach stundenlang andauernden, spirituell-philosophischen Diskussionen höchster Qualität mit ihm), hatte eine Idee, die es in sich hat. Der Titel sagt alles.

Die Genialität an der Idee ist ihr kraftvoller, inhärenter Symbolcharakter, und dass sie orts-, sprach-, kultur- & bildungs-unabhängig auf der ganzen Welt mitgetragen werden kann. Dies insbesondere auch, weil sie äusserst simpel und mit kaum Aufwand für jeden Menschen auf der ganzen Welt zu realisieren ist. Man muss dazu nichts kaufen, man braucht also kein Geld, zudem kaum Zeit – es geht ganz leicht! Und es fördert überdies noch die individuelle Kreativität des sich nach Frieden sehnenden Individuums.

Lasst uns mit dieser Aktion der schon viel zu lange andauernden, weltweiten Kriegstreiberei ein Ende bereiten – oder zumindest unser bestmögliches geben, um dies zu erreichen.

Auf meinem Balkon hängt übrigens bereits seit letztem Wochenende eine weisse Flagge.

Aufmerksamen Besuchern von Dudeweblog wird zudem aufgefallen sein, dass die Aktion ebenso in der Seitenleiste ins Bewusstsein des Individuums dringen kann, es zum mitmachen bewegen soll.

Im folgenden der Text zur Aktion vom Initiator der Aktion Selbst – minimalst lektoriert.

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Rückführung ins eigene Leben

Im folgenden ein weiterer Gastartikel von Magnus Göller, der uns per Epost erreichte. Dudeweblog dankt!


Ich habe mich schon oft über die Rückführerei in sogenannte vorige Leben gewundert, mir eine derartige Prozedur bewusst nicht angetan. Ich will nicht wissen, ob ich einmal Dschingis Khan oder Napoleon, noch schlimmer, gar Goethe, oder wenigstens eine Wanderhure war, die mit dem Kardinal von Sowowo schlief.

Mir geht es um die gezielte Steuerung von Erinnerungen.

Nicht im Sinne einer Manipulation dergestalt, dass sie verdreht, geschwächt, eigentlich verändert würden. Sondern einerseits geschärfter wahrgenommen werden, intensiver, dass man sich erlaubt, alles schöne Erlebte wieder zu erleben und gar noch weiterzudenken.

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Selbstzensur oder Mut: Die Schicksalsfrage

Zeitgeist-Autor Magnus Göller, Betreiber von http://unzensiert.zeitgeist-online.de/, der sich entschieden hat, seine Artikelfülle bei ihm vorerst nicht weiter zu vergrössern, stellt uns freundlicherweise den nachfolgenden Gastartikel bereit.


Das Thema Selbstzensur wird aufgrund der inzwischen jedem bekanntgewordenen allfälligen Überwachung nun zunehmend diskutiert.

Wo die Leute bis vor nicht langer Zeit nur in der Öffentlichkeit darauf achteten, nichts Unbotmäßiges zu äußern, erstreckt sich diese nun immer mehr darauf, was man sich noch am Telefon oder per Ebrief verwagt, und viele trauen sich nicht mehr so leicht, zweifelhafte Netzseiten aller Art aufzumachen: sei es nun, dass diese einen pornographischen oder einen fragwürdigen politischen Inhalt bergen.

Man weiß, dass alles irgendwann gegen einen verwendet werden könnte.

Und da die totalitären Bestrebungen (der Patriot-Act sowie der NDAA in den USA sind über Bestrebungen schon weit hinaus, die EU bricht seit Jahren Verträge und heiligste Versprechen; TTIP gehört dazu, TISA ebenfalls) im sogenannten „Westen“ mit Händen zu greifen sind, sind die Ängste keineswegs unbegründet.

Was aber nun? Wo geht die Menschheit hin?

Werden wir alle immer noch geduckter und gelähmter?

Wir stehen in der Tat vor einem Scheideweg.

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Die Wahrheit über eine verlogene Schweiz: Schockierender Erlebnisbericht zur brutalen Zwangsausschaffung von Hassan Mansour

Der nachfolgende Artikel des Ehepaars Mansour zeigt, anhand eines anschaulichen Einzelfall-Beispiels, die hinterfotzig-scheinheiligen und verlogenen Praktiken der Schweizer Justizbehörden in Co-Produktion mit dem PPD (Psychiatrisch-Psychologischer ‚Dienst‘ Zureich – unter der Fuchtel des boshaft-egozentrischen Chefarztes Prof. Dr. Frank Urbaniok) auf, und wird zur weiteren Bekanntmachung dieser zum Himmel schreienden, realen Zustände in der von Willkür, Korruption und Vetternwirtschaft verseuchten Schweiz – mit ihrem gegen aussen hin schicken, sauberen und adretten Mänteli -, derer sich viel zu wenige Individuen bewusst sind (auch die meisten Schweizer haben keinen blassen Schimmer von diesen skandalösen Zuständen!), hier nun erneut hervorgehoben.


Bericht von Hassan Mansour über die brutale Zwangsausschaffung vom 11.4.2013 vom Flughafen Zürich nach Beirut (Libanon)

(Hassan Mansour lebte seit 17 Jahren rechtmässig in der Schweiz, hat aus früherer Beziehung 3 Kinder und lebte seit mehr als sechs Jahren mit seiner Schweizer Ehefrau Marion Mansour. Das Ehepaar ist seit Jahren finanziell unabhängig und lebte bis zur rechtswidrigen Inhaftierung in guten Verhältnissen in Zürich. Die Rechtswillkür des PPDs und infolgedessen des Zürcher Obergerichts machte ihr Leben ab dem 11. Dez. 2009 zu einer Hölle, die bis heute noch kein Ende gefunden hat.)

Um 6.30 treten plötzlich ca. 8 Leute in meine Zelle, reissen mich aus dem Schlaf. Mehrere weitere warteten draussen.

Darunter war auch der Polizist, welcher meine Frau beim Unispitaltermin im März 2013 grundlos vom Spital weggewiesen hat. Er hatte Handschuhe an und wollte Gewalt anwenden. Ich sagte, man brauche keine Gewalt, ich hätte sowieso Atemnot und sei fertig mit den Nerven. Genau dieser Polizist-Lakai fängt dann trotzdem an, in der Zelle mit mir zu kämpfen. Er war regelrecht wild darauf, Gewalt anzuwenden.

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Ende der Winterpause / Eines aus Vielen

Nachdem die hiesige Winterpause allmählich dem Ende entgegengeht, meine Dudesche Wenigkeit sich jedoch – kaum aus fernen und wundersamen Gefielden zurück (mehrteiliger, ausführlicher Bericht folgt) – mit etlichen unvorhergesehenen Scherereien und Spirenzchen, unliebsamen Widrigkeiten und dionysischstem Chaostheater herumzuschlagen hat, darf ich hochgeschätzter Leserschaft nachfolgend – freudigst dankbar und mit freundlichster Genehmigung des Autors ‚Starker Speer‘ – immerhin den ersten Gastaphorismus bei Dudeweblog anbieten.


Wir Menschen sind “Viele” von “Einem” und sind durch eine Doppeltäuschung dazu verleitet worden, aus “Vielen” “Eines” (Staat) zu machen (Erbsünde) und dieses “Eine” dazu zu ermächtigen, die “Vielen” zu führen, damit das “Eine” die “Vielen” erniedrigt, entrechtet, bestiehlt.

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Realitätsnahe Lösungswege zum aktuellen Gesellschafts- & Geldsystem-Fiasko – Es ist Zeit zu handeln!

Wie in meiner Publikation „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“ zu alternativen Wirtschafts- & Gesellschaftssystemen – insbesondere der Vollgeldreform/Monetative – am Ende des Artikels bereits angekündigt, folgt hier nun ein Gastartikel von Matti12, der uns per Epost erreichte und welcher „Ideen zur Überwindung dieses globalistischen Wahnsinns liefert“, wobei hier der Hauptfokus auf dem von der Wissensmanufaktur ausgearbeiteten ‚Plan B‚, einer Revolutionierung des Bildungssystems, sowie einem Aufruf an die Zivilgesellschaft zu ernsthaftem Engagement liegt.

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Ausdrucksstarke Sendung von Elementarenergien an die Welt

Voller Freude darf ich euch nachfolgend – mit freundlicher Erlaubnis der Autorin und von mir minimalst lektoriert – einen Gastartikel von Kolibri anbieten, den ich im (digitalen) Äther gefunden habe, und um den es m.E. schade wäre, würde er bloss in einem Kommentarstrang stehen.


Um der äußeren Befreifung etwas Aufschwung zu verleihen, hier erstmal ein keltischer Segen für das Jahr 2014 zur Wintersonnenwende.

Seid gesegnet mit den Gaben des Nordens, dem heiligen Element ERDE! Der fruchtbare Schoß der Göttin ist die Basis für das Leben in all seinen Formen und Farben. Möge euch die Erde Schutz, Trost und Halt spenden. Möget ihr ein fruchtbares Feld vorfinden, auf welchem ihr wachsen könnt.

Seid gesegnet mit den Gaben des Ostens, dem heiligen Element LUFT! Die Klarheit des Windes zeigt uns das was wirklich ist. Möge die Luft euch die Weisheit schenken, euch Selbst zu erkennen. Mögen die Worte des anderen nicht nur euren Verstand, sondern auch euer Herz berühren.

Seid gesegnet mit den Gaben des Südens, dem heiligen Element FEUER! Veränderung ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Die Kraft des Feuers wandelt das was ist in das was sein soll. Möge das Feuer euch mit Stärke, Kraft, Mut und Vitalität segnen. Möge die Liebe in euch auch im Wandel beständig sein.

Seid gesegnet mit den Gaben des Westens, dem heiligen Element WASSER! Die glatte Oberfläche des Sees zeigt uns unser Spiegelbild und ermöglicht uns in die Tiefe unseres Selbst zu sehen. Möge das Wasser euch Zugang zu euren verborgenen Gefühlen gewähren. Möge eure Intuition euch stets den rechten Weg weisen und möget ihr auch in schweren Zeiten Verständnis füreinander haben.

All diese Kräfte sollen uns begleiten beim “Anfang vom Ende”, bei der Veränderung im Außen. Besonders ihr Männer sollt getragen und gestärkt werden von diesen Kräften, denn wir Frauen werden euren Geist brauchen, den wir unsererseits mit unseren Gefühlen stärken. So lasst uns gemeinsam in diese Zeit mit Mut und Entschlossenheit hineingehen.


Herzlichen Dank dafür an Kolibri!

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Realisierung neuer Lebenswege durch Kommunikation und Mitmenschlichkeit in der Zivilgesellschaft

Bezugnehmend auf die systemkritische, gesamtgesellschaftliche Abhandlung „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“, welche den Hauptfokus auf die Rechtslosigkeit des momentan praktizierten, globalistischen Geldsystems, sowie einer Reihe durchdachter Konzepte von gangbaren Alternativen dazu richtet, hat Stefan Posselt den nachfolgenden Leserbrief verfasst, den ich hier – mit freundlicher Genehmigung des Autors – erneut gesondert als minimal lektorierten Gastbeitrag hervorhebe.


Dieser Artikel (und die wenn auch wenigen Kommentare) bringt eine Kernfrage in den Vordergrund, die umtreibt, aufwühlt. Soll man versuchen etwas zu tun, aktiv werden und versuchen an einer Umgestaltung der jetzigen Situation mitzuwirken? Oder vertraut man auf die Kräfte der “natürlichen Ordnung”, findet seinen Weg und glaubt daran, dass irgendwann der Zenit überschritten sein wird und die menschliche Gesellschaft wieder zu sich findet?

Meine Intuition sagt mir, nein, es wird nicht von allein gehen. Aber diese Stimme sagt mir (noch) nicht, wie es gehen könnte. Dabei geht es weniger um die möglichen gesellschaftlichen Ideen, wie wir besser zusammen leben könnten. Der Artikel von Dude verweist auf einige Möglichkeiten, andere wurden hier ebenfalls erwähnt und vermutlich gibt es noch zahllose andere Ideen.

Die Frage ist, wie gelingt es, dass mehr und mehr Menschen sich überhaupt diesen Gedanken öffnen, andere Lebensalternativen als machbar akzeptieren?

Ich sehe doch an meinem eigenen Leben, wie schwierig es ist: Einerseits sehe ich deutlich, dass es so nicht weitergeht und ich möchte auf anderen Wegen wandeln, andererseits stehe ich immer noch im Hamsterrad und trete weiter, weil ich nicht raus komme.

Dazu ein ganz konkretes Beispiel: Ich wohne mit meiner Lebensgefährtin in einem kleinen Bauernhof zur Miete. Wir haben ihn wirklich lieb gewonnen und möchten dort unser weiteres Leben bis in den “Abend” verbringen. Der Besitzer möchte verkaufen, also haben wir uns entschieden, dass wir kaufen möchten. Das heißt konkret noch ein paar weitere Jahre Hamsterrad…

Ist dies jetzt ein Festhalten am Materialismus oder eine Lebensentscheidung für weiteres Wohlbefinden?

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Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa

Den folgenden, sehr gesalzenen Tacheles-Artikel von Magnus Göller vom 14.11.2013 möchte ich der geschätzten Leserschaft nicht vorenthalten, auch wenn ich nicht in ganz allen Punkten der Ansicht des Autors bin.


Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass das antiweiße, antichristliche, antiabendländische Monster, das sich heute EU nennt, mindestens schon nach dem Zweiten Weltkrieg in Planung war.

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