Archiv der Kategorie: Dreckskapitalismus

Neoliberalismus, Globalismus, Schuldgeldknechtschaft, Plutokratie – Unfreie und asoziale Marktwirtschaft

Ein Mann, ein Wort

Der Ausspruch „ein Mann, ein Wort“ – der vor nicht mal annähernd einhundert Jahren regelfaft noch wirklich galt (und zwar nicht nur auf Mann bezogen, sondern wohl auch auf Frau), auf den man sich also verlassen konnte – ist dieser irren, der masslosen, materialistisch basierten Egozentrik frönenden Tage des grenzenlosen Konsumrauschs offenbar verkommen zum plastifizierten Mythos einer sich Zivilisation schimpfenden Barbarei; es bedürfte alsomit wohl schleunigst einer breit getragenen Entpuppung, um – zum besten Wohle aller fühlenden und denkenden Lebewesen – letzenendes doch noch zur aufrichtigen Ehrenhaftigkeit, gründend in LiebeLicht, zurückzufinden…


Leseempfehlung:

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Zauberinsel Bali Teil II

Wie am Ende des ersten Teils dieser Reiseberichtserie versprochen, setze ich diese Reihe in Teil II nun – mit Fokus auf die Licht- & Schattenseiten des Tourismus – fort.

Viele Zauberinseln bergen einen gewissen Reiz in sich, welcher mit der diesem Reiz innewohnenden Anziehungskraft wie ein Magnet auf Besucher aus aller Welt wirkt, was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Land, Leute und Kultur mit sich bringt. Bali ist diesbezüglich ein anschauliches Musterbeispiel.

Aus rein materialistischer Warte heraus betrachtet, ist der massgeblichste positive Faktor, dass die vielen Touristen – darunter sehr viele Chinesen, Australier und Russen, als auch so einige Amis, Japaner und Inder, während Europäer vergleichsweise eher selten anzutreffen sind, was mitunter wohl insbesondere auch darin begründet ist, dass die Reisezeit von 14 – 16 Stunden reiner Flugzeit nicht jedermann/fraus Sache ist – eine stattliche Menge an Devisen ins Land spülen, was vielen Balinesen, finanziell gesehen meist eher arme Menschen (von den höheren Kasten mal abgesehen – wie könnt’s anders sein…), Arbeits- & Verdienstmöglichkeiten im Tourismussektor beschert.

Zwar wird in Konsequenz daraus die Infrastruktur (z.B. die sauber ausgebauten Hauptverkehrsadern) des Eilands besser und für manche Einheimische steigert sich der Lebensstandard auf materieller Ebene (wenn auch nur in geringem Masse), doch birgt dies auch Schattenseiten, wie beispielsweise eine explosionsartig steigende Verteuerung jedweder Produkte und Güter (manche mehr, andere weniger), was die gesteigerte Kaufkraft der Durchschnittsbevölkerung durch die Devisenschwemme meist schnell wieder zunichte macht, oder sich gar zu einem letztendlichen Kaufkraftverlust verkehrt.

Aufgrund des vornehmlich im südlichen Teil der Insel florierenden Tourismus, zieht es viele Balinesen aus den – landschaftlich traumhaft ästhetischen, eher karg besiedelten – ländlichen Regionen in den Süden, was die dortige Überbevölkerung und Verkehrsüberlastung noch zusätzlich verstärkt, und überdies einer der Hauptgründe für die explosionsartige Verteuerung (z.B. die Mieten) ist.

Als massgeblichste Schattenseite ist indes jedoch ein durch die Angleichung an westliche Standards ausgelöster, schleichender Verlust der grossartigen und weltweit einmaligen Kultur zu nennen, den nicht nur ich persönlich wahrgenommen habe, sondern auch – wie in diversen Gesprächen festgestellt – manch andere sich nicht dem All-inclusive-Massentourismus hingebende Besucher Balis. Viele v.a. junge Balinesen sehnen sich – aufgrund der täglich gesehenen Anschauungsbeispiele von Touristen, die mit Geld um sich werfen, als hätte das Fass des Portemonnaie keinen Boden – richtiggehend nach dem westlichen Leben, ohne sich darüber bewusst zu sein, welch grosse Einbussen an Lebensqualität abseits der rein materialistischen Warte ebendieses Leben mit sich bringt.

Um obigen Worten noch zusätzlichen Nachdruck zu verleihen, im folgenden ein Zitat von Alika Lindbergh aus dem Journal Franz Weber Nr. 107. Ich bitte geschätzte Leserschaft darum, kurz innezuhalten und darüber nachzudenken.

[…]
Indem wir Schritt für Schritt die seit Menschengedenken geltenden, grossen emotionalen und spirituellen Werte hinter uns gelassen haben und nur noch materiellen Errungenschaften wirkliche Bedeutung beimessen, haben wir die Essenz des Lebens sterben lassen.
[…]

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Ewiges Leben und scheinbare Vergänglichkeit – Der Tod als blosser Übergang im zeitlosen Leben des ewigen (Bewusst)Seins

Dieser Artikel handelt vom Leben in der fleischlichen Existenz im 21. Jahrhundert auf Mutter Erde und vom leiblichen Tod, sowie der oft beobachteten Sehnsucht nach ebenjenem, und stellt einen Leitfaden zu neuen Lebensperspektiven dar.

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Weisheiten von Henry Miller – Zitatsammlung Teil VI

Der stets auf Kunst und Freiheit ausgerichtete, unkonventionelle Denker, Autodidakt, Literat, Gesellschaftskritiker und Lebemann Henry Miller (26.12.1891 – 07.06 1980) wird von Kritikern oft und gerne – ganz zu unrecht – plump als Porno-Schriftsteller verschrien und abgestempelt, ohne dass die Kritiker dabei darauf geachtet hätten, welch tiefgehende Weisheiten und scharfsinnige System- & Gesellschaftsanalysen dieser Mann publiziert hat, stets darauf bedacht, möglichst authentisch zu schaffen; dabei in provokativer Manier die prüden, bürgerlichen Konventionalisten und deren scheinheiliges Wertesystem scharf kritisierend, wobei es ihm v.a. darum ging, das hinter diversen Masken verschleierte Leben zu enthüllen.

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Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 – Abstimmungsparolen

Am Sonntag den 9. Februar ist es wieder so weit. Alle mündigen Schweizer Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme an der Urne abzugeben.

Zur Abstimmung kommen auf Bundesebene drei Sachvorlagen: Bundesbeschluss über die „Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur“, die Volksinitiative „Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung“ und die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“.

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Realitätsnahe Lösungswege zum aktuellen Gesellschafts- & Geldsystem-Fiasko – Es ist Zeit zu handeln!

Wie in meiner Publikation „Über das Konsumgebaren, das Unterhaltungstreiben und die Plappermentalität der Schuldgeldknechtschaftssklaven – Dreckskapitalismus Teil II“ zu alternativen Wirtschafts- & Gesellschaftssystemen – insbesondere der Vollgeldreform/Monetative – am Ende des Artikels bereits angekündigt, folgt hier nun ein Gastartikel von Matti12, der uns per Epost erreichte und welcher „Ideen zur Überwindung dieses globalistischen Wahnsinns liefert“, wobei hier der Hauptfokus auf dem von der Wissensmanufaktur ausgearbeiteten ‚Plan B‚, einer Revolutionierung des Bildungssystems, sowie einem Aufruf an die Zivilgesellschaft zu ernsthaftem Engagement liegt.

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Über Baum-KZ’s und zur grossen Trauer

Oh wie es mich jedesmal traurig macht, wenn ich an diesen eingezäunten Zuchthainen vorübergehe, und mir – naturverbunden durch die Gegend wandelnd – die wundervollen, gezielt profitorientiert und schön sauber in Reih und Glied hingepflanzten Geschöpfe darin so ansehe, ihr lieblicher Duft dabei meine Geruchsrezeptoren beglückt, und ihre voll Saft strotzende Lebenskraft durch alle Fasern meiner materiellen Existenz erspürend, mir währenddessen vorstelle, wozu sie denn überhaupt da stehen; nämlich um – passend zur verkommerzialisierten Welt – an den Beinen abgesägt, verladen, transportiert, auf Märkte gestellt und verkauft zu werden, um dann gekauft, weitertransportiert, in Wasser eingelegt erneut aufgestellt, als lebloses und mit allerlei unnützen Krimskrams und Krimborium behangenes – ehemals lebendiges, jetzt aber totesScheinlebewesen vor hypnotisiert strahlenden Kinderaugen dem Verdorren entgegenzuschliddern, während sie – in ‚freier Wildbahn‘ lebend – noch immer ihr Leben versprühen könnten, wenn denn nicht…

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Plutokratie unsre

Ergänzend zu ‚Schaf unser‚, ‚NWO unsre‚ und ‚Revolvermann unser‚ bietet euch der hier werkelnde Pausenclown nun den vierten Streich dieser Satyrserie – zusätzlich auch noch garniert mit einer Variante von Hagen Rethers ‚Kapitalismus unser‘.


Plutokratie unsre
Die Du da wütest auf Erden
Deine Verheerung kehre sich um
Dein Irrsinn ende
Und geläutert werde Dein Wahn
Unser täglich Joch erlass uns heute
Wie auch wir erlassen Dir Vergeltung
Und erlöse uns nicht von der Freiheit
Sondern gewähre uns Mündigkeit und Selbstbestimmung
Denn Dein ist die Ausbeutung
Und die Unterdrückung
In Boshaftigkeit
$


Für Hagen Rethers ‚Kapitalismus unser‚ bitte hier Weiterlesen

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Meisterlicher Jahresrückblick von Gerhard Mersmann

Normalerweise sehe ich mir ja keine Jahresrückblicke an, zumal mir zu ebendiesen meist lediglich ein sehr alter und wohlbekannter Spruch von Miss Sophie in den Sinn kommt:

Same procedure as every year, James!

Umso mehr freut es mich natürlich, euch nachfolgend – mit freundlicher Erlaubnis des Autors – einen etwas anderen, genialen und daher ausnahmsweise auch wirklich sehr lohnenswerten Jahresrückblick von Gerhard Mersmann anbieten zu dürfen. Vielen Dank Gerhard!


Die Macht und der Schein

Nun wird wieder einmal Bilanz gezogen. Das alte Jahr nähert sich seinem Ende, in den Medien sind die Rückblicke längst zusammengestellt und die Printmedien, die sich diesem Thema widmen, liegen längst auf den Wühltischen des aldisierten Buchhandels.

Symptomatisch für unsere Zeit ist nicht die Tatsache, dass zu bezahlende Medien sich des Rückblickes versuchen. Symptomatisch für unsere Zeit ist, dass diejenigen, die das letzte Jahr bewusst miterlebt haben, selbst ein persönliches Fazit nicht ohne manipulative Unterstützung mehr anstellen. Das, was die Kerners, Lanzens und Beckmänner in den TV-Medien kredenzen werden, wird wie jedes Jahr ein Trash aus Herzschmerz und handfester politischer Demagogie sein, die aus der repressiven Kraft der political correctness gespeist werden wird. Neu wird es nicht sein, die Frage, die letztendlich interessiert, ist die, wie lange diese schlecht gemachte Propaganda noch ohne Revolte durch den Äther dringen mag.

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